Nach langer Diskussion wurde nun die Richtline 12.1 des Deutschen Pressecodex‘ geändert.

In der Richtlinie wurde beschrieben, wie laut Pressecodex Ziffer 12 – Diskriminierungen – verfahren werden sollte.

Die neue Version vom 22.3.2017 revidiert die Nichtnennung von Ethnien, Religionen etc. dahingehend, dass dem Redakteuer bzw. Journalisten obliegt, dies zu nennen oder nicht.
Wörtlich heißt es nun:

In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Dies ist eine wichtige Änderung, da es sehr viel von der „Öffentlichkeit“ bezüglich des Verschweigens gab.


Roll over Beethoven

„Der Witz ist das Erdgeschoss des Humors, die Satire der erste Stock, die der zweite, der das Mansardenstübchen.“

Karl Kraus


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Die „Volkspartei für Freiheit und Demokratie“ von Mark Rutte hat bei der Wahl in den Niederlanden vor ein paar Tagen knapp ein Viertel der Stimmen und somit acht Sitze im Parlament verloren.
Geert Wilders „Partei für Freiheit“ gewann etwa 25 Prozent im Gegensatz zur vorigen Wahl dazu und bekam noch fünf Sitze mehr als beim vorigen Mal.
Die sozialdemokratische „Partei der Arbeit“ mit Spitzenkandidaten Lodewijk Asscher verlor 19 Prozentpunkte, ist jetzt bei 5,7 Prozent gelandet und hat nur noch neun Sitze.
Martin Schulz, abgehalfterter EU-Parlamentspräsident, lobte den „Gewinn“ der „Partei für Arbeit“ als einen Sieg gegen den Populismus und für die Sozialdemokratie. Vermessener geht es nicht mehr.

Die Mainstreammedien loben in vermessener Art und Weise den Gewinn von Mark Rutte und werteten, dass seine rechtsliberale Partei auf Platz Eins ist, als Überlegenheit der demokratischen Kräfte gegen Geert Wilders.

Die „Partei für Freiheit und Demokratie“ hat gegenüber der vorigen Wahl drastisch an Stimmen verloren, doch es zählt nur, dass sie oben steht. Dass die „Partei für Freiheit“ es vom dritten Platz auf den zweiten geschafft hat, spielt keine Rolle. Man erwähnt nur, dass ihr Abschneiden hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb.
Der Vergleich hinkt ohne Ende, entspricht aber der Rhetorik der Mainstreammedien.
Die Mainstreammedien geben nur weiter, was die Politiker der „Altparteien“ meinen und lassen sich von ihnen vorschreiben, was sie von sich geben bzw. .

Das ist kein , sondern nur meinungsloses Abnicken.


Dietmar Syntronica Standpunkt nachrichten NEws Deutschland Comic Cartoon real Herzbeben

„Boing bumm tschack … boing bumm tschack …“  geht es in den „poliitischen Parlamenten“ Unseres Deutschen Landes zu.

Argumente? Fehlanzeige! 

Hauptsache auf den poliitischen Feind einprügeln, ob es stimmt, was man sagt,  oder nicht.
Er kann dann mal rechtsradikal sein oder auch linksradikal.
„Geistige Brandstifter“, was auch immer!
„Eine Schande für Deutschand“ ist ebenso aussagelos wie reaiitätsverweigernd.

Es geht nur darum, dass sich sich die selbstdeklarierten „etablierten “ gegenseitig die Türen aufhalten und sich Plätze auf den Sesseln in den Plenen freihalten.
Was neu ist, ist doof, hirnlos, „gegen den gesunden Menschenverstand“ etc.
Dass man selbst seit Jahren  opportun und nichtssagend durch die politische Landschaft läuft, spielt dabei keine Rolle.
Jede „etablierte Partei“ stellt sich als Heiland dar, sagt aber rein gar nichts oder wiederholt längst bekannte, abgedroschende Phrasen, die bei den Wählern ins eine Ohr rein und durchs andere „unverarbeitet“ sofort herausströmen oder schon im Gehörgang verpuffen.
Wegducken vor den Problemen hat bei ihnen ja immer geklappt, schönreden auch! 
Immer schön „politisch korrekt“ niemanden mit seiner „eigenen (Schein‑) Meinung“ belästigen!

Doch der Wind dreht sich.
Es gibt nämlich welche, die ihre Ziele und Forderungen formulieren und damit anecken, weil die „Etablierten“ es nicht gewohnt sind, sich mit Klartext auseinander zu setzen.
Und geht sowieso nicht!

Die „Etablierten“ tönen laut, sie würden innerhalb kürzester Zeit die Argumente zerstoben, doch bei „Diskussionsrunden“ wartet man vergeblich noch nach Sendeschluss darauf.
Nichts verpuffte, allerhöchsten die aalglatte Rhetorik a la „Ich habe zwar keine Meinung und keine Ahnung, aber ich rede die Zuschauer mit Stumpfsinn voll.“

Das interessiert aber niemanden mehr!

Das Zeigen mit den Fingern auf die „Neuen“ und das Igitt-Schreien ist das einzige Argument, doch dass alte Schema funktioniert nicht mehr.
Anstatt dies selbstkritisch zu hinterfragen, redet man lieber über Hassbotschaften, beleidigt die „Neuen“ als hirnlos, dumm und schwachsinnig, was aber in dem Kontext eben der „Etablierten“ keine Hassbotschaften sind, sondern „Argumente, um wachzurütteln“.

Wachrütteln sollte man eher die Schnarchnasen bzw. „Etablierten“.

Die Wähler – das „Stimmvieh“ – sind wach und beobachten mit offenen Augen, wie sich die „Etablierten“ weiter ihr eigenes Grab schaufeln, ohne es zu merken.

 


Roll over Beethoven

„Ehepartner, die rechtzeitig erkennen, dass man sich nicht erziehen kann, ersparen sich den halben Kummer ihres Ehelebens.“

Michèle Morgane



„Joeline heißt jetzt Joe“, erzählte mir das achtzehnjährige Mädchen aus dem Fußballverein.
Auf mein Nachfragen erklärte es mir, dass Joeline zwar biologisch ein Mädchen sei, sich aber in ihrem Körper nicht wohlfühle und sich nun „umoperieren“ lassen wolle.
„Aber die Sache ist doch schon lange aktuell“, antwortete ich, „Ich wusste eben nicht, wer Joe ist. Aber Joe ist doch erst 17 und kann beziehungsweise darf das gar nicht entscheiden – noch nicht!“
Ich durfte mir anhören, dass Joe alias Joeline sich absolut sicher sei, ein Junge zu werden und die Eltern ihn oder sie unterstützten in der Sache.
So weit so gut.

Transsexuelle wie Joeline bzw. Joe gibt es einige, um mal nicht „viel“ zu benutzten. Umwandlungen Frau zum Mann gibt es wesentlich mehr als vom Mann zur Frau.

Transsexuelle, die sich einer „anpassenden Operation“ unterziehen wollen, müssen allerdings durch einen Psychologen begleitet werden, der u. a. auch beobachtet, ob Transsexuelle das Bewährungsjahr einhalten. Eine Frau, wie zum Beispiel Joeline, die ein Mann – Joe – werden will, muss sich mindestens ein Jahr in der neuen Rolle bewähren. Joeline muss dann mindestens ein Jahr lang als Junge durch die Welt gehen, sich so kleiden, auf Make-up verzichten und darf logischerweise nicht mehr bei der Damenfußballlmannschaft mitspielen.
Auf sowas und noch mehr wird geachtet. Die Krankenkassen übernehmen, wenn dann in der Regel die Operation, bei der der Körper „angepasst“ wird. Aus einem Teil des Oberarms von Joeline wird u. a. ein Penis für Joe geformt und „angenäht“. Die Brüste werden entfernt etc. Dazu kommt auch noch die Hormonbehandlung.
Dies lief mir durch den Kopf als ich mit dem Mädchen über „Joeline“ bzw. „Joe“ sprach.
Ich sprach kurz das Bewährungsjahr an, aber Joeline sah ja irgendwie immer aus wie ein Junge aus und zog sich auch so an.

„Was mir prekär erscheint, ist, dass Joeline in ihrem Bewährungsjahr bei Euch in der Mannschaft spielt“, sagte ich kritisch, bekam aber als Antwort: „Das ist nicht schlimm, weil wir sonst nicht die Mannschaft vollbekommen.“


 

Jecke Töne zur Narrenzeit!

 


Roll over Beethoven

„Geht die Magd zum Maskenball, ist wahrscheinlich Karneval.“


Roll over Beethoven

„… caught in the middle of a hundred an five …“

Maggie Reilly


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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  • Syntronica: "@Gert W.: Yepp, das ist auch eine gute Idee, Vorbilder schaffen! @Gerhard S.: Danke! Kommentieren hat schon beim ersten Mal geklappt. 🙂 "
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    2. Januar 2017
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    22. Dezember 2016
  • Syntronica: "Da gebe ich Ihnen recht. Es ist in dem Artikel nicht heraus gekommen, was genau ich meinte. Wenn die SPD nicht will, hätte sie nicht... "
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  • Rolf Weichert: "Hat die CDU,CSP,Güneudn FDP diese Anschläge ? Das nein zum Untersuchungsausschuß Linksextremismus macht mich in diesem Punkt hellhörig auf das Risiko das ich mich irre! "
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  • LoRelst: "Die AfD wieder auszuladen war natürlich dumm und das Eine, aber Rechte nicht zu mögen ist das Andere und sich zu weigern mit jemandem zu... "
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