Roll over Beethoven

„Denken müssen wir sowieso.

Warum nicht dann gleich positiv?“


afghanen-sifi

Heute Morgen kam ich zum Sindelfinger Marktplatz, hörte aber schon auf dem Weg dorthin Stimmen aus einem Lautsprecher.
Ein Deutscher erzählte etwas über Kulturen und auch Afghanistan.
Als ich ankam bei der Gruppe, die Transparente trugen, sprach ein Mann auf Arabisch.
Auf den Transparenten standen Appelle, dass in Afghanistan noch Terrorismus vonseiten der Talibans stattfände und anderes.

Ich sprach den Mann, der kurz vorher noch zu der Menge gesprochen hatte, an und stellte mich bei ihm vor.
Die „European Press Federation“und „Oximity News“ kannte er irgendwie und er wusste auch, dass ich mich „um internationale Belange jenseits der Tagespolitik“ kümmern würde.
Aus dem Interview mit ihm wurde aber nichts, da er mich auf ein Mädchen verwies, dass laut seiner und deren Angaben als eine der wenigen Deutsch sprach.

Sie erzählte mir, es ginge bei der Aktion darum, dass man die Afghanen nicht abschieben dürfe. Auf Nachhaken erfuhr ich, dass von den Afghanen, die hier einen Antrag auf Asyl gestellt hatten, welche abgelehnt wurden und wohl in ihre Heimat zurücksollten.
Mir fiel auf, dass das Mädchen Phrasen und Floskeln an mich weitergab, die es mehr oder weniger auswendig gelernt oder vorgesetzt bekam.
Meine zugegeben gemeine und provokante Frage: „Wir Deutschen nehmen Euch Afghanen aus rein humanitären Gründen auf und Ihr habt also nur Forderungen?“ wurde mit einem schlichten: „Ja, das ist so.“ beantwortet, was mir zeigte, dass ein Interview kaum sinnvoll war, da ich auch erfuhr, dass viele der Demonstrierenden nicht wussten, was auf ihren Transparenten stand.

Schade!

Nachdem mir einer der Afghanen ein Flugblatt in die Hand drückte, las ich dies und musste zu meinem Erstaunen feststellen, dass dieses von „Pro Asyl“ stammte.
„Pro Asyl“ beklagte nämlich in diesem Flugblatt, dass die Bundesrepublik Asylgesuche aus Afghanistan nicht ablehnen dürfe, weil dort immer noch Krieg und Zerstörung herrsche.
Ein Flugblatt voller einseitiger Fakten und Vorhaltungen und Forderungen.
Nun konnte ich mir auch vorstellen, wo die Transparente „In Afghanistan ist Krieg“, „Man kann uns nicht in ein Kriegsgebiet abschieben“ etc. herkamen.

„Pro Asyl“ benutzte Jugendliche – Die Protestierenden waren maximal 20 Jahre alt. – um ihre teilweise wirren Forderungen durchzusetzen, gemäß dem eigenem Slogan „Der Einzelne zählt.“

Ein mieses Spiel !


Roll over Beethoven

„Es gibt mindestens so viele Ausreden wie gebrochene Versprechen.“


Roll over Beethoven

„Wenn die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, eine Rede hält oder ein Interview gibt, sagt sie immer etwas Originelles, das es verdient, festgehalten zu werden, damit nachfolgende Generationen sich ein Bild über den Grad der Verwirrung machen können, der in diesen Tagen den politischen Diskurs bestimmt.“

Hendryk Ⅿ. Broder


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Von Böblingen aus hat es eine neue Sportart zu olympischen Ehren geschafft.

Tontauben Grüßen

Diese Sportart wurde vor einigen Jahren in Böblingen, Baden-Württemberg, erfunden und schwang sich seit der Gründung der „Aninmal Olympics Böblingen“ in vorher unbekannte Gefilde.
Anfangs waren es noch eine Handvoll Leute, doch die Fans und Aktiven wurden immer mehr.

Diese Sportart hat den militärischen Charakter des „Tontauben schießen“ ersetzt durch eine freundliche Art der Völkerverständigung.

Aus einem Magazin werden aus Ton modellierte Tauben herausgeschleudert.
In Windeseile muss der Agierende nun diese Taube grüßen.
Er hebt dazu seine Hand und winkt kurz.
Es ist aber nicht mit einem schlichten „Hallo!“ getan, sondern die Intention des „Tontsuben grüßen“ ist ja Völkerverständigung.
Die Tauben sind nämlich lackiert und zwar mit den Flaggen verschiedenster Länder.
Eine blau-weiß-rote Taube begrüßt man mit „Bonjour“ oder „Salut“, eine grün-weiß-rote mit „Buongiorno“ oder „Ciao“.
Zugegeben sind dies im Fachjargon der „Grüßenden“ einfache Aufgaben.
Schwieriger wird es schon bei sehr bunten Flaggen, wie z.B. bei der afrikanischer Staaten oder arabischer.

Aber auch ihm – verrät uns der Vorsitzende der „Animal Olympics Böblingen“ – seien schonmal Fehler passiert.
Anstatt „Merhaba!“ habe er bei einer roten Taube mit Halbmond gemeint, es sei ein Kreuz und habe „Grüezi!“ gerufen. „Rot-weiß ist eben verwirrend“, sagt er mit einem Augenzwinkern.
Ein anderer erzählt uns, es komme in der Eile auch vor, die Farbreihenfolge falsch zu deuten.
„Ich habe ‚Guten Tag!‘ gerufen“, erklärte er, „doch es war die Taube mit dem belgischem Aufdruck“.
Augenverdrehend fügt er hinzu: „So passiert es eben, wenn man die Drehung der fliegenden Taube nicht mitbeurteilt und sich nur auf die Farben konzentriert.“

„Pflupp“ macht es wieder neben mir und eine weiß-rote Taube landet im Gras.
„Meine Chance“, denke ich mir und rufe: „Monaco oder Polen“.
Drei Augen schauen mich strafend an.
„Bahrain“ , höre ich, „Das Rot in der Flagge von Bahrain ist ausgefranst in der Mitte.“
„Oh“, mache ich, und erhalte als Antwort: „Man muss schon genau hinschauen.“

 

Bild-Quelle „Taube grüßen“ Pixelio – Twinlili


Bilder Fotos Nikon Kamera  Film

In den Medien hört man vermehrt Lobeshymnen, dass durch Smartphones die „Renaissance der Fotografie“ eingeleitet worden sei.
Ist das so?

In „sozialen Foto-Archiven“ wie Instagram, Flickr, GooglePhotos und wie sie alle heißen, werden immer mehr Fotos veröffentlicht (sog. „Posting“ oder „Posten“). Aber auch bei Facebook, GooglePlus, Twitter sieht man immer mehr davon.
Viele Leute , machen auch Selfies – Selbstportraits – von sich. Es wird sehr, sehr viel gepostet.

Spezialisten und Beobachter der „sozialen Medien“ melden sich zu Wort und posaunen heraus, dass Fotografieren wieder in sei und reden von einer „Renaissance der Fotografie“ durch Smartphones.
Doch von einer Renaissance zu sprechen, ist in hohem Maße unsinnig.

Die Smartphones machen gute Fotos, keine Frage, doch diese Fotos sind nur auf dem Smartphone, vielleicht noch auf dem Tablet und unter Umständen auf Laptops gut, doch mehr nicht. Für den professionellen Bereich reichen sie bei weitem nicht (aus).

Die Samrtphonebenutzer knipsen sich in Posen wie Models und Dressmen, doch bemerken nicht, dass sie eklatante Fehler begehen.
Man fotografiert nicht gegen die Sonne, weil die Kamera dann die Blende schließt und/oder die Verschlusszeit ganz klein macht. Nebeneffekt ist, dass die abgelichteten Personen oder Gegenstände nicht zu erkennen sind, weil sie nur als dunkle schattenähnliche Schemen auftauchen.
Die Smartphonebenutzer hellen dann das Bild auf, um so die Gesichter bzw. Personen erkennen zu können. Das Foto wirkt unnatürlich, aber Hauptsache, die Personen sind zu sehen.
Wenn man sich ausgekannt hätte, hätte man sich undrehen können oder mit dem Trick aushelfen, einfach den Blitz zu benutzen.

Ebenso ist es ein Trugschuss, dass das Foto qualitativ hochwertiger ist, je höher die Pixelzahl des Bildes ist.
Eine Kamera mit 20 Millionen Bildpunkten – Pixel – wäre demnach besser als eins mit fünf millionen.
Das stimmt aber nur bedingt.
Bei Dämmerung und in der Dunkelheit setzt der sog. Wischeffekt bei Kameras mit mehr als fünf millionen Pixel ein. Dieser rührt daher, dass die Pixel der Aufnahmeeinheit so nah beieinander liegen, dass sich elektro-magnetische Effekte ergeben und so auf dem Foto kleine Linien und Kurven entstehen.
Da mehr Pixel mehr Speicherplatz benötigen, helfen Algorithmen Fotos zu verkleinern. Dies geht aber auf die Qualität. Unklarheiten in Fotos sind der Fall. Ein durchgehend blauer Himmel kann mehrere Farben beinhalten mit stellenweise Farbschlieren.

Bei professionellen Kameras wie digitalen Spiegelreflexkameras tritt dieser Effekt nicht auf, da für solche zwar hohe Auflösungen – Anzahl der Pixel – eingesetzt werden, die Aufnahmeeinheiten aber nicht so dicht gepackt sind, weil sie größer sind.

Was auch nicht auf Wissen hinweist, ist die Benutzung von Farbfiltern.
Wenn einem danach ist, benutzt man einen Farbfilter, z.B. den grünen, damit das Bild „cool“ aussieht.
Es interessiert nicht, dass man damit einen Rotstich im Bild abzumildert.
Grünfilter mildern Rotstiche ab, Rotfilter harmonisieren zu grüne Bilder, Blau wirkt sich auf Gelb und Orange aus, Gelb auf Violett und Rosa.

Vor dem Ablichten überlegt man leider auch nicht mehr, was man genau erreichen will.
Man hält drauf, drückt den Auslöser, wenn es sein muss immer wieder bis zum vermeintlichen Erfolg.

Ein großes Manko mist das Unwissen über Fotografie oder Anordnung. Dsbei muss man nicht unbedingt wissen, was der „Goldene Schnitt“ ist.
Bei einer Spiegelreflexkamera kann man die Verschlusszeiten der Aufnahme ändern, was mehr oder weniger helle Fotos bedeutet. Auch Probleme, wie oben angerissen bei Gegenlichtaufnashmen – kann man mit dem Ändern der Verschlusszeit ähndern.
Ein ebenfalls effektives Mittel ist die Änderung der Blende. Das bedeut aber nicht nur, dass man mehr Licht hiaus oder „draußen“ lassen kann, sondern es gibt den Effekt der Tiefenschärfe oder Schärfentiefe,
Dieser besagt, dass der klare Bereich in einem Bild größer wird, je mehr man die Blende schließt.
 rose-tiefenschaerfe
Dieses Foto zeigt, wie mit der Schärfentiefe agiert wurde. Die Blende wurde geöffnet, um nur einen kleinen Bereich des Bilder scharf sehen zu können, dass Hauptmotiv. Wäre die Blende geschlossen worden – und die Verschlusszeit erhöht, um de gleiche Helligkeit zu erreichen – könnte man auch die unklaren Blätter im Hintergrund klar erkennen.
Das Arbeiten mit der Schärfentiefe bringt in Bilder mehr „Lebendigkeit“, da man den Eindruck hat, dass Bild sei ein kleines bisschen dreidimensional(er).

Dies beherrscht keiner der Generation „Renaissance der Fotografie“.
Es geht nur um möglichst „coole“ Bilder, die einem selbst gefallen, aber sie erfüllen keine Qualitätsansprüche.
Der große Teil der Bilder vom Smartphone besitzen keine Ästhetik.

Dieser kleine Abriss, wie vor allem Schüler und junge Erwachsene mit ihren Smartphones fotografieren, zeigt, dass eher das Fotografieren den Bach heruntergeht.

Von einer „Renaissance“ kann nicht gesprochen werden, eher von einer Degeneration.

 

Quellennachweis des Bildes ganz oben (Kamera-Bilder-Collage): „Iconarchive.com – Itzik Gur“


Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

In Baden-Württemberg hat die AfD aus dem Stand 14,1 Prozent der Stimmen der zur Wahl gegangenen Wahlberechtigten geholt, in Mecklenburg-Vorpommern am 5.9.2016 holte sie 20,8 Prozent.

Die Altparteien waren bei der Wahl von Mecklenburg-Vorpommern erst in der Schockstarre, dachtren kurz nach und erklärten dann, was passiert war.

Die AfD hat verloren, da sie ja nicht 30 Prozent geholt hatte, wie sie eigentlich gesagt hatte.

Die Altparteien haben nicht verloren bei der Wahl. Die Grünen sind zwar nicht mehr im Landtag, doch verloren haben sie nicht, ebenso wenig wie die FDP, die nicht eingezogen ist.

Der Stimmenverlust der CDU hat nichts mit der Politik zu tun, denn was die Kanzlerin macht, ist vollkommen in Ordnung. Das bestätigen ja die Wähler.

Auch das (Ein‑) Schleimen der Großen Koalititon und der EU bei Erdogan hat nichts mit der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zu tun. Bei der AfD ist das so, denn die machen ja Stimmung gegen die EU.

Keiner weiß, wie es passieren konnte, dass sie Stimmen verloren haben.

Der Wähler – also genau 20,8 Prozent – die die AfD gewählt haben sind schuld, weil sie einfach abscheulich dumm und ungebildet sind, denn sonst würden sie ja nicht die AfD wählten.
Die AfD-Wähler sind ja ebenso wie sie dumm sind,  ausnahmslos Protestwähler, die nur mal auf den Busch hauen wollen, aber keine Ahnung haben, wen sie da gewählt haben.

Die Wähler sind bekanntlich schuld, aber die Aufgabe der Politiker der „Etablierten“ bzw. der Altparteien ist es nun, die Politik wieder so zu leitren, dass nichts Schlimmes herauskommen kann bei der falschen Wahl.

Die AfD ist nur eine Protestpartei. Die AfD hat nämlich keine Grenze dicht gemacht und auch keinen illegalen Flüchtling nach Hause geschickt, also nichts eingehalten.
Dass die AfD dies genauso wenig wie die anderen Parteiein gemacht hat, ist irrelevant. Auch spielt dabei keine Rolle, dass die gar nicht dafür zuständig sind.

Wir sehen, dass die Politiker der Altparteien so fest in ihrem realitätsfernen Trott sind, dass sie nicht merken, dass sie eigentlich schuld sind an der Misere, die sie selbst verursacht hasben.

Diese Kaste von Politikern gehört in das Ablagefach der und nicht mehr herausgeholt.


dietmar-sifi-rockt

Nun hat dieses Jahr – 2016 – „ rockt“ stattgefunden.
Wir haben alle fünf Konzerte im August besucht, und wollen unser kleines Resümee ziehen.
Unser Dank gilt den Leuten, die dieses -Event auf die Beine gestellt hatten, wie dem City-Marketing, PM-Events, den Sponsoren, insbesondere Johannes Leichtle, dem Organisator.

Wir freuen uns auf „Sindelfingen rockt 2017“.

cocker2016
Vorweg: Am besten hat uns die Joe-Cocker-Tribute-Band „Cocker Inspiration“ gefallen.
Hier stimmte einfach alles.
Sehr schön waren die Seifenblasen, die bei „Let the Healing begin“ versprüht wurden.
Ein weiteres Highlight war das Duett „Up where we belong“.
Ein perfekter Top-Act.
Zudem waren die Mitglieder der Band sehr nett und höflich.

purple-2016
Die Deep-Purple-Treribute-Band „Purple Rising“ hat Sindelfingen ordentlich gerockt.
Alex Stahl, der Sänger, war „Deep Purple himself“.
Nicht umsonst ist er seit Kurzem der Leadsänger von „Bonfire“.
Der Keyboarder brachte bei einer Jam-Session bzw. Medley nach der ersten Pause ein Synthesizer-Solo mit „Atemlos durch die Nacht“ (von Helene Fischer) zur Vortrag, was einige Fans irritierte, aber ein schöner Gag war.
„Purple Rising“ kam aber bis auf ein millionstel Meter an „Cocker Inspiration“ heran.

stones-2016
„Bigger Bang“ war der erste Act und sorgte mit ihrer Rolling-Stones-Show für Stimmung.
Ein sehr guter Auftakt. Es wurde viel getanzt.
Der Sänger Uli – Mick Jagger – Heinzle bewegte sich und sein Gesicht nicht nur wie das Original, sondern sah auch noch fast so aus.
Verwirrend für uns war, dass man bei Mick Jagger Englisch erwartet hatte und nicht Schwäbisch beim Sprechen.
„Bigger Bang“ kommt sehr nah an „Purple Rising“ heran. 

hosen-2016
Auch wenn „Kauf mich“, die Tote-Hosen-Tribute-Band, sehr gut gesungen und gespielt hat, war der Auftritt eher grenzwertig. Stimmung war da, aber sie kam nicht wirklich rüber.
Die Musiker spulten die Musik anscheinend nur ab.
Ein Gutes war, dass viele die in Deutsch gehaltenen Texte mitsingen konnten und so doch einigermaßen Stimmung aufkam.

guns-2016
Nicht gefallen hat nicht nur uns „Reckless Roses“, obwohl die Musik sehr gut ist.
Die aus Ungarn stammende Band hatte den Vorteil, dass die Agierenden den Originalen von „Guns N Roses“ sehr ähnlich sahen.
Die Band glänzte – negativ – dadurch, dass sie sich schon vor dem Auftritt volllaufen ließ mit Bier, diese Flaschen auch auf der Bühne mitnahm und trank.
Die Band war sehr unfreundlich und wirkte eher müde und demotiviert und demotivierend als mitreißend.
Oftmals Probleme mit der Musik-Anlage sorgten auch nicht gerade für Sympathie, ebenso war das Mikrofon des Sängers so leise, dass man den Gesang stellenweise nicht hören konnte.
Auch dem Publikum hatte diese Band nicht wirklich gefallen.
Eine Ausrede, man wäre durch die langen Grenzkontrollen gestresst gewesen und hätte sich vorher nicht ausruhen können, wirkte nur mager.

Dies kann man aber nicht dem Organisationsteam ums City-Marketing und PM-Events anlasten.

Was wir als sehr Positives mitnehmen, ist, dass wir viele Leute kennen gelernt haben.
Man kam mit ihnen ins Gespräch. Zu nennen ist hier u.a. Der Organisator Johannes Leichtle und der Foto‑ und Video-Journalist Frank Dettenmeyer.

Wir konnten aber auch beobachten, wie manche selbst ernannten Fotografen mit unlauteren Mitteln versuchten, sich selbst in Szene zu setzen.

Persönliche Kontakte haben wir jedenfalls viele geschmiedet.

Vielen Dank für „Sindelfingen rockt“ !


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MV-2016

Ergebnisse der Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 4.9.2016

AfD 20,8 % 
CDU 19,0 % 
SPD 30,6 %
Linke 13,2 %
Grüne 4,8 %
Andere 11,6 %

Die AfD – Alternative für  – hat aus dem Stand mehr als 20 Prozent und ist der Wahlgewinner.
Die Grünen haben es nicht geschafft, die FDP ebenfalls nicht.


Roll over Beethoven

„Manche Politiker sind so toll, da kommt sogar das Essen hoch, um sie zu sehen.“


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