Archiv für 3. März 2010

Die katholische Kirche sammelt ja neuerdings Schlagzeilen!
Es geht um Kinderschändung.
Erst hat die Kirche angekündigt, mit bei der Aufklärung zu helfen, dann kurze Zeit später wird wieder relativiert.
Man weiß also, woran man ist!
Gestern hat die Staatsanwaltschaft im Kloster Ettal eine Durchsuchung durchgeführt.
Die „Kirchenmänner“ konnten nicht sagen, ob es das erste Mal war, dass ein Kloster durchsucht wurde.
Aufgrund der Durchsuchung wurden Mönche, die zum Kloster Wechselburg gehör(t)en, suspendiert.
Die Kirche stellt sich mal wieder dumm und relativiert weiter.
Es seien keine Fälle bekannt und alles sei „sauber“.
Der „Verein ehemaliger Heimkinder“ ließ verlautbaren, dass immer mehr ehemalige „Klosterschüler“ dort anriefen und berichteten, sie seien von Geistlichen geschändet worden.
Die Kirche weiß auch diesbezüglich nichts.
Wie heißt das achte Gebot?
„Du sollst nicht lügen!“

Während eines Ersthelferlehrgangs fragte uns der Kursleiter, was wir machten, wenn jemand mit einem Messer wild gestikuliere und sage, er wolle sich umbringen.
Ein Kursteilnehmer meinte, er ginge auf den potentiellen Selbstmörder zu, entwaffne ihn und rette ihn. Dem pflichteten die meisten anderen bei.
Der Kursleiter widersprach. Er sagte: „Wenn er sich umbringen will, lasst ihn sich von mir aus die Pulsadern an der Hand aufschneiden.“
Dies stieß auf wenig Gegenliebe, denn schließlich muss man Leben retten.
Der Kursleiter sagte, man solle auf Abstand gehen, um nicht selbst verletzt zu werden, und den Selbstmordkandidaten noch in seinem Tun bestärken.
Irgendwann schnitte er sich die Pulsadern auf.
Nach einer Minute des „Ausblutens“ sei er so schwach und widerstandslos, dass man ihm ohne Gegenwehr das Messer abnehmen könne und danach erste Hilfe leisten könne.






















