Archiv für 6. März 2010
Seit gestern abend hat es nach einigen schneefreien Tagen wieder geschneit.

Vom Balkon aus, Richtung „Ei“

Andere Richtung, vom Schlafzimmer Richtung Loggia

Nochmal Richtung „Ei“, vom Balkon aus

Baum vorm Schlafzimmerfenster, Richtung Loggia

Auch bei den „Regensburger Domspatzen“ wurden Kinder geschändet.
Der „Fall“ liegt aber schon weit zurück – 1950-er-Jahre – und der Kinderschänder, ein Kirchenmann, ist schon verstorben.
In der Odenwald-Schule im hessischen Heppenheim wurden Kinder geschändet, sehr oft sogar als Sex-Sklaven benutzt. Wenn Kinder geweckt wurden, wurde ihnen auch an den Genitalien herumgespielt.
In Fulda wurden Kinder durch einen „pädagogischen Laienmitarbeiter“ geschändet.
Ein Pater aus Altötting zog Konsequenzen aus seiner Vertuschung der Kinderschändung und durfte als Kustos gehen.
Niemand hat etwas gewusst!
Der Dickicht, den die katholische Kirche über die Kinderschändungsfälle gelegt hat, lichtet sich langsam.
Der Ermittler der Staatsanwalt, der die Durchsuchung im Kloster Ettal durchgeführt hat, sagte, es komme ihm so vor, als habe die Kirche systematisch vertuscht.
Die Kirche hat schon „reagiert“:
Selbstverpflichtungen kirchlicher Mitarbeiter könnten in Zukunft den Missbrauch an Kindern und Jugendlichen in der katholischen Kirche verhindern helfen. Das sagte der Beauftragte für Missbrauchsfälle in der Deutschen Bischofskonferenz, Stefan Ackermann, dem Münchner Kirchenradio.
(Aus: Katholisch.de)
Die Kirche hält also dagegen mit einer Selbstverpflichtung!
Ist das Zölibat nicht auch eine Selbstverpflichtung?

Das eigene Grundstück!
Nichts ist kurioser als dessen Hege und Pflege …
Es hat sich doch glatt jemand erdreistet, auf einer fremden Garageneinfahrt sein Auto zu drehen!
Die hinteren Räder haben ein paar Zentimeter für einen kurzen Augenblick die Hofeinfahrt berührt!
Nein!
Mein Gott, wie schrecklich!
Es ist zwar nichts kaputtgegangen, aber … !
Das fremde Auto hat das heilige Grundstück berührt!
Der Untergang des Morgen‑ und Abendlandes zugleich!
„Wenn das jeder machen würde, könnte ich jedes Jahr die Einfahrt neu asphaltieren lassen.“






















