Archiv für 10. März 2010

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger ist federführend in der Sache bezüglich der Aufklärung zur „Katholischen Kinderschändung“ und hat gefordert, dass die Opfer entschädigt werden müssten.
Die Kirche hat, weil sie ja die Kirche ist, „Amen“ gesagt – „Ja“ und „Amen“.
Dies aber nur, um die Leute ruhig zu stellen.
Während die privat-organisierte – nicht katholisch kontrollierte – Odenwald-Schule innerhalb kürzester Zeit reagiert und ca. 900 Entschuldigunsschreiben verschickt hat, übt sich die Kirche – wie eigentlich schon seit ihrem Anbeginn – in Vertuschen und Verschweigen.
Nun hat Kurierkardinal Kasper gesagt, er sei gegen eine Entschädigung, weil das „Kirchenrecht“ anders sei als eben das Recht der Bundesrepublik.
Diese „Meinung“ vertrat auch Bischof Friedhelm Hofmann aus Würzburg und setzte noch einen darauf, indem er sagte, dies könne so nicht sein, weil es Schweigegeld sei und niemandem etwas bringe.
Klartext: „Es interessiert uns einen feuchten Kehrricht, und wir schieben es auf die lange Bank.“
Es geht in der Frage „Entschädigung – Ja oder Nein“ nicht um die rechtliche und „kirchenrechtliche“ Seite, sondern es geht um die Moral, die die Kirche ja immer predigt.
Wie verlogen ist die katholische Kirche eigentlich?






















