Archiv für April 2010
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Zwischen zwei Welten werden wir groß.
Was gut und was böse ist, das wissen wir nicht.
Wir sind Egoisten und nehmen das, was für uns in der momentanen Situation am angenehmsten ist.
Wer lernt gerne freiwillig, wenn es um angenehme Dinge wie Treffen mit Freunden geht?
Wer isst schon gerne Gemüse, wenn es Schokolade gibt?
Unsere Eltern meinen es gut mit uns, doch wir wollen es nicht anerkennen. Wir sind ja ach so klug.
Und wenn es darum geht, eine Veränderung mitzumachen, dann ziehen wir uns das Mäntelchen „Kindheit“ an und flüchten in unsere „heile Traumwelt“.
Entscheidungen überlassen wir den Größeren, auch wenn sie uns nicht gut tun.
Es geht auch anders!
Es gibt Rebellen; die stellen sich gegen alles.
Sie halten das „Dagegen-Schild“ hoch, sofern ein Erwachsener ihnen seine Meinung „aufzwingen“ will.
Sie kämpfen sich durch die Welt mit allen Konsequenzen. Egal, ob sie hoch fliegen oder auch hin und wieder eine Bruchlandung erleben. Sie leben ihren Traum, den Traum von Freiheit und Abenteuer.
Den Traum „Das tut mir gut, das mache ich.“.
Wer ist glücklicher?
Derjenige, der sich alles sagen und aufzwingen lässt oder derjenige, der seine Kinderwelt real auslebt und erwachsen wird, Erfahrungen macht, die in keinem Lehrbuch stehen, sondern an der „University of Life“ gelehrt wird?

Bischof Mixa hat sich ja wie andere Kirchenmänner in Unschuld gesuhlt, was Kinderschändung bzw. Kindesmissbrauch angeht.
Es hatte ja auch keinen Aufschub mehr geben können, alles abzustreiten.
Ja, er habe auch einige Ohrfeigen verteilt, wenn er ehrlich sei.
Aber er ist unschuldig!
Gott lässt schließlich keinen seiner Schäfchen hängen.
Hat unser Beitrag „Züchtigungen waren an der Tagesordnung“ doch etwas bewirkt bei Bischof Mixa?

Die „Lebensberatung“ in den Revolverblättern offenbart so gut wie immer Inkompetenz.
Es gibt immer und immer wieder Paradebeispiele.
Eine Person, die keinen Ausweg mehr wusste, wandte sich an ein Revolverblatt.
Sie war mit Anfang/Mitte Vierzig „endlich“ bei ihrer Mutter ausgezogen, und war heilfroh, es „endlich“ geschafft zu haben.
Das einzige Manko – die täglichen Anrufe der Mutter!
Obwohl die „Ratsuchende“ ihrer Mutter sagte, sie wolle die penetranten Anrufe nicht, hörte die Mutter nicht damit auf.
Die „Lebensberatung“ sagte, sie solle doch froh sein, denn schließlich merke sie, dass die Mutter sie gern habe.
Mehr nicht!
Man fragt sich zu Recht, warum die Tochter überhaupt ans Telefon gegangen ist bzw. die Mutter nicht einfach abgewimmelt hat …

Von heute, 15.4.2010, bis Samstag, 17.4.2010, ist das Bundestagsmobil in Böblingen.
Es steht auf dem Elbenplatz.
Interessierte Bürger sind eingeladen, sich über die Arbeit des Bundestags zu informieren.
Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – waren in Ludwigsburg vor knapp eineinhalb Wochen beim Bundestagsmobil und haben mit den Referenten diskutiert.
Es ist lohnenswert.
Infoseite: http://www.bundestag.de/besuche/bundestagunterwegs/mobil.html

Hand aufs Herz!
Viele „ältere“ Leute haben es selbst zu spüren bekommen …
In den Schulen wurden „Erziehungsmaßnahmen“ durchgesetzt, die heute betrachtet grausam waren.
Ende der 1960-er‑, Anfang der 1970-er-Jahre, nach der 68-er-Revolution, setzte sich langsam durch, dass es nichts bringt, Schüler mit einem Stock den Po zu versohlen, ihnen Kopfnüsse zu geben, Linkshändern auf die Finger zu schlagen, die linken Hände zu verbinden und anderwaitige Gewalt anzuwenden.
Kam ein Kind nach Hause und hatte geklagt, der Lehrer habe es geschlagen, haben die Eltern abgewiegelt mit: „Du wirst es schon verdient haben.“.
Wieviele Eltern haben ihre Kinder geschlagen und schlagen sie heute noch?
Sie haben auch noch „Argumente“ dafür!
Nun behaupten „kirchliche Stellen“, es hätte sowas bei ihnen niemals gegeben.
Der Umkehrschluss wäre doch folgender:
Wenn an „kirchlichen Schulen“ o.ä. niemals Schüler geschlagen bzw. gezüchtigt wurden, weil es moralisch verwerflich gewesen wäre, warum hat die Kirche dann nicht die Familien und Lehrer permanent ermahnt, sie dürften ihre Kinder bzw. Schüler nicht (mehr) schlagen?

Der geistige Tiefflieger des Jahrhunderts:
„Präsident Schimon Peres hat erklärt, dass Israel Ungarn aufkaufen wolle – dafür habe ich Belege.“
Krisztina Morvai von der rechten ungarischen Jobbik-Partei
Es tut ihr nicht weh – „No brain, no pain!“
Bei der „Fälschung beweiserheblicher Daten“ handelt es sich um ein strafrechtliches Delikt.
Dies kann zum Beispiel bedeuten, dass eine Person meint, eine andere dadurch ärgern zu müssen, indem sie in dessen Namen etwas bei Online-Shop bestellt.
Die Person, die die Produkte bekommt, aber nicht bestellt hat, hat das Nachsehen.
Es ist schon gemein, wenn man Opfer ist.
Peinlich wird es allerdings, wenn man völlig Unbeteiligte bespuckt.
Noch peinlicher wird es, wenn man diese völlig Unbeteiligten bespuckt, aber behauptet, man hätte es tun müssen, weil man keine andere Wahl gehabt hätte, und sich im Nachhinein herausstellt, dass andere überhaupt nicht daran beteiligt waren.
Es könnte etwas geschehen sein …
Die Namen tun hier nichts zur Sache und sind „zufällig“.
Ein – von der biologischen Seite betrachtet – Mann – er könnte Herbert, Hermann, Hans etc. heißen. – lebt in seiner eigenen „heilen Welt“ und intrigiert permanent gegen unbescholtene Bürger, weil er sein eigenes Leben nicht in den Griff bekommt. So kann man von sich als Loser ablenken.
So zum Beispiel auch mit bestellten Produkten.
Irgendjemand hat sich mit ihm wohl einen „Scherz“ erlaubt und für ihn über das Internet Waren bestellt. Es müssen wohl einige Pakete gewesen sein, die bei dem Mann angekommen sind.
Irgendwann ist dem Mann dann zu Recht der Kragen geplatzt und er hat Anzeige erstattet – gegen „Unbekannt“.
Eine Überlegung, eine Möglichkeit:
Weil seine Ex im Gegensatz zu ihm ihr Leben glücklich lebt, meinte er Rache auf niedrigstem Niveau üben zu müssen und eine Anzeige gegen sie anzustrengen.
Hirnlos war es, als er sich reinwaschen wollte, kurz mit seiner Ex sprach und ihr mitteilte, er hätte sie angeben müssen bei der „Anzeige gegen unbekannt“.
Dies war eine glatte Lüge, denn er zeigte seine Ex als Urheberin der Warenbestellungen an. Dies stellte sich heraus, als seine Ex bei der Polizei geladen wurde.
So könnte es gewesen sein, wie im vorhergehenden Abschnitt beschrieben.
Kann es aber auch sein, dass ein übereifriger Polizist, bei dem die „Anzeige gegen unbekannt“ gestellt wurde, etwas durcheinander geworfen hat, um sich zu profilieren?
Wer ist hier der Schakal?
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.
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Da sitzen sie – „hängen in sich zusammengesackt“ ist die bessere Beschreibung hierfür – auf den Bänken nahe den Kinderspielplätzen.
„Allllter, heu-e hattn wir Ma-mmma-tik. hab nix eschnallt“
„Voll kraaaaaaasssssss Alll-lll-t-t-eeeeeeer di-hie Sch-sch-schule“
„Dihie L-l-leh-herers al-alll-e b-b-bescheuert unnn voll beschmiert, Allllter“
Sie glänzen mehr durch Artikulationsprobleme als durch Intelligenz, von einem kleinen Fünkchen Wissen ganz zu schweigen.
Die Flaschen Hochprozentiges, die vor ihnen stehen oder die sie apathisch in den Händen halten, haben eine aufrechteren Gang als die, die andauernd daran nippen.
In der Masse fühlen sie sich stark. Alleine heulen sie schon, wenn man sie länger als einen Sekundenbruchteil anschaut oder neben ihnen hustet.
Durch Alkohol werden sie wer und was. Alkohol schenkt ihnen die Identität, die sich schon immer haben wollten.
Der Weingeist ist der einzige Geist, der im Kopf etwas darstellt.
Nicht artifical dumpness, sondern natural born dumpness!
Das ist das Deutschland von morgen!
Hoffentlich geht vorher die Welt unter!
Nachtrag:
Wie „tough“ diese „coolen Schüler“ doch für die Berufsausbildung sind:
http://www.welt.de/wirtschaft/article7101576/Schulen-und-Eltern-versagen-bei-der-Ausbildung.html

Dieses Blog besteht schon einige Jahre.
Wir als Betreiber möchten natürlich wissen, er hier liest.
Dazu haben wir uns ein Zusatzprogramm – ein sog. Plugin – installiert, das nachvollziehen kann, wo unsere Leser herkommen.
Dieses Plugin benutzt nebenbeibemerkt das „Root Tracing“, auf Solaris-Systemen wie diesem hier – TRACERT genannt – um IP-Adressen der Leser zu analysieren.
Anhand unserer Logbücher haben wir nun eine Region Deutschlands ausfindig gemacht, von wo aus das Blog am meisten gelesen wird.
Es handelt sich zweifelsohne um eine Stadt nahe Aachen – Würselen.
TRACERT hat auch protokolliert, dass es sich um zwei Computer über WLAN handelt, die über die gleiche IP-Adresse auf das Internet bzw. unser Blog zugreifen.
Wir würden uns wünschen, dass beide dieser Leser gleich viele Kommentare hinterlassen, anstatt nur eine von beiden Personen.

Irgendwie haben wir es geahnt …
Es gibt noch einen Planeten in unserem Sonnensystem, der aber von der Wissenschaft vertuscht wird.
Dieser Planet heißt Nibiru oder – weil er so geheimnisvoll ist – auch Planet Ⅹ.
Vielleicht auch römisch X, weil es zehn bedeutet!
Nibiru … Planet X!
























