Torte-Deutschland

Momentan sind in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt die „heißen Wahlkampfphasen“ zu den Landtagswahlen.

Das politische Klima wird immer unerträglicher, besonders bei den Altparteien – CDU, SPD, FDP und Grüne – setzt sehr oft Schnappatmung ein.

Der Stein des Anstoßes ist …

Die Alternative für (AfD).

Die AfD legt rasant zu, und laut Prognosen stehen die Quoten bei zehn bis zwölf Prozent.

Wären Bundestagswahlen, könnte die AfD auch mit knapp zehn Prozent in den Bundestag einziehen. Bei der vorigen Bundestagswahl scheiterten sie mit 4,7 Prozent an der Fünf-Prozent-Klausel.

Da die Altparteien nicht mit den rasanten Aufstieg klarkommen. befinden sie sich in einem permanenten Schockzustand.

Aber anstatt über sich nachzudenken oder zu analysieren, wie es passieren konnte, dass ihnen die Wähler weglaufen, beißen sie wie wilde verletzte Tiere um sich.

Argumente gegen die AfD haben sie nicht, auch aufgebauschte Szenen vor AfD-Kundgebungen, die sie in den Medien hochpuschen, verhallen wieder und haben keine Relevanz für die Quoten der AfD.

Die Altparteien haben es verlernt, Lösungen zu entwerfen und diese durchzuziehen.

Innerhalb der „political correctness“ darf man auch nicht stolz sein auf Deutschland. Man wird sofort als „Nazi“ gebrandmarkt, wenn man sagt, man stehe zur deutschen Kultur oder den Leistungen, die Deutschland erbringt.
Wenn eine harmlose Partei als „Nazi-Partei“ diffamiert wird, ist das eine Beleidigung der Opfer des Naziregimes.
Gleichzeitig relativiert man die Nazis als „gar nicht“ so schlimm. 

Die AfD spricht aus, was die Leute denken, aber die Altparteien nicht artikulieren wollen.

Die AfD wertet den Patriotismus auf, sagt aber gleichzeitig, dass Patriotismus nicht Nationalismus ist.

Die AfD hat nichts gegen Flüchtlinge, auch nichts gegen Ausländer, wie die Altparteien es behaupten. Die AfD sagt nur, dass Gäste sich an die anzupassen haben, die hier leben.

Sie steht für die Werte, die Deutschland sich seit Langem erarbeitet hat.

Die Altparteien sehen nur, dass die AfD des „Deutschtum“ hochhält, und schließen daraus, dass sie andere diffamiert und deswegen in den „Alt-Partei-Augen“ eine „Nazi-Partei“ ist..

So ist es leider bei ihnen. Sie stellen sich lieber unter das Licht der Gäste und verleugnen bzw. geben ihre kulturellen Errungenschaften auf, um ja nichts falsch zu machen, was ein kleiner größenwahnsinniger Österreicher negiert hatte.

Das Trauma 33⁄45 !

Die AfD kritisiert genauso „den Österreicher“, distanziert sich in jeder Form von ihm, wird aber als rechtsradikal gebrandmarkt. Denn, wenn jemand als rechtsradikal verleumdet wird, dreht sich ja jeder weg von ihm.
Keiner will solche Freunde oder Bekannten haben.
Das ist das perfide Spiel der Altparteien.

Die Altparteien wollen nicht begreifen, dass die Deutschen, denen dieses Land gehört, wollen, dass sich Gäste anpassen. Sie merken auch nicht, dass die Deutschen nicht bereit sind, Einschnitte hinnehmen zu müssen, um dann kurz später erfahren zu müssen, dass doch Geld da ist, für die „Neuen“.

Was ist daran, deutsche Werte in den Vordergrund zu stellen, ohne andere zu erniedrigen?

Nichts!

Die Altparteien ziehen lieber ihre verfahrene Linie weiter durch, anstatt aufzustehen und auf das Volk zu hören.

Jeder potenzielle Fehltritt der AfD wird von ihnen dokumentiert und aufgebauscht, doch das zieht nicht mehr, die Deutschen haben angefangen, über sich selbst und die Altparteien nachzudenken, und sie mögen „Ihre alten“ nicht mehr.
Das Volk begreift die Lügen und Intrigen und macht nicht (mehr) mit.

Der Wind dreht sich.

Wer seine Segel nicht in den Wind dreht, wird nicht in den Häfen – den Landtagen – ankommen.

Man muss nicht die AfD wählen, man sollte nur begreifen, wie Altparteien ticken und perfide agieren, wenn sie Angst um ihre Stimmen bekommen. 


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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