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Klar gelogen!

Die Stuttgart-21-Gegner stellen sich selbst ja immer als einige Inhaber der „Wahrheit“ dar.

Wir beschrieben seit einiger Zeit, wie die S21-Gegner gezielt Ängste schüren und danach diese mit hanebüchenen Lügen bedienen und sich dann als „Erlöser“ darstellen.
Durch das Aufdecken der Sauerstoff-Mangel-Lüge durch uns mussten die S21-Gegner sich etwas anderes einfallen lassen, wie sie nun daraus kommen könnten.

Sie machten es wie eh und je!

Sie schwiegen über ihren Misserfolg und ließen das Thema (erst mal) links liegen.
Vorher allerdings versuchten sie, uns zu denunzieren, wie sie es ja aus Ermangelung von Fakten immer tun, doch es funktionierte wie schon so oft nicht.
Gärtner und Biologen bestätigten ja bekanntermaßen, dass es sich beim „erstickenden “ um haltlosen Quatsch ohne Grundlage handelt(e).
Bei manchen toten Fischen innerhalb der S21-Gegnerschaft reichte es durchaus, zu behaupten, wir seien nichtsnutzige, hirnlose Idioten, und die schwankenden Fische schwammen wieder ins Maul des Haies.

Die S21-Gegner gaben aber ihre Fehler nicht zu, sondern beschimpften alle, die ihnen widersprachen.
Im stillen Kämmerlein brüteten sie aber das aus, was man mit „Die Sauerstoff-Mangel-Lüge, Teil 2“ bezeichnen könnte, einen Aufguss der alten Lügen eben, nur neu verpackt.
So nahmen sie einen Ausdruck, der die Gemüter erhitzt.

Feinstaub!

Das Problem an den neuen Bäumen sei nun, dass diese nicht so viel Feinstaub absorbieren könnten, wie die zu fällenden, behaupteten nun die S21-Gegner, allen voran die Parkschützer.
Die Lügen mit den 5000 „jungen“, „kleinen“ Bäumen, die keinen oder nur sehr, sehr wenig Sauerstoff produzieren könnten, wurde ausgetauscht gegen 5000 „junge“, „kleine“ Bäume, die nicht fähig seien, Feinstaub aus der Luft zu filtern wie die alten zu fällenden.

Um sich selbst wieder zu beweisen, sparte man auch nicht mit einem absolut abstrusen „Sachverhalt“.

Umweltzonen!

umweltzone

Seit Anfang bzw. Mitte 2010 dürfen in Stuttgart nur noch Auto fahren, die im Besitz der gelben und grünen Umweltplakette sind, weil in Stuttgart sehr viel Feinstaub in der Luft ist.

Dies wurde von den S21-Gegnern als Argument benutzt, die Feinstaub-Lüge als Wahrheit darzustellen.

Das Verbot für Autos mit roter Umweltplakette hat rein gar nichts mit Stuttgart 21 zu tun.

Feinstaub wird nicht nur durch Bäume, sondern durch andere Pflanzen, Filteranlagen und auch durch Regen gebunden.

Bei den S21-Gegner geht es ja bekanntlich nicht um die Wahrheit.

Nur die Ideologie zählt, nicht die Wahrheit!

Wenn es nach der Handvoll astrogeturfter Stuttgart-21-Gegnern geht, wäre S21 schon längst gestoppt, revidiert und der alte Bahnhof wieder rückgebaut.

Die Realität sieht allerdings anders aus!

S21 wird (weiter) gebaut.

Die Grünen aus Baden-Württemberg, allen voran Ministerpräsident Kretschmannm haben ja vor der Wahl versprochen, S21 zu stoppen.

Am 12.5.2011 wurde der neue Ministerpräsident vereidigt.
Abends war er zu Gast bei „Was nun?“ im ZDF.
Wie schon seit dem offiziellen Wahlsonntag, den 27.3.2011, an dem er als Ministerpräsident von Baden-Württemberg gewählt wurde, hat Kretschmann wie seine „Protagonisten“ der grün-roten „Regierung“ die „Sache 21“ relativiert.
Das Hauptargument war(en) ja die Kosten, die explodieren könnten und die „magische Grenze“ von 4.5 Milliarden Euro sprengen könnten.
Diese „Grenze“ wurde immer und immer wieder als Stopp-Argument genannt, was aber plötzlich bei „Was nun?“ in einem etwas anderem Licht strahlte.
Kretschmann relativierte nämlich dementsprechend, indem er der Bahn als Bauherr den „Schwarzen Peter“ zuschob und sich herausredete, dass es beim Überschreiten der „magischen Grenze“ keine Zuschüsse mehr vom Land gebe. Wenn die Bahn nun aber – klarer Fall ! – weiterbauen wolle, müsse sie die Mehrkosten selbst tragen bzw. andere Investoren finden.

Ebenso schoss er sich mal wieder auf den „undemokratischen Vorgang des Volksentscheids“ ein. Dieser sei laut Kretschmann undemokratisch, weil mindestens 30 Prozent der Bürger Baden-Württembergs am Volksentscheid teilnehmen müssten, damit dieser erstmal legitim sei.
Dabei spielt keine Rolle, wie abgestimmt wird, denn wird die „Quorumgrenze“ unterschritten, ist der Volksentscheid – auch wenn 99 Prozent der Teilnehmenden gegen eine Sache entschieden – nicht legitim und somit also abgelehnt.

Angeblich hätten die Grünen zusammen mit der SPD einen Gesetzesentwurf eingebracht, in dem es gar kein „Quorum“, also Mindestteilnehmer, geben solle.

Dies hieße, wenn die Autoren dieses Blogs einen Volksentscheid herbeiführten, z.B. dass S21 unter welchen Konditionen auch immer weitergeführt würde, und sie die einzigen Teilnehmer wären und darüberhinaus auch noch  „Pro“ stimmten, wäre der Volksentscheid legitim und gültig bzw. zu 100 Prozent angenommen bzw. entschieden.

Auf die Nachfrage, warum die Grünen die auf der Initiative der CDU und FDP zu senkenden Quote von 30 Prozent auf 25 Prozent abgelehnt hätten, blieb Kretschmann der Antwort schuldig.

Abgesehen von der Widersprüchlichkeit Kretschmanns zu S21 leuchtet der neue Verkehrsbehinderungsminister Winne Winfried Hermann auch nicht gerade, was dieses Thema angeht.
Hermann, selbst deklarierter vehementester S21-Gegner,  sieht jede „Bewegung“ als Beweis an, S21 würde gestoppt.

Anfang der Woche hat der Gesamtprojektleiter von S21, Hany Azer, seinen Rücktritt bekanntgegeben.
Er wurde permanent angefeindet und wurde mit dem Tode bedroht, woraufhin er bis zu seinem Rücktritt nur noch unter hohem Personenschutz arbeiten konnte.

Hermann sieht dies genauso wie der grüne Wölfle als „Abbrechen von Mosaiksteinen am Werk S21“ an.
Hermann ist ja auch für seine Tatsachenverdrehereien bezüglich S21 bekannt.

Laut Schlichtung muss S21 fähig sein, 30 Prozent mehr Züge in Spitzenzeiten (von 7 Uhr bis 8 Uhr) abfertigen zu können als der noch bestehende Kopfbahnhof. Dies wären 49.
Hermann behauptet aber – weswegen auch immer – dies stimme nicht und der Tiefbahnhof S21 müsse 57 Züge abfertigen können.
Weiterhin ist es für ihn sowieso klar, dass S21 durch den Stresstest falle und somit zum Scheitern verurteilt sei.
Ein weiterer Angriff auf die Bahn und den S21-Befürwortern von seiner Seite ist, dass Hermann mal wieder seine „Lügenpack”-Keule aus dem grünen Parkschützer-Sack holt und der Bahn unterstellt, sie pfusche beim Stresstest.
Deswegen will er erwirken, dass sich die Bahn, die sowieso schon von den S21-Gegnern vorgeschlagenen  Firma SMA – ein Unternehmen, das im Bereich Verkehrbegutachtung und –beratung tätig ist – überwacht wird, nun auch mit den sog. Parkschützern an einen Tisch setzen soll, damit die Parkschützer live beim Stresstest dabei sind, damit niemand betrügen könne.

Er stimmt mal wieder das Lied „Laien und Unwissende überwachen Spezialisten“ an.

Er will ja weiter einen Baustopp, obwohl ihm klar sein sollte, dass jeder Tag, die Preise von S21 in die Höhe treibt.
Naivität scheint ihn zu beherrschen, wenn er palavert, dass die Bahn bis zum Volksentscheid den Bau weiterhin stoppen solle, dass Land aber als „Auftraggeber“ des Baustopps keine Kosten und Folgekosten dafür übernehmen wolle.
Er redet sich heraus, dass die Bahn eben ein risikoreiches Projekt gestartet habe.
Die Firma Züblin, die den Rohbau des Tiefbahnhofs bauen will, hat neben anderen ein Angebot eingereicht, das wahrscheinlich den Zuschlag erhält, doch wenn weiter hinausgezögert wird, ist Züblin ab Mitte/  Ende Juni nicht mehr an seinem Preisen gehalten und kann neue bezüglich höherer Rohstoffpreise kalkulieren.

Welche hellseherischen Fähigkeiten Hermann sonst noch hat, weißt man nicht.
Es sind aber eher dunkelseherische Fähigkeiten.

Die SPD hält sich momentan bedeckt und sagt nichts zu S21.

Das sollte vor allen den S21-Gegnern zu denken geben!

Sockenpüppchen

Wir hatten ja berichtet, dass die Stuttgart-21-Gegner die S21-Befürworter mit Sockenpüppchen nerven, wobei „nerven“ eine absolut verharmlosende Beschreibung deren Hass‑, Diffamierungs‑, Denunziations‑ etc. Kampagnen ist.

Wir haben die Sockenpüppchen geblockt und bekommen deren Statements nicht mehr angezeigt. Unsere weisen uns stellenweise auf massive Diffamierungen hin, wie z.B. die Sache, die wir vor Gericht brachten, aber das sind Ausnahmen.

Wir haben die Denunzianten, die es auf uns abgesehen haben, jedes Mal, wenn sie ihren niveaulosen Sermon ausgeschüttet haben, prompt eingeladen, sich mit uns real an einem neutralen Punkt – Bahnhof (viele Leute) – zu treffen.

„@**** Wir schlagen dir vor, dass wir uns real – Auge in Auge – treffen am Bahnhof Stuttgart. Du kannst ja jemanden oder mehrere mitbringen, wenn du magst. Sag uns einen Termin!“

Diesen Text schrieben wir innerhalb mehrerer Wochen an die Denunzianten, wenn sie bestimmte Texte und Phrasen benutzen. Dies passierte pro Tag maximal zweimal pro Sockenpüppchen. Manchmal tagelang auch nicht, weil die Schlüsseltexte nicht auftauchten oder sie nichts schrieben.

Wir beobachteten die Statements der Denunzianten und warten noch bis heute, einige Monate später, auf eine konkrete Antwort.
Sie redeten sich mit hohlen Phrasen wie „Wir wollen kein Real-Treffen, sondern bei Aldi“ heraus oder gnorieren die Einladungen sclichtweg und zeigten so, dass sie nur provozieren und beleidigen wollen.

Q.E.D./Fazit:
Die Denunzianten sind Maulhelden, die sich im Internet ausleben, weil sie im realen Leben nur tote Fische sind, die mit jedem Strom schwimmen.

Sie haben keinen Mumm, denn sie stehen real nicht für ihre Taten ein.
Sie kuschen schon, wenn jemand neben ihnen hustet.

Sie haben Profilierungssucht, aber kein Selbstbewusstsein.

Wir waren an dem Wochenende – 13. – 15.5.2011 – in Wuppertal.

Als wir am Sonntagabend gegen 19 Uhr zurückkamen, waren wir geschockt.

eingang-sonntag

Wir hatten bis dato noch gedacht, die Stuttgart-21-Gegner hätten (noch etwas) Anstand, doch das hatte sich gestern als Irrtum herausgestellt.

briefkasten-sonntag

Wie oben zu sehen wurde unser Briefkasten mit Anti‑Stuttgart-21-Aufklebern beklebt.

Laut der Polizei wurden Fingerabdrücke gefunden, doch ob diese verwertbar sind, steht noch nicht fest.

Für uns ist eins klar:

Fazit – ganz große Idioten !

Nachtrag, 16. Mai 2011, 20:30 Uhr

Zwei haben uns gerade darauf aufmerksam gemacht, und danach haben wir auch geschaut …
Die lautesten S21-Gegner und unsere selbst erklärten Feinde wussten angeblich schon um 19:53 Uhr – Elf Minuten nach der Veröffentlichung dieses Beitrags – , dass niemand dies getan habe.  Angeblich hätten wir unseren Briefkasten selbst vollgeklebt.
Es kam auch keine (kleine) an der „Aktion“, nichts.
Einer von den S21-Gegner meinte sogar, als S21-Befürworter bzw. als „Lügenpack“ müsse man mit sowas rechnen.
(Nach‑) Denken ist etwas Anderes!

regierungstorte3

Im Laufe des Tages wird es amtlich und legal und demokratisch legitimiert und und und…

Super-Kretsche wird nun offiziell der Ministerpräsident der Herzen Baden-Württembergs – zumindest irgendwie.
Heute ist sein erster Arbeitstag bzw. seine offzielle Wahl.

An einem Donnerstag!

Wenn das mal kein böses Omen ist!

Die Kanzlerin hat ihn am Wahlabend noch direkt gratuliert.

Super-Kretsche und seine kleinen grünen Männchen regieren dann auch über die Roten.

Wie Aliens sind sie uns schon immer vorgekommen!

Super-Kretsche hat in der ersten offiziellen Arbeitswoche schon viel geschafft.

Er hat den herumlungernden und teilweise arbeitslosen arbeitssuchenden Bewohnern von SlumCity Parkbewohnern eine neue Arbeitsstelle besorgt.

Super-Kretsche wollte ein Zeichen für die ganze Welt – Ach was! – für das ganze Universum setzen und hat es auch geschafft.

Die ehemaligen sog. Parkschützer haben die Farbtöpfe – natürlich umweltverträgliche Farbe auf Wasserbasis – in die Hand genommen und haben den Himmel über Baden-Württemberg grün angemalt.

Nun kann jeder den Wechsel über Baden-Württemberg sehen.

Die Grünen haben ja versprochen:

„Jobs made bei Nature“

Danke Super-Kretsche!

wutbuerger-tagebuch-fisch

Heute berichten wir über einen Wutbürger, wie er im Protesthandbuch Bilderbuch steht.
Nennen wir ihn einfachheitshalber .
Er könnte auch Markus, Michael, Mark, Thomas, Andreas, Wolfgang, Klaus oder Till heißen, weil er ein Narr ist.
Wie immer Man ihn nennen will …

Fisch hat selbst implizierte Traumata, die von seiner haarsträubenden Tätigkeit als Berufsdemonstrant herrühren.
Er ist Revoluzzer gegen das „menschen‑ und demokratieverachtende System in Deutschland“ und bezieht seine Almosen von einem Aktionsnetzwerk, dass wir hier ACTION nennen.
Fisch organisiert in seiner Tätigkeit als ACTION-Berufsdemonstrant Demonstrationen und zettelt Intrigen gegen die „Herrschenden, die den Willen des Volkes ignorieren“ an, die er und ACTION schlichtweg Wahrheitsverdreher und Täuscher nennen.

Fisch steht jeden Tag früh morgens auf und setzt sich erst mal an seinen von ACTION geliehenen Computer, denn als Hartz-IV-Empfänger kann er sich keinen leisten, und surft dann durchs . Die Kosten bezahlt ACTION.

Fisch durchsucht dann die Nachrichten nach bestimmten Themen, die er gebrauchen kann und liest sich erst mal in Rage, während er immer noch stinkend ungeduscht in der Wohnung sitzt, weil Wasser ja auch Geld kostet.
Da die Medien alle vom „ungerechten System“ gekauft sind, macht er sich Notizen, was am Tag vorher berichtet wurde.
Fisch nimmt natürlich nur die Nachrichten, die in seinem Sinne sind, und verteilt sie an , die er über (un‑)soziale Netzwerke kennt. Die anderen Nachrichten „bewertet“ er nach der Skala von ACTION, und da es ja Nachrichten sind, wie der Name es sagt, muss er sie nachrichten, also „richtigstellen“.
So schreibt er „nachgerichtete“ Berichte und übt Informationskontrolle, was natürlich seine Probanden Freunde nicht wissen müssen.
Er schickt ihnen die „objektiven Berichte des Tages“ und diese verteilen sie weiter, ohne darüber nachzudenken.

Tote Fische eben!

Wer kritische Fragen hat oder etwas hinterfragt, wird als Wahrheitsverdreher, Täuscher, Idiot, „Schwachmat“, korrupter Systemsklave etc. denunziert und soll so wieder auf die Linie gebracht werden.
Von Fisch selbst erklärte Gegner werden angeschrien und genauso denunziert.

Es gibt eben nur Schwarz und Weiß.

Nun fragt man sich, warum Fisch dies immer und immer wieder tut, was ihn antreibt.

Es ist, wie oben schon erwähnt, sein immer wieder reaktiviertes Trauma bzw. seine Traumata.
Als Berufsdemonstrant ist Fisch immer an der Front, was auch dazu geführt hat, dass vor Jahren seine Ehe kaputt gegangen ist.
Ab und zu hatte er dann sein Kind am Wochenende und manchmal auch etwas länger.
Wenn dann eine Demonstration oder eine „Aktion“ geplant war und sein Kind bei ihm war, musste er ja parat stehen und dann musste das Kind eben mit.
Bei einer „prägenden“ „Aktion“ hat Fisch sein Kind auch mitgenommen und hat mit ihm zusammen randaliert. Dann kam die Polizei und hat geräumt. Fisch ist erst mal vor Angst getürmt und hat dann sein weinendes und schreiendes Kind „befreit“, nachdem er eine halbe Stunde vor Angst zitternd hinter der Polizeilinie stand. Die Schreie seines eigen Fleisches und Blutes tat ihm irgendwann weh, doch er musste sich entscheiden – Kind oder „Revolution“.
Er hatte erst Revolution gewählt, und hatte Genossen befreit und ihnen türmen geholfen.
Dann hat ihm aber, obwohl er so gut gelernt hatte, seine Gefühle zu unterdrücken, das Kind leid und er hat die Polizistin, die sein neunjähriges Kind in ihrem Armen hielt und es beruhigen wollte, weil niemand sonst da war, mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
Die Polizistin ist hingefallen und hat sein Kind fallen lassen. Dabei brach sich das Kind den Arm und bekam einige Blessuren ab.
„Diese miese Polizistin“, schrie Fisch und trat mehrmals auf sie ein, bevor er sein Kind nahm und dann türmte.
Er ließ Hasstiraden gegen die Polizistin los und lief und lief und lief.
Dann stellte er sein Kind irgendwohin.
„Papa kommt sofort wieder“, sagte er und rannte zu seinen Genossen, um ihnen zu helfen.
Knapp eine Stunde später kam er zurück und nahm sein Kind in den Arm.
Als er merkte, dass es apathisch reagierte, ging er mit ihm ins Krankenhaus und dort bemerkte man den Armbruch.
„Diese miese Polizistin“, meckerte Fisch, „Sie hätte mein Kind nicht verletzen dürfen. Jetzt gibt es Rache!“
Seitdem ist Fisch noch radikaler und ist an allervorderster Front dabei, wenn es um „friedliche“ Demonstrationen und „Aktionen“ geht.
Er provoziert und schiebt den Polizisten und Ordnern wie immer die Schuld in die Schuhe.

Sein Kind wurde mehrmals verletzt und irgendwann durfte er es nicht mehr sehen, wegen „Gefährdung der Gesundheit des Kindes“.

Er macht er aber nur aus einer Motivation heraus, die er aber selbst nicht bemerkt. Er hat nicht überwunden, dass er für die Verletzung seines Kindes verantwortlich ist, weil er es allein gelassen hat.

Seitdem meint er, wenn er sich noch mehr für „die Sache“ einsetzte, könnte er sich freikaufen und Ablass bekommen, weil er sein Kind im Stich gelassen hat!

video-clip2

Wir haben bekanntermaßen schon öfter hier über Stuttgart 21 – S21 – berichtet.
Vor kurzem, wie die S21-Gegner mit den S21-Befürwortern umgehen.

Die S21-Gegner hassen uns unter den S21-Befürwortern ja besonders, weil wir aus anderem Holz geschnitten sind, als sie dachten.
Wir lassen uns nicht mundtot machen und uns auch nicht wie andere in eine Rechtfertigungsecke drängen oder lassen uns nicht dazu degradieren, permanent nach Gegenbeweisen zu unbeweisbaren Phantastereien zu und um S21 zu suchen und diese dann als „Lügen“ verworfen zu bekommen.

Wir waren im April im Urlaub und haben nichts zu dem Themenbereich S21 gesagt.

Die Denunziationen gingen aber in den ca. zwei Wochen ohne Pause weiter.

Wir hattten uns vorgenommen, dass wir die Denunzianten ignorieren wollten, aber irgendwann war der Zeitpunkt „reif“, dass wir zurückschießen mussten.
Man verbreitete nämlich unter anderem, dass wir keine Berufsausbildung hätten und beschimpfte uns als Lügner, was auch unsere Vita angeht.

Wir hatten etwas zur gesichterten Finanzierung zu Stuttgart 21 veröffentlicht, und wurden wieder als Lügner, Idioten und dergleichen bezeichnet.

Wir schossen dagegen und forderten, dass die Denunzianten mit Fakten bzw. Gegen-Fakten kommen sollten.
Das wollten die Denunzianten aber nicht und beleidigten uns weiter.

Dann kam plötzlich wieder das Argument: „Wir ignorieren Euch wieder für eine Woche.“
Wir spotteten über sie, dass sie sich sehr gut im „Fluchtsyndrom“ verstünden und warfen ihnen Realitätsverweigerung vor, weil sie nämlich wie immer, wenn sie Farbe bekennen mussten, plötzlich verschwanden, was sie als Ignorier-Wochen bezeichneten.

Knapp eine Viertelstunde später lud uns jemand von den selbsternannten „Freien Volksreportern“ ein für ein Interview am Bauzaun am Stuttgarter Hauptbahnhof, was wir unter einer Prämissen annehmen wollten.
Obwohl die Prämisse noch nicht bekannt war, wurde uns von dem „Interviewer“ vorgeworfen, wir wären wohl zu feige und kämen nicht.
Wir teilten ihm die Prämisse mit, dass die Denunzianten bis zum 12.5.2011 schweigen sollten mit ihren Beleidigungen uns gegenüber.
Der „Interviewer“, gleichzeitig einer der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft, meinte, er sei nicht allmächtig und könne niemand zu etwas zwingen.
Wir argumentierten, dass er seine Beziehungen spielen lassen solle, da er uns ja im „Interview“ haben wolle und das wäre der Preis, als Good-Will-Geste seinerseits eben!

Der „große“ Interviewer wollte nicht mal in einem sozialen Netzwerk einen kleinen Appell schreiben, dass die Denunzianten sich bitte zurückhalten sollten.
Das hätten wir als ersten Schritt in unsere Richtung angesehen, teilten wir ihm mit.

Keine zwei Minuten später machte der „Interviewer“ einen Rückzug mit dem Spruch, er habe uns mehrmals eingeladen, aber wir hätten abgesagt.
Gleichzeitig wurde wieder gegen uns gehetzt und aufgerufen, uns zu ignorieren.

Also mal wieder typisch für S21-Gegner!
Erst mit Ach und Krach verlieren und dann einen fadenscheinigen Grund suchen, um sich selbst als Gewinner darzustellen!
Kompromisse eingehen, auch wenn man einen Vorteil für sich sieht, macht man nicht.
Man fordert nur vehement und diktatorisch, dass andere etwas tun sollen, aber selbst braucht man keine Gegenleistung erbringen!

Wenn man dann deswegen – aus eigener Schuld ! – verliert, ruft man eben nach der Mama.

So wird diese Person weiter am Leben scheitern.

Die Beleidigungen der Denunzianten wurden seit unserem „Nein ohne Gegenleistung!“ noch heftiger und schlimmer gegen uns ausgestoßen.

Warum „sie“ uns so hassen?

Die (unverblümte) Wahrheit eckt eben an.

bruecke-ueber-bach

„Da sind Eier. Die bewegen sich. Die schlüpfen gleich.“

Die Szene spielte sich vor einigen Tagen im Sommerhofenpark in ab, in der Nähe des Spielplatzes Richtung Badezentrum.
Wir machten nahe eines Baches beim dem Spielplatz Picknick und beobachteten Kinder bei ihrer „Erkundungstour“.
Zwei Mädchen und ein Junge hatten in dem Bach Froschlaich gesehen und meinten, dass die Kaulquappen bald schlüpften, weil sich die „Eier“ bewegten, was aber daher rührte, dass das Wasser sich bewegte.
„Wir können aber erst mal damit spielen“, sagte ein Mädchen.
Wie man mit Froschlaich – „Eiern“ – spielen kann, wussten wir etwas später auch, als die Kinder mit Plastikbechern den Froschlaich borgen und diesen in den Bach gossen, wieder herausnahmen etc.

Carla spielte derweil im Bach und versuchte, große Äste zu bergen.

Die Kinder waren so dermaßen dumm, dass wir an Deutschland in der Nacht dachten.

Sie waren zu dumm, über die „Brücke“ zu gehen.
Das Wissen um die „Eier“ war dermaßen abwegig, dass uns schon die Köpfe wehtaten.

Die Brücke war schon in dem Bach, als die Kinder kamen.
Sie fügten einen weiteren Ast hinzu und feierten sich als Helden, während sie mit Verbalinjurien der niveaulosesten Art über ihre Taten redeten.
Dies uferte aus in dem Spruch des Jungen:

„Kinder bauen einen Weg.“

Danach beschlossen wir, irgendwo anders mit dem Picknick weiterzumachen.

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.
(Heinrich Heine)

super-kretsche

Super-Kretsche hat wieder einschneidende Reformen eingeleitet, obwohl er nicht mal offiziel seine Arbeit als Ministerpräsident von Baden-Württemberg aufgenommen hat.

Super-Kretsche hat ein Edikt erlassen, dass radioaktive Elemente verbietet.
Vor allem ging es darum, die Naturgesetze – Absatz NRA – „natürliche Radioaktivität“ so anzupassen, dass ein millionstel Promille der Bevölkerung von Baden-Württemberg, wenn sie Grün oder Rot gewählt haben, die Naturgesetze aus den Angeln heben kann.
Dies nennt sich dann Norum – Naturgesetz-Quorum – und kann den Atom-Ausstieg sehr schnell möglich machen, weil ein paar Leute bestimmen, dass radioaktive Element nicht mehr strahlen dürfen.

„Für radioaktive Elemente gilt hiermit Folgendes:

  • Sie dürfen nicht mehr zerfallen.
  • Sie haben unverzüglich die Abgabe von Strahlung einzustellen.
    Dies gilt ins besondere für Alpha‑, Beta‑ und Gammastrahlung sowie für Strahlung, die von Marie Curie und Ernest Rutherford entdeckt wurden.
  • Eine Reststrahlung ist nach Eingabe der Betroffenen nur noch bis zum Ende des 11.5.2011 erlaubt.“

Aus dem kretsch’schen Edikt

Danke Super-Kretsche!

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