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vergessene-patientin

Während eines 24-stündigen Bereitschaftsdienstes eines Unfallchirugen kam es zu einem kleinen Vorfall, über den man schmunzeln kann, und der ein glückliches Ende genommen hat.

Nachts um 2 Uhr kam eine ältere Patientin aus einem Altenheim in die unfallchirugische Notaufnahme, da sie sich bei einem Sturz mehrere Platzwunden zugezogen hatte.
Die ältere Dame war sehr umgänglich, und ergab sich ohne größere Komplikationen ihrem Schicksal, und ließ die Wundversorgung über sich ergehen.

Nachdem sie versorgt war, eilte die diensthabende Krankenschwester aus dem Behandlungsraum, um den Rücktransport ins Altenheim zu organisieren.
Der Arzt stand mit dem Rücken zur Patientin, und erledigte die Dokumentation in der Ambulanzkarte.
Nachdem er fertig war, löschte er das Licht, und verließ den Raum.

Die Krankenschwester sah den Arzt im gegenüberliegenden Raum bei der Erledigung anderer anfallenden Arbeiten.
Sie ging erneut in den Behandlungsraum, in der man vorher die Wundversorgung durchgeführt hatte.
Eigentlich wollte sie sich nur vergewissern, dass der Raum in einem adäquaten Zustand ist, damit die nächsten Patienten dort versorgt werden könnten.

Beim Eintreten in den dunklen Raum wäre sie fast über die Patientin gestolpert, die dort noch saß, im Dunkeln!

Sie hatte alles so hingenommen, als wäre es das Normalste der Welt, nachts um 2 Uhr in einem lichtlosen Raum auf den Rücktransport zu warten.

In einem Klinikverbund nahe Stuttgart in wurde die Telefonanlage aktualisiert.

Da man dies nicht zu den Stoßzeiten machen konnte, verlegte man es auf den Nachtdienst.
Dies ist nach den Erkenntnissen deren am runden Tisch die ruhigste Phase in einem 24-Stunden-Betrieb.
Die gele(e)(h)rten Köpfe dachten viel, rätselten herum, erfanden Stundenmodelle, wann das Zeitfenster am günstigsten sei, und kamen nach hitzigen Diskussionen zum Entschuss, es in den frühen Morgenstunden durchzuführen.

Alle waren sich einig, dass die Notfallbesetung auch für dieses kleine Zeitfenster irgendwie miteinander kommunizieren musste.

Das ganze Denken und der viele Kaffee hatte die „klugen“ Menschen so erschöpft, dass man in Null-Komma-Nix beschloss, all die zu dieser Zeit im Dienstbefindlichen mit „Notfallhandys“ auszustatten – Ärtze, Krankenschwestern und medizinisch-technische Assistenten.

Groß und breit kündigte man eine Woche im Voraus an, was in jener Nacht geschehen solle und wie man gegensteuern werde.
Er wäre so genial, dieser ausgefeilte Plan, alles wäre phantastisch gelaufen, einfach perfekt gewesen, wenn …

… das „böse“ Krankenhaus nicht auf einem Berg läge und dadurch bedingt in einen Funkloch liege!

Und was folgern die klugen Leser daraus, schließlich können wir im Gegensatz zu denen am runden Tisch Eins und Eins zusammenzählen … ?

Richtig!

Die Handys waren nicht funktionsfähig, weil keine wegen des Funklochs möglich war. Man hatte „Attrappen-Handys“ ohne Kontakt zu irgendjemanden.

So konnte man nur hoffen, dass niemand in der kurzen Zeit als Notfall eingeliefert wurde und nur die kleinen Denkanstöße für die klugen Köpfe, die diesen Plan augeklügelt haben, als Nofall eingeliefert werden und mutterseelenallein mit der diensthabenden Schwester da stehen.
Nur real miterleben, dass der „Nofallplan“ nicht funktioniert hat.

Diese Story ist nicht erfunden, sondern real passiert  und hautnah miterlebt.

Die Kuttenträger sollen in der Fastenzeit auch Opfer bringen, wie es die katholische von ihren Gläubigen verlangt, und auf die Kinder verzichten.

Dies nennt man dann „Kinder-Fasten“.

madonna-altoettingen-veins

Jetzt ist es ans Tageslicht gekommen, was Kuttenträger jahrzehntelang im Namen der mit ihren Schutzbefohlenen gemacht haben.

Georg Ratzinger, der Bruder von Papst Benedikt XVI. und Domkapellmeister der Regensburger Domspatzen von 1964 bis 1994, vertuschte wohl genauso die Schändung unschuldigen Kinder, wie all die anderen namenlosen und gesichtslosen – von der katholischen Mischpoke gedeckten – Kirchenmänner.

Das auferlegte Zölibat verwirrte ihre Sinne, und lenkte den angeborenen „Trieb“ in verkehrte Bahnen.
Sie vergingen sich an Schutzbefohlene um ihren „Trieb“ zu befriedigen.
Jahrzehntelang ging dies auch gut, denn die Kirche stand und steht über jeglicher Sünde.

Doch die Zeiten haben sich geändert, in denen man der Kirche alles unreflektiert glaubt!

Die (einstigen) Opfer sind erwachsen geworden, erheben ihre Stimmen und brechen das Schweigen.
Die Narben auf ihren Seelen kann man nicht heilen.

Ihr Aufschreien lässt die Unantastbarkeit der Kirche wanken – und vielleicht sogar stürzen.

Es sollte nicht mehr alles so hingenommen werden.

Gerade in den „heranwachsenden Generationen“ sollte vieles, was im Namen der Kirche passiert, genau hinterfragt werden!

Im trifft man immer wieder auf Dinge, wovon man glaubt: „Das gibt es doch gar nicht!“.

Es wird getürkt, gelogen, und wenn es sein muss, sogar bestochen, damit man die heile Welt wieder herstellen kann.

So ist es mir beim großen Internetauktionshaus ebay passiert.

Für einen Euro ersteigerte ich bei einem Großanbieter eine Fußmatte.
Da ich weder mit der Verpackung – Die Ware kam in einem beschädigten Paket an. – noch mit dem Versand einverstanden war, habe ich diesen Anbieter negativ bewertet.
Die Ware entsprach in meinen Augen nicht dem Wert von einem Euro.
Daraufhin mailte mich dieser Anbieter völlig empört an:

wie ich gerade bemerkte, haben Sie uns negativ bewertet. Da alle Bewertungen
bezüglich der Fußmatten bis jetzt positiv waren, interessiere ich mich natürlich
für den Grund der negativen Bewertung und würde mich freuen wenn man sich
nicht auf anderem Wege einigen könnte.

Meine Antwort darauf:

Da ich ein ehrlicher Käufer bei ebay bin, sind meine Beurteilungen auch ehrlich, und sachlich.
Von dem Versand war ich enttäuscht, da die Verpackung bei mir beschädigt ankam.
Die Artikelbeschreibung war sehr ungenau, und die Ausführung der Fußmatte entsprach in meinen Augen nicht, dem tatsächlichen Produkt.
Wie dem auch sei, vielleicht habe ich zu hohe Ansprüche, aber bei meinen bis jetzt ersteigerten Dingen wurde ich immer angenehm überrascht.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute, und viel Erfolg, bei weiteren Auktionen, bes.von Fußmatten, die nicht so ganz der Artikelbeschreibung entsprechen.

Damit gab sich der Anbieter nicht zufrieden, und mailte mir folgendes zu:

ich kann Sie sehr gut verstehen, allerdings erwartet man als Verkäufer das der Kunde sich vorher meldet damit man solche Probleme aus der Welt schaffen kann. Es ist einfach unfair ohne vorherige , oder Möglichkeit zur Stellungnahme, negativ zu bewerten. Ich würde Ihnen gerne anbieten, dass wir Ihnen nach Rücknahme der negativen Bewertung, den gesamten Betrag in Höhe von 5,90 € gutschreiben. Ich kann mich nur für die Unannehmlichkeiten entschuldigen und hoffe auf baldige Antwort von Ihnen.

Ich ließ die Sache erst einmal auf sich beruhen.
Am Wochenende waren wir – Glühwürmchen und Herzbeben – in Nordrhein-Westfalen.
Dort musste ich von Dritten – Namensvettern – erfahren, dass bei ihnen angerufen wurde, damit ich die negative Bewertung zurücknähme.

Nicht nur einmal!

Mehrmals!

Sogar Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter!

Nun fragen wir uns doch, liebe Leser: „Wie kann eine Verbindung für einen Außenstehenden zwischen Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg hergestellt werden?“
Für uns grenzt das an telefonischem Stalking, und wir behalten uns vor, rechtliche Schritte dagegen einzuleiten.

Bis jetzt habe ich die Bewertung noch nicht zurückgenommen, und sie prangert wie ein schwarzer Fleck auf einer ach so weißen Weste auf diesen Anbieter…

Fortsetzung folgt …

1.12. – Startschuss für die Bevölkerung in die Advents‑ und Weihnachtszeit!

Lichterketten und Weihnachtsfensterbilder werden aus der Versenkung ausgegraben oder neu erworben und schmücken Vorgärten, Fenster und Balkone.

Weil es so ist!

Bis zum 6.12. kauft man sinnlosen Nikolaussüßkram und viel zu große Geschenke, die nicht mal in die Stiefel passen – um andere zu überbieten.

Weil es so ist!

Weihnachtsmärkte werden gestürmt, damit man große Mengen Glühwein – in Gesellschaft und nicht Alkohol im Verborgenen – in sich hineinkippen kann, um „gegen die Kälte“, welche man auch immer verspürt, anzukämpfen.

Weil es so ist!

Jeden Adventssamstag werden Geschäfte gestürmt, um Konsumgüter für die „Lieben“, ob Freund oder Feind, gekauft, damit man am Heiligen Abend nicht mit leeren Händen dasteht.

Weil es so ist!

Im Fernsehen wird zu Spenden aufgerufen für Kinder und Bedürftige, die weit weg sind von Schuss, und mit deren Schicksalen man sich nicht auseinandersetzen muss, aber auf jeder Veranstaltung damit prahlen kann, welch „guter Mensch“ man doch ist.

Weil es so ist!

Pflichtweihnachtsveranstaltungen von der Firma, in der man beschäftigt ist, werden aufgebrezelt besucht, und mit Kollegen, die eigentlich unkollegial sind, wird an diesen Tagen Hochprozentiges getrunken.

Weil es so ist!

Wenn man bis zum 20.12. die „ach so besinnliche Adventszeit“ überstanden hat, geht es zum Endspurt, ins große Finale, der letzte Weihnachts-Run in die Supermärkte.

Weil es so ist!

Lebensmittel werden in großen Mengen eingekauft, und auf den Euro wird nicht geschaut. Man muss sich auch mal etwas gönnen! Auch wenn es nicht recht schmeckt – eingefrorener billiger Hummer – allein schon um Freunde und Verwandte zu beeindrucken.

Weil es so ist!

Wenn man dann noch ganz viel Glück hat, hat Petrus noch ein Einsehen und es schneit für die Kinder.

Weil es so ist!

Ob der Schnee bis zum 24.12. liegen bleibt, ist irrelevant, von dem ganzen Verkehrschaos mal abgesehen, aber der „Geist der Weihnacht“ … mit viel Schnee irgendwann vorher oder nachher … Na … So ist’s schön!

Weil es so ist!

Um den vierten Advent wird der Tannenbaum ins Zimmer gezerrt und geschmückt.

Weil es so ist!

Und endlich hat man diese 24 Tage überstanden, so wie die Tradition es  will!

Weil es so ist!

Nun kann man sich auf die finalen Weihnachtstage einstellen!

Weil es so ist!

Der Kirchgang … und wehe, man sitzt nicht in der ersten Reihe, schließlich hat man gespendet!

Weil es so ist!

Die Bescherung … und wehe, man bekommt nicht den gleichen Wert zurück – schließlich hat man „zufälligerweise“ die Preisschilder nicht entfernt – den man den anderen geschenkt hat und sich dafür in den Kaufrauschhäusern so abgerackert hat.

Weil es so ist!

Das Weihnachtsessen – besser gesagt: „Das Menü“ – warum hat man im Supermarkt solche Delikatessen – eingefrorenen billigen Hummer – gekauft, wenn es nicht schmeckt…

Weil es so ist!

Metamorphose - Wolf - Syntronica

Syntronica alias Herzbeben kurz vor dem Vollmond

Die Metamorphose zum setzt ein.

Marien-Statue weiß, Wachs, handgefertigt

Diese handgefertigte Marien-Statue aus weißem Wachs könnt Ihr bei EBAY ersteigern.

Folgt diesem Link (Hier klicken!)!

Erlkönig Mercedes

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Erlkönig, Mercedes,

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