
Jahrelang haben die Konservativen sich gegen ein Verbot der Neonazi-Partei NPD gewehrt und dies damit begründet, dass man die rechten Umtriebe nicht stoppen könne.
Die NPD in Thüringen hat sich öffentlich gegen den dunkelhäutigen, aus Angola stammenden CDU-Wahlhelfer Zeca Schall ausgesprochen und fordert öffentlich in aggressivem Ton, dass Schall Deutschland verlassen solle, weil er Afrikaner sei.
Das die NPD permanent Hetzkampagnen gegen Demokraten anzettelt, Anhänger aufruft, diese und jene Aktionen gegen Ausländer zu führen, ist der CDU und der CSU egal.
In deren Augen sind die Bürger gefragt, etwas dagegen zu tun.
Nicht so diesmal!
Obwohl, irgendwie schon!
Es gibt ein Solidaritätsgästebuch auf der Webseite der CDU Thüringen und nicht nur CDU-Leute bekunden ihre Abscheu!
Nun steht seltsamerweise nichts mehr für ein NPD-Verbot vonseiten der CDU und CSU im Wege.
Wenn es jemanden aus den eigenen Reihen trifft, ist plötzlich alles möglich!
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