demo-fuer-alle-2015-10-11-gwal

Heute, Sonntag, den 11.10.2015, fand in Stuttgart wieder die „Demo für Alle“ statt.

Bei der „Demo für Alle“ geht es um den anvisierten „Bildungsplan“ der grün-roten Landesregierung Baden-Württembergs.
In dem kritisierten „Bildungsplan“ geht es u.a. auch darum, dass Kinder schon im Grundschulalter mit verschiedenen sexuellen Praktiken konfrontiert werden sollen.
In einer offenen Gesellschaft sollte es kein Problem sein, dass man den Kindern beibringt, dass es nicht nur Partnerschaften, Ehen etc. zwischen Mann und Frau gibt, sondern auch zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Partner(innen).

Doch es geht in dem „Bildungplan“ – wie oben erwähnt – um Dinge wie Konfrontation der Grundschüler mit z.B. Sadomaso-Praktiken oder nicht-alltäglichen Kuriositäten.

Das darf in diesem Alter noch nicht passieren.

Dass in Schulbüchern z.B.: „Herr Meyer und Herr Müller wollen heiraten und wollen Kuchen bestellen. Pro Person rechnen sie mit drei Stück Kuchen. Ein Kuchen hat zwölf Stücke. Wieviele Kuchen müssten sie bei 40 Gästen bestellen?“ sowas stehen könnte, regt eigentlich niemanden auf, da es alltäglich geworden ist.

Abstruse sexuelle Praktiken im Grundschulalter lehren bzw. näherbringen schon!

Alles schön unter dem Deckmantel „Gender“.

Genderismus ist eine „Wissenschaft“, die weder verifizierbar noch falsifizierbar ist.

Dies kann nicht Sinn und Zweck von Schulbildung sein, einer „Wissenschaft“ hinterher zu gehen, die nur aus Spekulationen und hohlen nicht-nachvollziehbaren „Gesetzen“ besteht.

Nicht auf dem Rücken der Kinder!

Genderismus gehört eingestampft.

Was uns sehr gestört hat, ist, dass die Linken und die Grünen wieder mal zu einer Anti-Demo-für-Alle-Kundgebung aufriefen, zur gleichen Zeit und fast am gleichen Ort, als bekannt wurde, wann die „Demo für Alle“ geplant war.

Diese Gruppierungen plädieren nämlich dafür, dass „Demos für Alle“ nicht mehr stattfinden dürften, weil diese Veranstaltungen für eine „bunte Gesellschaft“ diskriminierend seien.
Sie sprechen also diesen Personen das verfassungsmäßig garantierte Recht auf Versammlung ab.

Andererseits nehmen sie es aber für sich in Anspruch.

Was wir schade fanden, ist, was mal wieder von Linksradikalen provoziert werden sollte.
Einige Hardcore-Linke wollten nämlich auf die „Demo für Alle“ einfallen, wurden aber von der Polizei daran gehindert. (Foto oben)

Soviel also zur „linken“ Meinungsfreiheit!


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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