
„Es waren gute Gespräche“, sagen die Teilnehmer der Vorbereitungsgespräche für die diesjährige Klimakonferenz am 10. Dezember in Cancún.
Zumindest die, die meinen, man könne die Bevölkerung für dumm verkaufen.
Zwei Vorbereitungsgespräche sind schon ohne jegliche Einigung beendet worden, und das dritte wird es auch.
Die, die permanent „Kyoto-Zusagen“ ablehnen bzw. neue Reformen blockieren, sind mal wieder die selbsternannten Retter des Universums, die USA.
Sie sind ja auch damit beschäftigt, den Terrorismus zu bekämpfen, auch wenn es nichts bringt bzw. brachte bzw. bringen wird.
Und zwei Dinge auf einmal gehen nicht! Da muss man schon Prioritäten setzen.
Vielleicht ist auch ein „höherer“ Gedanke dahinter.
Denn wenn das Weltklima ganz den Bach heruntergeht und es keinen Lebensraum mehr gibt, gibt es auch keinen Lebensraum mehr für Terroristen. Also hat sich der Kampf gegen den Terrorismus doch gelohnt.
Holzauge sei wachsam!
![]() |
Schreib Deine Meinung! |

























