
Wenn man keine intrinsische Motivation besitzt, gibt man dies natürlich – auch vor sich selbst – nicht zu.
Veränderungen proklamiert man zwar, aber macht ja nichts, um sie einzuleiten.
Wo nichts ist, kann nichts werden.
Wild und auslandend vor allem für Außenstehende gestikuliert man, wenn jemand auch nur im Entferntesten daran kratzen könnte, dass man seine Pläne nicht ernst genug verfolgt.
Irgendwann zieht es aber nicht mehr und man muss sich dann – wegen seiner eigenen Rechtfertigung auch vor anderen – fadenscheinige Gründe einfallen lassen, warum es nicht geklappt hat.
- Es hat nicht sollen sein.
- Man steckt nicht drin.
- Es ist so, wie es ist.
- Das hat noch nie jemand geschafft.
Dass ich es nicht geschafft habe, war abzusehen. - Die Zeit war noch nicht reif.
- Am Schicksal kann man eben nicht drehen.
- Hätte nicht andere gestört, hätte es geklappt.
- Andere hätten es auch nicht geschafft.
- Bei der vielen Arbeit, die ich habe, schafft man sonst nichts.
- Ich habe mein Bestes gegeben, aber … (andere Ausrede dieser Liste)
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.
![]() |
Schreib Deine Meinung! |























