
Die Kirche – respektive die katholische – der Hort des unumstößlichen Glaubens!
Ein erzkonservativ-reaktionäre Internetprotal gibt folgende Sermon von sich:
Trotz Homo-Mißbräuchen: Kinder sollen an Homos ausgeliefert werden
Deutschland. Der Deutsche Bundestag hat ein Gutachten über die Kinderadoption durch Homo-Paarungen erstellt. Eine „Ungleichbehandlung“ zwischen Sodomisten und Eheleuten ist gemäß dem Gutachten verfassungsrechtlich „schwer zu rechtfertigen“. Das Gutachten wurde von der Bundestags-Schwuchtel Volker Beck in Auftrag gegeben. Es behauptet, daß es keine aktuellen empirischen Studien gebe, welche die generelle Gefährdung des Kindeswohls in einem Homo-Haushalt aufzeigten. Wie das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde für die Homo-Adoption vom 1. Dezember entscheiden wird, bleibt offen.
gefunden bei Kreuz.net
Es ist schon peinlich, was die Kirche da faselt.
Homosexuelle „entstehen“ dadurch, dass Kinder bei Homosexuellen aufwachsen.
Allein schon die Utnerscheidung zwischen Sodmisten und Eheleute ist krankhaft dumm.
Diese Behauptung ist so wissenschaftlich hinterlegt wie, dass das Zölibat nicht daran schuld ist, dass „Kirchenmänner“ ihnen anvertraute Kinder sexuell schänden.
Schänden!
Wie war es mit den Homosexuellen eigentlich früher?
Die „Ehen“ bestanden aus einer weiblichen Mutter, einem männlichen Vater und die Kinder wuchsen in dieser „heiligen Familie“ auf.
Wieso gab es zu den Zeiten eigentlich schon Homosexuelle, wo sie doch in – im Sinne der Kirche – intakten Familien aufgewachsen sind?
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