ertrunkenes-kind

Anfang Ende August/September 2015 kursierte ein Bild eines ertrunkenen (Flüchtlings‑)Kindes – oben dargestellt –  durch die Medien.

Wir zweifelten an der Authentizität dieses Fotos und taten dies kund.

Hier geht es zu unserem betreffenden Artikel.

Wir lieferten auch die der Tragödie um dieses Kind und stießen auf die wahren Begebenheiten, wofür wir als „pietätlos“, „mitleidslos“, „menschenverschtend“ etc. tituliert wurden.

Wer die Medien verfolgt hatte, wird festgestellt haben, dass es ruhig um das Bild geworden ist.

Wir möchten nun eine Ad-Absudum-Diskussion beschreiben, die wir mit einigen Personen führten, die das Thema gegenfeuern wollten. Irgendwann wurde die Diskussion dann abstrus.

Es begann mit dieser Frage, die gegen uns bezw. die Veröffentlichung des Artikels gerichtet war:

Was kann man da außer blocken und melden tun?

Wir ließen uns nicht beeindrucken.
Der Netzwerkbetreiber reagierte auch nicht auf das Ansinnen der „Gutmenschen“.

Jemand schickte uns diese Mitteilung.

man wird hier direkt angegriffen wenn man was sagt gegen Fluechtlinge oder nur Angst hat man wird als Nazi hingestellt.

Dann fing die Diskussion erst richtig an…

Dieser Link soll Ihnen die Augen öffnen, auf welche Stufe Sie sich selbst stellen.

 

glaubt du wirklich das ich das glaube was die da schreiben,würde sein Vater sein Kind so zur schau stellen?

 

Der Vater hofft, die Photos bringen die Welt dazu, anderen Kindern zu helfen.

Wir hielten dagegen, dass der Artikel, auf den verwiesen wurde, nur aus Rechtfertigungen des Vaters aus war und diese auf immer abstrusere Sockel zu stellen versuchte.
Ein Widerspruch war, dass der Vater des ertrunkenen Kindes angab, nur 800 türkische Lira verdient zu haben, von denen mindestens 500 für den Lebensunterhalt aufgebraucht wurden. Dann las man, dass der Vater wohl an Neurodermitis leide, weswegen er eine Salbe benötigte, die es nur in Kanada, in Syrien und in  gebe.
Weg war die Geschichte von vor ein paar Tagen, als der Vater gesagt hatte, er hätte ein neues Gebiss gebraucht.
Auch wurde nicht mehr gesagt, er hätte für eine (illegale) Überfahrt gespart.

Das hanebüchenste Argument war, dass die kandadische Regierung den Tod seines Kindes zu verantworten hätte, weil sie seinen Asylantrag abwiesen.

Um solche „Thesen“ ging es in den Diskussionen, die eigentlich nur immer wieder auf dem Punkt kamen, uns – Syntronica.net – dafür zu denunzieren, dasss wir kritisch hnterfragten, ob alles an der „offiziellen Geschichte“ so stimmte, angefangen mit dem drapierten Foto, über die „wahre Geschichte“ und über das Interview, in dem der Vater sich als „Unschuldigen“ und als „Opfer“profilierte.

Wir sollten uns rechtfertigen a la :

Wie viele an den Strand gespülte tote Menschen haben Sie bereits gesehen? Echte, nicht aus Filmen

Ja, das konnten wir beweisen, weil wir mit Personen vom Fach gesprochen hätten.
Es ging weiter. Wir hätten keine Ahnung nach dem Glauben der „Gutmenschen“.

an den „Kritiker“ Syntronica gerichtet. Würde mich interessiert, welche Expertise er vorzuweisen hat.

 

Dann kann sie im Blog ja beschreiben, wie eine Wasserleiche auszusehen hat.

Das taten wir nicht, weil die Diskussion langatmiger und langatmiger wurde.
Wir fragten, warum ein Kind nicht so aussehen sollte und erhielte eine Antwort:

Warum sollte das Kind nicht so aussehen? Es trieb drei Stunden im Wasser, nicht drei Tage.

Wir hielten dagegen, dass das laut Reuters, APF, DPA etc. nicht stimme, bekamen aber nur Gewäsch zurück.

Nach dem Satz

testen Sie’s doch aus. Lassen Sie sich vom Meer anspülen.

wurde es uns trotz unendlicher Geduld doch zu dumm, und wir merkten, dass wir schon viel zu lange diesen Unsinn mitgemacht hatten.
Wir sagtem, dass wir bemerkt hätten, dass es unseren „Gegnern“ gar nicht um die Diskussion an sich ging, sondern lediglich darum, keine zuzulassen über das „ach so schlimme Bild“.
Wir forderten die Leute nochmals auf, suf einzelne Frsgen des bekannten Blog-Artikels einzugehen, es ging allerdings weiter mit Gerede wie „Sie müssen hier beweisen, dass Se recht haben, denn wir wissen, dass sie keine Beweise haben“ und dergleichen.
Wir schrieben ein, zwei Stunden nichts zu dem Thema, doch es kam nichts.

Ein Statement wurde veröffentlich, dass allerdings wie immer aussagelos war:

Ich werte das als Eingeständnis, daß Sie tatsächlich keine Fakten zur Belegung Ihrer Behauptungen haben.

Als wir sagten, dass „Schweigen“ keine Eingeständnis sei, wurde es noch kurioser.
Uns wurde in den Mund gelegt, wir wären ausländerfeindlich. Ebenso tauchten wieder die aussagelosen Phrasen auf, wir hätten keine Beweise etc. Kontextualiäten gasb es nicht, nur Totschlagphrasen!

Wir brachten dann in die verfahrene Diskussion ein:

Mal eine ganz einfach Frage.
Warum sollen wir uns eigentlich rechtfertigern?
Sie sagen, dass wir keine Fakten lieferten, obwohl wir Thesen aufstellten und Skeptik kundtaten.
Von Ihnen kam nur sowas wie „stimmt nicht“, „keine Ahnung“, Beleidigungen und ähnliches.
Beantworten Sie die Thesen bzw. Fragen in unserem Blog! Denn Sie sind noch auf keine Fragestellung eingegangen. Nun ist es an Sie, zu liefern.

Es kam nichts, was relevant war. Das ewige gebetsmühlenartige Gerede ohne Beantwortung oder Eingehen auf unsere Überlegungen folgte.

Wir verließen mit die Diskussion mit:

Schade, dass sie nur im eigenen Hamsterrad laufen, anstatt etwas anderes zu tun. Sie haben nicht ein Argument geliefert, aber permanent von uns Beweise gefordert. Sie haben nicht einen Gegenbeweis geliefert, sondern uns hamsterrad-mäßig aufgefordert Beweise um Beweise zu liefern, obwohl wr dies taten.

Wir sagten nichts mehr dazu, wir wurden aber verhöhnt als „Leute, die keine Ahnung haben.“

An nächsten Morgen hatte uns jemand eine Mitteilung geschrieben.
hassprediger-380

Als wir ihn aufforderten, sich zu mäßigen, kam nur dummes Gerede wie „Ich lasse mir von Euch Nazis gar nichts sagen“ und ähnliche geistige Diarrhoe.

Liebe Leserinnen und Leser!
Sie haben wirklich Geduld bewiesen, sich so einen hanebüchenen Diskussions-Sermon anzutun.

Wann immer Sie mit solchen „Gutmenschen“ zu tun bekommen, denken Sie an diese Darstellung.
Sie werden merken, dass „Gutmenschen“ niemandem Recht geben und Andersdenkende mundtot machen wollen.
Wenn sie dann merken, dass es welche gibt, die ihnen Paroli bieten und sich mit deren Platitüden nicht beeindrucken lassen, switchen sie in den „Opferrollen-Modus“ und stellen sich als von anderen nicht verstanden dar.
Sie haben nichts getan und werden angeblich nicht ernstgenommen oder missverstanden und manchmal sagen sie dann auch, sie würden beleidigt.

Verschwenden Sie keine Zeit mit solchen Zeitgenossen!


2 Kommentare zu Gutmenschentum und Querelen um ein Bild

  • 😃Super, Gert!
    Danke!

  • Es gibt ein Foto, das angeblich den ertrunkenen Dreijährigen an der eigentlichen Fundstelle zwischen Felsen zeigt, bevor er angeblich so „fotogen“ zurecht gelegt wurde.

    Des Weiteren berichtet die britische Presse über eine Zeugin, die mit an Bord war und behauptet, der Vater wäre ein Schleuser gewesen und hätte das Boot die gesamte Strecke über gesteuert und durch zu hohe Geschwindigkeit zum Kentern gebracht.

    Das würde zumindest erklären, warum der Vater in seine Heimat zurück ging.

    Aber was kann man heute noch glauben?

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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