
Es wäre ja auch zu schön gewesen, um wahr zu sein.
Vor knapp drei Wochen haben amerikanische Richter angeordnet, dass Fotos, auf denen amerikanische Soldaten „Gefangene“ foltern, zu veröffentlichen sind.
Obama, der neue mediengeile Amiland-Präsident, verlas ein Statement, dass die Bilder nicht veröffentlicht würden und zog danach von dannen.
Journalistenfragen waren nicht zugelassen.
Obama gab auch Gründe an, warum die Fotos nicht veröffentlicht würden.
- Seit Abu Ghraib sei nichts Neues von Relevanz aufgedeckt worden.
- Man könne die Bilder nicht veröffentlichen, weil die Sicherheit der darauf erkennbaren Soldaten dann nicht mehr gewährleistet sei.
- Durch die Fotos werde der „Anti-Amerikanismus“ angeheizt.
- Obama habe schließlich Folter verboten.
Das ist ein Beweis dafür, dass Obama nicht ernsthaft an eine Aufarbeitung des „Folter-Skandals“ interessiert ist.
Der von den (US‑)Medien in schillernde Farben getauchte Obama verblasst.
![]() |
Schreib Deine Meinung! |

























