Georg Funke wurde im Herbst 2008 als Manager der Hypo Real Estate gefeuert.
Vorher hatte er den „Immobilienfinanzierer“ 20000 Meilen unter das Meer gewirtschaftet.
Im Verlauf der Beinahepleite der HRE wurde diese verstaatlicht.
So konnte die Pleite noch verhindert werden.
Da Funke „Geschäfte“ mangelhaft vorbereitet hatte und so zu der Pleite mit beigetragen hatte, wurde ihm gekündigt bzw. mit sofortiger Wirkung das Arbeitsverhältnis beendigt.
Nun wolle Funke ca. 3.5 Millionen Euro von der HRE haben, weil sein Arbeitsvertrag schließlich bis 2013 laufe und Arbeitsverträge eingehalten werden müssten, ließ er verlautbaren.
Funke war seit Anfang der HRE deren Manager und ist auch für die Riesenpleite verantwortlich.
Die Aktionäre werfen Funke vor, sie viel zu spät benachrichtigt zu haben.
Erst als alle bemerkt hatten, dass das Kind in den Brunnen gefallen war, hatte Funke dies zögerlich zugegeben.
Die Aktionäre kann man allerdings auch nicht so wirklich ernst nehmen.
Zur Klage von Funke meinten sie, er dürfe das Geld nicht bekommen, sondern dieses solle mit den Verlusten der Aktionäre verrechnet werden.
Den Wichtigtuer geht es also ebenfalls nur um Geld.
Ebenso hoffen die Aktionäre, dass Funke das Hartz-IV-Leben kennenlernt.
Scheuklappen können schon aufs Gehirn drücken!
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