
Helene Fischer, nicht nur von den Haaren blond, sondern auch gehirnblond, und Florian Silbereisen, in persona die Jugendmaske von Karl Moik, im Kopf allerdings auch, sind seit kurzem liiert.
Zum Leidwesen der Revolverblattkritzler gibt „der Flori“ von seinem Privatleben nichts preis, und wenn dann nur soviel, wie jeder sowieso schon weiß oder was man nicht (mehr) dementieren kann.
Sie finden dies ganz gemein und berufen sich auf die „Informationspflicht der Journalisten“ – Journalisten, wenn sie mal welche wären! – und stochern und stochern, um sich irgendetwas Interessantes zusammen zu „recherchieren“.
Für die beschränkte Welt der Kritzler muss ein Babywunsch von Helene Fischer und Florian Silbereisen her, damit die heile Welt passt.
Natürlich mit Heirat und allem Brimbamborium!
Und es passt ja auch in ihre verwirrten Augen, dass Helene Fischer schwanger werden „möchte“…
Das machen die Kritzler daran fest, dass sie sich über den Nachwuchs in ihrem Bekanntenkreis so sehr gefreut hat.
Es ist schon „schlimm“, dass man sich etwas zusammenreimen muss, weil die „bösen Prominenten“ nichts sagen …
Warum sollten sie auch, schließlich haben sie ein Recht auf Privatsphäre.
2 Kommentare zu „Schallende Ohrfeigen“
![]() |
Schreib Deine Meinung! |
























Gute Musik! ***PRUUUST***
Naja der Flori scheint sich zumindest mit der *** gut zu verstehen sonst hätte er keine Kolumne auf *** (…) Aber da gibt er natürlich auch nichts von seinem Privatleben preis. Meist schreibt er über bevorstehende Shows. Wer halt mit guter Musik Platten verkauft, braucht nicht sein Privatleben verkaufen.