Freiheit des Wortes

In dreht sich der Wind.

Viele Menschen trauen sich nun auszusprechen,  was sie politisch und weltanschaulich bewegt.

Und es werden immer mehr!

Es geht ihnen dabei um unser deutsches Vaterland.

Sie sprechen sich gegen die Flüchtlingspolitik aus,  doch sie haben nichts gegen Flüchtlinge. Die Aufnahme von Flüchtlingen ist für sie Menschenpflicht.

Sie haben auch nichts gegen Ausländer,  denn für sie ist Vielfalt wichtig, ebenso im religiösen Bereich. Sie sprechen sich aber gegen etwas im religiösen Bereich aus: der Einschränkung der persönlichen Freiheit und Entfaltung!

Daraus resultiert im übrigen auch die sexuelle Selbstbestimmung.

Sie kritisieren, es könne nicht sein, dass Flüchtlinge zentral in engen Heimen wohnen müssten anstatt dezentral und menschenwürdig.

Ihnen hängt die überzogene Rücksichtnahme auf Minderheiten aus dem Hals heraus, wie zum Beispiel die antideutsche Verleugnung der eigenen Identität.  Denn Nationalstolz ist kein Nationalismus. Es sind Patrioten und keine National(sozial)isten!  Sie sind stolz auf Deutschland und dies lassen sie sich nicht länger zerreden.

Sie sind stolz auf die Errungenschaften der abendländischen Kultur,  die Freiheit,  Gleichheit und Brüderlichkeit hervorgebracht hat.

Sie berufen sich auf die Meinungsfreiheit und formulieren ihre Forderungen,  die von den etablierten Volksvertretern aber nicht akzeptiert werden.

Sie wenden sich gegen das politische Mainstream-Appeasement und werden davon geschasst und denunziert.

Die Appeaser,  die ursächlich dem Willen des Volkes verpflichtet sind,  drehen dem Volk aber den Rücken zu und nennen die Patrioten Volksverräter.

In den Händen der Volksvertreter klimpert die Silbermünzen und sie weisen die patriotischen Forderungen weit von sich und verleugnen so das eigene Volk und dessen Willen.

Die Stimmung heizt sich weiter an. Die Patrioten werden mehr und mehr.

Die Mainstream-Medien berichten währenddessen falsch von den Patrioten und blasen in das gleiche verstimmte Horn wie die bequemen Volksvertreter, die zu faul und zu unflexibel sind,  ihr Ohr in Richtung des Volkes zu drehen.

So war es schon mal in Deutschland,  zur Zeit der „linken APO“ (AußerParlamentarische Opposition), als Forderungen formuliert wurden,  die aber von den Volksvertretern und den Mainstream-Medien verhöhnt wurden. Sie konnten damals schon den Wind nicht aufhalten und werden den Wind der „rechten APO“ auch nicht aufhalten.


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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