
Man kann sich auch die Welt „gottfürchtig“ bzw. „gottgelenkt“ reden, so wie der neue baldige Weihbischof von Linz, Gerhard Maria Wagner.
Die Katholische Kirche hat sich bekanntermaßen gegen die Abtreibung ausgesprochen.
Als der Hurrikan Katrina im Jahre 2005 über New Orleans weggefegt war, sah dies Wagner als göttliche Strafe, denn es wären genau die fünf Krankenhäuser zerstört worden, in denen Abtreibungen vorgenommen worden wären.
Aber auch der Tsumani, der im Jahre 2004 Teile von Indonesien zerstört hat, sei eine Strafe Gottes gewesen.
Wagner war auch schon vor Jahren durch Realitätsverlust aufgefallen, indem er gegen Harry-Potter-Bücher wetterte, weil diese angeblich „Satanismus“ predigten.
Wagner ist auch der Meinung, man könne Homosexuelle heilen, angeblich gäbe es genügend Beweise, dass dies klappe, nur wolle die niemand sehen.
Wagner verweigert sporadischen Kirchgängern die Kommunion und duldet auch Mädchen nicht als Messdienerinnen.
Weswegen Wagner vom Papst gegen die Empfehlung der österreichischen Kirchenleitung zum Weihbischof ernannt werden soll, muss nicht explizit genannt werden.
Er ist genauso realitätsfern wie die anderen „hohen Personen“ in der Katholischen Kirche.
1 Kommentar zu „Wenn das „katholische Hirn“ denkt“
![]() |
Schreib Deine Meinung! |


























Die Handlungen der Kirche und die Art, mit dem Gesellschaft und Politik darauf reagiert, ist einfach sowas von irrsinnig, dass ich gar nicht erst versuche, dagegen intellektuell argumentierend anzugehen. Ich bekämpfe Realsatire mit Satire. Bringt wohl genauso wenig, aber macht wenigstens Spass.