
Während ich sehnsüchtig darauf wartete, dass Glühwürmchen von der Arbeit nach Hause kam, wurde ich zum Philosophieren über die Zeit angeregt.
So stand ich vor der Tür des Hauses, ganz allein, wartend, sehnsüchtig.
Von allen Seiten kam die Zeit.
Ich nahm die Fliegenklatsche und schlug die Zeit tot.
Doch die Zeit reinkarnaierte. Wieder strömte sie.
Ich nahm die Zeitklatsche – ehemalige Fliegenklatsche – und schlug wieder die Zeit, während ich sehnsüchtig auf meine Herzeallerliebste wartete, tot.
Es war ein zeitintensives Unterfangen, die Zeit tot zu schlagen, denn sie reinkarnaierte im Nano-Sekunden-Takt.
Sie strömte, ich schlug sie tot, sie reinkarnaierte usw. usf.
Nachdem ich – wie mir schien – unendlich viel Zeit totgeschlagen hatte, kam Glühwürmchen und wir nahmen uns küssend in die Arme.
Was lernen wir daraus?
Die Zeit ist ein ewig strömender Fluss, der sich permanent neugebiert.
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