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Zwischen zwei Welten werden wir groß.
Was gut und was böse ist, das wissen wir nicht.
Wir sind Egoisten und nehmen das, was für uns in der momentanen Situation am angenehmsten ist.
Wer lernt gerne freiwillig, wenn es um angenehme Dinge wie Treffen mit Freunden geht?
Wer isst schon gerne Gemüse, wenn es Schokolade gibt?
Unsere Eltern meinen es gut mit uns, doch wir wollen es nicht anerkennen. Wir sind ja ach so klug.
Und wenn es darum geht, eine Veränderung mitzumachen, dann ziehen wir uns das Mäntelchen „Kindheit“ an und flüchten in unsere „heile Traumwelt“.
Entscheidungen überlassen wir den Größeren, auch wenn sie uns nicht gut tun.
Es geht auch anders!
Es gibt Rebellen; die stellen sich gegen alles.
Sie halten das „Dagegen-Schild“ hoch, sofern ein Erwachsener ihnen seine Meinung „aufzwingen“ will.
Sie kämpfen sich durch die Welt mit allen Konsequenzen. Egal, ob sie hoch fliegen oder auch hin und wieder eine Bruchlandung erleben. Sie leben ihren Traum, den Traum von Freiheit und Abenteuer.
Den Traum „Das tut mir gut, das mache ich.“.
Wer ist glücklicher?
Derjenige, der sich alles sagen und aufzwingen lässt oder derjenige, der seine Kinderwelt real auslebt und erwachsen wird, Erfahrungen macht, die in keinem Lehrbuch stehen, sondern an der „University of Life“ gelehrt wird?
1 Kommentar zu „Zwischen zwei Welten“
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Derjenige, der auf die University of Life geht ist definitiv glücklicher als der, der sich in sein Zimmer zurück zieht, das Leben so nimmt wie es kommt und mit dem Strom schwimmt.
Ruhe gibt es nach dem Tod genug.
Also leben!