Allgemein

Was in die anderen Kategorien nicht hinein passt

Wenn man heute die „SZBZ“ – „Sindelfinger Zeitung/Böblnger Zeitung“ – in die Hand nimmt, wird man uns direkt sehen.

„Eheleute mit

In der „SZBZ“ werden wir heute – Samstag, den 11.11.017, porträtiert.
Wir wurden als Steampunks interviewt und haben darstellen dürfen, worum es sich beim Steampunk handelt.

Wir hoffen es gefällt Euch , werte leser!

Vielen Dank an Matthias Staber von der „SZBZ“.  


Zum Abschluss von „Sindelfingen rockt“ spielte am 6.9.2017 die italienische Band „Mothership“.
Diese Band ist eine Led-Zeppelin-Tribute-Band

Diese ist zwar nicht unsere, aber die Stimmung war sensationell.

Unser Fotoalbum „Mothership“ ist nun endlich onlinie gegangen und kann betrrachtet werden.


Am 30.8.2017 spielte die Band TribU2 bei „ rockt“.
Wir waren dabei und haben zahlreiche Fotos gemacht.
Zu denen von 2015 sind noch viele von diesem Konzert hinzugekommen. Über 500 sind nun online..

Vielen Dank für dieses fabelhafte Konzert !

 


Roll over Beethoven

ist, sich nicht vor andern über ihn lustig zu machen.“

Kim Grove


Wir haben ein kleines Video erstellt, in dem wir „Promis“ zeigen, mit denen wir sprachen, die wir interviewten etc.

Dieses Video erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

In unregelmäßigen Abständen werden wir weitere bzw. erweiterte Videos veröffentlichen.


Roll over Beethoven

„Die veröffentlichte Meinung und die öffentliche Meinung sind 180 Grad auseinander.“

Hans-Peter Friedrich


Dietmar Syntronica Nachrichten Comic Standpunkt Leute Menschen Community

Fünfzehn Leute sind ein Jahr lang auf sich selbst gestellt, keine zur Außenwelt, nichts!

Sie sind völlig autark.

So will es uns der Fernsehsender „sat.1“ zumindest Glauben machen.

Gestern habe ich mich mal tief herunter gelassen und mir eine Folge angeschaut von der Serie, die angeblich so gestaltet ist, dass eine neue Gesellschaft geschaffen würde.

Es ging darum, dass die Community – oder wie immer man die Gemeinschaft nennen mag – pleite war und es nur abgewendet werden könnte, wenn ein „Geldgeber“ auffindbar ist. Und dieser muss natürlich mitspielen.

„Zufälligerweise“ findet sich auch jemand – ein Friseur!

Im Prinzip herrschen in der Community griechische Verhältnis.
Niemand weiß, warum man pleite ist und niemand ist schuld.
Man hat einfach nur schlecht gewirtschaftet, was aber explizit nicht so wahrgenommen wird.

Der Friseur will die Community mit 5000 Euro unterstützen, wenn sich einer von den Mitgliedern der Community den Pferdeschwanz abschneiden lässt.
Welche Sinnhaftigkeit dahinter steckt und warum das so ist, ist schleierhaft.
Die Mitglieder der Community diskutieren einigermaßen heftig, weil der Mann seinen Pferdeschwanz behalten will, was auch sein Recht ist.
Die Vorwürfe ihm gegenüber sind größtenteils beleidigend. Schließlich ginge es um 5000 Euro, die gebraucht würden und dazu könne man schon mal seine Haare lassen. Auf den Mann einzugehen, weswegen er seine Haare behalten will, macht niemand und Mitleid mit ihm gibt es nicht. Die anderen erklären ihn zu einem Egoisten und die Sache hat sich erledigt.

Irgendwann ist die Folge auch zu Ende und nichts ist passiert.

Welche Intention hinter dem Schneiden des Pferdeschwanzes steht, wurde nicht erklärt. Der Friseur war eben da! Die ganze Sache stinkt zum Himmel.
Alles ist auf Big-Brother-Niveau!

Das sog. „Experiment“ ist gescheitert.

Abschalten!


Roll over Beethoven

„Personen, die sich sehr untertänig gebärden, ist nie ganz zu trauen. Sie sind auch anderer Stimmungen fähig. Es lebt in ihrem Innern ein verborgener Haß oder Neid gegen die, welche sie zu verehren scheinen, ja selbst wirklich verehren.“

Carl Hilty


 Astrid Götze-Happe  / pixelio.de

Heute beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien.

Auch wenn man Fußball-Fan ist, sollte man kurz innehalten und nachdenken!

Die FIFA – der Fußball-Weltverband – der die Weltmeisterschaft „ausrichtet“ –  ist eine kommerzielle Mega-Krake mit einem nimmersatten Schlund.

Wenn man Kleidung trägt, auf denen Firmen stehen, die nicht offizieller Sponsor bei der FIFA sind, muss man die Kleidung auf links ziehen, ausziehen oder man darf nicht ins Stadion.
Wenn z.B. Adidas Sponsor wäre und Puma nicht, dürfte man mit einem T-Shirt, auf dem das Logo von Puma oder der Schriftzug „PUMA“ vermerkt ist, nicht hinein. Dieser Passus steht übringens in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, wenn man eine Eintrittskarte ordert.

Ebenso wurde eine sog. „Bannmeile“ eingerichtet, innerhalb der einheimische Imbissswagen oder Händler mit einheimischen Gerichten nicht (mehr) stehen dürfen. Schließlich habe man Catering-Verträge, ließ der FIFA verlautbaren.

Ebenso muss das „Gastland“ der WM die Stadien mit vernünftigen Zufahrten einrichten bzw. bauen – nach FIFA-Regeln !
Die Banden müssen werbefrei sein, damit die FIFA diese einrichten kann, sprich dort Werbung platzieren kann.

Das Gastland bekommt keine Tantimen, denn diese streicht die FIFA ein. Die FIFA sagt lapidar, das „Gastlannd“ steigere ja dadurch die Einnahme von Touristen, die dort hinkämen.

Brasilien kosteten der Bau der Stadien und die Bereitstellung ELF Milliarden Euro.
Die FIFA, die sich über Sponsorverträge Riesengewinne einstreicht, z.B. Fanartikel oder Werbeverträge, gibt Brasilien 500 Millionen Euro – eine HALBE Milliarde Euro – dazu. Darin sind aber schon die Siegerprämien enthalten.

So agiert also die FIFA !

Diese schon erreichte obere Fshnenstange kann man nur brechnen, wenn kein Land sich mehr für eine WM bewerben würde, doch das ist Utopie.

 


Eine gute Wahl für Sindelfingen FDP Norbert Höhn

Dass man im Wahlkampf nicht wirklich viel auf den Plakaten der und Politiker verlangen kann, ist klar.

Die FDP hat es auch endlich geschafft, „Wahlplakate“ aufzuhängen.

Wo andere Fotos mit Bild und einem mehr oder minder geistreichen Slogan daherkommen, hat sich die FDP gedacht, man bräuchte keine Bilder der Kandidaten.

Auf den Slogan haben sie auch verzichtet.

„Eine gute Wahl für Sindelfingen“ könnte sich auch darauf beziehen, dass die FDP meint, dass es eine gute Wahl gewesen sei, auf das Bild zu verzichten.

Ich würde vorschlagen, nur die FDP-Farben Blau und Gelb zu benutzen, denn wer wählen gehen will, weiß, wer mit „Blau-Gelb“ gemeint ist und kennt sich sowohl mit deren Kandidaten und den Zielen aus.

Warum also einen Riesenaufwand mit Foto-Shooting, Dates etc.?!

FDP Minimalismus Blau Gelb minimal  

 


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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