Bissiges

Zynik, Sarkasmus, Ironie u.ä.

Roll over Beethoven

„Wenn der Mensch vor Lachen wiehert, übertrifft er alle Tiere durch seine Gemeinheit.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche


Roll over Beethoven

„Mer losse d’r Dom en Kölle, denn do jehööt hä hin.
Wat sull di dann woanders, dat hätt doch keine Senn.“

De Bläck Fööss


Wer kennt diese Ermahnungen nicht … !

Diese Fensterchen nerven uns -User permanent und betteln darum, man möge den Werbeblocker – sog. „Adblocker“ – ausschalten. Dies Ausrede ist, dass Spiegel, Stern, Süddeutsche , die Frankfurter Allgemeine etc. auf Werbeeinnahmen angewiesen seien, um die Angebote anbieten zu können.

Wenn man den Werbeblocker ausschaltet, wird man allerdings mit Werbung zugepflastert: ein Banner oben, ein Banner rechts, beim jedem neuen Absatz ebenfalls kleine Werbeeinblendungen. Werbung ist fast mehr als der Inhalt.
Zudem kommt natürlich noch ein großes Video, bei dem „nur“ ein kleines Werbefensterchen von 15 Sekunden eingeblendet wird.
Dann kann man ein sog. Konto anmelden, bei dem der Werbeblocker ausgeschaltet bleiben muss, damit man weiterhin mit Werbung zugebombt werden kann, obwohl man stellenweise einen Obulus berappen muss.

Man vergleiche es mal mit der gedruckten Ausgsbe, in dem auf so gut wie jeder Seite Werbung zu finden ist.
Wenn man die Magazin kaufen würde oder abonnierte, zahlt man ja dafür und sollte keine Werbung mehr dort finden. Wenn man das Magazin umsonst haben möchte, bekommt man eben die althergebracht mit Werbung innerdrin.

Wir haben uns wohlweißlich entschieden, einen Werbeblocker einzusetzen.
Das Geflimmere nervt nämlich, weil es nicht aufhört.

Die Werbeblocker wirden nicht programmiert, um den Verlasgen zu schaden, sondern deswegen, weil die Verlasge und Anbieter zuviel Werbung zeigen.

Man muss keine Internetmagazine anschauen, die dicht machen, wenn man einen Werbeblocker einsetzt.


Heute beim Einkaufen wollte ich mir am Backautomaten ein Brezel holen.  Daneben fiel mir dieser Müll auf.

Manche Leute laufen mittags oder während der Arbeit et cetera schnell in den Laden, gehen zum Backautomaten und nehmen sich einen mehr oder weniger schmackhaften Snack mit.
An der Kasse kann man diese Leute sehen, manchmal fünf bis zehn davon.

Einige scheinen sich auf die handgroßen quadratischen Pizzen eingeschossen zu haben, denn diese kommen auf den Pappschalen aus dem Backautomaten heraus, Zum Einen dient diese Schale dazu, das nichts heraustrieft, zum Anderen, dass man die noch warme Pizza besser tragen und bewegen kann.

Was mich stört, ist dieses Selbstverständnis mancher Leute, zwei oder mehr Pizzen von der Pappschale in die Tüte rutschen zu lassen und die Schale irgendwo in der Nähe, manchmal im Ausgabeschacht selber zu positionieren.
Wenn man sie darauf anspricht, kommen sie mit absurden Statements, dass man ja irgendwo Mülleimer aufstellen könnte und dergleichen. Oder sie werden frech.

Ich beklagte mich bei einem, der vor mir unsgesamt drei Pizzen nahm und diese von den Schalen nahm, die er dann einfach dort liegen ließ.
„Ich möchte auch etwas aus dem Automaten hier. Könnten Sie Ihren Müll bitte mitnehmen?“ 
„Das funktioniert, nehmen Sie es einfach raus.“
„Ich möchte aber nicht, dass mein Brezel in ihre Pizzaschalen fällt.“
„Dann müssen Sie die wegräumen.“
Seltsamerweise entglitten mir die Schalen und landeten vor seine Hose und fielen auf dem Boden.
Dann wurde er sauer und versuchte mich zu beschimpfen.
„Tsch, tsch, tsch“, legte ich den Zeigefinger auf meine Lippen, „Sie wollen doch jetzt nicht herumpöbeln. Das würde teurer als eine Hosenreinigung. Und ob ich die Reinigung bezahlen müsste, bezweifle ich, denn es sind ja ihre Schalen.“
Warum er verschwand, ist mir rätselhaft.

Heute fiel mir dies „Abfallstelle“ auf.

Solche „Bequemen“ scheinen unbelehrbar zu sein.   


Wir hatten gerade die Zeit 1867 verlassen und waren mit unserem Schiff unterwegs zum Zeitbahnhof Saar-Pfalz.

Wir sinnierten noch etwas über unsere gerade beendete Reise, wie es war, Otto von Bismarck und seine Gesetze beim Keimen und Werden kennenzulernen. als uns eine harte Ätherwelle gewaltig durchschüttelte. Das Schiff drehte sich dabei mehrmals um die eigene Achse. Wir – Edelfrau von Syntronica und ich – konnten uns irgendwo festhalten.

Die Lichter. Blitze und Wirbel des Zeitstroms rasten an uns in ungewohnter Geschwindigkeit und Richtung vorbei, wobei wir rapid rotierten. Im Strom der Zeit gibt es wegen der fehlenden Gravitation kein Oben und kein Unten, kein Links und kein Rechts, doch massive Trägheitskräfte zogen an uns, immer wieder aufs Neue.

Sabine, Edelfrau von Syntronica, überlegte, während sie hin‑ und herschaukelte, und begriff die Wellen, die uns schüttelten, und ließ sich los. Im nächsten Moment war sie am Steuerruder. Ich hatte verstanden, wartete, bis sich das Zerren in eine bestimmte Richtung bemerkbar machte, und sprang in Richtung der Schubhebel. Die Dampfmaschine schnaubte und es rasselte und quietschte laut, doch wir kamen wieder in einen ruhigeren Zustand. Nach einigen wilden Hüben standen wir.

Cora, unsere Hündin, fand das Gepoltere und Gezerre ganz toll und kläffte schwanzwedelnd vor Freude. Sie hatte einen Knochen, der durch die Räume geflogen war, geschnappt und freute sich aufgrund ihrer Beute.

Ich richtete meinen Zylinder zurecht und setzte die Brille ab.

„Puh!“, sagte meine Gemahlin, „das war aber ein gewaltiger Rumms.“ und lächelte mich an.

Cora hatte sich derweil auf das Kanapee gelegt und schmatzte genüsslich.

„Heute ist nicht mein Tag“, sagte ich und strich mir den Frack gerade.

Wir schauten nach draußen und sahen, dass wir über einem Platz mit buntem Treiben schwebten.

„Der Wasen“, sagte Edelfrau von Syntronica, „wir sind angekommen.“

„Aber was war das Schütteln und Reißen?“

„Keine Ahnung! Steigen wir erst mal aus!“

Cora stand neben uns und wedelte erwartungsvoll mit dem Schwanz.

Ich manövrierte unser Schiff auf einen Platz nahe eines Spielplatzes, auf dem Kinder große kurios dreinblickende Blechkutschen nebeneinander aufgereiht und vergessen hatten, diese wieder mit nach Hause zu nehmen. Sie werden wohl wegen dieser Unaufmerksamkeit Ärger mit ihren Eltern bekommen!

Edelfrau von Syntronica warf die Strickleiter herab und machte sich daran auszusteigen. Ich beruhigte Cora, dass wir bald wiederkämen und sie leider nicht mitkommen könnte, da wir leider ein Schild gesehen hatte, auf dem eine Silhouette eines Hundes zu sehen war, der aber durchgestrichen war. Ihr Schwanzwedeln verebbte und sie legte sich mit einem mürrischen Knurren auf das Kanapee zurück.
Ich ging auch die Strickleiter herunter.

Die Strickleiter war einige Augenblicke später wieder oben am Schiff befestigt, sodass niemand hineinkonmmen konnte.

Nun standen wir beide draußen.

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(Hier geht es zu „Teil 1“)

Während ich die Situation zu erfassen versuchte, richtete sich der Butler namens Francis auf und streckte seinen Rücken gerade. Der kleine Buckel war verschwunden. Er reckte sich nach hinten und stürmte auf mich los. Er hätte mich fast gerammt, was ihn aber selbst für einen kleinen Moment stocken ließ. Cora schnappte nach ihm. Er rannte aber los.
Meine Gemahlin, Cora und ich liefen schnellen Schrittes hinter ihm her.
Er streckte den Arm nach vorn und es leuchtete sehr hell vor ihm.
Als wenn Wolken von der Sonne zerstöben, öffnete sich ein Zeitkorridor. Ein Zeitkorridor, wie wir ihn aus dem Hinterzimmer vom „Café Du Temps“ kannten.

Cora angestachelt dadurch, dass Francis ihr Herrchen umlaufen wollte, zog wie verrückt an ihrer Lederleine.
Wir rannten hinter ihm durch den Zeitkorridor her. Cora bellte und sprang auf und ab.
Wir sahen ihn vor uns herlaufen, konnten aber aufgrund unseres forschen Schritts aufholen.
Cora zog noch mehr.
Ich streckte meine Hand nach ihm aus, genauso wie Cora zum Sprung nach Francis ansetzte.
Er drehte sich kurz um.
Plötzlich leuchtete es vor uns und eine Barriere stand aus dem heiteren Himmel vor uns.

Ich klatschte mit den abrupt ausgestreckten Armen vor die Gitter. Cora bellte wie wild.
„Du Feigling!“, schien sie ihm mitteilen zu wollen.
Ich fasste die Gitterstäbe an und rieb vor Frust an ihnen.
„Es ist wie Treibsand“, sagte meine Gemahlin mit Betonung auf „Treibsand“.
Ich dachte nach. Bei Treibsand wird man umso schneller hinuntergezogen, je mehr man dagegen ankämpft. Ich schaute zu meinem Fingernagel, mit dem ich langsam über das Gitter fuhr. In der Innenfläche hatte sich Metallstaub gesammelt.
Ich fuhr mit der hochkant gehaltenen Hand auf die Stäbe zu und tauchte langsam ein. Die Stäbe zerbröselten an der Berührungsfläche. Ich setzte mich langsam in Bewegung und drückte meinen Körper durch das Gitter. Die Stäbe zerbröselten und Staub lag auf der Erde.
Ein skurriles Bild.
Cora hechtete nach vorn und gewann wieder an Geschwindigkeit. Wir folgten ihr.
Dann holten wir auf.
Einige Sekunden später kamen wir wieder nah an Francis heran. Er schlug einen Bogen, prallte jedoch an den Wänden ab und fiel hin.
Cora stand mit fletschenden Zähnen über ihn und knurrte ihn an. Francis hielt sich mit ängstlicher Mine die Hände schützend vors Gesicht.
Wir halfen ihm auf, nachdem wir Cora beschwichtigt hatten. Wir hatten für so was immer einen Knochen für sie dabei.
„Es sollte doch nur ein Spaß sein“, versuchte sich Francis zu verteidigen. Ich hielt ihn fest, sodass er nicht fortlaufen konnte.
Sabine, Edelfrau von Syntronica, strich ihm über das Gesicht und zog an der Haut. Sie hatte eine Art künstliche Hülle in der Hand. Francis zeigte sein wahres Gericht. Er war Mitte vierzig.
Wir liefen den Korridor bis zu den von Francis geschaffenen Anfang zurück.
Nach meiner Aufforderung schloss er ihn wieder.
„Die ganzen Kuriositäten aus verschiedenen Zeiten müssen wieder zurück“, sagte ich harsch zu ihm.
Der Trabant leuchtete kurz auf und verschwand genau so wie die Person mit der riesigen Glühbirne.
„Bitte nicht!“, rief meine Gemahlin plötzlich laut und wir hörten wieder die widerliche Melodie des geigenden Dämons mit der roten Kutte.
Francis holte ein kleines leuchtendes Kästchen aus seiner Jacke und legte einen Schalter um. Das Leuchten an einigen Stelle verlöschte.
Der riesige Dämon ließ die Arme hängen, die Geige fiel herunter und die ganze Gestalt krachte stolpernd auf den Boden.
Zahnräder wurden sichtbar – eine Maschine.
Mir fiel auf, dass Synapsus aufgehört hatte zu vibrieren.
Francis schien begonnen zu haben, zu altern. Wir sahen, wie er immer älter wurde. Er hechelte schnell. Dann fiel er hin. Ich stützte ihn.
„Ich wusste, dass die Zeit mich irgendwann einholt“, stammelte er, „doch ich hoffte nicht so bald. Ich hoffe, Ihr hattet wenigstens Spaß mit dem von mir kredenzten Volksfest.“
Dann wich das Leben aus ihm.
Ich legte ihn auf den Boden, nachdem er gestorben war.
„Schau!“, sagte meine Gemahlin, „er vergeht völlig.“
Francis Leichnam zerbröselte zu Staub. Ein Windhauch wehte seine zu Staub gewordene „Übereste“ davon.

Francis war im wahrsten Sinne des Worte .

© Dietmar Schneidewind, Syntronica.Net


Roll over Beethoven

„Jeder muss einmal den Schritt tun, der ihn von seinem Vater, von seinen Lehrern trennt, jeder muss etwas von der Härte der Einsamkeit spüren, wenn auch die meisten Menschen wenig davon ertragen können und bald wieder unterkriechen.“

Hermann Hesse



(Hier geht es zu „Teil 1“)

„Ich habe nachgedacht“, sagte ich zu meiner Gehmahlin, „Wir gehen kurz ins Schff und holen Synapsus. Vielleicht bekommen wir damit mehr heraus.“
„Das ist eine gute Idee, mein Schatz“, nickte sie mir zu.
Wir gingen hinaus durch das seltsame Tor, bei dem die Grüngekleideten standen und machten uns auf den Weg zu unserem Schiff.

„Wenn wir gleich zurückkehren, werden wir uns zu allererst mit dem Butler unterhalten“, sagte ich nach kurzem Überlegen und stellte meiner Gemahlin dar, dass der Butler uns „zeitreisende Edelleute“ genannt hatte. Dabei legte sich eine kurzzeitige Denkfalte über ihre ansonsten makellose Stirn.

Im Schiff wurden wir überschwänglich von Cora begrüßt. Es kam uns vor, als wären wir zig Tage weggewesen. Sie sprang schwanzwedelnd an uns hoch und gab uns Küsschen.

Ich ging ins Technicum und kam mit Synapsus statt des Zylinders heraus.
Das Lauringlas brauchte ich nicht, denn Synapsus kann auch durch die Tarnung schauen.

Wir stiegen wieder die Strickleiter hinab und zogen sie wieder hoch. Diesmal nahmen wir allerdings Cora mit, da wir es nicht übers Herz brachten, sie schon wieder aleine zu lassen.
Sabine, Edelfau von Syntronica, lenkte kurz eine grüngekleidete Frau ab, während ich Cora an ihr vorbeilotste. Sie hatte nichts bemerkt.

Wir marschierten zu Dritt auf das Kuriositätenkabinett des Butlers zu.
„Wie ist Ihr Name?“ fragte ich ihn hötlich.
„Francis!“
„Francis … was sehen wir in Ihrem Kuriositätenkabinett?“ begann ich die Befragung.
„Die Frau mit dem Bart“, fing er an zu prshlen, „das Kind mit der Lederhaut, der stärkste Mann der Welt.“
„Und zeitreisende Edelleute“, unterbrach ich ihn, worauf er kurz ins Stocken kam und stutzte. Er ging einen Schritt nach hinten. Dann fing er sich wieder. Ich hatte ihn ertappt, doch er wollte es überspielen. Neben mir materialisierte sich plötzlich eine komisch angezogene Figur mit einer riesigen Glaskugel als Kopf. 


Ich erschrak . Durch Synapsus spürte ich eine leichte Vibration.

Aus dem Inneren der riesigen Glaskugel konnte ich jemanden auf Angelsächsisch sprechen hören.

„Houston, wir haben ein Problem.“

 

Hier geht es zu „Teil 5“

© Dietmar Schneidewind, Syntronica.Net


Roll over Beethoven

„Es geht darum, gewollt zu werden, und nicht, gebraucht zu werden.“


Nachrichten Deutschland Politik Dietmar Syntronica Herzbeben

Heute fand im Reichstagsgebädue die konsituierende Sitzung des 19. Bundestags statt.
Der Alterspräsident Hermann Otto Solms, FDP, eröffnete die Sitzung.

Seit 1848 war es bis eine Ausnahme – 1933 – Tradition, dass der älteste Abgeordnete diese Sitzung eröffnete. Schließlich heißt es „Alterspräsident“.
Die CDU und die SPD haben vor der Bundestagswahl, die am 22.9.2017 stattfand, damit gebrochen und die Regeln so umformuliert, dass der dienstälteste Abgeordnete nun der „Alterspräsident“ sei. Dies ist voller Panik geschehen mit Hinblick darauf, dass Albrecht Glaser von der AfD – laut Prognosen – in den Bundestag einzieht. Die Ernennung Glasers wurde mit diesem miesen Beschluss verhindert.

Nun wurde also Hermann Otto Solms – mit 33 Jahren Dienstzeit angeblich die längste – als Dienstalterspräsident deklariert.
In seiner Eröffnungsrede sagte er, man habe die Entscheidung der Wähler zu akzeptieren und warnte davor, Sonderregelungen zu schaffen, auszugrenzen oder gar zu stigmatisieren.

Hier zeigt sich, dass er zu lange Politiker ist. Er gibt sich staatsmännisch, geht auf den Wählerwunsch ein und bekennt sich zur Meinungsvielfalt.
Gleichzeitig nimmt er aber die neue Regelung für sich in Anspruch, „Alterspräsident“ zu werden bzw. zu sein. In diesem Kontext hätte er sagen können, er lehne den Posten ab und hätte an Glaser verweisen können.
Das wäre glaubwürdig gewesen. Er tat dies aber nicht.

Dies ist Heuchlerei en gros!


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