Archiv für die Kategorie „Gesellschaft u. Politik“

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger ist federführend in der Sache bezüglich der Aufklärung zur „Katholischen Kinderschändung“ und hat gefordert, dass die Opfer müssten entschädigt werden.

Die Kirche hat, weil sie ja die Kirche ist, „Amen“ gesagt – „Ja“ und „Amen“.

Dies aber nur, um die Leute ruhig zu stellen.

Während die Odenwald-Schule innerhalb kürzester Zeit reagiert und ca. 900 Entschuldigunsschreiben verschickt hat, übt sich die Kirche – wie eigentlich schon seit ihrem Anbeginn – in Vertuschen und Verschweigen.

Nun hat Kurierkardinal Kasper gesagt, er sei gegen eine Entschädigung, weil das „Kirchenrecht“ anders sei als eben das Recht der Bundesrepublik.

Diese „Meinung“ vertrat auch Bischof Friedhelm Hofmann aus Würzburg und setzte noch einen darauf, indem er sagte, dies könne so nicht sein, weil es Schweigegeld sei und niemandem etwas bringe.

Klartext: „Es interessiert uns einen feuchten Kehrricht, und wir schieben es auf die lange Bank.“

Es geht in der Frage „Entschädigung – Ja oder Nein“ nicht um die rechtliche und „kirchenrechtliche“ Seite, sondern es geht um die Moral, die die Kirche ja immer predigt.

Wie verlogen ist die katholische Kirche eigentlich?

madonna-altoettingen-veins

Jetzt ist es ans Tageslicht gekommen, was Kuttenträger jahrzehntelang im Namen der Kirche mit ihren Schutzbefohlenen gemacht haben.

Georg Ratzinger, der Bruder von Papst Benedikt XVI. und Domkapellmeister der Regensburger Domspatzen von 1964 bis 1994, vertuschte wohl genauso die Schändung unschuldigen Kinder, wie all die anderen namenlosen und gesichtslosen – von der katholischen Mischpoke gedeckten – Kirchenmänner.

Das auferlegte Zölibat verwirrte ihre Sinne, und lenkte den angeborenen „Trieb“ in verkehrte Bahnen.
Sie vergingen sich an Schutzbefohlene um ihren „Trieb“ zu befriedigen.
Jahrzehntelang ging dies auch gut, denn die Kirche stand und steht über jeglicher Sünde.

Doch die Zeiten haben sich geändert, in denen man der Kirche alles unreflektiert glaubt!

Die (einstigen) Opfer sind erwachsen geworden, erheben ihre Stimmen und brechen das Schweigen.
Die Narben auf ihren Seelen kann man nicht heilen.

Ihr Aufschreien lässt die Unantastbarkeit der Kirche wanken – und vielleicht sogar stürzen.

Es sollte nicht mehr alles so hingenommen werden.

Gerade in den „heranwachsenden Generationen“ sollte vieles, was im Namen der Kirche passiert, genau hinterfragt werden!

google-streetview-auto
So sieht das Kamerauto aus,, das der Googlemitarbeiter momentan montiert.
Der Kameraaufbau auf dem Auto ist etwa 1,5 bis 2 Meter hoch.


Das Auto nahe dem Sömmerda-Platz, Böblingen


KFZ-Kennzeichen:
HH GG 2259

Google Street View macht momentan Aufnahmen in Böblingen und Umgebung.

Die Vorgehensweise von Google Street View ist in Deutschland datenschutzrechtlich nicht in Ordnung.
Kamerawagen wie diese ziehen durchs Land und machen Aufnahmen von jedem Haus. Diese Aufnahmen werden dann bei Google online gestellt.

Wenn nun jemand unsere Adresse eingäbe, könnte er z.B. unserem Balkon sehen, möglicherweise sogar uns.

In Deutschland und vielen Ländern ist nicht erlaubt, was Google Street View macht, denn hier handelt es sich um einen gewaltigen Einschnitt in die Privatsphäre.
Bilder dürfen nur veröffentlicht werden, wenn von jedem (!!!), der darauf zu sehen ist, eine Einverständniserklärung vorliegt.

Dies interessiert Goggle Street View aber nicht!

Es werden Bilder gemacht und diese ohne Erlaubnis online gestellt.

  • Ein Fahrzeug – mit Kameraaufbau auf dem Dach und kleinen weißen Google-Aufklebern in den Fenstern im Fond über den hinteren Rändern und auf der Motorhaube – steht momentan auf dem Parkplatz beim Floschenstadion in der Bachstraße, Sindelfingen.
  • Ein weiteres Fahrzeug – gleicher Typ – steht auf dem Parkplatz nahe dem Sömmerda-Platz an der Freiburger Allee in Böblingen.

Auch bei den „Regensburger Domspatzen“ wurden Kinder geschändet.
Der „Fall“ liegt aber schon weit zurück – 1950-er-Jahre – und der Kinderschänder, ein Kirchenmann, ist schon verstorben.

In der Odenwald-Schule im hessischen Heppenheim wurden Kinder geschändet, sehr oft sogar als Sex-Sklaven benutzt. Wenn Kinder geweckt wurden, wurde ihnen auch an den Genitalien herumgespielt.

In Fulda wurden Kinder durch einen „pädagogischen Laienmitarbeiter“ geschändet.

Ein Pater aus Altötting zog Konsequenzen aus seiner Vertuschung der Kinderschändung und durfte als Kustos gehen.

Niemand hat etwas gewusst!

Der Dickicht, den die katholische Kirche über die Kinderschändungsfälle gelegt hat, lichtet sich langsam.

Der Ermittler der Staatsanwalt, der die Durchsuchung im Kloster Ettal durchgeführt hat, sagte, es komme ihm so vor, als habe die Kirche systematisch vertuscht.

Die Kirche hat schon „reagiert“:

Selbstverpflichtungen kirchlicher Mitarbeiter könnten in Zukunft den Missbrauch an Kindern und Jugendlichen in der katholischen Kirche verhindern helfen. Das sagte der Beauftragte für Missbrauchsfälle in der Deutschen Bischofskonferenz, Stefan Ackermann, dem Münchner Kirchenradio.

(Aus: Katholisch.de)

Die Kirche hält also dagegen mit einer Selbstverpflichtung!

Ist das Zölibat nicht auch eine Selbstverpflichtung?

Die katholische Kirche sammelt ja neuerdings Schlagzeilen!

Es geht um Kinderschändung.

Erst hat die Kirche angekündigt, mit bei der Aufklärung zu helfen, dann kurze Zeit später wird wieder relativiert.

Man weiß also, woran man ist!

Gestern hat die Staatsanwaltschaft im Kloster Ettal eine Durchsuchung durchgeführt.
Die „Kirchenmänner“ konnten nicht sagen, ob es das erste Mal war, dass ein Kloster durchsucht wurde.
Aufgrund der Durchsuchung wurden Mönche, die zum Kloster Wechselburg gehör(t)en, suspendiert.
Die Kirche stellt sich mal wieder dumm und relativiert weiter.
Es seien keine Fälle bekannt und alles sei „sauber“.

Der „Verein ehemaliger Heimkinder“ ließ verlautbaren, dass immer mehr ehemalige „Klosterschüler“ dort anriefen und berichteten, sie seien von Geistlichen geschändet worden.

Die Kirche weiß auch diesbezüglich nichts.

Wie heißt das achte Gebot?

„Du sollst nicht lügen!“

Rotes Kreuz

Während eines Ersthelferlehrgangs fragte uns der Kursleiter, was wir machten, wenn jemand mit einem Messer wild gestikuliere und sage, er wolle sich umbringen.

Ein Kursteilnehmer meinte, er ginge auf den potentiellen Selbstmörder zu, entwaffne ihn und rette ihn. Dem pflichteten die meisten anderen bei.

Der Kursleiter widersprach. Er sagte: „Wenn er sich umbringen will, lasst ihn sich von mir aus die Pulsadern an der Hand aufschneiden.“
Dies stieß auf wenig Gegenliebe, denn schließlich muss man Leben retten.

Der Kursleiter sagte, man solle auf Abstand gehen, um nicht selbst verletzt zu werden, und den Selbstmordkandidaten noch in seinem Tun bestärken.
Irgendwann schnitte er sich die Pulsadern auf.
Nach einer Minute des „Ausblutens“ sei er so schwach und widerstandslos, dass man ihm ohne Gegenwehr das Messer abnehmen könne und danach erste Hilfe leisten könne.

Es scheint für den deutschen Oberkuttenträger der katholischen Kirche, Zollitsch, ein Kavaliersdelikt zu sein, denn schließlich haben die katholischen Kirchenmänner einen weißen Kragen …

Kinderschändung!

Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hat wegen der Schändung von Kindern an katholischen Schulen einen runden Tisch zur Aufarbeitung vorgeschlagen, und die Kirche hatte ja auch schon vor ein paar Tagen geheuchelt, sie wolle mit bei der Aufklärung helfen.

Nun meinte Zollitsch allerdings, er sei gegen diesen runden Tisch, denn Kinderschändung – politisch-korrekt „Kindesmissbrauch“ – sei ja kein spezifisch katholisches „Problem“.
Er zieht also den Schwanz ein und relativiert, wie wir es von der katholischen Kirchen nicht anders kennen.

„Alles nicht so schlimm!“

In seiner offiziellen Verlautbarung faselt Zolitsch davon, dass Kinderschändung sowieso nichts mit dem Zölibat oder der katholischen Sexualleere Sexuallehre zu tun habe.

Was wir uns fragen …

Wieso tritt eine protestantische Bischöfin zurück, weil sie betrunken über eine rote Ampel gefahren ist und bei der katholischen Kirche tritt wegen Kinderschändung niemand zurück, geschweige denn wird bestraft bzw. sofort der „weltlichen“ Justiz übergeben?

Wenn der „nette Herr“ dort in der Nachbarschaft
sich an kleinen Jungs zu schaffen macht,
ist der Schaden groß, doch die Strafe klein
das wird schon nicht so schlimm gewesen sein.

Dann reicht es, wir drücken (k)ein Auge mehr zu
Fasst sie nicht an, lasst sie endlich in Ruh‘

Aus „Kinder sind tabu“ von Pur

Im Gegensatz zu Waschmaschinen, die nicht starten, wenn sie nicht geschlossen sind, merken die meisten Menschen nicht, dass sie nicht ganz dicht sind.

Katholischer Kirchenmann

Die Kirche – respektive die katholische – der Hort des unumstößlichen Glaubens!

Ein erzkonservativ-reaktionäre Internetprotal gibt folgende Sermon von sich:

Trotz Homo-Mißbräuchen: Kinder sollen an Homos ausgeliefert werden

Deutschland. Der Deutsche Bundestag hat ein Gutachten über die Kinderadoption durch Homo-Paarungen erstellt. Eine „Ungleichbehandlung“ zwischen Sodomisten und Eheleuten ist gemäß dem Gutachten verfassungsrechtlich „schwer zu rechtfertigen“. Das Gutachten wurde von der Bundestags-Schwuchtel Volker Beck in Auftrag gegeben. Es behauptet, daß es keine aktuellen empirischen Studien gebe, welche die generelle Gefährdung des Kindeswohls in einem Homo-Haushalt aufzeigten. Wie das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde für die Homo-Adoption vom 1. Dezember entscheiden wird, bleibt offen.

gefunden bei Kreuz.net

Es ist schon peinlich, was die Kirche da faselt.
Homosexuelle „entstehen“ dadurch, dass Kinder bei Homosexuellen aufwachsen.

Allein schon die Utnerscheidung zwischen Sodmisten und Eheleute ist krankhaft dumm.

Diese Behauptung ist so wissenschaftlich hinterlegt wie, dass das Zölibat nicht daran schuld ist, dass „Kirchenmänner“ ihnen anvertraute Kinder sexuell schänden.

Schänden!

Wie war es mit den Homosexuellen eigentlich früher?

Die „Ehen“ bestanden aus einer weiblichen Mutter, einem männlichen Vater und die Kinder wuchsen in dieser „heiligen Familie“ auf.

Wieso gab es zu den Zeiten eigentlich schon Homosexuelle, wo sie doch in – im Sinne der Kirche – intakten Familien aufgewachsen sind?

Der tuntige FDP-Chef Guido Westerwelle erntet momentan viel, vor allem (heftige) Kritik!

Dabei hat er doch nur gesagt, dass es nicht angehen kann, dass die arbeitende Bevölkerung (stellenweise) weniger als die Hartz-IV-Empfänger finanziell in der Tasche hat.

Westerwelle spricht etwas aus, was viele denken, sich aber nicht auszusprechen trauen.
Die „politischen Gegner“, Sozialverbände etc. plustern sich wie Hühner auf und gackern etwas von Arroganz gegenüber den Ärmsten und Bedürftigen. Ja, reden sogar davon, dass Westerwelle das Volk in Arbeitende und Nicht-Arbeitende spalten will.

Dabei geht es aber gar nicht!

Westerwille hat gesagt, dass

  • es nicht angehen kann, dass Arbeitende weniger in der Tasche haben als Arbeitslose.
  • mehr Repressalien gegen Arbeitsunwillige eingesetzt werden müssen.
  • es eine Diskussion über die Reform der Job-Center bzw. Arbeitsagenturen geben muss.

Es geht darum, dass hauptsächlich Arbeitsunwillige so weitermachen können, wie sie es schon immer gemacht haben und dafür auch noch Sozialleistungen bekommen.
Pinkwart, Westerwelles Parteikollege, sagte, dass man etwas für die Sozialleistungen erwarten können dürfe.

Beide, Westerwelle und Pinkwart, bezogen sich auf Ausländer, die schon lange in Deutschland leben, lange arbeitslos sind und sich dagegen wehren, Deutschkurse und arbeitsmarktliche Orientierungseminare zu besuchen.
Sie beziehen sich dabei darauf, dass korrektes Deutsch – vor allem das Verstehen – sehr wichtig sei, um Arbeit zu bekommen und zu behalten.
Es ging aber auch um Deutsche, die sich weigern, arbeitsmarktliche Orientierungsseminare oder Fortbildungen zu besuchen.

Die Bundesarbeitsagentur legte sofort nach und veröffentlichte Statistiken, dass die Arbeitsunwilligkeit ja gar nicht so schlimm sei.
Bewiesen ist immerhin – statistisch – dass knapp zwanzig Prozent der Arbeitslosen kein Interesse haben, einen Job anzunehmen und sich einfach auf das soziale Netz verlassen, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen.

Das wollen aber die anderen Politiker nicht wahrhaben und werfen der FDP Volksvergiftung und Populismus vor.
Die FDP traut sich nur das anzuprangern, was schon lange schwelt.

Aus falschem Sozialbewusstsein darf man die Arbeitslosen nicht angreifen, weil es ja gemein ist, die sowieso schon Gebeutelten zu schlagen!

Es kann aber auch nicht sein, dass Arbeitslose – 20 Prozent davon – meinen, sich auf Kosten der Solidargemeinschaft durchfressen zu dürfen.

In der Diskussion geht es aber auch um die Effizienz der Arbeitsagenturen bzw. Job-Center.
Jedes Unternehmen auf dem freien Markt, das so arbeitete wie diese, wäre schon längst weg vom Fenster.

Mehr Anreize für Arbeitswillige und mehr Repressalien gegen Arbeitsunwillige!

Das ist der Tenor der FDP.

Rufen wir uns ein Sprichwort in Erinnerung!

„Die Wahrheit ist eine Hure. Man sollte sich nicht mit ihr erwischen lassen.“

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