Archiv für die Kategorie „Gesellschaft u. Politik“

Der Atomaustieg, also die Abschaltung der AKWs, ist schon lange beschlossene Sache.

Allerdings nicht für die CDU.

Diese untergräbt permanent den Ausstieg mit irgendwelchen stellenweise nicht nachvollziehbaren Gründen.

Oettinger, die Eloquenz der englischen Sprache, hat nun als EU-Kommissar eine Idee gehabt.
Wenn die Laufzeiten verlängert würden, müssten die Energiekonzerne mindestens fünfzig Prozent des Gewinns an den Staat abführen. Damit soll irgendein – nur Oettinger einleuchtender – Druck aufgebaut werden.

Dies ist genauso ein Fehlschuss wie die anvisierte Brennelementesteuer!

Egal, was die Energiekonzerne abgeben müssten, sie holten es sich wieder herein – durch höhere Strompreise!

Hat jemand von den Politikern eigentlich irgendwann an Umweltschutz gedacht?

urlaub-in-der-eu
(Gesetzlich verbriefter Urlaubanspruch in den Ländern)

Zwei Verbände des Mittelstands fordern – wie immer und immer wieder – weniger Jahresurlaub.
Das Argument heißt diesmal „Die Konjunktur zieht an.“.
Die Argumentation ist, wenn die Konjunktur anziehe, müssten alle bereit sein, mehr zu arbeiten und das gehe nicht mit sooo viel Urlaub, vor allem auch nicht bei dem „Fachkräftemangel“.

Ein Argument, das gerne benutzt wird, ist, dass Deutschland am meisten Urlaub habe. Anhand der Tabelle, die auf einer Statistik der EU basiert, stellt sich jedoch etwas Anderes heraus. Deutschland liegt gerade mal im Mittelfeld.

Warum kann man nicht einfach mehr Leute (temporär) einstellen?

Nachtrag:

Diesmal verlangt der Mittelstand wegen der anziehenden Konjunktur weniger Jahreszurlaub.
Vor knapp einem Jahr verlangte er wegen der einknickenden Konjunktur (Flaute) ebenfalls weniger Urlaub.

Alles klar?

wie-sv

Google-Street-View hat es vorgemacht, die Politiker haben es abgesegnet …

… nun machen wir es nach!

Syntronica’s Everybody-View.

Unsere Everybody-View-Autos sind mit super-hochauflösende Kameras ausgestattet, die eine Auflösung von einer milliarde Mega-Pixel haben.

Die Autos nehmen vornehmlich Personen auf, allerdings auch die Umgebung, denn die Personen dürfen nur „Beiwerk“ sein.
„Beiwerk“ ist jemand, der zufälligerweise vor einem Gebäude o.ä. steht und fotografiert wird. Er darf aber nur unwesentliche Teile des Bildes ausmachen.

Da die Bilder eine mega-große Auflösung haben, sind sie sooo groß, dass die Personen, die „zufälligerweise“ mit aufgenommen wurden, schon sehr groß sind.
Aber sie sind nur „Beiwerk“, weil die Bilder ja millionenmal größer sind.

Wir können als jeden (englisch: „everybody”) anschauen (englisch: „view”), ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Wir können also die Bilder auch veröffentlichen im Internet, weil Personen (gezielt) „Beiwerk“ sind.

Schön konform mit dem Gesetz!

Gegen Ende des Jahres soll offiziell Google-Street-View in Deutschland starten.

Die Bedenken gegen Street-View hat niemanden wirklich interessiert, auch nicht dass Google beim Ablichten von Städten WLAN-Daten von privaten Nutzern gesammelt hat.

Jetzt, wo Google ernst macht, wacht die schlafende Bevölkerung auf.

Sogar die Politiker, die sich selbst ja nicht zur Bevölkerung zählen, haben etwas zu sagen.
Es wird aber nichts von ihnen kommen.

Wie immer!

Klimaschutz - fast 5 vor 12 ::: (c) by pixelio.de --- frugola

„Es waren gute Gespräche“, sagen die Teilnehmer der Vorbereitungsgespräche für die diesjährige Klimakonferenz am 10. Dezember in Cancún.
Zumindest die, die meinen, man könne die Bevölkerung für dumm verkaufen.

Zwei Vorbereitungsgespräche sind schon ohne jegliche Einigung beendet worden, und das dritte wird es auch.
Die, die permanent „Kyoto-Zusagen“ ablehnen bzw. neue Reformen blockieren, sind mal wieder die selbsternannten Retter des Universums, die USA.
Sie sind ja auch damit beschäftigt, den Terrorismus zu bekämpfen, auch wenn es nichts bringt bzw. brachte bzw. bringen wird.
Und zwei Dinge auf einmal gehen nicht! Da muss man schon Prioritäten setzen.

Vielleicht ist auch ein „höherer“ Gedanke dahinter.
Denn wenn das Weltklima ganz den Bach heruntergeht und es keinen Lebensraum mehr gibt, gibt es auch keinen Lebensraum mehr für Terroristen. Also hat sich der Kampf gegen den Terrorismus doch gelohnt.

Holzauge sei wachsam!

Alkohol, die Ursache aller Probleme und nicht die Lösung!

Alkohol benebelt.

Kinder gehören zu ihrer Mutter.

africa-festival-logo

Sonntag, den 01.08.2010, hatten wir Zeit, um uns das „Africa-Festival“ auf dem Elbenplatz, Böblingen, anzuschauen.

Es war ein wunderschöner Einblick in eine uns sonst verschlossene Welt, von denen wir nur klischeehafte Vorstellungen haben.
Gespräche mit Afrikanern, schöne, z.T. perkussive Musik, leckeres Essen …
Die Afrikaner waren sehr offen.

Wir haben allerdings mitbekommen, dass manche Leute nicht die geringste Ahnung haben, was Afrika überhaupt ist. Sie meinen, die Afrikaner könnten ihnen Afrika in kurzen Wörtern erklären, weil ja „alles dort unten gleich“ sei.

Aber für so etwas ist/war das „Africa-Festival“ ja da!

Die Erweitertung des geistigen und kulturellen Horizonts!

Weiter so!

PredigerStrahlenkranz

Liebe Kinder!

Wenn Ihr irgendwann von Euren Eltern gesagt bekommt, dass es (doch) kein Christkind gibt, hört Euch genau die Argumente an, warum es dies gegeben haben soll und warum Eure Eltern es Euch erzählt haben!

Dann denkt mal darüber nach, was und wie Eure Eltern Euch von und über Jesus Christus erzählt haben!

Einundzwanzig Opfer bei der Loveparade in Duisburg, über dreihundert Verletzte!

Und Millionen sind traumatisiert, geschockt über den traurigen Ausgang!

Heute um 11 Uhr war eine „weltumspannende“ Gedenkminute für die Opfer.

Das hat geholfen, vor allem denjenigen, die nicht dabei waren und die niemanden kannten und anscheinend auch nicht vorher wussten, dass die Loveparade stattfand.

Nun wurden Masseneinladungen für das Schweigeminuten-Event verschickt.
Alleine bei Facebook über 500 000 Stück, von denen ca. 180 000 zugesagt haben, um 11 Uhr den Kopf zu senken.

Was man überhaupt nicht tun darf, ist an der Trauer der Unbeteiligten, aber Traurigen zu zweifeln, denn dann ist man der Anti-Christ schlechthin, eiskalt, seelenlos. Wenn man mal Soziologie studiert hat, ist man sowieso noch schlimmer dran, denn obwohl man Soziologie studiert hat, ist man unsozial, denn als Soziologe darf man nur gedenken an die Toten, weil es sonst ja ein Widerspruch ist, denn ein Soziologe muss mitfühlen.

An Niveaulosigkeit lässt es sich nicht unterbieten, welchen geistigen Sermon „Trauernde“ von sich lassen, nur um ihre eigene Meinungslosigkeit zu rechtfertigen.
Es ist doch auch schön, einfach mit dem Strom zu schwimmen und zu heulen, damit der Strom noch breiter wird und noch mehr von den toten Fischen erreicht.

Es ist ein Phänomen, das Massentrauern.
Man trauert nur, weil man trauern muss, nicht weil es einen berührt.

Das ist wirklich traurig … und zynisch obendrein!

Wir leben in einer Pornogesellschaft.

Früher hieß es: „Gehen wir zu dir oder zu mir?“
Heute heißt es: „Gehen wir zu dir oder machen wir es gleich hier?“

Die Jugendlichen wissen noch genau, welche Stellung sie wann mit wem durchgeführt haben und in welcher Reihenfolge, doch wenn man sie fragt: „Macht Küssen schwanger?“, antworten sie: „Ja!“.

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Carla soll auf die neue Verpackung von Cäsar-Hundefutter.

Carla bei Cäsar

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Carla bei Fressnapf

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