Archiv für die Kategorie „IT-Themen“

Unser Internet-Shop ist am Freitagabend einem Hackerangriff zum Opfer gefallen.
Am Samstagmittag wurde er vorübergehend auf Eis gelegt, also abgeschaltet, damit kein weiterer Schaden angerichtet werden kann.
Die Wiederherstellung inklusive Löschen des schädlichen Codes funktionierte leider nicht, weil die virale Software nämlich auch wichtige Programmteile gelöscht bzw. zerstört hat.
Es wird noch einige Zeit dauern, bis wir den Shop wiederhergestellt haben.
Dumm ist, dass Google die Webseite des Shops nun als „attackierend“ einstuft und eine Warnmeldung ausgibt.
Unser Provider hat „prophylaktisch“ erstmal alle unser Webseiten abgeschaltet.
Eine Meldung, dass die Techniker dies getan haben, kam erst verspätet an.
Die E-Mail war auch sehr aussagelos.
Nach zig Telefonaten mit unserem Provider haben wir es endlich geschafft, dass die Webseiten wieder freigeschaltet wurden.
Wir wollten etwas für dieses Blog schreiben und dann erschien die Meldung „Diese Webseite ist vorübergehend nicht erreichbar“.
Nach einiger Zeit passierte immer noch nichts.
Die Service-Hotline des Providers war absolut armselig.
„Lesen Sie die Mail, die wir Ihnen geschickt haben!“, „Ich kann nichts machen.“, „Die Techniker sind telefonisch nicht erreichbar.“ und andere Inkompetenzen mussten wir uns anhören.
Während der Telefonate löschten wir den Shop.
Wir mussten noch zig Telefonate führen, bis die Webseiten wieder freigeschaltet wurden.
Wir argumentierten, dass der Provider also ad hoc Webseiten sperren dürfe, wenn wir aber zeitnah alles in Ordnung brächten, sollten wir bis nach dem Wochenende warten und stellten dies als kundenfeindliches Gebaren dar.
Ein paar Mal versprach man uns Abhilfe, doch anstatt etwas zu tun, legten die „Hotliner“ auf.
Dann wurde unser Ton ruppiger und dominanter.
Als wir dann drohten, unseren Rechtsanwalt einzuschalten, ging es, weil wir ja – laut unseres Providers – „kooperativ“ waren …
Es geht eine neue Betrugs-E-Mails umher, die vortäuscht, das „Bezahlprogramm“ Paypal habe Probleme.
Dies stimmt natürlich nicht, denn diese E-Mail ist nur dazu da, um an fremder Leutes Geld zu kommen.
So sieht die E-Mail, die mit Rechtschreibfehlern durchtränkt ist, aus.

Auffallend der Betreff: „Ihr Konto wurde gewesen“
Solche E-Mails sofort löschen!
Links nicht anklicken!

An diesem, unserem Internet-Tagebuch wurden Wartungsarbeiten durchgeführt.
Unter anderem wurde die neue Version von WordPress, dem System, das im HIntergrund seinen Dienst versieht, installiert.
Gleichzeitig wurde das neu überarbeitete Design online gestellt.
Für etwaige Probleme bzw. Ausfälle möchten wir uns entschuldigen.

Mit der aktuellen Version 3.2.1 von OpenOffice wurden neben der Behebung von Fehlern, Instabilitäten und Sicherheitslücken auch neue Icons hinzugefügt.
Version 3.2.1 ist die erste Version, die von Oracle unterstützt wird.

Die neuen Icons bzw. Programmsymbole sind sehr ansprechend.

Gerade, seit Sekunden, ist das neueste Windows oder das neueste MacOS oder das neueste Linux heraus, und man rennt schon in den Computerladen, um es zu kaufen.
Man betritt den Computerladen mit suchendem Blick, allumfassend nach seinem Ziel Ausschau haltend, die Ware, die man unbedingt und ultimativ haben will.
Man legt die Scheuklappen noch enger an die Schläfen, damit man nur die ersehnte Ware sieht.
Die neueste Version, die neueste Version!
Man fleht den Verkäufer förmlich an, einem die neueste Version endlich zu geben, gleichsam wie das Flehen nach dem Gnadenschuss, dem letzten Wunsch.
Der Verkäufer nimmt die Ware, der Blick heftet sich fest und man kennt nur noch eins – das Paket.
Nichts ist (mehr) relevant.
Man bezahlt apathisch, und einem Orgasmus gleich überkommt es einem, wenn man die Ware endlich in den Händen hält.
Der Weg nach Hause ist gekennzeichnet von Euphorie.
Im Nachhinein kann man sich nicht mehr daran erinnern, wie man samt der Ware nach Hause gekommen ist.
Es gibt nur ein Ziel – den CD-Schacht des Computers!
„Installieren!“
In der Wartezeit überkommen einem Glücksschübe.
Wenn der Computer nun neu startet, mit der neuesten Version, kann man sich zurücklehnen.
„Geschafft! Der Erste!“

Google, die Daten-Krake im Internet, ist weit bekannt geworden durch „Google-Street-View“, einem Dienst, bei dem man online ganze Straßenzüge „fotorealistisch“ in drei Dimensionen anschauen kann.
Die Google-Kamera-Autos fahren dazu permanent herum und fotografieren alles und jeden.
Laut einem Rechtsgutachten ist dies rechtlich sehr bedenklich.
Irgendwann kam heraus, dass die Street-View-Autos auch WLAN-Punkte gescannt haben und deren sog. MAC-Adressen und Identifikationsnummern mitgeschnitten haben bei ihren Fototouren.
Google fand das nicht schlimm, schließlich machten das „Andere“ – die man natürlich nicht näher nannte – auch und alles habe „datenschutzrechlichtlich gesehen“ schon seine Richtigkeit.
Es wurde von einem Googlesprecher verteidigt, irgendwas geplappert, was sich wie juristische Statements anhörte, aber doch nur Wischiwaschi war.
Nun kam heraus, dass Google auch E-Mail-Fragmente beim Fotografieren gescannt und gespeichert hat.
Google hat reagiert und meinte dazu, es habe sich ein Teil einer anderen Software aus Versehen in die Foto-Software geschlichen, die ein anderes Projektteam programmiert habe und die überhaupt nichts mit Street-View zu tun habe.
Auf einmal!
Erst war das Einsammeln von WLAN-Daten nicht schlimm, weil es „Andere“ auch tun.
Als sich dann der hamburger Landesdatenschutzbeauftragte eingeschaltet hatte, sagte Google, es tue ihnen leid, man habe nicht gewusst, dass sich Teile einer „anderen Software“ eingeschlichen hätten.
Hand aufs Herz!
Street-View-Autos sind mit Kameras, die dreidimensionale Abbilder von Häusern, Straßenzügen etc. aufnehmen, ausgestattet.
Es kann passieren, dass irgendjemand nicht aufgepasst hat und aus Versehen einen Teil einer anderen Software installiert hat. Das kann man noch „irgendwie“ glauben.
Kameras können allerdings keine WLAN-Punkte scannen, sondern bekanntermaßen nur Fotos schließen.
Also muss irgendjemand doch Scanner für das WLAN ins Auto eingebaut haben – aus Versehen?
Und as ist bis jetzt niemandem bei Google aufgefallen!
Und dass eine Software, die WLAN-Punkte und E-Mails, die über WLAN übertragen werden, scannen kann aus Versehen zufälligerweise installiert und aktiviert wurde in Autos, die nur Kameras und nichts anderes an Bord haben dürften, ist auch niemanden aufgefallen!
Es gibt schon Zufälle, die keine sind …

Die Revolverblätter berichten bekanntermaßen ständig über „Promis“.
Auch Umfragen unter „Promis“ gehören dazu.
„Promis“ wurde gefragt, ob sie einen PC benutzten.
Die „kreativste“ Antwort gab Gotthilf Fischer:
„Ich brauche sowas nicht. Mein Kopf rechnet schneller als jeder PC.“
Gott hilft Gotthilf (schon lange) nicht (mehr).

Das Google-Street-View-Auto, das momentan hier in Böblingen auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums auf der Freiburger Allee steht, hat ein Facelifting bekommen.
Es ist nun „schön bunt“, damit man es gut erkennen kann.
Das heißt allerdings nicht, dass Google-Street-View rechtlich unbedenklich ist, wie manche es uns, den Bürgern, weismachen wollen.
Rechtliches hierzu – Hier klicken!
By the way: Die „Google-Street-View-Arbeit“ in Böblingen/Sindelfingen ist beendet.
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
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Dieser Artikel steht nicht unter der Freien Dokumenten-Lizenz.
Er darf nicht kopiert und auch nicht weitergegeben werden. Ferner darf dieser Artikel auch nicht anderweitig verwertet werden. Nachfolgender Artikel wird exklusiv auf dieser Webseite publiziert. Der Original-Artikel erscheint im Mai 2010 im „Journal of Efficient Models“. |
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
Deconstructing the Lookaside Buffer
by Dietmar Schneidewind, May 2010
Abstract
Many experts would agree that, had it not been for the synthesis of active networks, the emulation of robots might never have occurred. After years of intuitive research into extreme programming, we confirm the study of 64 bit architectures, which embodies the unfortunate principles of e-voting technology. In our research, we confirm that even though redundancy and hierarchical databases can interfere to answer this obstacle, the foremost extensible algorithm for the improvement of the producer-consumer problem is NP-complete.
Table of Contents
1. Introduction
2. Principles
3. Implementation
4. Evaluation
4.1. Hardware and Software Configuration.
4.2. Dogfooding Our Approach.
5. Related Work
6. Conclusion
Toaster mit SMS2Toast-Funktion

Nach langer Entwicklungszeit ist den Syntronica Labs. gelungen, diesen funktionellen Toaster zu entwickeln.
Er ist einerseits ein ganz normaler Toaster, hat allerdings einiges mehr unter der Haube.
Die Funktionen
- Zweiseitig Toasten
- Einseitig Toasten
- Aufwärm-Toasten
- Kross Toasten
- und viele mehr
sind im Operationssystem, das auf MS-Windows Mobile 6.0 basiert, als konfigurierbare Applikationen enthalten.
Ebenfalls bietet Windows Mobile 6.0, da es für Handys bzw. Smartphones konzipiert wurde, auch SMS-Funktionalitäten.
So können sich durch aktive Synchronisation zwei Handys über Aktualisierungen – z.B. SMS, Adressbücher, Termine etc. – verständigen.
Die von den Syntronica Labs. neu entwickelte Funktion „SMS2Toast“ benutzt „ActiveSync“.
Wird ein Handy, das Windows Mobile 6.0 basiert ist, über die Mini-USB-Schnittstelle des Toasters angeschlossen, setzt ein ActiveSync-Vorgang ein, bei dem das Handy dem Toaster über neue eingegangene SMS informiert, diese aber nicht kopiert.
Die Active-Sync-Komponente im Toaster ist abgespeckt und kann nur den Status „Neue SMS“ abfragen, mehr nicht.

Beim Toasten können nun durch Drücken der SMS2Toast-Taste – bzw. über das konfigurierbare Menü standardmäßig – Benachrichtigungen über neue SMS in den Toast eingebrannt werden.

Besonders interessant für Berufstätige!
Während der Mittagspause kurz das Handy an den Toaster anschließen und beim Essen des warmen Toasts wissen, ob es neue SMS gibt.
























