IT-Themen

Themen rund um Informationstechnologie, Computer, Web etc.

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Roll over Beethoven

„Debugging fühlt sich an, als sei man der Detektiv in einem Krimi, in dem man gleichzeitig der Mörder ist.“


Ein Hype wurde zu einer heißen Luftböe.

Vor einiger Zeit tauchten die weißen freundlichen Masken sehr oft auf und erklärten irgend jemandem den Krieg.

„Anonymus“ 

Was eigentlich diese anonyme „Macht“ bezwecken wollte, hat sie nicht erreicht.

„Anonymus“ ist tot.

Das, was ein anonymer Aufdecker, Rächer, Schnüffler etc. sein sollte, hat sich selbst in den Tod geführt.
Eine weiße Maske, die freundlich schaut, doch kein Blut in sich trägt, keine Kraft (mehr) hat, nichts.

Ab und zu tauchen Geschichten von „Anonymus“ auf, die jedoch schon längst bekannt sind oder deren Wahrheitsgehalt sehr zweifelhaft ist. Es wurden auch schon manipulative Unwahrheiten versprüht oder Verschwörungstheorien.

Selbstzweck des Selbstzwecks willen!


Heute im Bus …
Kurz bevor wir mit dem Bus in ankamen, sagte ein älterer Sitznachbar zu mir: „Sie haben doch ein modernes Handy. Können Sie mal im fragen, wo ich einen Elektronic-Partner in finde?“
Er schaute auf das Ladekabel, das von der Powerbank – externer Akku – aus der Seitenmanteltasche zum Handy in der Brusttasche des Mantels verlief.
Ich stecke mir das kleine Ende des USB-Kabels mit einer großen Handbewegng  ins Ohr und summte vor mich hin: „sirr …tsch … tsch … wuh … hmmm“.
Der, der mich gefragt hatte, schaute mich verwirrt und überrascht an.
„Tut mir leid, hier gibt es keinen Electronic-Partner“, sagte ich, während mein Sitznachbar mein Ohr, in dem sich das Kabel noch befand, anstarrte.
„Ähm, aber hier  …  ähm … muss doch … ähm … einer sein“, stammelte er.
Ich schloss die Augen und machte noch mal die Geräusche, diesmal etwas heller, während ich mit den Augen und Augendeckeln heftig zuckte. Dann nahm ich das Kabel aus dem Ohr und verstaute es wieder in der Brusttasche.
„Ich habe erst die Telefonauskunft abgefragt und gerade noch mal die Datenbank des Gewerbevereins. Das haben Sie ja verfolgt.“, eröffnete ich ihm, „Tut mir leid. Sie müssen sich wohl geirrt haben.“
Dann hatte der Bus auch schon den Sindelfinger Busbahnhof erreicht und wir stiegen aus.

Ich beobachtete einen ziemlich irritierten Mann, der wohl nicht mit dem gerade Erlebten klarkam. 


Roll over Beethoven

„21 ist die halbe Wahrheit.“


Sabine Dietmar Webmaster Webmistress Glühwürmchen Herzbeben Syntronica Superfliege

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net

…  sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast/WebCam)


Wir haben ein kleines Video erstellt, in dem wir „Promis“ zeigen, mit denen wir sprachen, die wir interviewten etc.

Dieses Video erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

In unregelmäßigen Abständen werden wir weitere bzw. erweiterte Videos veröffentlichen.


Roll over Beethoven

„Es gibt keine Grenzen. Weder für , noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.“


Blockieren

Bei vielen sozialen Online-Netzwerken – z. B. Facebook, Twitter, Google Plus – gibt es die Möglichkeit, Benutzer zu blockieren. Dies ist im Grunde genommen dazu da, jemanden von sich fernzuhalten, der sehr aufdringlich ist, pöbelt, beleidigt etc.

Bei Facebook kann im Prinzip jeder jedem eine persönliche Nachricht (ähnlich wie E-Mails) schicken. Das hat nichts damit zu tun, ob man mit dieser Person befreundet ist oder nicht.
Wenn jemand nicht aufhört zu bedrängen etc., kann man ihn im schlimmsten Fall blockieren. 

Bei Facebook funktioniert dies sehr rigoros, denn die betreffende Person ist weder zu sehen, noch kann man sie kontaktieren und in die andere Richtung natürlich auch nicht.
Dieser Blockier-Mechanismus – nicht nur bei Facebook – hat allerdings eine Form angenommen, bei der man nur noch den Kopf schüttelt.

Informations‑ und Meinungskontrolle!

Bei Facebook ist es so eingerissen, dass man jemanden blockiert, wenn man in einer Diskussion nicht weiterkommt. Dies kann den einfachen Grund haben, jemanden nicht von seiner Meinung überzeugen zu können oder zu merken, er teilt nicht die Bedenken des anderen.
Man blockiert jedem, dessen Meinung einem nicht passt, denn so kann man in seiner eigenen „heilen Welt“ weiter agieren, ohne dass einem andere in die Quere kommen.

Bei Twitter ist das Blockieren nicht so rigoros.
Jemand veröffentlicht z.B. etwas. Einem anderen gefällt dies nicht. Er wettert dagegen und blockiert danach seinen Gegner. Dieser hat dann keine Chance mehr zu antworten, weil dies nicht ankommt.
Wenn man die Person sucht, kann man seine Beiträge noch sehen.
Man blockiert so den Austausch untereinander.

Was anfangs gut gemeint war, nämlich sich gegen penetrante Leute oder Werbung zu schützen, ist leider in die völlig falsche Richtung gegangen.

Bei Facebook und neuerdings bei Twitter ist diese Handhabe leider so eingerissen, dass man sich fragt, ob man es mit einem sozialen oder unsozialen Netzwerk zu tun hat.

 

Bildquelle : Pixelio.de/Rookie 3D


Monalisa Selfie Gaga

Ein Selfie ist eine Art Selbstporträt, oft auf Armeslänge aus der eigenen Hand aufgenommen, meist mit der Frontkamera des Smartphones. Selfies sind oft in sozialen Internetnetzwerken wie Facebook, Google+, Twitter oder Instagram zu finden und bilden eine oder mehrere Personen (Gruppenselfies) ab.
von Wikipedia

In den sozialen Internetnetzwerken sieht man ab und zu auch Selfies, die vom Handy mit der Rückseitenkamera vor einem Spiegel aufgenommen wurden. Wahrscheinlich hatte der sich selbst ablichtende keine Frontkamera.

Weit gefehlt!

Diese Selfies vorm Spiegel sind gewollt.
Und sie sind so gewollt, dass man auch das Handy sieht.
Anscheinend will man so zeigen, weches Handy man besitzt.

Früher hatte ich gedacht, dass ein einsamer Mench, ohne , wohl keine andere Möglichkeiit gehabt hatte, von sich ein Foto zu schießen. Erst dachte ich, dass dieser Mensch wohl zu blöde sei, ein Grafikbearbeitungsprogramm zu benutzen.

Mitnichten!

Diese Selfies vorm Spiegel, bei denen man das Handy sehen kann sind in, mega-in!

Ebenso kristallisiert sich ein neuer Trend heraus.

Das Selfie vom ganzen Körper vorm Spiegel!

Leute, wenn Ihr wüsstet, wie dämlich diese angeblich „coolen“ Fotos aussehen, würdet Ihr sie nicht mehr machen!


Optimizer Screenshot

Die „Generation Handy“ scheint sehr kompetent zu sein, was Handys – insbesondere Smartphones – angeht.

Ständg vibriert und tönt das Handy, weil irgendjemand etwas will oder einen Gruß verschickt hat.

Die „Generation Handy“ hat aber nur rudimentäre Kompetenzen, was die Benutzung der Smartphones angeht.
Dies bekommt man in angesagten Foren oder in den „Kritiken“ der App-Stores u.ä. zu sehen bzw. zu .
Mal davon abgesehen, dass die „Generation Handy“ sich in den Foren einen Wolf schreibt, weil sie eine Erwartungshaltung von 1000 Prozent hat – z.B. eine Gratis-App kritisieren, weil sie keine Feature wie ein großes Programm auf dem Personal Computer, die 500 Euro kostet, hat – sieht man, wie diese (vornehmlich) jungen Leute mit ihrem Mobiltelefon – und der Umwelt – umgehen.

Angesagt sind momentan Selfies, also Fotos von sich (sowie sich und anderen) in der Regel mit der Frontkamera des Handys.
Der Speicher wird vollgeknipst, bis das Handy irgendwann meldet, dass der Speicher voll sei und nix mehr gehe.
Viele Fotos sollen aber behalten werden.
Speicherkarten fürs Handy, die sehr billig sind, kauft man sich nicht, sondern löscht einige Bilder.
Dadurch erhält man ein bisschen Platz für Neue.
Unnütze Apps können nicht gelöscht werden, weil sie „in“ bzw. „angesagt“ sind. Man muss sie in dem knappen Speicher lassen, weil alle sie haben. sonst wäre man ja „out“.

Man bedient sich sog. „Speicher-Booster“, also Apps, die den Speicher befreien von im Hintergrund laufenden Apss, die seit einiger Zeit nicht benutzt wurden und die man wohl gerade nicht braucht.
Auch temporäre Dateien werden zwischendurch gelöscht, die das System und andere Apps aber fürs richtige Funktionieren wieder anlegen.

Das bringt auf Dauer nichts, weil man ja weiterhin Fotos speichert und den Speicher vollmacht, aber es scheint einem zumindest so, dass man etwas tut.

So geht es dann weiter …

Fotos machen, „Speicher-Voll-Meldung“, Speicher-Boosten und wieder von vorne.

Auch ein „schöner Zeitvertreib“, der aber auf Dauer in keinster Weise etwas bringt!


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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