Kreatives

Kreatives, eigene Geschichten, Abhandlungen, etc.

Der Wortkünstler

Worte sind meine besten Freunde.
Sie tanzen mit mir zusammen zur Melodie des Schicksals.
Manchmal ist die Melodie fröhlich, manchmal traurig, manchmal andante, dann wieder staccato.
Alles fließt um mich herum, und alles ist einem permanenten Wandel unterzogen.
Heute kann noch alles grün sein und morgen rot, übermorgen blau und dann vielleicht lila.
Ein Tag ist weiß, ein anderer schwarz, einer glänzt, der andere ist stumpf..
Am einem Tag scheint die Sonne und am darauf folgenden Tag regnet es aus Kübeln.
Es blüht um mich herum, und es verwelkt.
Wer weiß schon, was der nächste Tag bringt.

Und mit den Worten tanze ich durch die Zeit und durch die Welt, die mal traurig, mal fröhlich ist.


Nur für einen kurzen Augenblick - Ein Traum?

Nur für einen kurzen Augenblick sah ich ihre Augen.
Nur für einen kurzen Augenblick schaute ich in ihr Gesicht.
Niemals zuvor sah ich etwas Schöneres.
Positiv von mir beeindruckt lächelte sie freundlich zurück.
Wo sie wohl herkomme, dachte ich und ging weiter meinen Weg.
Auf der Treppe überzog mich ein warmer Schauer.
Die großen runden, dunklen Augen verfolgten mich.
Denken konnte ich nicht richtig, denn der Gedanke an die soeben geschauten Augen dominierte alles in mir.
Vom Balkon aus sah ich sie wieder.
Sie stand unten.
Ich schaute wieder in ihr hübsches Gesicht und bemerkte, dass sie lange schwarze, in der Sonne glänzende Haare hatte.
Angetrieben von wärmender Energie ging ich zur Treppe und stieg hinab.

Aus dem Haus kommend sah ich nur …

Sie war weg.


So passiert und passierte es wirklich

„Nun wird alles anders und besser“, sagt er und nimmt sie in den Arm.
Lächelnd und glücklich, dass er ihr mal seine Aufmerksamkeit widmet, steht sie vor ihm. Beide haben sich im Arm.
„Schön, dass es endlich besser wird“, bestätigt sie.
Sie verbringen eine Nacht miteinander, die sie besonders genießt, weil ja jetzt alles anders ist.
Die nächsten zwei Tage meldet er sich nicht bei ihr und steht dann am dritten Tag wieder bei ihr auf der Matte.
Er küsst sie und umarmt sie stumm.
In den nächsten Tagen geht es so weiter. Er kommt, wann er will. Sie vermisst ihn und sie telefonieren nur kurz miteinander. Er muss schließlich mal wieder Überstunden leisten. Dann kann er sie abends nicht mehr besuchen.
Manchmal aber telefonieren sie nicht, weil er es nicht geschafft hat oder weil er von den Überstunden so kaputt ist.
Sie ist irgendwann frustriert und regt sich auf, weil sich nichts geändert hat.
Ihre Probleme interessieren ihn nicht, er hört kurz zu und erzählt dann, was er auf der Arbeit erlebt hat und dass er diesen und jenen Freund getroffen hat, mit dem er ein oder mehrere Pils getrunken hat. Er beklagt auch, dass er Kopfschmerzen vom Alkohol hat.
Er hat sich also mal wieder aus dem Staub gemacht und ist auch sonst egoistisch und egozentrisch (geblieben).
Sie wünscht ihm die Pest an den Hals und verflucht ihn. Aber sie verflucht auch sich selbst, weil sie bei ihm geblieben ist, nachdem er ihr Versprechungen gemacht hat, die er wieder und wieder nicht gehalten hat.

Was passiert als Nächstes?

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Der Fluch des rollenden Donners

Der alte in Schwarz gekleidete Mann schaute sein Gegenüber, das ebenfalls mit einem Shinobi-Shozuku bekleidet war, in die dunklen Augen.
Beide saßen im Lotussitz voreinander.

„Wie ist es Dir seit unserem letzten Treffen ergangen, Rolling Thunder, gut?“ fragte der Alte.
„Hai, Shidoshi-San!“ antwortete der Angesprochene und verbeugte sich dabei ehrfürchtig, „Was Du mir geraten hast, hat wie Erwarten geklappt …“
Der Alte deutete eine leichte Verbeugung mit einem kaum sichtbaren Kopfnicken an. Seine Augen zeigten Freude.
„Du hattest in allem recht“, begann der Jüngere, „Ihre Waffe wendet sich gegen sie.“

Er machte eine kleine Pause und sprach weiter.
„Sie beherrscht eine gefährliche Waffe, wie Du weißt, aber ich konnte Kobudera erfolgreich anwenden. Die Elendige hat mich lange genug genarrt, doch nun bin ich zu ihrem Fluch geworden.“
Er machte wieder eine kleine Pause und ließ seine Worte wirken.
Der Alte war ganz Ohr. Sein Schüler hatte sich prächtig entwickelt und war ein perfekter Krieger geworden.
„Du weißt, Shidoshi-San, dass die Elendige die Kunst der Projektion beherrscht. Sie schaffte es beinahe perfekt, ihre Unwürdigkeit auf andere zu übertragen und von sich abzulenken. Nun hat sie mehr als einen Meister gefunden. Aber was viel schlimmer ist … Sie weiß dies … Und das wird ihr permanent Schmerzen bereiten.“

Er sammelte kurz seine Gedanken. Der Alte hörte ihm aufmerksam zu.
„Das einzige Mittel, das gegen Projektion hilft, ist, wie Du mir rietest, die Reflexion. Die Elendige hatte es immer wieder geschafft, mich in eine Lage des Schmerzes und des Täters zu katapultieren, aber damit ist nun Schluss. Alle meine Freunde sagten mir, dass ich keine Schuld trage und ICH das Opfer sei. Denn meine Freunde hat sie auch zu tiefst verletzt.“
Der, der redete, entspannte sich.
„Nachdem ich erst nicht weiterkam, dachte ich noch tiefer über Deine Worte nach, Shidoshi-San. Mein Karma führte mich zum Tag der Entscheidung. Ich ging voran und sie versuchte wieder, mich schweigend zu besudeln. Die Elendige sorgte wieder für schwarze Wolken über mich und deren ätzender Regen des Schweigens ging auf mich nieder. Verzweifelt stand ich dar, während die Säure an mir nagte und drohte, mich zu zersetzen.“
Der alte Meister der Kriegskunst der Erleuchtung hob erfurchtgebührend seine Augenbrauen.
„Ich sagte mir, dass ich irgendwas vergessen haben musste, doch dann fiel mir die Geschichte von Miamoto Musashi und dem Wesen des Steins ein.“

„Miamoto Musashi ging mit einem Bekannten durch den Garten“, begann der Alte, „Der Bekannte fragte: ‚Was ist das Wesen des Steins?‘
Miamoto Musashi ging zu einem seiner Schüler, der im Garten arbeitete, gab ihm ein Messer und meinte zu ihm: ‚Töte dich!‘
Der Schüler nahm das Messer und brachte es in Stellung. Er meditierte kurz, doch in dem Moment, in dem er zustechen wollte, nahm ihm Miamoto Musashi das Messer weg und sagte zu seinem Bekannten: ‚Siehst du? Das ist das Wesen des Steines.‘ „

„Genau dies sah ich in diesem Moment vor meinem inneren Auge, Shidoshi-San. Und plötzlich war die Lösung greifbar nahe, und ich packte zu.
Ich holte aus und schlug die Wolken zurück zu der Elendigen.
Ich wurde in dem Moment zum Spiegel.
Und was sah die Elendige?
Sich selbst, sich selbst mit ihrer ganzen Unwürdigkeit!
Er erschrak, denn die ihre ganze Unwürdigkeit stand plötzlich ohne Ankündigung in persona vor ihr.
Und sie erkannte sich und erschrak sich sehr.
Nun hatte sie keine Möglichkeit mehr wegzusehen, nie wieder.“

„Jedes Mal, wenn sie Dich anschaut, sieht sie nun sich selbst und fühlt ihre Unwürdigkeit. Und sie wird die wahre schweigende Ignoranz an sich nagen fühlen.“

„Hai, Shidoshi-San!“

„Der Spiegel der Seele ist die mächtigste Waffe, die es gibt.“

„Wahrlich, wahrlich! Jedes Mal, wenn sie nun an ihm scheitert, wird sie mich sehen, mich sehen, wie ich lache, gehässig lache, sie auslache.“
Er verharrte kurz und meinte: „Die Elendige weiß, dass sie mich nie wieder verletzen kann. Denn jedes Mal wird sie das Ungeheuer sehen, das Ungeheuer ihres ES, ihres UNWÜRDIGEN ES.“
„Verstehst du nun deinen Namen, Rolling Thunder ?“
„Hai, Shidoshi-San, und ich bin dir sehr dankbar dafür.“
Der Alte schaute ihn an, stand auf und hieß ihm an, dies auch zu tun.
Er legte ihm beide Hände auf die Schultern.
„Rolling Thunder, heute hat sich dein Karma erfüllt. Du bist von nun an kein Schüler mehr.“

Von nun an war Rolling Thunder alias Wolf ein Meister.


Fragende Augen

Wenn dies Sonnenschein ist, was ist dann Regen?
Wenn dies schön ist, was ist dann hässlich?
Wenn dies Freude ist, was ist dann Traurigkeit?
Wenn dies ein Versprechen ist, was ist dann Lüge?
Wenn dies höflich ist, was ist dann gemein?
Wenn dies Lächeln ist, was ist dann Weinen?
Wenn dies ein Höhenflug ist, was ist dann ein Absturz?
Wenn dies Freundschaft ist, was ist dann ein Feind?
Wenn dies zärtlich ist, was ist dann brutal?
Wenn dies Medizin ist, was ist dann Gift?
Wenn dies gesittet ist, was ist dann perfide?
Wenn dies Honig ist, was ist dann Säure?
Wenn dies Offenheit ist, was ist dann Ignoranz?
Wenn dies Sprechen ist, was ist dann Schweigen?
Wenn dies freundlich ist, was ist dann schlechtes Benehmen?

Wenn dies Liebe ist, was ist dann Hass?


Pharao - Wolf heulend - Gaugötter

Der Wolf saß am Rande der einsamen Straße der zerbrochener Träume und dachte nach.
Es war ihm, als stünde ein Steinmetz hinter ihm und zeichnete die Geschichte, des Wolfes Leidensgeschichte, mit dessen Axt in eine schieferne Tafel ein.
Der Wolf hatte die Schatten der jüngsten Vergangenheit noch nicht ganz abgeschüttelt.

„Der Morgen ist da, Elendige.
Bald sind die schönen Tage für Dich vorbei und er wird kommen, Dein Akoluth mit den Weihrauchfässern.
Er wird sie vor Dich stellen, aber der Weihrauch riecht nicht.
Du meinst, er sei Dein Fächerträger, doch Du bist nur seine, ihm dienende Sandalenträgerin.
Er wird heuchlerische, verlogene Lobeshymnen anstimmen.
‚Heil, wunderschöne Inkarnation, die vom Osten kommt. Heil, Dir, meine Lebensspenderin.‘
Ja, Du bist seine Lebensspenderin, aber er nicht Dein Lebensspender.
Er saugt Dich nur aus. In Kürze sucht er sich jemand Anders dafür.“

Der Wolf sinnierte weiter, denn die Schatten hatten ihn heimgesucht und drückten schwer auf ihm.
Er ließ sich ganz nieder am Straßenrand.

„Was für ein Gefühl ist es zu wissen, dass Du seines Lebens niemals würdig sein wirst?
Dass Du nur eine Figur in seinem egoistischen, egozentrischen und narzißtischen Gehabe bist?
Dass er Dich nur benutzt, solange er Dich als Dienerin gebrauchen kann?
Dass er seine Dir gegebenen Versprechen niemals einhalten wird?“

Die Schatten der Vergangenheit zogen sich langsam zurück und die Liebe starb in diesem Augenblick.
Der Wolf fühlte sich befreit, doch der Schmerz hielt noch an.

„Was für ein Gefühl ist es zu wissen, dass ich die wahre Inkarnation der Standfestigkeit bin, von dem goldenen Gedanken auserwählt, ehe ich geboren wurde, mit Namen benannt, ehe ich geboren wurde, lange bevor Du Deine Partikelhärchen geschwungen hast?

Das ist es, was wirklich zählt, nicht wahr?

Du hast mich und Deine, unsere Freunde verladen und belogen.
Du hast mich und Deine, unsere Freunde verstoßen, ohne ein Wort.
Du hast versucht, meine und die Ehre Deiner, unserer Freunde durch den Dreck zu ziehen.

Und Du kannst uns stillschweigend vergiften, aber EINS kannst du nicht ändern!

Niemals!

Du kannst meinen Namen auslöschen, Du kannst die Aufzeichnung meiner Taten der Liebe in Deinen Träumen und Deinen Erinnerungen verbieten und auslöschen, aber Deine eigene Unwürdigkeit kannst du nicht mit der Axt des Steinmetzes beseitigen.
Nimm die Verehrung Deines heuchlerischen Akoluthen entgegen!
Stricke Deine eigenen verlogene, Dir angenehme Realität!

Doch denk dran!

Wir sind niemals müde.
Wenn Du bald weinend und enttäuscht zusammengekrümmt im Sande liegst und wimmerst, dass Du noch weniger als ein Nichts in den Augen Deines Akoluthen bist, dann kommt unsere Stunde.
Und wir werden Dir brutal mit eisiger Miene sagen:
‚Hättest du auf uns gehört!‘

Aber dann ist es zu spät.
… zu spät für Dich.
Geh!
… Deinem Ende der Freundschaft und Liebe entgegen!“

Und der Wolf stand auf und ging weiter auf der einsamen Straße der zerbrochenen Träume …


strasse-einsametraume

Ich weiß nicht, wohin ich gehe.
Und ich bin mir nicht sicher, wo ich bin.
Ich denke an Versprechen von vor ein paar Tagen.
Und Worte erscheinen mir wie von gestern gesprochen.
Ich denke an das Entzünden meines Herzens
Und ich griff zu

Ich irre durch die Welt nach einer Antwort,
die mir jedoch niemand geben will.
Meine Herz, es schreit so laut nach dem Warum.
Doch wird nicht erhört und niemand sagt etwas.
Und das Schweigen geht weiter.

Ich gehe nun allein meinen Weg
Auf der einsamen Straße vergessener Träume.
Und spüre das, was mal war.
Die Tränen rinnen mir schneidend über das Gesicht
Träume zerinnen durch die Finger

Nichts ist mehr, wie es war.

Und ich wandere tränenüberströmt einsamen Herzens und mit einem Kopf voll mit tausend nicht-beantworteter Fragen auf der schweigenden Straße der zerbrochenen Träume …


greeneyes

Niemand weiß, was es bedeutet,
stets der trübsinnige Mensch zu sein,
der sich hinter traurigen Augen versteckt.
Und niemand weiß, wie es ist, verleugnet zu werden,
vom Schicksal bestimmt, nur noch Schweigen zu ertragen müssen.

Aber meine Träume sind nicht so leer,
wie es den Anschein hat.

Meine Stunden sind einsam und meine Liebe dazu verdammt,
Demütigungen zu ertragen, die niemals aufhören werden.

Niemand kann meine Gefühle nachvollziehen,
und dafür mache ich DICH verantwortlich!
Niemand beißt so hart wie DU.
Kein, noch so tiefer Schmerz kann das beschreiben.

Niemand weiß, wie es ist, bespuckt, beleidigt, verleugnet und ignoriert zu werden.
Und Du weiß nicht, wie man sagt, dass es Dir leid tut.

Aber meine Träume sind nicht so leer,
wie DU glaubst.

Meine Stunden sind einsam und mein Schicksal ist, Abschied zu nehmen.
Tränen zu vergießen, die niemals gestillt sein werden.
Aber diese sind stets hinter traurigen Augen verborgen.


baumtraum300

Es mutet unglaublich an, doch ist alles so passiert.

Hier erzähle ich eine Geschichte von Freundschaft und Missbrauch dergleichen, die soweit geht, dass sogar Liebe und Zärtlichkeit vorgetäuscht wurde.
Nach einer kurzen Einleitung folgt die eigentliche Geschichte, die ich in Reimform verfasst habe.

Eine Person unserer Clique hatte (und hat) permanent Probleme mit ihrem „Lebenspartner“.
Sie weinte sich bei uns aus und wir halfen ihr immer wieder, gaben Ratschläge, bauten sie wieder etc.
Ungewollt verliebten sie und ich uns ineinander und sie erzählte den anderen der Clique, dass sie glücklich sei, dass es auch Männer gebe, die echte Liebe zeigten und ihre Probleme ernstnähmen.
Sie signalisierte der Clique, dass sie sich endlich von ihrem „Lebenpartner“ trennen wollte, und nur noch mit mir zusammensein wollte.
Sie musste für eine Woche zu ihren Eltern. Sie sagte mir beim Abschied, dass sie mich sofort besuchen werde, wenn sie wieder zurück sei. Sie sagte auch, dass sie am liebesten wegen meiner nicht fahren würde, aber sie müsse.
Seit dem Tage meldet(e) sich seitdem nicht mehr, weder bei der Clique, noch bei mir.
Telefonanrufe wurden nicht entgegengenommen, oder das Telefon abgenommen und im gleichen Moment wieder aufgelegt, ohne sich zu melden. Mitglieder der Clique ließ sie nicht mehr an sich heran. Sie verleugnete sich. Auch mir war es nicht mehr möglich, sie zu erreichen, weder per E-Mail, noch per SMS, Telefon, Handy u.ä.
Als ich endlich telefonisch bei ihr durchkam, und freundlich fragte, ob (mit ihr) alles in Ordnung sei, ob wir ihr helfen könnten bzw. ob sie ein Problem habe, das wir zusammen mit ihr lösen könnten, legte sie direkt nach meinen Fragen barsch auf, ohne auch nur eine Silbe gesagt zu haben.
Dies passierte innerhalb einer halben Stunden noch zweimal in der gleichen Art und Weise. Andere von der Clique versuchten, sie anzurufen, aber niemand kam durch.
Die Clique entschied entgültig, sie fallen zu lassen.
Was immer geschehen ist bei ihren Eltern, sie hätte es irgend jemand erzählen können,denn Freunde sind für sowas da.
Auch wenn sie sich gegen mich entschieden hätte/hat, könnte sie sich jemandem unsere Clique anvertrauen.

Nun folgt die mehrteilige Geschichte in Reimform …

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Das Herz eines Wolfs

Ich dachte wir könnten sprechen
Das Schweigen endlich durchbrechen
Ich dachte, ich könnte dich verstehen.
Vielleicht würden wir uns dann in die Augen sehen.
Uns nicht mehr weiter grämen
Unsere Herzen nicht weiter beschämen

Doch Du ignoriertest weiter die Zeichen der Zeit
Warst zum Sprechen nicht bereit
Du sagtest nicht, ob wir zusammengehören
Du brachst ab nach dem Mir-zuhören
Tränen löschten meine Herzensfunkeln
Nun wandert mein Herz nur noch im Dunkeln

Mein Herz brach heut‘ entzwei
Und alles ist nur noch Einerlei
Es ist alles nun verloren
Denn meine Liebe ist erfroren
Alles was ich wollte, war etwas Licht
Von nun an spricht mein Herz zu Dir nicht


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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