Archiv für die Kategorie „Kurioses“

Das eigene Grundstück!

Nichts ist kurioser als dessen Hege und Pflege …

Es hat sich doch glatt jemand erdreistet, auf einer fremden Garageneinfahrt sein Auto zu drehen!

Die hinteren Räder haben ein paar Zentimeter für einen kurzen Augenblick die Hofeinfahrt berührt!

Nein!

Mein Gott, wie schrecklich!

Es ist zwar nichts kaputtgegangen, aber … !

Das fremde Auto hat das heilige Grundstück berührt!

Der Untergang des Morgen‑ und Abendlandes zugleich!

„Wenn das jeder machen würde, könnte ich jedes Jahr die Einfahrt neu asphaltieren lassen.“

Die katholische Kirche sammelt ja neuerdings Schlagzeilen!

Es geht um Kinderschändung.

Erst hat die Kirche angekündigt, mit bei der Aufklärung zu helfen, dann kurze Zeit später wird wieder relativiert.

Man weiß also, woran man ist!

Gestern hat die Staatsanwaltschaft im Kloster Ettal eine Durchsuchung durchgeführt.
Die „Kirchenmänner“ konnten nicht sagen, ob es das erste Mal war, dass ein Kloster durchsucht wurde.
Aufgrund der Durchsuchung wurden Mönche, die zum Kloster Wechselburg gehör(t)en, suspendiert.
Die Kirche stellt sich mal wieder dumm und relativiert weiter.
Es seien keine Fälle bekannt und alles sei „sauber“.

Der „Verein ehemaliger Heimkinder“ ließ verlautbaren, dass immer mehr ehemalige „Klosterschüler“ dort anriefen und berichteten, sie seien von Geistlichen geschändet worden.

Die Kirche weiß auch diesbezüglich nichts.

Wie heißt das achte Gebot?

„Du sollst nicht lügen!“

Rotes Kreuz

Während eines Ersthelferlehrgangs fragte uns der Kursleiter, was wir machten, wenn jemand mit einem Messer wild gestikuliere und sage, er wolle sich umbringen.

Ein Kursteilnehmer meinte, er ginge auf den potentiellen Selbstmörder zu, entwaffne ihn und rette ihn. Dem pflichteten die meisten anderen bei.

Der Kursleiter widersprach. Er sagte: „Wenn er sich umbringen will, lasst ihn sich von mir aus die Pulsadern an der Hand aufschneiden.“
Dies stieß auf wenig Gegenliebe, denn schließlich muss man Leben retten.

Der Kursleiter sagte, man solle auf Abstand gehen, um nicht selbst verletzt zu werden, und den Selbstmordkandidaten noch in seinem Tun bestärken.
Irgendwann schnitte er sich die Pulsadern auf.
Nach einer Minute des „Ausblutens“ sei er so schwach und widerstandslos, dass man ihm ohne Gegenwehr das Messer abnehmen könne und danach erste Hilfe leisten könne.

Es scheint für den deutschen Oberkuttenträger der katholischen Kirche, Zollitsch, ein Kavaliersdelikt zu sein, denn schließlich haben die katholischen Kirchenmänner einen weißen Kragen …

Kinderschändung!

Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hat wegen der Schändung von Kindern an katholischen Schulen einen runden Tisch zur Aufarbeitung vorgeschlagen, und die Kirche hatte ja auch schon vor ein paar Tagen geheuchelt, sie wolle mit bei der Aufklärung helfen.

Nun meinte Zollitsch allerdings, er sei gegen diesen runden Tisch, denn Kinderschändung – politisch-korrekt „Kindesmissbrauch“ – sei ja kein spezifisch katholisches „Problem“.
Er zieht also den Schwanz ein und relativiert, wie wir es von der katholischen Kirchen nicht anders kennen.

„Alles nicht so schlimm!“

In seiner offiziellen Verlautbarung faselt Zolitsch davon, dass Kinderschändung sowieso nichts mit dem Zölibat oder der katholischen Sexualleere Sexuallehre zu tun habe.

Was wir uns fragen …

Wieso tritt eine protestantische Bischöfin zurück, weil sie betrunken über eine rote Ampel gefahren ist und bei der katholischen Kirche tritt wegen Kinderschändung niemand zurück, geschweige denn wird bestraft bzw. sofort der „weltlichen“ Justiz übergeben?

Wenn der „nette Herr“ dort in der Nachbarschaft
sich an kleinen Jungs zu schaffen macht,
ist der Schaden groß, doch die Strafe klein
das wird schon nicht so schlimm gewesen sein.

Dann reicht es, wir drücken (k)ein Auge mehr zu
Fasst sie nicht an, lasst sie endlich in Ruh‘

Aus „Kinder sind tabu“ von Pur

Im Gegensatz zu Waschmaschinen, die nicht starten, wenn sie nicht geschlossen sind, merken die meisten Menschen nicht, dass sie nicht ganz dicht sind.

Katholischer Kirchenmann

Die Kirche – respektive die katholische – der Hort des unumstößlichen Glaubens!

Ein erzkonservativ-reaktionäre Internetprotal gibt folgende Sermon von sich:

Trotz Homo-Mißbräuchen: Kinder sollen an Homos ausgeliefert werden

Deutschland. Der Deutsche Bundestag hat ein Gutachten über die Kinderadoption durch Homo-Paarungen erstellt. Eine „Ungleichbehandlung“ zwischen Sodomisten und Eheleuten ist gemäß dem Gutachten verfassungsrechtlich „schwer zu rechtfertigen“. Das Gutachten wurde von der Bundestags-Schwuchtel Volker Beck in Auftrag gegeben. Es behauptet, daß es keine aktuellen empirischen Studien gebe, welche die generelle Gefährdung des Kindeswohls in einem Homo-Haushalt aufzeigten. Wie das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde für die Homo-Adoption vom 1. Dezember entscheiden wird, bleibt offen.

gefunden bei Kreuz.net

Es ist schon peinlich, was die Kirche da faselt.
Homosexuelle „entstehen“ dadurch, dass Kinder bei Homosexuellen aufwachsen.

Allein schon die Utnerscheidung zwischen Sodmisten und Eheleute ist krankhaft dumm.

Diese Behauptung ist so wissenschaftlich hinterlegt wie, dass das Zölibat nicht daran schuld ist, dass „Kirchenmänner“ ihnen anvertraute Kinder sexuell schänden.

Schänden!

Wie war es mit den Homosexuellen eigentlich früher?

Die „Ehen“ bestanden aus einer weiblichen Mutter, einem männlichen Vater und die Kinder wuchsen in dieser „heiligen Familie“ auf.

Wieso gab es zu den Zeiten eigentlich schon Homosexuelle, wo sie doch in – im Sinne der Kirche – intakten Familien aufgewachsen sind?

bobbycar-1

Absturz, mehr nicht

So viel also zur Standfestigkeit!

Der amerikanische Oberschützenvereinsvorsitzende Obama hat den Dalai-Lama, das tibetische Oberhaupt, zu sich eingeladen.
China hat natürlich gemault und angekündigt, noch lange beleidigt zu sein.
Obama sagte, man lasse sich nichts vorschreiben.

Heute hat Obama den Dalai-Lama empfangen.

Dies geschah aber hinter verschlossenen Tür und jenseits der Öffentlichkeit. Es gab auch keine Fotos, keine Interviews, und Medienvertreter waren nicht zugelassen, alles abgeschirmt.

Ein Pressesprecher der Amis ließ verlautbaren, man wolle keinen Ärger mit China, da die Lage sowieso schon angespannt sei.

Nachts spielen sich im Taxigewerbe schon kuriose Dinge ab …

Ein Taxifahrer wurde in eine Kneipe geschickt, weil Gäste ein Taxi bestellt hatten.
Ein paar Minuten später meldete sich der Taxifahrer über Funk: „Hier ist niemand für mich.“
Die Zentrale antwortete: „Möglicherweise ist der Gast auf Toilette. Warte noch etwas!“

Ein paar Minuten später meldete sich wieder der Taxifahrer: „Ich bin nochmal hinein gegangen, aber dort ist niemand.“
Die Zentrale wollte wissen, ob er in der Kneipe nachgehakt habe und er bejahte.
Die Zentrale sagte, er solle noch mal schauen, ob dort irgendwo jemand sei.

Nach ein paar Minuten meldete sich wieder der Fahrer: „Ich habe nochmal geguckt, aber niemand ist da drin für mich.“
Die Zentrale meinte: „Vielleicht ist er auch draußen und wartet dort, weil Ihr nebeneinander hergegangen seid.“
„Draußen hat mich jemand angesprochen“, lenkte der Fahrer ein, „aber den habe ich nicht aufgenommen.“
„Warum hast Du den nicht einsteigen lassen?“ fragte die Zentrale.
Der Fahrer antwortete: „Du hast gesagt, der Fahrgast ist in der Kneipe.“

„Das ist jetzt nicht Dein Ernst“, erwiderte die Zentrale etwas aufgebracht.

„Doch“, verteidigte sich der Taxifahrer, „nachher habe ich den falschen Gast. Das kann man doch nicht wissen.“

Etwas genervt meinte die Zentrale: „Du weißt auch nicht, ob morgen nicht die Erde untergeht…“

Nach zehn Minuten meldete ich der Taxifahrer wieder und fragte: „Was soll ich tun? Der Fahrgast ist noch nicht gekommen.“

Karneval – mancherorts auch Fasnacht, Fasching, Fassenacht etc. genannt – die Zeit der ausgelassenen Freude.

Pünktlich zur „Narrenzeit“ setzen die „Narren“ und „Jecken“ ihre lustigen Hüte auf, pappen sich rote kugelförmige Nasen ins Gesicht, malen sich lustige Herzchen auf die Wangen und sind lustig!

„Rumskedi Helau!“

„Helau!“

„Alaaf!“

Sind die „Narren“ und „Jecken“ wieder wieder gut drauf und so lustig!

Wenn das lustige Herzchen auf der Wange nicht gereicht hat, klatscht man sich eben pfundeweise weiße oder andersfarbige bzw. bunte Schminke mit oder ohne (erkennbare) Muster ins Gesicht.
Dann klappt es!

Lustig!

Ta-taaa, Ta-taaa, Ta-taaa!

Das ganze Jahr sitzen die Miesepeter auf der Stelle, trauen sich nicht mal zu husten, weil es sich ja negativ auswirken könnte, aber zu Karneval …

Lustig!

Übers Jahr wird jede Freude unterdrückt, aber zu Karnval …

Lustig!

Weiberfastnacht …

Lustig!

Rosenmontag …

Lustig!

Klingeldienstag …

Lustig!

Aschermittwoch …

Karneval war lustig, aber nun wieder ernst bis nächstes Jahr Karneval!

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