Archiv für die Kategorie „Kurioses“

Um Navigationssystem ranken sich viele Ammenmärchen, und seltsamerweise halten sich diese gegen jegwede Vernunft.
Eine Familie ist mit dem „Navi“ in den Urlaub gefahren und musste dann irgendwo eine Fähre nehmen.
Nach zehn Minuten Fährfahrt gab das Navi von sich: „Nun die Fähre verlassen!“
Der Fahrer des Autos hat das Auto angelassen, aber im letzten Moment bemerkt, dass man sich noch auf dem Wasser befand.
Wäre man den Anweisungen des Navis gefolgt. wäre man über Bord gegangen.
Gott sei Dank ist nichts passiert!
Die Geschichte gibt es auch mit einem tragischen Ende.
Die Familie ist über Bord gegangen, weil sie aufs Navi gehört hat und ist ertrunken.
Solche Horrorgeschichten hört man immer und immer wieder, wenn man auf Navigationssystem zu sprechen kommt.
Dem Freund eines Freundes, dem Kollegen eines Cousins, und anderen nahestehenden, nicht dingfest zumachenden Personen, ist dies passiert.
Wenn man dann seinen Zweifel kundtut, behaupten die Erzählenden stock und steif: „Doch, das war genau so.“.
Diesmal …

(Der kleine Tod, der Werwolf, das Monster, der Vampir und die Voodoopuppe)
Regal-Fach 666

Was wie ein Vogel aussieht, ist nur der Schatten des T-Shirts (auf der rechten Seite im Bild).

Welcher Idiot soll das glauben?
Ein Massenschwimmer ist angeblich der einzige, der nicht blau ist.
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.
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Viele Menschen glauben zu denken,
dabei ordnen sie lediglich ihre Vorurteile neu. |

Google-Street-View hat es vorgemacht, die Politiker haben es abgesegnet …
… nun machen wir es nach!
Syntronica’s Everybody-View.
Unsere Everybody-View-Autos sind mit super-hochauflösende Kameras ausgestattet, die eine Auflösung von einer milliarde Mega-Pixel haben.
Die Autos nehmen vornehmlich Personen auf, allerdings auch die Umgebung, denn die Personen dürfen nur „Beiwerk“ sein.
„Beiwerk“ ist jemand, der zufälligerweise vor einem Gebäude o.ä. steht und fotografiert wird. Er darf aber nur unwesentliche Teile des Bildes ausmachen.
Da die Bilder eine mega-große Auflösung haben, sind sie sooo groß, dass die Personen, die „zufälligerweise“ mit aufgenommen wurden, schon sehr groß sind.
Aber sie sind nur „Beiwerk“, weil die Bilder ja millionenmal größer sind.
Wir können als jeden (englisch: „everybody”) anschauen (englisch: „view”), ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Wir können also die Bilder auch veröffentlichen im Internet, weil Personen (gezielt) „Beiwerk“ sind.
Schön konform mit dem Gesetz!

Das Wort „geschwind“ – im Schwäbischen „g’schwind“ – ist ein Synonym für „schnell“, „zügig“ oder „zeitnah“ (etwas erledigen).
„Warten“ heißt, man solle sich noch etwas in Geduld üben.
Bei den Schwaben gibt es ein kurioses Konstrukt aus beiden Worten.
Fragt man z.B. „Bist Du fertig? Können wir los?“, kann es passieren, dass der Schwabe antwortet: „Warte g’schwind!“

„Der Mann hat seinem Opfer ein Stück Knochen abgebissen, und nun kann er ihn beherrschen“, sagte die Frau und erntete von dem Mann ihr gegenüber ein: „So ein Schwachsinn!“
„Unsere Religion, zu der auch Magie gehört, ist also Schwachsinn“, erwiderte die Frau, „aber für Euch ist es Fakt, dass ein Gekreuzigter von den Toten auferstanden ist.“

¡ʇɥɔıu ɹǝqɐ ɹıʍ unʇ
˙uǝpɹǝʍ ʌıssǝɹdǝp uoɥɔs uɐɯ uuɐʞ ‚uǝqɹǝʇsƃǝʍ ǝpunǝɹɟ ,,ǝuǝuuoʍǝƃqǝıl,, ɯǝuıǝ ssɐp ‚ʇɥǝıs ɹǝpǝıʍ ɹǝɯɯı uɐɯ uuǝʍ
˙uǝoǝoǝoǝoǝoǝoǝoǝoɥɔs uoɥɔs ʇsı sǝ ɹǝqɐ ‚ɹıʍ ǝıʍ ʇsı ɥɔılqɹǝʇsun uɐɯ uuǝʍ ‚uoɥɔs sǝ ʇʌɹǝu lɐɯɥɔuɐɯ ‚ʇnƃ
˙uǝɯɯɐsnz uǝɹɥɐɾ uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ʇıǝs uoɥɔs
























