Archiv für die Kategorie „Mathematik“

„Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, dass wir es verstehen können.“
Albert Einstein

Heute haben die Gutachter von SMA bestätigt, dass die Bahn den „Finalen Stresstest“ zu Stuttgart 21 (S21) bestanden hat.
Die revidierte Simulation hat sogar noch bessere Werte ergeben, als der vorige Stresstest.
S21 kann nun mit Premium-Qualität aufwarten.
Die begutachtete Simulation bescheinigt dem künftigen Bahnknoten Stuttgart auf den Zu‑ und Ablaufstrecken eine wirtschaftlich optimale Betriebsqualität.
Im Gesamtbetrachtungsraum, dessen Kern der neue unterirdische Hauptbahnhof ist, sogar Premiumqualität.
Im Vergleich zur Simulation vom Juli 2011 ist die Betriebsqualität im Knoten Stuttgart 21 damit nochmals verbessert.
So besteht jetzt in der Spitzenstunde konfliktfrei die Möglichkeit, ein drittes Zugpaar über die Wendlinger Kurve zu fahren.
Damit erfüllt Stuttgart 21 eine Hauptforderung des Landes.
Schade ist allerdings in diesem Zusammenhang die Reaktion der S21-Gegner, deren Prämissen nun vollumfänglich erfüllt wurden.
Anstatt endlich anzuerkennen, was die Bahn getan hat und endlich Ruhe zugeben, wird wieder mit heißer Luft gegen die Bahn gewettert und behauptet, die Bahn habe nur „Taschenspielertricks“ angewandt, unter unrealistischen Bedinungen, die niemals eintreffen könnten, simuliert, und sie habe nur „maginal“ etwas geändert und wäre nicht auf die „Einspüche“ bzw. „Anforderungen“ des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21“ eingegangen.
Die Bahn hat den Stresstest schon Ende Juli diesen Jahres bestanden.
Die Gutachter des Unternehmens SMA hatten aber einiges bemängelt.
Diese Mankos bzw. Prämissen sind nun in den „finalen Stresstest“ miteingeflossen, und SMA hat verifiziert, dass nun alles in Ordnung sei.
Die S21-Gegner sollten anerkennen, dass S21 den Voraussetzungen in vollem Umfang entspricht.
Die S21-Gegner – allen voran auch der VerkehrTminister – krakelen aber lieber wieder herum und meinen, sich so Gehör verschaffen zu können.
Die Bevölkerung hat aber schon längst gemerkt, welche lügenbasierten Methodiken die S21-Gegner benutzen.
Weiterführende Dokumente
Deswegen …

Am 28.7.2011 hat die Stresstest-Präsentation zu Stuttgart 21 (S21) stattgefunden.
Nach langem Hickhack und einen Hin und Her, das ein normaler Mensch nicht nachvollziehen konnte, haben die S21-Gegner doch nun teilgenommen.
Im Vorfeld wurde schon wochenlang vorher gesagt, der Stresstest tauge nichts.
Die Pseudo-Argumente sind ja schon längst bekannt und werden durch das gebetsmühlenartige Wiederholen durch die stellenweise bildungsresistenten und merkbereiten sowie sinnentleerten S21-Gegner auch nicht zur Wahrheit.
Die S21-Gegner die von sich behaupten, sie seinen flexibel und der Zukunft zugewandt, gaben nur ein stocksteifes Festhalten an längst überholten Dogmen zum „Guten“.
Heiner Geissler, der mal wieder nachgegeben hatte, hatte bestimmt, dass die S21-Gegner erstmal ihr „Manifest“ als Erstes vorlesen durften, in dem sie ihre Lügen über den in ihren blinden Augen nicht bestandenen Stresstest propagieren durften.
Was im Gutachten über den Stresstest gesagt wurde, interessierte sie nicht im Geringsten
„Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof Stuttgart in der am meisten belasteten Stunde und mit dem der Simulation unterstellten Fahrplan mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität abgewickelt werden können. Die vom Schlichter geforderten anerkannten Standards des Eisenbahnwesens sind eingehalten.“
Sie wiederholten alte, schon längst widerlegte Thesen vom „vergeigten“ Stresstest.
Irgendwann im Laufe des Nachmittags deklarierten die Gleisschützer, dass S21 den Stresstest nicht bestanden habe, nachdem tübingens Oberbürgermeister angeblich den Stresstest in Grund und Boden gestampft habe.
Wer nach knapp einem Dreivierteljahr noch nicht gemerkt hat, dass ein sog. Integraler Taktfahrplan weder beim neuen im Bau befindlichen Tiefbahnhof noch bei einem Kopfbahnhof onst noch irgendwo in Deutschland funktioniert – Man kann die Eisenbahnlogistiken der Schweiz nicht nehmen und auf einen kleinen Punkt anwenden. – sollte nicht von sich selbst behaupten, er kenne sich mit Audits und Gutachten im Eisenbahnwesen besser aus als die Firma SMA, die in der ganzen Welt tätig ist.
Hannes Rockenbauch, Sprecher des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21“ glänzte dadurch, dass er permanent Redner der S21-Befürworter unterbrach und sich flegelhaft benahm.
Birgit Dahlbender, nebst Rockenbauch ebenfalls Sprecherin des „Aktionsbündnisses“, führte einen gewaltigen Wortschwall ins Leere, indem sie zugeben musste, sie hätte an der Einweisung von SMA bezüglich des Stresstests nicht teilgenommen.
Das sog. Aktionsbündnis zweifelte in einem weiteren Absturz sogar an, dass Visualisierungen des neuen Bahnhofs, die von der Fraunhofer-Gesellschaft nach Bauzeichnungen angefertigt bzw. programmiert wurden, nichts weiter wären als Utopien und dass sie überhaupt nicht stimmten.
Das sog. Aktionsbündnis machte sich nicht beliebt und glänzte nur durch wilde Emotionalisierungen und nicht durch kontextuelles Miteinander.
Es zeigte – wie immer –, dass es nicht an einer Befriedung interessiert war und ist.
Draußen vor dem Rathaus war eine Monitorwand aufgebaut, vor dem so gut wie nur S21-Gegner standen.
Auch hier sah man überdeutlich, dass diese nicht an einem Miteinander interessiert waren.
Wenn jemand von der S21-Befürworterseite etwas sagte, wurde sofort gebuht oder die Trillerpfeifen gingen los.
Soviel also zu Toleranz und Respekt!
Stuttgart 21 hat bekanntermaßen alle Hürden genommen und wird zu Ende gebaut.
Daran ändern auch die permanenten Lügen und Sticheleien der S21-Gegner nichts 8mehr).
Heiner Geissler gab – aus welchem Beweggrund auch immer! – einer „Idee“ freien Raum, man könne auch einen „Kombi-Bahnhof“ bauen – unten Fernverkehr (S21 mit nur vier Gleisen statt acht) und oben (renovierte – verkleinerter ? – Kopfbahnhof) für den Regional‑ und Nahverkehr.
Birgit Dahlbender sah ihre Zeit gekommen und forderte wie ein pawlowscher Hund direkt einen Bau‑ und Vergabestopp, bis Daten von der Bahn für dieses Bahnhhofskuriosum vorlägen.
Diese „Idee“ lehnte die Bahn unter Technikvostand Dr. Kefer direkt ab.
(Berlin, 29. Juli 2011)
Die Deutsche Bahn AG weist einen Agenturbericht zurück, nachdem sie sich zu einem neuen Stresstest für Stuttgart 21 bereiterklärt hätte: „Wir kommen der Empfehlung des Gutachterinstituts sma nach und werden auf Basis der bestehende Daten einen ergänzenden Simulationslauf durchführen. Darin berücksichtigen wir die Vorschläge von sma, um die Betriebsqualität weiter zu erhöhen. Es werden dabei aber keine neue Forderungen der Projektgegener berücksichtigt und keine neuen Parameter in die Simulation eingearbeitet und auch keine neuen Fahrpläne dargestellt.“
Auf dem Marktplatz, als wir schon beim Grill-Event „Stress-lass-nach-Party“ waren, musste es laut eines unserer Freunde noch heiß hergegangen sein.
Er meinte: „Auf dem Markplatz drehen die S21-Gegner hohl.“
Nachtrag 30.7.2011
Die S21-Gegner lassen ihre Ränkelspielchen nicht sein und stellen Tatsache wieder bzw. immer noch falsch dar.
- Die S21-Befürworter sind die Buhmänner, denn sie sind generell gegen den „Kombi-Bahnhof“ und gegen das Phantom „Kopfbahnhof 21“ (K21) sowieso.
- Die S21-Befürworter sind dumm, weil sie nicht anerkennen, dass S21 ineffizient sei.
- Die Bahn ist der Aggressor, weil sie den „Kombi-Bahnhof“ nicht will.
- Der „Kombi-Bahnhof“ könne sofort gebaut werden, man muss nur etwas weglassen und etwas hinzufügen.
- Beim „Kombi-Bahnhof“ muss der (noch) bestehende Kopfbahnhof – genannt K20 – als erstes umgebaut werden, danach erst der Tiefbahnhof für die Fernzüge.
Man sieht, dass die S21-Gegner Opportunismus pur bewiesen haben.
- Nur um ihren Willen zu bekommen, geben sie ihre
verdrehtenAnsichten auf. - Man hört nichts mehr vom Teufelswerk Grundwassermanagement.
- Auch der Schutz des „Gleisfeldbiotops“ spielt plötzlich keine Rolle mehr.
- Von angeblicher Lärmbelästigung will man auch nichts mehr wissen.
- Natur‑ und Tierschutz ist auch irrelevant geworden.
- Plötzlich gibt es auch keine Gefahren mehr durch Anhydrit.
- Ebenso ist es uninterressant, wieviel dieser „Kombi-Bahnhof“ kosten würde.
Wir vermuten, dass die S21-Gegner mit der Verfolgung des „Kombi-Bahnhofs“ nur ein Ziel haben.
Sie fordern mit Brachialgewalt, dass zu erst der Kopfbahnhof renoviert wird.
Wenn dies geschehen ist, fällt ihnen plötzlich ein, dass ein Tiefbahnhof nicht effizient sein kann, dann werden wieder alle oben genannten Punkte, die momentan irrelevant sind, aus der Schublade geholt und propagandiert.
Danach fordern die S21-Gegner, dass der abgespeckte Tiefbahnhof nicht gebaut werden dürfte.
Beim Nachrichtensender NTV haben wir erfahren, dass die Bahn Aufträge über 700 Millionen Euro für S21 vergeben hat.
Bundesverkehrsminister Ramsauer sprach sich öffentlich gegen einen „Kombi-Bahnhof“ aus, denn wie bekannt sein sollte, wurde im Vorfeld von S21 diese von Geissler vorgeschlagene „Idee“ entwickelt, aber aus Ineffizienzgründen verworfen.
Er betonte auch, dass beide Seiten der vertraglich vereinbarten Projektförderungspflicht nachzukommen müssten, um S21 voranzutreiben“ und betonte nochmals, dass die gemeinsam festgelegten Spielregeln eingehalten werden müssten
Es ist schade, dass die S21-Gegner nicht bereit sind zu aktzeptieren, was Fakt ist.
Gestern ging es nicht um die Frage „S21 oder K21“,
sondern um die Frage „S21 oder ‚S21 mit Verbesserungen‘“.

Heute gegen 12:30 Uhr händigte SMA, ein Unternehmen, das sich auf Verkehrsplanung und –gutachten u.ä. spezialisiert hat, der Bahn die Unterlagen zur Plausibilitätsprüfung des im Bau befindlichen Tiefbahnhofs Stuttgart 21 (S21) aus.
Es ging dabei um die Verfizierung des sog. Stresstests, den S21 laut Schlichtung zu durchlaufen gehabt hatte.
S21 muss zur Spitzenzeit – zwischen sieben und acht Uhr – dreißig Prozent mehr Züge abfertigen können als der jetztige – aufgegebende bzw. aufzugebende – Kopfbahnhof.
Stuttgart 21 hat wie erwartet alle Hürden genommen.
„Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof Stuttgart in der am meisten belasteten Stunde und mit dem der Simulation unterstellten Fahrplan mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität abgewickelt werden können. Die vom Schlichter geforderten anerkannten Standards des Eisenbahnwesens sind eingehalten.“
Etwas eine Stunde, bevor SMA der Bahn, dem Land Baden-Württemberg und dem Schlichter Heiner Geissler das Gutachten übergeben hatte, hatten die S21-Gegner kalte Füße bekommen und gesagt, sie würden an der Präsentation des Stresstests in der darauffolgenden Woche am Dienstag nicht teilnehmen.
Eine Stunde vor der Überreichung des Gutachtens!
So haben sich die S21-Gegner selbst in endgültige Aus gesetzt.
Die S21-Gegner hatten bezüglich der Schlichtung ihren Willen bekommen.
- Sie haben Heiner Geissler als Schlichter vorgeschlagen und bekamen ihn.
- Sie wollten „Vieregg und Rößler“ für die Finanzprüfung und bekamen sie.
- Sie wollten einen „Stresstest“ und bekamen ihn.
- Sie wollten SMA als Gutachter und bekamen ihn.
- Sie wollten einen temporären Bau‑ und Vergabestopp und bekamen ihn.
Anstatt nun Größe zu zeigen und zuzugeben, dass sie falsch lagen mit ihren Halbwahrheiten, Verdrehungen und Lügen, lamentieren sie – wie man es eigentlich von ihnen kennt – lauthals herum und schießen gegen jeden und alles.
Die S21-Gegner haben den Stress-Test nicht bestanden!

Vor einigen Wochen waren wir in der Volkssternwarte Tübingen.
Nach relativ kurzer Wartezeit vor dem Sternwartengebäude wurden wir von einem älteren Herrn freundlich begrüßt; und noch bevor es in die Sternwarte hineinging, zeigte er uns einige frühe Sterne am Firmament und betonte mehrmals, dass wir an diesem Abend vor allem den Saturn als Event sehen konnten.
Kurz danach wurden wir in die Sternwarte eingelassen und ohne großartige Bürokratie daran erinnert, dass wir für die Führung einen kleinen Obulus zu zahlen hatten.
Das einsammeln des Geldes verlief völlig unkompliziert, und es zeigte sich, dass die anwesenenden Astronomen (inzwischen drei Stück) sich grundsätzlich für ihre Arbeit und nicht für das Geld interressierten.
Nachdem uns die beeindruckende Technik der Sternnenwartenplattform, die man mittels Hydraulik auf‑ und niederfahren konnte, erklärt wurden, konnten wir in den Kuppelsaal eintreten und die eigentliche Sternenschau begann.
Die Astronomen hatten sich ihre Arbeit so aufgeteilt, dass jeweils zwei die Besuchergruppe informierten und ein Dritter das Teleskop einstellte.
Diese Verteilung gefiel uns sehr gut, weil dadurch gewährleistet wurde, dass jeder die Informationen erhielt und dass die Objekte schnell eingestellt werden konnten.

Der Abend wurde jedoch noch verbessert, als wir erfuhren, dass die Internationale Raumstation ISS über die Sternwarte flöge.
Also gingen wir alle heinaus; und eindrucksvoll bewegte sich die Raumstation über unsere Köpfe hinweg, bis sie schließlich wieder im Erdschatten verschwand.
Im folgenden wurde uns dann noch der Sternenhimmel mit seinen vielen Sternbilder ein wenig verständlicher gemacht, und man erhielt Informationen über Größe, Form und Leuchtkraft, wofür man sonst über Stunden in dicken Büchern „hängen“ musste.
Der Abend wurde schließlich beendet mit der Saturn-Schau, der wie ein Computer-Icon auf dem Teleskop zu hängen schien und jeden Besucher mehrmals ans Teleskop lockte. Wer danach noch guter Laune war, konnte sich mit den fachlich qualifitierten Astronomen noch über weitere Himmelsobjekte unterhalten und so seinen eigenen Horizont praktisch erweiteren.
Ein sehr gelungener Abend, den wir gerne wiederholen möchten.
Die Sternwarte Tübingen kann man jedem nur empfehlen.
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Wenn man die Diskussionen rund um „Stuttgart 21“ (S21) und „Kopfbahnhof 21“ (K21) verfolgt, wird einem irgendwann klar, dass das ganze „Werk“ K21 mehr und mehr zum Phantom wird bzw. ist bzw. schon immer war.
Bei den Schlichtungen stellte sich peu à peu heraus, dass K21 in keinster Weise konzipiert ist.
K21 ist eine Utopie, fernab von jeglicher Realisierung.
Varianten und Module
Der Bundesbahn als Bauherr von S21 wird vorgeworfen, mit Kosten zu jonglieren.
Da K21 aber aus Modulen besteht, die erst dann jeweils begonnen werden sollen, wenn Bedarf bzw. Geld da ist, ist es nicht möglich, eine universelle Kosten-Aufwands-Rechnung aufzustellen.
Nebenbei gibt es noch viele Varianten von K21, die stellenweise sehr verschiedenvoneinander sind.
Bei der Schlichtungsrunde um K21 hatte der K21-Befürworter Palmer eine andere Variante präsentiert als Herr Arnoldi, einer seiner Vorredner, ebenfalls K21-Befürworter.
Die Module werden von hier nach da verschoben.
Wenn die S21-Befürworter die Schwachstellen der jeweiligen vorgestellten K21-Variante kritisieren, wird eben eine andere benutzt mit der Behauptung „Wir haben für diese Anforderung noch eine Variante, die besser passt.“
Ein durchgängiges Konzept K21 gibt es also nicht.
Kostenrechnung
Drei unabhängige Wirtschaftsprüfer wurden von den Teilnehmern der Schlichtung beauftragt, die Kostenrechnung der Bundesbahn zu S21 zu prüfen.
Diese attestierten, dass S21 abgesichert und die Kosten realistisch seien.
Die K21-Befürworter behaupten nun aber, die Wirtschaftsprüfer seien nicht (wirklich) unabhängig.
Des weiteren melden sich „alternative Prüfer“ zu Wort, auch welche, die beim Projekt S21 ausgeschlossen wurden, und konstatieren, Kosten seien falsch angesetzt worden etc.
Fahrpläne
Die S21-Gegner beharren auf einen Fahrplan für 2019, also das Jahr, indem S21 in Betrieb geht.
Dies ist nicht möglich, da Fahrpläne maximal ein Jahr im Voraus erstellt werden.
Darauf wird herumgeritten und Inkompetenz ausgerufen.
Einen Fahrplan für K21 gibt es allerdings nur aufgrund heutiger Berechnungen.
Ein sog. Integraler Taktfahrplan, den der S21-Gegner Palmer vorgestellt hat, ist auf Deutschland nicht anwendbar, da er sich auf den Bahnverkehr der Schweiz bezieht.
Dieser ITF lässt Intercity-Züge – IC und ICE – stellenweise bis fünfzehn Minuten im Bahnhof warten, damit S‑ und U-Bahnen „planmäßig“ fahren können. Wenn man es weiterstrickte, müsste sich die ganze Eisenbahn von Deutschland mehr oder weniger nach dem Fahrplan vom Stuttgarter Bahnhof in Bezug auf S21 bzw. K21 richten.
Planungen
Wie etwas weiter oben gesehen, hat die Bundesbahn die Kosten kalkuliert.
Für K21 gibt es keine detaillierte Kostenrechnung, da die K21-Befürworter aufgrund der Module nicht alles berechnen wollen können.
Gleichzeitig fordern sie aber, da sie laut eigener Aussage keine „170 Millionen Euro“ für Kostenrechnungen hätten, die Bundesbahn müsse dies tun.
Gutachten
Gutachten der Bahn werden als „erlogen“ dargestellt.
Irgend jemand weiß auch von Kungeleien bei der Vergabe der Gutachten, die er aber nicht final beweisen kann.
Die K21-er behaupten z.B. dass in den Erdschichten, in denen der neue Tiefbahnhof gebaut werden soll, Anhydrit – eine gipsähnliche Verbindung, die aufschäumen kann – sei.
Bodenproben von der Bahn, der Stadt Stuttgart und anderen haben aber ergeben, es gebe dort kein Anhydrit.
Dies wird aber von den K21-ern nicht anerkannt.
In der Tunnelung eines utopischen K21-Bahnhof ist aber Anhydrit vorhanden. Dies wird aber als irrelevant ignoriert bzw. bestritten, obwohl Bodenproben eindeutige Beweise liefer(te)n.
Friedenspflicht
Wenn angeblich irgendwo Baumaßnahmen stattfinden, wird vonseiten der K21-er die Friedenspflicht angemahnt.
Die K21-er dürfen aber weiterhin „Lügenpack“ in Richtung der Bundesbahn, der Stadt Stuttgart u.ä. skandieren, obwohl dies auch unter die Friedenspflicht.
Rechtsverdrehungen
Illegal angebrachte Pro-K21-Aufkleber dürfen auch laut K21-er an Privathäuser geklebt werden. Wenn diese abgekratzt werden, ist dies laut der K21-er Diebstahl, obwohl das Anbringen an Privathäusern, Autos, Verkehrsschilder u.v.m. Sachbeschädigung darstellt.
Zusammenfassung
S21 wird kommen.
Das stand auch schon vor der Schlichtung fest.
K21 ist keine „Alternative“, weil K21 nur ein Phantom ist.

Wie im oberen Diagramm ersichtlich gibt es einen statistischen Zusammenhang zwischen der Geburt von Hunden in China und dem Ein‑ und Ausatmen in Deutschland.
Wenn in Deutschland jemand ein‑ und ausatmet, wird – statistisch gesehen – in China ein Hund geboren.
Was wir allerdings nicht wissen, ist, ob ein Seehund geboren wird, wenn man beim Ausatmen in Wasser bläst.

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – kauften bei einem 1-Euro-Laden (billige) Luftmatratzen, einen Blasebalg, und etwas Kleinkram ein.
„Viiieeerzeeehn Eeeuuurooo!“ sagte Glühwürmchen mit gespielten Entsetzen langgezogen.
Die Kassiererin erklärte uns: „Überlegen Sie mal! Der Blasebalg fünf Euro und eine Matratze für drei Euro – Das sind alleine schon neun Euro.“
Wir schauten uns grinsend an und beteten insgeheim für die dummen Menschen. Es hatte aber nichts gebracht.
Als uns die Kassiererin das Wechselgeld zurückgab, setzt sich noch einen „mathematischen Absturz“ drauf:
„Und drei Luftmatratzen zu drei Euro sind auch zehn Euro.“

Angesichts der prekären Lage Deutschlands hat die Regierung kein passendes Konzept.
Bundeskanzlerin Merkel hat ein „Machtwort“ gesprochen, doch niemand hat es wahrgenommen.
Die Opposition lächelt nur hämisch, weil nichts passiert ist, hat aber auch keine Plan.
Die Regierung will in den nächsten Jahren sparen, was das Zeug hält, spart aber nur dort, wo sowieso schon alles am brennen ist, z.B. bei den Hartz-IV-Empfängern.
Diese sollen kein Elterngeld mehr bekommen, denn Wirtschaftsausmister Schäuble meinte menschenverachtend, wer nicht arbeite, habe auch keinen Ausfall durch Mutterschaft/Vaterschaft und brauche dieses Geld folglich auch nicht.
Er hat nur nicht daran gedacht, dass Kinder/Säuglinge (auch mehr) Geld kosten.
Die Deutschen sind mit den Machenschaften der Regierung absolut unzufrieden, doch die Regierung merkt es nicht.
Es werden Stimmen lauter nach Neuwahlen.
Laut einer (nicht repräsentativen) Umfrage auf der Webseite der Tagesschau stimmten knapp 78 Prozent für Neuwahlen, ca. 20 Prozent dagegen und der Rest waren tote Fische mit der Bemerkung „Ich habe dazu keine Meinung./Es ist mir egal.“, auf die Deutschland gerne verzichten kann.
Was denkt Ihr, liebe Leser, über die Regierung?
Schreibt uns einen Kommentar – oder mehrere – dazu!

452406437283512819418978516316
452406437283512819418978516316 ist eine extrem langweilige Zahl.
Bedeutung
Sie hat überhaupt keine spezielle Bedeutung, weder eine mathematische noch eine gesellschaftliche. Man könnte eigentlich prima auf sie verzichten, wenn sie nicht unabdingbar wäre, um die peinliche Lücke zwischen 452406437283512819418978516315 und 452406437283512819418978516317 aufzufüllen.
Geschichte
Momentan ist 452406437283512819418978516316 die langweiligste bekannte Zahl überhaupt. Sie wurde im Oktober 2005 von amerikanischen Wissenschaftlern mit einem Supercomputer entdeckt.
Anonymen Angaben zu Folge haben russische Wissenschatler eine noch langweiligere Zahl entdeckt: 2648638652300274926446257433214008735884964.
Der Text ist unter der „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Bild-Lizenzen können abweichen.




























