Archiv für die Kategorie „Mathematik“

452406437283512819418978516316
452406437283512819418978516316 ist eine extrem langweilige Zahl.
Bedeutung
Sie hat überhaupt keine spezielle Bedeutung, weder eine mathematische noch eine gesellschaftliche. Man könnte eigentlich prima auf sie verzichten, wenn sie nicht unabdingbar wäre, um die peinliche Lücke zwischen 452406437283512819418978516315 und 452406437283512819418978516317 aufzufüllen.
Geschichte
Momentan ist 452406437283512819418978516316 die langweiligste bekannte Zahl überhaupt. Sie wurde im Oktober 2005 von amerikanischen Wissenschaftlern mit einem Supercomputer entdeckt.
Anonymen Angaben zu Folge haben russische Wissenschatler eine noch langweiligere Zahl entdeckt: 2648638652300274926446257433214008735884964.
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„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“, ist eine „Volksweisheit“.
Dies soll die Ausrede – vor allem der Lehrer – sein, mit den Schülern auch mal „unsinnigen“ Unterricht zu machen.
Wenn es allerdings so wäre, dass man in der Schule fürs Leben lerne, wieso beklagen die Arbeitgeber dann die „Unwissenheit“ der Auszubildenden in spe?
Der Ausspruch heißt im Original von Seneca: „Non vitae, sed scholae discimus.“.
Das bedeutet etwas Anderes als das, was man kennt: „Nicht fürs Leben, sondern für die Schule lernen wir.“.
Seneca kritisierte die römischen (Philosophen‑) Schulen.
Anstatt Dinge zu lernen, die im Leben nützlich sein können bzw. sind, ging es der Schule nur darum, wie Seneca sagt, Kinderspiele zu spielen, die nichtssagend seien und die die Kinder nur abstumpften. Er widersprach in ironischem Ton nicht, dass die Kinder nichts lernten, sondern bejahte dies noch, indem er allerdings schlussfolgerte, die Kinder lernten, wie man sich „gebildet“ ausdrücke, anstatt richtig zu leben.
Er philosophierte weiter, die Schule sollte einen gesunden Menschenverstand anerziehen, und nicht in dem Luxus übermäßiger philosophischer Fragen ersticken und handlungsunfähig werden. Er nannte es eine Sucht, die Sucht nach unmäßiger Gelehrsamkeit.
In knapp zweitausend Jahren haben die Schulen also kaum etwas gelernt.
Leider immer noch passiert es, dass Schüler in der Bewerbungsphase für die Ausbildung plötzlich kalte Füße bekommen, weil die Schulen ihnen nicht mal den Dreisatz beigebracht haben.
In den Augen der Lehrer und Bildungsreferenten ist es eben wichtiger, komplizierte philosophische Probleme zu wälzen oder komplizierte mathematische Figuren durchzunehmen bzw. kurz vorzustellen, anstatt Dinge durchzunehmen, die die Schüler auf den Beruf vorbereiten.
Sie reden sich dann mit dem verdrehten Zitat Senecas – „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.“ – aus und phantasieren dann weiter über „wichtige“ Dinge des Lebens.
So werden Schüler erzogen, die möglicherweise viel gelernt haben, aber an der Realität scheitern.
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
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Dieser Artikel steht nicht unter der Freien Dokumenten-Lizenz.
Er darf nicht kopiert und auch nicht weitergegeben werden. Ferner darf dieser Artikel auch nicht anderweitig verwertet werden. Nachfolgender Artikel wird exklusiv auf dieser Webseite publiziert. Der Original-Artikel erscheint im Mai 2010 im „Journal of Efficient Models“. |
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
Deconstructing the Lookaside Buffer
by Dietmar Schneidewind, May 2010
Abstract
Many experts would agree that, had it not been for the synthesis of active networks, the emulation of robots might never have occurred. After years of intuitive research into extreme programming, we confirm the study of 64 bit architectures, which embodies the unfortunate principles of e-voting technology. In our research, we confirm that even though redundancy and hierarchical databases can interfere to answer this obstacle, the foremost extensible algorithm for the improvement of the producer-consumer problem is NP-complete.
Table of Contents
1. Introduction
2. Principles
3. Implementation
4. Evaluation
4.1. Hardware and Software Configuration.
4.2. Dogfooding Our Approach.
5. Related Work
6. Conclusion

Vonwegen „Frohe Weihnachten“!
Erst im Jahre 2012!
Glühwürmchen arbeitet im medizinischen Bereich und wie bekannt ist, gilt dort die sog. Sieben-Jahre-Regelung.
Ausgehend vom Turnus „Montag bis Sonntag“, muss Glühwürmchen 2009 über Weihnachten arbeiten, weil turnusmäßig noch kein Sonntag erreicht ist.
In der „einen“ Woche – also Montag bis Sonntag bis 2011 – muss Glühwürmchen auf Weihnachten arbeiten und hat über Sylvester/Neujahr frei.
2012 ist Heiligabend auf einem Montag, also hat Glühwürmchen auf Weihnachten frei, muss also „über die Jahre“ arbeiten.
Dies geht dann so lange, bis ein Heiligabend wieder auf einen Montag fällt.
Dann gehen wieder die sieben Jahre – sog. Wochen-Turnus – los, in denen Glühwürmchen über Weihnachten arbeiten muss.
Diese Regelung ist völlig realitätsfern, denn laut Bundesarbeitsgesetz ist dies nicht zulässig, da man – basierend auf religiöser Betätigung – niemanden zwingen kann, jahrelang auf Heiligabend bzw. über Weihnachten auf den Kirchgang zu verzichten.
Auch für den persönlichen/privaten Bereich ist es schon eine Anmaßung, so etwas zu erlassen.
Bei Familien, die Kinder haben, müssen also die Kinder „schön im Takt“ sieben Jahre auf gemeinsame Weihnachten verzichten.
Es gibt auch keine Ausnahme zu dieser Regelung.
Sieben Jahre kein gemeinsames Weihnachten, dann sieben Jahre nicht ins neue Jahr feiern können.
An einen Turnus „Dies Jahr auf Pfingsten frei, dafür nächstes Jahr Ostern frei“ kann man sich einstellen, aber von oben angeordnet zu bekommen, sieben Jahre auf gemeinsames Weihnachten – ohne Ausnahme – zu verzichten ist eine Anmaßung sondergleichen.
Das Problem bei der Sieben-Jahre-Regelung ist ein rechnerisches.
Einmal von Montag bis Sonntag ist nur ein Schaltjahr dazwischen, im zweiten Turnus sind zwei Schaltjahre dazwischen.
Weil dieser Turnus nämlich nicht reale sieben Tage als Grundlage hat, sondern einen Wochenturnus, ist diese Regelung ungerecht, denn diejenigen, die im Turnus „zwei Schaltjahre“ arbeiten, müssen de facto einmal weniger arbeiten als die im Turnus „ein Schaltjahr“.
Dies ist absolut ungerecht.
Weiterhin ist die Regelung – wie oben gesehen – unsozial.
Wir geben ein persönliches Beispiel.
Wir sind im November 2008 zusammengezogen, und Glühwürmchen musste 2008 über Weihnachten arbeiten, glücklicherweise Heiligabend vormittags.
Wir konnten also abends die Bescherung machen.
2009, 2010 und 2011 können wir wieder auf Weihnachten verzichten, weil Glühwürmchen nämlich noch im Turnus ist.
Herzbeben bereitet gerne das Essen vor und macht auch liebend gern die Organisation zu Weihnachten. Dies ist hier nicht die Frage.
Wir leben zusammen und können jahreang nicht miteinander Weihnachten feiern, weil irgend jemand etwas in einem Zustand geistiger Umnachtung „erfunden“ hat.
Das FAQ-System, also ein System häufiger Fragen und Antworten bzw. eine Mini-Wissensdatenbank, geht in die nächsten Runde.
- Im Juni/Juli 2009 wurden die Planungen für neue Inhalte erstellt.
- Ende Juli 2009 wurde eine neue Version der Verwaltung für Inhalte installiert, wobei sich herausstellte, dass diese leider einige eklatante Sicherheitslücken enthielt.
- Mitte August wurden dann die Sicherheitslücken und Programmierfehler beseitigt.
- Ab Mitte August wurden alte Inhalte korrigiert, da sich leider Rechtschreib‑, Zeichensetzungsfehler und dergleichen eingeschlichen hatten.
- Gleichzeitig wurden neue Inhalte erstellt und z.T. alte erweitert.
Das FAQ-System kann man unter http://faq.syntronica.com/ anschauen.
Das neue System gestattet es, dass sich jeder als Autor registirieren lassen kann.
Wer Interesse hat, Inhalte/Wissen zu verbreiten, kann sich registrieren.
Momentane Themengebiete sind:
- Biologie
- Mathematik
- Physik
- Wissenschaft Allgemein
- El Español
- Le Français
- Informatik
- Medizin
- Verschiedenes
Diese Liste kann aber erweitert werden.
Vorrausetzung: Lust und Spaß am Schreiben

Glühwürmchen und Herzbeben – das glücklichste Paar des Universums – essen Baguettes.
Herzbeben legt sechs Stück – drei für Glühwürmchen und drei für sich – auf das Backblech und schiebt die sechs Baguettes in die Backröhre.
Nach knapp einer Viertelstunde sind die Baguettes fertig und Herzbeben serviert sie.
Da Glühwürmchen nach dem zweiten Baguette fast keinen Hunger mehr hat, gibt sie Herzbeben ein halbes ab.
Glühwürmchen isst zweieinhalb Baguettes und Herzbeben dreieinhalb.
Herzbeben isst also ein Baguette mehr als Glühwürmchen, obwohl Glühwürmchen ihm nur ein halbes abgegeben hat.
2 ½ + 3 ½ = 6
Wie kommt das?
Wer kann das erklären?
Benutzt dafür die Kommentarfunktion!
Einer meiner Kollegen schickte mir einen Beitrag zum Jahr der Mathematik.
Hallo Dietmar,
ich bin zwar nicht das Mathegenie aber trotzdem
ein Beitrag von mir zum Jahr der Mathematik 2008.Marco
(PI)
Man muss wissen, dass mein Kollege gerne grillt.

In einem Bus sitzen sieben Kinder.
Jedes hat sieben Rucksäcke dabei.
In jedem Rucksack sind sieben große Katzen.
Jede große Katze hat sieben kleine Katzen.
Jede Katze hat vier Beine.
Wieviele Beine befinden sich im Bus?
Die Antwort bitte als Kommentar schreiben!
Diese werden vorerst nicht veröffentlicht, um allen eine Chance zu geben.
Eine einfache Rechenaufgabe:
Teile 30 durch ein Halb und addiere 10!
Was kommt heraus? Diesen Beitrag weiterlesen »



























