Medien

Aus der Welt der Medien – TV, Zeitung etc.

Mir läuft mal wieder die Galle über.

Im gibt es ja soziale Netzwerke wie Facebook, Bebo etc.
Auch gibt es „Mitteilungsdienste“ wie Twitter, über die man sich mit anderen über viele Themen austauschen kann.

Es gibt sog. Freundeslisten, d.h. dort erscheinen die Leute mit denen man in Kontakt ist oder die Mitteilungen von einem lesen. Man kann dann auch deren Profile anschauen.
Ab und zu wird man bei den sozialen Netzwerken benachrichtigt, dass man neue Freunde oder Leser hat. Dann schaut man kurz, wer das ist.

Seit einiger Zeit sind dort vermehrt „Personen“ gemeldet, die im Rotlichtmilieu arbeiten.
Dort erscheinen dann Hyperlinks zu erotischen oder pornografischen Seiten.

Ich blocke solche „Freundschaftsanfragen“ grundsätzlich.

Was mich absolut ärgert, ist, dass diese „Anfragen“ kaum aufhören.

Was wäre, wenn ein Jugendlicher solche Seiten anklickt?

„Soziale Netzwerke“ werden für Schmuddelkram und Dreck missbraucht.


wolferine-syn

Wolverine ist ein Waisenknabe dagegen.


Musik Gruppe Tanz bunt

Beim „European Song Contest“ haben die Teilnehmer für Deutschland Platz 20 geholt.

Von 25 Teilnehmern!

Der Produzent der deutschen Teilnehmer, deren Name wohl in der Versenkung verschwinden wird, meinte: „Wir haben alles gegeben, mehr ging nicht. Das war eine Weltklasse-Show!“

Wenn das eine Weltklasse-Show war …


kinderschaender

Heute findet zwischen 9 : 00 und 9:30 Uhr eine Konferenz zwischen Bundesfamilienministerin von der Leyen und fünf großen Internetanbietern statt.
Inhalt ist die Verpflichtung der Internetanbieter im Zusammenarbeit mit dem Bundekriminalamt, es unmöglich zu machen, dass Kinderporno-Seiten angezeigt werden können.
Dazu gibt es eine Liste, die das BKA ständig aktualisiert.

Wie es sich gehört, wird vonseiten einiger Internetbenutzer und Webseitenbetreiber Widerstand geleistet.
Haupttenor ist bei den Widerständler, dass …

  • die Sperre gar nicht hilft,
  • die Sperre umgangen werden kann,
  • gersperrte Seiten irgendwoanders gelagert werden und wieder zugänglich sind
  • und dies nur der Anfang einer großangelegten Internetzensur ist.

Diese Argumente machten mich doch sehr nachdenklich.

Wie bei jeder organisierten Kriminalität ist es so, dass man nicht das ganze Problem löst, wenn man zum Beispiel einen Laden dicht macht, in dem illegale Sachen verkauft werden.
Erst mal können die Kunden nichts Illegales mehr dort kaufen.
Möglicherweise macht ein anderer Laden auf, in dem einige der Kunden wieder einkaufen, weil sie unterrichtet wurden, dass es einen neuen Laden gibt. Wenn der Nachfolgeladen stringend wieder geschlossen wird, der Geschäftsführer bzw. Ladenbeseitzer verhaftet wird, ist für die Zeit, in dem kein Laden zur Verfügung, steht keine Möglichkeit gegeben, die Waren zu kaufen.

Was hieße dies bezogen auf die Internetsperre?

Irgendwo gibt es eine Krake, die Läden besitzt, die illegale Sachen verkaufen, z.B. Kinderpornos und ähnlichen Dreck.
Die Polizei bzw. das BKA bekommt Wind davon und schließt den Laden.
Die Krake eröffnet etwas später wieder einen Laden.
Erstmal hat sie eine Niederlage einstecken müssen.
Dass es noch Läden gibt, von denen die Polizei nichts weiß, sei mal dahingestellt.

Die Polizei erfährt von einer Webseite, auf der Kinderpornos verbreitet werden. Die Adresse dieser Seite kommt auf die Sperrliste. Wenn nun ein Kinderschänder die Seite aufrufen will, kann er sie nicht mehr erreichen. Die Anbieter dieses Drecks lagern dann ihre Daten um, informieren die Kunden und das Geschäft geht weiter.

Ein paar Kinderschänder kennen die neuen Seiten nicht und können sich nicht mehr „befriedigen“.

Die Widerständler sehen nur, dass die Internetsperre auch irgendwann andere Seiten als Kinderpornos sperren könnte.

Was ist wichtiger?

Kinderpornos zu sperren oder auf das Recht der Informationsfreiheit zu pochen?

Ich mutmaße einfach mal.

Kann es möglicherweise, eventuell, vielleicht unter den Widerständlern auch Kinderschänder geben?

http://bundesrecht.juris.de/stgb/__184b.html


glasbruch

„Kraaack! Dann war die Scheibe kaputt …“

Diese Werbung nervt schon seit einigen Jahren, ist sie doch von Penetranz nicht zu überbieten.
Es gibt mehrere Varianten der Werbung, bei denen die Autofahrer die Gelackmeierten sind, weil ihnen die Windschutzscheibe kaputtgegangen ist.
Gemeinsam ist an den Werbeeinspielungen aber, dass die Autoscheiben durch „Mikrorisse“ strapaziert waren.

  • Durch Eis haben sich die „Mikrorisse“ ausgedehnt und die Scheibe ist gerissen.
  • Durch Sonneneinstrahlung ist die Scheibe noch mehr strapaziert worden und beim Fahren über Kopfsteinpflaster ist sie dann durchgeschüttelt worden und gerissen.
  • Durch Steinschläge entstanden die „Mikrorisse“ und dann irgendwann fuhr man vor einen Bordstein und die Scheibe riss.
  • Hagelschauer verursachten „Mikrorisse“ und dann reisst irgendwann die Scheibe.
  • Durch kaputte Scheibenwischer wird die Scheibe langsam zerstört und reisst auch irgendwann.

Gemeinsam ist allen „Geschädigten“ aber auch, dass sie erst zu dem Glas-Reparatur- kommen, wenn das Malheur schon passiert ist.

Die neueste Masche ist, dass jemand „Mikrorisse“ in der Scheibe hatte, diese durch irgendetwas größer wurden, die Scheibe dann gerissen ist und man dadurch durch den TÜV die Hauptuntersuchung gefallen ist.

Es tut schon weh, was sich Werbetreibende einfallen lassen!


telefon-grau

Die Regierungsparteien haben mit der FDP zusammen ein Gesetz gegen unerwünschte Telefon-Werbung, sog. Telefon-Spamming, verabschiedet.
Die Grünen stimmten dagegen, weil es ihnen nicht weit genug ging, die Linke enthielt sich.

Laut dem Gesetz sind Werbeanrufe nur noch nach vorheriger ausdrücklicher Einwilligung erlaubt.
Außerdem müssen Callcenter nun ihre Rufnummern übertragen.

Telefonisch abgeschlossene Verträge sind nun generell innerhalb von vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründe widerrufbar, dabei spielt keine Rolle, ob der Anruf erwünscht oder unerlaubt war.
Diese vierzehntägig Widerrufsfrist gilt erst, wenn dem Kunden eine diesbezügliche Belehrung vorliegt.
Umfangreiche Verträge, z.B. mit Energiekonzernen oder Telefonanbietern, werden zudem erst wirksam, wenn diese schriftlich bestätigt wurden.

Ahndungen gehen von 10 000 Euro bei nicht‑übermittelter Rufnummer bis 50 000 Euro bei unerlaubten Anrufen einher.

Dies hört sich zwar gut an und stärkt die Rechte der Verbraucher bzw. Kunden, doch die Kunden müssen selbst tätig werden, damit ein Vertrag nicht zustande kommt.
So kann ein Callcenter z.B. eine Belehrung über das Widerrufsrecht per E-Mail verschicken. Der Kunde müsste allerdings beweisen, dass er sie (nicht) erhalten hat.


Was es doch nicht alles am „Pop-Himmel“ gibt …

Einer von diesen Dieter-Bohlen-sucht-den-Superstar-Heinis hatte wohl einen Unfall.

Sein Manager habe ihn daraufhin in die „Charité“ gebracht.
Dort liege er in der Neurologie und wird offensichtlich
mit künstlichem Sauerstoff versorgt.

 – bei GMX gefunden –

Es sollte wohl eher heißen: „künstlich versorgt“.


kopflos

„Einsam, überfordert, depressiv“, „Unglücklich verliebt“, „Er fand einfach keine Freunde“, „Er fühlte sich unverstanden“ …

Das sind nur ein paar Headlines und Aussagen über den Amokläufer von Winnenden.

Am Tag des Amoklaufs wusste niemand von den Medien, wer der Amokläufer war.
Nachbarn wurden befragt, und dabei lief es wie immer ab.
„Ja, er war sooooo ein netter Junge, hatte viele Freunde. Ich bin entsetzt, wie er zu einem Mörder werden konnte. Er war immer so hilfsbereit. Ich kann es kaum glauben, dieser intelligente Junge …“, quakten die mediengeilen Nachbarn affektiert kopfschüttelnd in die Mikrophone der „Medienvertreter“.
Prompt reagierte auch der Bundespräsident und schwafelte, dass er in diesen schweren Stunden bei den Betroffenen sei.
Eine Hotline wurde eigens dafür eingerichtet, um psychologische – und nicht zu vergessen – seelsorgerische Betreuung für alle Beteiligten, Nichtbeteiligten und Geschockten anzubieten.
Rund um die Uhr Meldungen über „die Tat von Winnenden“, umrahmt von Balladen, wo sonst aktuelle Hits liefen.

Gebt uns Xavier Naidoo, damit wir richtig depressiv werden!

Weiterlesen


„Angela Merkel hat heute die Computermesse Cebit offiziell eröffnet“, hörte bzw. las man heute abend in den Medien, „Morgen ist die Cebit dann für die ‚breite Öffentlichkeit‘ geöffnet.“

Heute feierten sich die Messe-Aussteller selber, lobten sich selbst in den Himmel und beteuerten immer wieder, wie wichtig die Cebit gerade in diesem Jahr sei.
Dabei schlugen sie sich die Mägen mit ‚kleinen Snacks‘ voll und schütteten literweise Alkohol in sich hinein.
Nämlich heute waren nur die Aussteller, ein paar mehr oder weniger bekannte Promis und Bundeskanzlerin Merkel auf der Cebit.

Man hätte die Messe ja eröffnen können und „die breite Öffentlichkeit“ auch dabei sein lassen können.

Kann man, muss man aber nicht!

Was wäre passiert, wenn irgendjemand die Cebit oder gar Merkel kritisiert hätte oder seinen Unmut live über die Medien hätte herausschreien können?

Das hätte das „Empfinden“ und die „Empfindlichkeiten“ der Cebit-Aussteller und vor allem der Kanzlerin gestört.

Das geht nicht!

Man kann doch niemanden mit der Realität konfrontieren!


Wartung - Logo - Update

Heute wurden an diesem Blog Wartungsarbeiten durchgeführt.

Bestimmte Mechanismen wurden eingeführt, wodurch nun verhindert wird, dass Grafiken, Bilder und Fotos von unserer Webseite in andere direkt eingebunden werden können.
Dies war notwendig geworden, weil in den allermeisten Fällen ein Urheberrechtsvermerk fehlte.
Unsere Webseite bzw. unser Blog steht unter der „Freien Dokumenten-Lizenz“, doch das bedeutet auch, dass der Urheber – also wir – genannt werden muss.

Des weiteren wurde die PHP-Version angepasst.
Dadurch bedingt war es für knapp eine Stunde nicht möglich, sich dieses Blog anzuschauen.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!


Kalender
Mai 2018
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Suchen und Finden
Wetter Wetter Wetter
Aktuelle Kommentare
  • Sabine Schneidewind: "In unseren Herzen wirst du immer weiterleben, auch wenn du über den Regenbogen gegangen bist. "
       vom
    11. April 2018
  • Syntronica: "Danke mein Glühwürmchen1 "
       vom
    24. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Herzlichen Glückwunsch zu eurem 2. Hochzeizszag. Weiterhin viel Liebe , Glück und in den Sozalnetzen kluge und aufklärende Kommentare. Besonders beglückwünschen möchte ich auch CORA,... "
       vom
    8. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Im Normalfall stimmt das, dass jeder das erntet was er sät. Leider gibt es Fälle in denen ungesät aber geerntet wird. Hoffentlich kommt die Rechnung... "
       vom
    31. Juli 2017
  • Sabine Schneidewind: "Dank Dir m Herzbeben <3 hab dich unendlich lieb m Schatz <3 "
       vom
    1. Juli 2017
  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
       vom
    10. Juni 2017
  • Gerhard Singheiser: "Ich freue mich, dass Ihr es geschafft habt. Leider war ich beim ersten mal nicht dabei. Kann ich die Frequenzen bekommen? Ich wünsche Euch viel... "
       vom
    2. Januar 2017
  • Syntronica: "Da gebe ich Ihnen recht. Es ist in dem Artikel nicht heraus gekommen, was genau ich meinte. Wenn die SPD nicht will, hätte sie nicht... "
       vom
    11. Oktober 2016
  • Älter »    
Schlagworte und Stichworte
  • Archiv(e)