Archiv für die Kategorie „Neuigkeiten“

Bei Twitter gibt es ja die Möglichkeit, andere Benutzer zu blocken.
Diese Funktion ist allerdings nicht so weitreichend wie z.B. bei Facebook.
Wenn man jemanden bei Facebook blockt, kann man nichts mehr von einem sehen und er auch nichts mehr von dem, der ihn geblockt hat, sehen.
Blocken bei Twitter ist nur sehr rudimentär.
Wenn man jemanden blockt,
- kann dieser einem nicht mehr folgen,
- kann er einen nicht mehr in eine sog. Liste aufnehmen,
- bekommt keine „Replies“ (@name) mehr in den Ordner „Erwähnungen“
- und man erhält auch keine Direktnachrichten (mehr) von ihm.
Die Mankos bei Twitter sind, dass
- man den Blockierten sehen kann, wenn man seine Twitteradresse (www.twitter.com/name) hat ,
- der Blockierte einen auch so sieht
- und der Blockierte taucht in Suchergebnissen via Suche oder sog. Hashtagging – Kategorisierungen – auf.
Wir haben uns nun überlegt, wie man bewerkstelligen kann, dass man jemanden, den man blockiert hat, gar nicht mehr sieht.
Vorweg: Man könnte sich unsichtbar machen, aber dann sieht keiner mehr, was man twittert.
Wir haben uns etwas für den Browser Firefox überlegt.
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Ab morgen, den 1. Mai 2011, ist die Freie Dokumenten-Lizenz für alle Inhalten dieses Internetangebots – Syntronica.net – SynPress und Glühwürmchen und Herzbeben – aufgehoben.
Von Syntronica.net – SynPress und Glühwürmchen und Herzbeben erstellete Inhalte sowie von Dritten erstellte Inhalte unterliegen nun wieder dem unumstößlichen bzw. unteilbaren Urheberrecht.
Wir bedauern diesen Schritt, doch er ist bitter notwendig, da sich eine Vielzahl von Personen und Institutionen, die Werke – Dokumente, Texte, Bilder etc. – von unserer Internetpräsenz benutzt haben, nicht an der Urheber-Auszeichnungspflicht gehalten haben.
Wir mussten leider auch schon einige Personen rechtlich ahnden lassen.
Wir hatten im Rahmen der Freien Dokumenten-Lizenz jedem das Recht eingeräumt, Inhalte zu benutzen, wenn er uns und die Webseite nennt.
Dies hat auch schon gut geklappt, doch eine Vielzahl hat dies leider nicht für nötig gehalten.
So haben wir nach langem Hin und Her diesen Schritt erwogen.
Wer Inhalte benutzen möchte, bitte kurz an uns wenden!
Wir melden uns dann.
Vertrauen ist gut, Kontrolle (leider) besser.

Im medizinischen Bereich gibt es leider immer noch keinen Standard des Austausches von sensiblen, schützenswerten Daten.
Auch die „Standard-Programme“ sind noch weit gestreut, sowohl innerhalb von Deutschland, als auch im internationalen Kontext.
So trafen sich in Mumbai – Bombay – in Indien ca. zweihundert IT-Spezialisten und Personen aus dem medizinischen Bereich, um dieses Problem anzugehen.
Die Zusammensetzung der Teilnehmer war deswegen schon sehr gut gewählt, weil nicht nur Computer-Spezialisten anwesend waren, sondern auch „Benutzer“ wie Ärzte und Pflegepersonal, die von ihrer Sicht beschreiben konnten, was sinnvoll für sie bei der täglichen Arbeit ist.
Bei ca. 30 Grad wurde diskutiert.
In den Arbeitsgruppen wurden heutige „Standards“ festgehalten und gesammelt, in welchem Land, was vorherrscht.
Jeder Teilnehmer hatte ja schon im Vorfeld Informationen zusammengestellt.
Die erste Hürde waren Sprachbarrieren. Die Teilnehmer sprachen mehr oder minder englisch, allerdings sehr „kreativ“ und facettenreich.
Die Asiaten, die stellenweise Probleme mit „R“ und „L“ hatten, gingen noch, was dieses „Manko“ betraf.
Bei manchen Leuten musste man sich erst „einhören“.
Als Standard wurde von allen Teilnehmen XML – wie auch nicht anders erwartet – favorisiert.
Die Art und Weise der Darstellung der Daten war eine andere Sache.
- Sollten die Daten schon in der Datenbank verschlüsselt werden oder erst beim Import?
- Sollte die XML-Datei selbst verschlüsselt werden oder die darin enthaltenen Daten?
- Welche Daten und in welcher Form soll die XML-Datei enthalten?
- Welche sog. Verschlagwortungen – Tags – sollte die Datei enthalten?
Dies waren Fragen, die zum größten Teil schon beantwortet werden konnten und in eine ToDo-Liste einflossen und vor Ort mit den betroffenen Personen erörtert werden sollen.
Was sich natürlich bei solchen Projekten, besonders in dieser Größenordnung stellt, ist die Kostenfrage.
Weitere Arbeitstreffen sind schon anberaumt.
Natürlich hat auch eine Sight-Seeing-Tour stattgefunden, denn nur arbeiten musste ja nicht sein.

Eine Studie aus Großbrittanien hat über Jahre Wirkungen von Alkohol, Heroin, Kokain, Crack und anderen Drogen untersucht.
Sie sind zum Schluss gekommen, dass Alkohol die schlimmste der Drogen ist, an zweiter Stelle steht Heroin, gefolgt von dem Rasenmäher-Nagellack-Gemisch CrystalMeth.
Die Mediziner und Soziologen untersuchten bei ihrer Studie sog. weiße Zahlen.
Dazu zählen die gesundheitlichen Schäden an den Drogensüchtigen als auch medizinische Versorgung während und nach der Drogenabhängigkeit, wie auch gesellschaftliche Schäden wie Beschaffungskriminalität und Kosten für medizinische Spätfolgen der Personen.
Warum gibt es immer noch so eine hohe Akzeptanz von Alkohol?
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Zu „Medizin-Info“ bei „Bild der Wissenschaft“ |

Dieses Internet-Tagebuch – Blog – gibt es nun endlich auch in einer mobilen Variante.
Wenn man mit einem mobilen Gerät – z.B. Smartphone, Handheld, Pocket PC – auf unser Blog navigiert, wird man automtisch auf eine abgespeckte Seite, die für mobile Geräte optimiert ist, geleitet und kann so Beiträge bzw. Artikel lesen.

Die moblie Homepage zeigt momentan die zehn aktuellsten Artikel, wobei der aktuellste einen kurzen Auszug, allerdings ohne Grafik, enthält.

So sieht der Artikel „Die Agent-Provocateur-Lüge“ in der Einzelansicht aus.
Die Grafik ist zu sehen.
Weiter unten ist auch ein Kommentarfeld, um Kommentare von mobilen Geräten versenden zu können.
Auch der Administrationsbereich ist in einer mobilen Variante verfügbar.
So kann man ohne Probleme zB. Artikel schreiben oder Einstellungen ändern.
Der Leser wird aber nichts vom mobilen Administrationsbereich – dem sog. Backend – sehen.
Viel Spaß mit der mobilen Version!

„… ergeht folgendes Urteil …“
Heute Morgen war es soweit.
Die Person, die wir wegen Rufmord, Denunziation, Diffamierung und Verletzung des Rechts am eigenen Bild bzw. Verletzung der Intimsphäre angezeigt hatten, bekam heute eine (saftige) Strafe.
Wir werden nicht näher darauf eingehen, aber es war ein nicht unerheblicher Geldbetrag und eine Bewährung.
Wir hatten bis dato nichts von der „Sache“ gesagt, weil es sich um ein schwebendes Verfahren handelte.
Was war passiert?
Als überzeugte Stuttgart-21-Befürworter sind wir auch im Internet aktiv in mehreren Gruppen, Foren und sozialen Netzwerken.
Die S21-Gegner – K21-er oder Keintologen genannt – versuchten gegen unsere Argumente agitieren und merkten irgendwann, dass wir, die Fakten und Tatsachen lieferten, uns von Scheinargumenten, unbewiesenen Tatsachen, Angstschüren, Gerüchten und Lügen um S21 nicht beeindrucken geschweige denn manipulieren ließen und lassen.
Sie versuchten es dann auf der Denunziationsschiene.
Sie gingen dazu über, uns zu denunzieren, uns zu beleidigen und verbreiteten Lügen über uns.
Es wucherte aus zu einer Hetzkampagne gegen uns aus, da wir uns nicht unterkriegen ließen und weiterhin unsere Meinung zu S21 sagten.
Es uferte so aus, dass die Wutbürger gegen unserem ausdrücklichen Willen und gegen Bitten unsererseits, dies nicht mehr zu tun bzw. dies wieder rückgängig zu machen, unser Autokennzeichen veröffentlichten.
Als wir die Person unter Druck setzten, behauptete sie, wir hätten in Stuttgart jemanden angefahren und hätten Fahrerflucht begangen.
Wir waren schockiert und sagten der Person, sie solle diese Informationen widerrufen, was sie nicht tat.
Wir erstatteten einige Stunden später Anzeige, nachdem wir versucht hatten, die Person davon zu überzeugen, sie begehe eine Straftag, die wir eventuell ahnden ließen …
Einige Zeit später wurde uns mitgeteilt, dass die Realperson hinter dem Internet‑Wutbürger bekannt sei …
Heute trafen wir uns mit der Person vor Gericht und die Person erhielt ihre gerechte Strafe.
Was wir „schade“ fanden, ist, dass die K21-er nach außen hin immer soviel Wert auf „Gemeinschaft“ legen, aber die Person nur mit ihrem Anwalt alleine erschien.
Unsere www-Zeitung ist online.
Hier berichten wir über aktuelle Themen, die wir auf Twitter oder Facebook diskutieren.
Die Adresse ist http://www.paper.li/Syntronica
In der Regel wird die Zeitung ein‑ bis zweimal am Tag aktualisiert.
Realisiert wird sie über http://www.paper.li/

Glühwürmchen präsentiert das neue Auto – Alfa Romeo GTV (rechts)

Herzbeben posiert auch neben dem Alfa Romeo GTV (rechts)

„Ich bin der Alfa und ich der Omega“
(KFZ-Zeichen retouchiert)
Mehr Fotos – auch von vorne – kommen in Kürze.
Man gönnt sich ja sonst nichts!

In Bezug auf „Stuttgart 21“ – S21 – hat die „Umweltschutzorganisation“ Robin Wut Wood nun Stefan Mappus, den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, in die Zange genommen.
Es soll eine einstweilige Verfügung – die aber erst noch durch Spenden finaziert werden muss – gegen Mappus erwirkt werden, dass er nicht mehr Robin Wut Wood und die Parkbeschmutzer sog. Parkschützer „Berufsdemonstranten“ nennen dürfe bzw. nicht mehr behaupten dürfe, es gäbe solche in deren Reihen.
Laut Robin Wut Wood gäbe es keine Berufsdemonstranten bezüglich S21.
Gestern haben wir dies bei Twitter über die Schlagwörter #S21 bzw. #K21 gefunden.
***** @***** wenn endgültig s21 nicht gebaut wird – dann richten wir unsere aufmerksamkeit auf den nächsten wunden punkt! #s21 #berufsdemos
■ Q.E.D. – Quot erat demonstrandum.
( ■ W.Z.B.W – Was zu beweisen war)
Unser Fotoalbum ist aktualisiert worden.
Wer kommentieren will, bitte momentan unser Gästebuch benutzen!
Wir arbeiten bereits an einer anderweitigen Lösung.




























