Archiv für die Kategorie „Neuigkeiten“

Dietmar Schneidewind – Syntronica, Herzbeben – hat in den „Edtions Aléatoires“ sein erstes Buch in Französich herausgebracht.
In dem Buch „La Destruction des mystères“ beleuchtet Dietmar Schneidewind den Untergang der Mysterien:
- Demontage der Homöopathie
- Argumente gegen Pseudopsychologie wie Astrologie und sonstiges „Wahrsagen“
- Widerlegung von Ammenmärchen
Dietmar Schneidewind schreibt – wie von seinen anderen in Deutsch erschienen Büchern – in gekonnt stellenweise scharfzüngige Weise – aus den Nähkästchen der Mysterien, die sich bei ihm auf die Esoterik beziehen.
Ihm gelingt ein scharfzüngiger Einblick in die Täuschungsmethoden dieser „sciences contre le bons sense“.
Er räumt wissenschaftlich fundiert mit diesen Verschaukelungsmethoden auf und beweist, dass nichts hinter den „Mantiken“, „Märchen“ und „Esoteriken“ steckt außer Geldgier.

Einige Leser haben es schon bemerkt.
Unter den Artikeln/Beiträgen unseres Blog und auf einigen unserer Webseiten findet man diesen „Gefällt-mir-Button“.
Mitglieder bei Facebook können den Button anklicken und sich in der Liste derer einreihen, denen etwas von uns gefällt.
Zugleich erscheint dies auch in den neuesten Meldungen bzw. den Nachrichtenströmen bei Facebook.
Dieser Button ist auch besonders für Schreibfaule oder Kommentarfaule gedacht.
Diese können dann – falls bei Facebook – einfach den Button anklicken und so mitteilen, dass ihnen etwas gefällt.

Unser Internet-Shop ist am Freitagabend einem Hackerangriff zum Opfer gefallen.
Am Samstagmittag wurde er vorübergehend auf Eis gelegt, also abgeschaltet, damit kein weiterer Schaden angerichtet werden kann.
Die Wiederherstellung inklusive Löschen des schädlichen Codes funktionierte leider nicht, weil die virale Software nämlich auch wichtige Programmteile gelöscht bzw. zerstört hat.
Es wird noch einige Zeit dauern, bis wir den Shop wiederhergestellt haben.
Dumm ist, dass Google die Webseite des Shops nun als „attackierend“ einstuft und eine Warnmeldung ausgibt.
Unser Provider hat „prophylaktisch“ erstmal alle unser Webseiten abgeschaltet.
Eine Meldung, dass die Techniker dies getan haben, kam erst verspätet an.
Die E-Mail war auch sehr aussagelos.
Nach zig Telefonaten mit unserem Provider haben wir es endlich geschafft, dass die Webseiten wieder freigeschaltet wurden.
Wir wollten etwas für dieses Blog schreiben und dann erschien die Meldung „Diese Webseite ist vorübergehend nicht erreichbar“.
Nach einiger Zeit passierte immer noch nichts.
Die Service-Hotline des Providers war absolut armselig.
„Lesen Sie die Mail, die wir Ihnen geschickt haben!“, „Ich kann nichts machen.“, „Die Techniker sind telefonisch nicht erreichbar.“ und andere Inkompetenzen mussten wir uns anhören.
Während der Telefonate löschten wir den Shop.
Wir mussten noch zig Telefonate führen, bis die Webseiten wieder freigeschaltet wurden.
Wir argumentierten, dass der Provider also ad hoc Webseiten sperren dürfe, wenn wir aber zeitnah alles in Ordnung brächten, sollten wir bis nach dem Wochenende warten und stellten dies als kundenfeindliches Gebaren dar.
Ein paar Mal versprach man uns Abhilfe, doch anstatt etwas zu tun, legten die „Hotliner“ auf.
Dann wurde unser Ton ruppiger und dominanter.
Als wir dann drohten, unseren Rechtsanwalt einzuschalten, ging es, weil wir ja – laut unseres Providers – „kooperativ“ waren …

Mit der aktuellen Version 3.2.1 von OpenOffice wurden neben der Behebung von Fehlern, Instabilitäten und Sicherheitslücken auch neue Icons hinzugefügt.
Version 3.2.1 ist die erste Version, die von Oracle unterstützt wird.

Die neuen Icons bzw. Programmsymbole sind sehr ansprechend.
Endlich haben wir ein neues Auto, einen silberfarbenen Opel Omega.

(von vorn)

(von hinten)
A propos: Es ist bar bezahlt.
Wir haben e ⅰ n Auto, im Gegensatz zu Anderen!

Auf unserer „Tour durchs Universum“ – „Through the Universe“ besuchen wir auch Städte auf der Erde.

Einer der Songs (Original von Rammstein), die wir zum Besten geben
Engel
Wer zu Lebzeit gut in Schulen
Wird niemals sich mit Glück besuhlen
Den fragenden Blick traurig Richtung Erden
Weswegen sie nicht gehuldigt werden
Erst wenn die Bösen schlafen gehen
kann man sie aufatmen sehen
Sie sind einsam und allein
Gott weiß, sie wolln da nicht zuhause sein
Und wenn Versprechen in Luft zergehn
kann man sie bitterlich weinen sehn
Sie traurig, einsam und allein
Ihre Welt ist nur Schein
Erst wenn die Bösen schlafen gehen
kann man sie aufatmen sehen
Sie sind einsam und allein
Gott weiß, sie wolln da nicht zuhause sein
Sie leben ohne Sonneschein
getrennt von uns unendlich weit
Sie müssen sich an Tretmühlen krallen
um nicht aus dem Elternhaus zu fallen
Erst wenn die Bösen schlafen gehen
kann man sie aufatmen sehen
Sie sind einsam und allein
Gott weiß, sie wolln da nicht zuhause sein
Bei ihnen ist gar nichts in Butter
Denn Kinder gehören zu ihrer Mutter
Man hört sie immer öfter schrein
Wir wolln bei unsrer Mama sein
Erst wenn die Bösen schlafen gehen
kann man sie aufatmen sehen
Sie sind einsam und allein
Gott weiß, sie wolln da nicht zuhause sein
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Von heute, 15.4.2010, bis Samstag, 17.4.2010, ist das Bundestagsmobil in Böblingen.
Es steht auf dem Elbenplatz.
Interessierte Bürger sind eingeladen, sich über die Arbeit des Bundestags zu informieren.
Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – waren in Ludwigsburg vor knapp eineinhalb Wochen beim Bundestagsmobil und haben mit den Referenten diskutiert.
Es ist lohnenswert.
Infoseite: http://www.bundestag.de/besuche/bundestagunterwegs/mobil.html

Langes Leiden, kurzer (Un‑) Sinn …
Der amtierende Papst, Benedikt XVI., tritt zurück.
Er hat – auf Deutsch gesagt – die Faxen dick von dieser Rufmordaktion, dass angeblich Kinder von Kirchenmänner geschändet worden wären.
Alles Lüge!
Man munkelt auch, dass das Alter eine Rolle gespielt haben können, denn im Vatikan ist nicht klar, ob Benedikt XVI. sich beim rituellen Füßewaschen noch so tief herunterbeugen kann, ohne ohnmächtig zu werden …
Aber das sind nur Gerüch(t)e!
Fakt ist, heute am Gründonnerstag, wird er sich wie sein direkter Vorgänger Jesus das Kreuz umschnallen lassen, um morgen, Karfreitag, zu Kreuze zu kriechen und seinen Rücktritt zu erklären.
Amen und Out!
Halleluja, Brüder und Schwestern!

































