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Nachdem wir unseren 25. Geocache gefunden haben, haben wir unseren ersten eigenen versteckt.
„Sweet Home Diezenhalde“

So sieht der Cache aus.
Wir haben den Geocache in Böblingen, Stadtteil Diezenhalde, ausgelegt, weil wir dort wohnen und uns sehr wohlfühlen.
Der Cache befindet sich in einer Streuobstwiese, in der Nähe, wo wir wohnen und wo wir sehr oft mit Carla Gassi gehen.
Die Koordinaten, um den Cache zu finden sind:
| GC3J8EA / OXZTJJP/OCE2FB |
||
| Nord | 48° 40.259 | |
| Ost | 9° 0.582 | |
Wir haben uns nach unserem 25. Geocache überlegt, dass wir auch selbst einen für andere Leute auslegen.
Er ist seit dem 30.4.2012 versteckt und kann gesucht und gefunden werden.
Auf „offiziellen Webseiten” (http://www.geocaching.com/ & http://opencaching.com/de)kann er gefunden – und auch geloggt – werden.

Irgendwo hier befindet sich der Geocache.

Der dem Geocache gegenüberliegende Spielplatz
Achtet auf den großen Baum auf der Wiese in der Nähe des Spielplatzes!
Der Geocache wird streng(stens) bewacht …

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Weitere Informationen gibt es bei: |

Das Leben schreibt bessere Geschichten, als jeder Roman-Autor oder Drehbuchautor es sich ausdenken könnte.
Eine dieser Geschichten ist genau so passiert. Lediglich die Namen der Protagonisten wurden geändert.
Frau Meier hatte einen schweren Autounfall, weil ein LKW im Dunkeln plötzlich auf der Autobahn ausscherrte. Frau Meier erschrak, reagierte nicht schnell genug und überschlug sich mehrmals mit dem Auto, nachdem sie die Leitplanke gerammt hatte.
Als sie wieder (medizinisch) stabilisiert war, wurde sie mit einem Krankenwagen bzw. Medi-Mobil in ein Krankenhaus in die Stadt überführt, wo sie wohnt.
Unterwegs zum Krankenhaus in ihrer Stadt hätte ein unaufmerksames Autofahrer fast einen Unfall verursacht, weil er den Krankenwagen nicht gesehen hatte. Der Krankenwagenfahrer konnte gerade noch einen Schlenker fahren und einen Zusammenstoß verhindern.
Dies hat Frau Meier natürlich nochmal dazu veranlasst, über ihr Leben nachzudenken – einen schweren Unfall und einen Beinahe-Unfall, der so ähnlich war und gerade noch mal abgewendet wurde.
Der Taxifahrer – Nennen wir ihn wegen seiner langen Fingernägel einfachhalber Herr Nagel – hatte den Auftrag von der Zentrale erhalten, Frau Meier von der Station im Krankenhaus abzuholen und sie in den Schwarzwald in eine Fachklinik zur Rehabilitation bzw. Kur zu bringen.
Herr Nagel fuhr mit dem Aufzug, der nicht einer Wartung unterzogen wurde, nach oben zur Station. Oben angekommen wurde er kurz geblendet, weil die Aufzugschachttür nebenan geöffnet war und dort Schweißarbeiten – helles flackerndes Licht ! – durchgeführt wurden.
Als er den Gang der Station entlang lief, sah er eine Frau, neben der zwei Koffer standen, an einem Tisch sitzen.
„Frau Meier?“
„Ja!“
„Ich möchte sie holen.“
Eine Schwester drückte Herrn Nagel noch ein paar Unterlagen – Transportgenehmigung, Kostenübernahmeerklärung, Adresse der Reha-Klinik etc. – in die Hand, die Herr Nagel kurz noch kontrollierte, während er weiter auf Frau Meier zuging.
„Dann wollen wir zusammen gehen“, sagte er zu Frau Meier, nahm ihr Gepäck und Frau Meier, einmal kurz laut ausatmend, begleitete ihn mit wackeligen Knien.
Auf der Autofahrt, die knapp eine Stunde dauerte, unterhielten sie sich und irgendwann sagte Frau Meier: „Sie dürfen es mir nicht krumm nehmen, was ich Ihnen jetzt erzähle, aber ich weiß, dass sie Humor besitzen.“
„Nur zu“, ermutigte sie Herr Nagel.
Frau Meier begann.
„Ich hatte Ihnen ja von meinem schweren Unfall erzählt und von dem Beinahe-Unfall bei der Überführung.“
Herr Nagel nickte bestätigend, und Frau Meier fuhr fort.
„Als Sie auf die Station kamen, sah ich bedingt durch das helle Licht im Aufzugschacht nur einen Schatten. Dann sagten Sie, dass mich abholen wollten. Als sie dann näher kamen, sah ich erst Ihre langen Haare, danach Ihren Schnurrbart, Ihre dunklen Augen, und dann erblickte ich Ihre langen schwarz lackierten Fingernägel. Da ging mir durch den Kopf: ‚Zweimal bin ich dem Tod von der Sense gesprungen, doch nun holt mich der Leibhalftige persönlich ab.‘.“
Frau Meier und Herr Nagel lachten sich fast schlapp aufgund der kuriosen Situation, an der wirklich alles „stimmte“:
- Das helle Licht und der Schatten davor,
- Die Sprüche: „Ich möchte Sie holen“ und „Dann wollen wir zusammen gehen.“
- Dann die Person mit den dunklen Augen, dem Schnurrbart, den langen Haaren und den schwarz lackierten langen Fingernägeln.
Das Leben schreibt bewiesenermaßen die besten Geschichten!

Man bemerkt es immer wieder, wenn man genau hinschaut und hinhört …
Manche Menschen ändern plötzlich für andere kaum bzw. nicht nachvollziehbar ihre Ansichten und versuchen sich in ein „rechtes Licht“ zu setzen, indem sie so tun, als wären sie schon immer der neuen Ansicht gewesen.
Man trifft solche Situationen sehr oft an, nicht nur bei Politikern!
Eine Person hat jemanden etwas empfohlen, was dieser auch getan hat.
Dann ist sie plötzlich anderer Meinung und rät dem anderen plötzlich davon ab, was dieser nicht tut.
Darauf angesprochen, was los sei, sagt die Person, sie habe es nur getan, weil der andere es wollte!
Sie versucht also, im Nachhinein – a posteriori – die Vergangenheit (Geschichte) anders darzustellen, um sich in ein Möchtegern-Rechtes-Licht zu stellen. Auch versucht sie, „Schuld“ von sich zu weisen und dem anderen den „Schwarzen Peter“ zuzuschieben.
Aposteriori-Geschichtsverfälschung bzw. –Realitätsverfälschung fällt auf.

Vor einem Jahr ist Devil von uns gegangen.
Er wurde dreizehn Jahre alt.




























