Privat

Privates von und über uns

Gestern sollte in ab 16 Uhr eine „Demonstration gegen linke Gewalt“ stattfinden.

Die Demonstration bzw. Kundgebung fand nicht wirklich statt, weil nur acht Personen gekommen waren.
Wir können darüber zwar nichts , doch wir haben trotzdem etwas „Kurioses“ zu berichten, was sich dort abspielte und uns sehr zu denken gab und gibt.

Wir kamen gegen 15:45 Uhr, eine Viertelstunde vor Beginn, zum Schillerplatz.
Von Kundgebungen besonders von konservativen Gruppen oder der sog. „Demo für Alle“ kennen wir es, dass ein riesiges Polizeiaufgebot da ist, weil es immer wieder zu Querelen mit zum Teil gewaltbereiten linken Gruppen kommt, die allerdings von den „Linken“ ausgehen.
Der Schillerplatz war abgesperrt worden, um eine Eskalation zu verhindern und die Gruppen von einander zu trennen.
Wir standen vor einer Absperrung zwischen „Alter Kanzlei“ und dem Landesmuseum.
Dort standen sog. „Antifa-Leute“, die ihre Parolen grölten und bewiesen, dass die „Demo“ nicht umsonst gewesen sein sollte.
Ich stelle mich mit Namen vor und zeigte meinen Presseausweis, wobei ich sagte, dass wir gerne über die „Demo gegen linke Gewalt“ berichten möchten. Der angesprochene Polizist öffnete ein Stückchen das Gitter, ließ nur mich hinein und sperrte schnell wieder zu.
„Meine Medienbegleitung muss auch mit“, sagte ich irritiert zur „Aussperrung“ meiner Frau, worauf der Polizist meinte, dass dies nicht ginge, weil sie ja keinen Presseausweis habe. Ich intervenierte, dass die „Demo“ angemeldet sei und betonte, dass wir beide dort sowieso hin wollten. Das verstand der Polizist wohl nicht und blieb hart, indem er seinen Spruch: „Sie hat keinen Presseausweis“ wiederholte. Auf meine Richtigstellung, dass wir auch zu einer zugelassenen „Demo“ bzw. Kundgebung gehen möchten und das im Grundgesetz verankerte Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen möchten, ging er nicht ein oder verstand dies nicht, sondern lehnte es weiter ab, meine Frau hereinzulassen.
Warum weiß wohl nur er.
Ich wurde aufgrund dieser stumpfsinnigen „Argumentation“ des Polizisten irgendwann unpässlich und entschied mich, nicht hineinzugehen.
„Auf solche Querelen von seiten der Exekutive habe ich ehrlich gesagt keine Lust“, sagte ich schroff zu dem Polizisten, „Sie behindern hier die Presse und gleichzeitig hindern Sie uns daran, an einer ‚Demo‘ teilzunehmen, was allerdings im Grundgesetz steht.“.
Ich drehte mich erbost um: „Öffnen Sie bitte die Absperrung, damit ich hinaus kam!“.
Während ich hinausging, meinte der Polizist: „Ich glaube sowieso nicht, dass das ein echter Presseausweis ist.“
„Du kannst mich mal kreuzweise!“ sagte ich laut hörbar.

Gegenüber der Markthalle versuchte ich es erneut. Die Polizisten waren dort auch nicht wirklich netter.
„Hallo! Darf ich hinein zu der Kundgebung?“, fragte ich ohne ein Dokument zu zeigen.
„Wenn Sie da unbedingt rein wollen!“, sagte ein älterer Poliziust in rauhem Ton zu mir, worauf ich freundlich und mit einem Lächeln : „Ja, ich möchte das Recht auf Versammlungsfreiheit bei einer angemeldeten ‚Demo‘ wahrnehmen.“ antwortete. Der Polizist, der nicht so gepanzerte Kleidung trug wie der an der „Alten Kanzlei“ ließ mich murrend herein.

Ich unterhielt mich kurz mit den vier Personen, die dort standen und erfuhr, dass die Polizei nicht das erste Mal Teilnehmer abgewiesen hatte. Ich bekam auch mit, dass sich welche bei einem der Leute die „innen“ standen, über SMS beschwerten, man ließe sie nicht hinein. So musste man sie „draußen“ abholen und der Polizei sagen, sie dürften hinein.
Da im „Innern“ erst nur vier Leute und nach einer Viertelstunde nur acht dort waren, entschied ich mich zu gehen.
Der mürrische Polizist ließ mich wieder gehen.

Den Protest der linken Demontrsanten empfand ich als sehr befremdlich.
Bei einer „Demo gegen linke Gewalt“ tauchten „Linke“ („Anarchos“) auf, um gegen die „Rassisten“ und „Nazis“ zu agieren, die zu dieser „Demo“ gehen wollten. Es war keine „Demo“ a la „Partei XYZ gegen Dies und Jenes“. 
Die „Linken“ machten genaus das, was ihnen vorgeworfen wurde. Sie störten, sie beleidigten, sie liessen sehr laut „antirassistische Musik“ (Punk) laufen, in deren deutschen Texten Andersdenkende (massiv) beleidigt wurden.

Das scheint ja alles in den Augen der „Altparteien“ nicht schlimm zu sein.
Man hatte im Landtag Baden-Württemberg einen „Untersuchungsausschuss ‚Linke Gewalt‘ “, der von den zwei zu der Zeit zerstrittenen AfD-Fraktionen gefordert wurde, einstimmig abgelehnt, weil es angeblich nichts zu untersuchen gebe.

Uns hat das Verhalten der Polizei sehr geärgert.
Es waren kaum Demo-Teilnehmer erscheinen. Wieviele erschienen wären, wenn die Polizei alle durchgelassen hätte, kann ich nur erahnen, doch viel mehr wären es bestimmt nicht gewesen.
Um noch mal das Verhalten des gepanzerten Polizisten an der „Alten Kanzlei“ in Erinnerung zu rufen …
Ich hätte hereingedurft, weil ich Pressevertreter bin. Meine Mediengleitung – meine Frau – durfte nicht hinein, weil sie im Gegensatz zu mir keinen Presseausweis bei sich hatte.
Die Aufforderung meinerseits an den Polizisten, dass dies eine zugelassene „Demo“ sei, die die Polizei ja mit den Absperrungen gesichert habe, interessierte ihn nicht. Auch die Nennung der im Grundgesetz verankerten Versammlungsfreiheit ließ ihn kalt.
Man fragt sich zu Recht, was falsch läuft, wenn ein Polizist entscheidet, ob jemand hinein darf oder nicht. Genauso dieser Spruch des anderen Polizisten an der Markthalle!
Wenn ich mich entscheide, an einer genehmigten „Demo“ bzw. Kundgebung teilzunehmen, ist dies meine eigenen Sache und ein Polizist muss keine abwertenden Sprüche machen oder mich aussperren.
Die Polizisten nahe der Markthalle ließen übrigens auch niemanden wirklich hinein, sondern die Leute „drinnen“ mussten den Polizisten sagen, wer hinein durfte. Das passierte aber nur, wenn sich jemand, der „draußen“ stand, sich bei den Leuten, die sich „innen“ aufhielten, beschwerten.
Völlig absurd!

Eine offizielle Beschwerde zum Innenministerium ist unterwegs.

Ein Highlight können aber wir berichten.
Als ich mich entschied, bei der „Alten Kanzlei“ zu gehen, wurden wir von Michael Knödler, Piratenpartei, begrüßt. Er bot uns sogar an, uns Bilder zu geben von „innen“.
Bei allen Querelen, die wir mit ihm hatten und er mit uns, ist unser beidseitiges Verhalten immer höflich zueinander.


ostern-2017

Wir wünschen Frohe Ostern!


Roll over Beethoven

„Wenn der Lebens-Mittelpunkt und der Liebes-Mittelpunkt zweier Herzen nicht der gleiche ist, wird aus der Hochzeit im Himmel ein Leben in der Hölle.“


Der Krimi-Autor Jörg Böhm gastierte zu einer Lesung am 3. April 2017 in der Bibliothek Maichingen (Ortsteil von ).
Bekannt ist er durch seine Romane um die Ermittlerin Emma Hansen.

Er las aus seinen vor zehn Tagen erschienenen Roman „Und süß wird meine Rache sein“.
Diese beginnt vor knapp dreißig Jahren und beschreibt die Flucht von Sportstudenten aus der ehemaligen DDR über die Ostsee Richtung Bornholm.
Das nächste Kapitel spielt in der Gegenwart und es geht um öminöse Morde in der Gegenwart in einem kleinem Bauerndorf bei Germersheim in Rheinland-Pfalz.
Die Opfer wurden grausam ermordet – Stichwort Implosion der Lungen.

Mehr wollen wir aber gar nicht verraten, sondern hoffen, dass der Leser in spe genauso gepackt sein wird wie wir.

Er las noch aus anderen seiner Reihe um Emma Hansen.

Jörg Böhm erzählte aus dem Nähkästchen und verriet einiges aus seiner Vergangenheit.
Er erklärte in sehr amüsanter Art, wie er zu den Themen seiner Romane gekommen war.
Auch erfuhren wir, wie sehr der aus dem Westerwald stammende Krimi-Autor seine Heimat liebt.

Man hatte nie den Eindruck, dass es langweilig wurde.

Unterhaltung pur – made by Jörg Böhm !

Da Jörg Böhm seine zu Dänemark entdeckt hat, versucht er über seinen aktuellen Roman den Bogen nach Bornholm zu spannen, da Emma Hansen ab Band 6 voraussichtlich in Dänemark ermitteln wrd.
Wir sind sehr gespannt darauf !

Zum Schluss gab es eine persönliche Widmung für uns.

Vielen Dank, Jörg, für diesen unterhaltsamen Abend !

Nachtrag 1:

Ein Wermutstropfen bleibt doch.
Jörg Böhm haben wir über das soziale Onlinenetzwerk Facebook kennengelernt.
Er hatte Superfliege eine Freundchaftsanfrage gestellt, die diese annahm.
So erfuhr sie, dass eine Lesung in Maichingen stattfand.
Als Syntronica ihm über Facebook eine persönliche Nachricht kurz vor der Lesung schrieb, freute sich Jörg Böhm. Eine Bestätigung der Freundschaftsanfrage steht noch aus.
Im Gegenzug stellte er jedoch vier von Superflieges Freunden eine Anfrage.
Welche Intention dahintersteckt, können wir nur erahnen. Dies könnte ein mieser Trick bzw. ein billiger Versuch sein, für seine Bücher Werbung zu machen. 

Nachtrag 2:

Wir hatten uns ja sehr über die Widmung (s.o.) gefreut.

„Liebe Sabine, lieber Dietmar, bleibt wie Ihr seid, denn so seid Ihr richtig! …“

Diese Widmung kursiert auf seiner Facebbok-Seite mehrmals, allerdings mit verschiedenen  Namen.

Nachtrag 3:

Jörg Böhm erzählte während seiner Lesung bzw. Präsentation mehrmals, dass schon ein Buch als Hintergrund eine Reise mit einem bekannten Schiffsreiseunternehmen habe und deutete an, dass ein zweites bald erscheine. Er sagte ebenfalls, dass er auf den Kreuzern kontextgebunden auch Lesungen abhielte.
Wir fragten uns, wie er mit diesem Reiseunternehmen in Kontakt gekommen war.
Die Antwort ist zu banal.
Sein Ehepartner ist Eventmanager gerade bei diesem Unternehmen.

Honi soit qui mal y pense.
  
  

 


Von gestern auf heute fand die „Lange Nacht der Museen“ in Stuttgart statt.
Wir sind mit einem befreundeten Ehepaar unterwegs gewesen.

Unsere Eindrücke haben wir als Foto-Album zusammengestellt.


Roll over Beethoven

„Geht die Magd zum Maskenball, ist wahrscheinlich Karneval.“


Vorsicht, falls jemand in Betracht zieht, sich diese „Dash-Cam“ zu kaufen!

Betrug!

Bei der oben abgebildeten Kamera handelt es sich um eine sog. „Dash-Cam“, also eine Kamera, die hinter der Windschutzscheibe des Autos montiert wird und Aufnahmen während der Fahrt macht.

Bei dieser über Groupon verbilligt angebotenen Kamera – Man kann sie auch bei Amazon teurer bekommen. – handelt es sich um eine, deren Qualität man, ohne zu übertreiben, mit Schrott beschreiben kann.

Wenn man die Kamera auf Full-HD-Modus (1920 × 1080) einstellt, liefert sie wie in allen anderen Modi mr 640 × 480 Bildpunkte in einer Qualität von 24 Frames, nicht wie bei Full-HD mit mindestens 30 bzw. 60. 
Die Bild‑ „Qualität“ hat einen sehr hohen Rauschwert. Die Audio‑“Qualität“ schneidet viele Unter‑ und Obertöne heraus und klingt nicht realgetreu.

Das Handbuch ist beidseitig auf einen DIN-A4-Blatt gedruckt, eine Seite in Chinesich, eine in Englisch.
Da zwölf Seiten Beschreibung auf eine DIN-A4-Seite verkleinert wurden, kommt man nicht umher – trotz Brille – ein Vergrößerungsglas zu benutzen.  Durch das grottenschlechte Englisch irgendwie durchgearbeitet war erst gar nicht aufgefallen, dass einige Bedienelemente bei der Kamera gar nicht vorhanden waren. Bei der Inbetriebnahme fiel es dann doch auf. Der angebliche Aufnahme-Knopf war auch gleichzeitig noch für das Ein‑ und Ausschalten da, einmal kurz drücken, dann etwas länger. Die Beschriftung der Knöpfe – „Buttons“ – war auf dem Gerät und dem Handbuch – wenn man es so nennen will ! – nicht konform, ebenso die Nummerierung der Beschreibungen nicht.

Die Kamera benötigte eine Mini-SD-Karte mit maximal 32 GB.

Ich machte nach dem Aufladen der Kamera ein etwa einminütiges Full-HD-Video durch unsere Wohnung zum Testen. Das gleiche machte ich noch mal im „normalen“ HD-Modus.
Beim Anschauen des Videos auf dem Monitor fiel mir schon auf, dass mehr oder minder abrupte Schwenks unklare Bilder ergaben. Als sich unsere Hündin Cora bewegte, verwischte die Aufnahme sehr.

Dann wollte ich mir die Aufnahmen auf dem Computer anschauen.
Dabei fiel mir auf, dass das eine Video trotz eingestelltem Full-HD-Modus (1080p) und das andere im HD-Modus (720p), was in der Kamera auch zu war, nur qualitätiv minderwertige VGA-Videos produziert hatte. Ich schaute in der Kamera nach – HD war eingestellt.

Ebenso wurden nur nur wenige Farben verarbeitet, nicht 16 Millionen, was die Qualität sehr einschränkt.

Die Kamera habe ich gerade in den Müll entsorgt, denn als ich die SD-Karte wieder einschob, sprang diese immer wieder heraus. Man steckt also ein‑, zweimal die SD-Karte hinein‑ und heraus und der Schacht ist ausgeleiert.

Wenn jemand diese Kamera haben möchte, sollte er/sie besser eine andere nehmen.

Denn hierbei handelt es sich um Minderqualität und um Betrug.


Dietmar Cartoon Comiic Fiver Background Hintergrund weiss weiß Beitragsbild

Martin Schulz ist in die Bundespolitik zurückgekehrt.
Dabei muss man bedenken, dass seine Zeit als Präsident des Europäischen Parlaments abgelaufen war und die Konservativen eindeutig sagten, sie würden Schulz nicht mehr unterstützen und wiederwählen.
Nach Kungeleien und Vetternwirtschaft wurde er nach dem wohl nicht so ganz freiwilligen Abtreten Sigmar Gabriels nun „Hoffnungsträger“ der SPD, also Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl am 24.9.2017 und Parteivorsitzender.

Man kann geteiter Meinung über die sozialdemokratische Politik sein, und ich bin auch kein Freund davon, mich ärgert aber etwas.

Martin Schulz war bis 1980 Alkoholiker und hat den Absprung in die Abstinenz geschafft.

Nachdem Schulz nun – auch durch viele Vertreter der Mainstreammedien – gepusht wurde, flammt das „alte Problem“ wieder auf. 

„Martin Schulz ist Alkoholiker.“

War ! Martin Schulz WAR Alkoholiker.

Man kann sich um die Definition „Alkoholiker“ streiten. – Einmal Alki – immer Alki.
Wichtig ist doch, dass er Abstinenzler oder „trockener Alkoholiker“ ist. und das seit 1980.

Wer ihn nach 37 (!) Jahren immer noch als „Säufer“ bezeichnet, wäscht schmutzige Wäsche und spinnt Intrigen.

Martin Schulz ist der Inbegriff der gescheiterten EU-Politik, was niemand abstreiten kann, ihn jedoch permanent seine ehemalige Alkoholsucht nahezulegen, ist mies.


Roll over Beethoven

„Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, wo wir lieben.“

Wilhelm Busch


Während unseres ersten Besuchs auf der Reise‑ und Freizeitmesse „CMT 2017“ in desem Jahr in trafen wir wieder zwei Personen, die den Mitgliedern der „Höhle des Löwen“ ihre Aufwartung gemacht hatten und ihr Produkt, einen City-Cruiser namens Scuddy, durch die Hilfe von Jochen Schweizer und Ralf Dümmel sehr erfolgreich auf den Markt positionieren konnten. 

Wie wir erfuhren, sind sie sehr zufrieden mit den Umsätzen und den Erfolgen des Scuddy.
Durch Ralf Dümmel wurde eine kleine Variante des Scuddys (im Low-Price-Sektor) entwickelt.

Sie erzählten uns, dass sie sogar von München aus zusammen mit Jochen Schweizer zum Gardasee innerhalb von zweieinhalb Tagen mit dem „großen“ Scuddy gefahren seien, um ihn zu testen – den Scuddy.

Vielen Dank für das nette und freundliche Gespräch!

Viel und mehr Erfolg!


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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