Archiv für die Kategorie „Privat“

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein Glühwürmchen!
Ich liebe Dich unendlich.
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Vor kurzem waren wir im Historischen Zentrum Wuppertal und im Engels-Haus.
Im Historischen Zentrum Wuppertal werden die Anfänge der (Früh‑) Industrialisierung gezeigt, weswegen auch der Name „Zentrum für Früh-Industrialisierung“ geläufig ist.
Der Feudalismus war am Ende und wurde stetig durch den Kapitalismus abgelöst.
Der auslösende Faktor wurden den Umschwung war die Erfindung der Dampfmaschine und deren Verwendung allen voran in der Textilindustrie.
Webereien waren der erste Zweig, der am meisten von der Industrialisierung geprägt war.
Das Wort „Manchester“ für Cord stammt aus dieser Zeit, weil Cord-Hosen bzw. Cord in Manchester, England erfunden wurde.
Vielen wird bestimmt noch der nicht wirklich gut ausgesprochende Ausdruck „Mann-Schästa-Hose“ in den Ohren klingen!
England war auch das Land, von dem die fortschreitende Industrialisierung ausging.
Im Historischen Zentrum Wuppertal kann man diese Anfänge anschauen.
Wie Seile und Garne hergestellt werden, konnte man sehen.
Wie gewebt wurde, wurde an einer manuellen Webmaschine gezeigt.
Die neueste Performance nennt sich „Lebensraum“/„Arbeitsraum“.
Auf zwei um neunzig Grad zueinander stehenden Leinwänden wird in einem dunklen Raum eine Weberei projiziert.
Die Performance zeigt die Arbeitsbedingungen, wie früher die Menschen gearbeitet haben.
Es ist kein Zufall gewesen, dass es in Wuppertal den ersten Gehörlosenverein gab.
Im Engels-Haus waren wir auch noch kurz.
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Wenn man viel – wie wir – auf Tagungen und Kongressen unterwegs ist, trifft man sich nach dem „Arbeiten“ auch in „privater Atmosphäre“ mit den Teilnehmern.
Das ein oder andere Gespräch tangiert das Geschäftliche, aber man lernt sich auch persönlicher kennen.
Wir gehen gerne die Stadt oder Nachbarstädte erkunden, in denen oder deren Nähe sich der Tagungsort befindet, besorgen uns auf oft schon im Vorfeld Informationen über die Stadt und die kulturellen Highlights.
Wenn die Zeit es zulässt, und die lässt es (fast) immer zu, wenn man will, kann man sich die kulturellen Highlights anschauen.
Auch gehen viele Kollegen mit dorthin.
So kann man viel mitnehmen, auch außerhalb der Tagung(sorte).
Ein positiver Nebeneffekt ist, dass man Bekannte und Freunde hat nach der Tagung und auch so durch soziale Kontakte Verbindungen zu Firmen aufnimmt oder später aufnehmen kann, um Geschäfte zu tätigen.
Es gibt noch andere Kollegen bei den Tagungen – diejenigen, die im Hotel bzw. am Tagungsort bleiben und dort verharren.
Dies sind diejenigen, die sich während Gesprächen, teils geschäftlich, teil privat, „voll laufen lassen“, also viel Alkohol konsumieren und am nächsten Tag nicht alles verfolgen können.
Bei diesen Leuten handelt es sich aber um solche, die die Tagung ausnutzen, um sich zu betrinken – Manche von der gleichen „Sorte“ gehen auch ins Bordell. – , aber nach außen hin vorgeben – vor allem zurück im „Heimatunternehmen“ – die Tagung hätte etwas gebracht, und sie wären mit vielen neuen Ideen im Gepäck zurückgekommen.
In Wirklichkeit haben diese aber nichts zur Tagung beigetragen, weil sie bedingt durch den „Haarspitzenkarrthar“ der Tagung nicht mehr folgen konnten und auch nicht diskutiert haben.
Highlights sind sozialer Natur, nicht alkoholischer!

Die „Volksversammung“, die keine war …
Heute abend fand in Stuttgart die von den Stuttgart-21-Gegnern initiierte „Volksversammlung“ statt.
Gandalf Stocker, der sich auch widerspricht bzw. widersprochen hat, weil er ja nichts mehr für das Keintologen-Bündnis machen will bzw. wollte, hatte geladen.
Allerdings waren zu der „Volksversammlung“ nur S21-Gegner geladen, sonst niemand.
Als wir etwas verspätet in Stuttgart eintrafen, windete sich der neue baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann aus der Befragungsspirale, indem er sagte, er wolle sich bei Bundesverkehrsminister Ramsauer für den Fortbestand der sog. Baustopps einsetzen.
Unter „Einsetzen“ war aber gemeint, er will sich einen Freibrief holen, dass der Bund den Baustopp bis zur Volksbefragung – von Volksentscheid war keine Rede mehr – finanziert.
Hier sehen wir wieder mal den populistischen Opportunisten Kretschmann, wie wir ihn schon im ZDF bei „Was nun?“ erlebten.
Er schiebt anderen den „Schwarzen Peter“ zu und kann dann sagen, er habe alles versucht, aber die anderen hätten seine Pläne verhindert.
Die größte Heuchelei war die, als er sagte, es dürfe in Sachen S21 nichts mehr eskalieren.
Kretschmann setzte lange Zeit auf die Parkrandalierer und anderes Gesocks Radikale aus der S21-Gegnerschaft, und hat auch permanent seine Stimme erhoben gegen die „ach so schlimmen“ Polizisten, die mit Wasserwerfern die Demonstranten am 30.09.2010 in den Griff zu bekommen versuchten, als diese massiv gegen diese vorgingen, nachdem die Polizei zigmal warnte, sie wolle Wasserwerfer einsetzen und niemand auch nur einen Millimeter nachgab.
In seinen Augen waren die S21-Gegner in keinster Weise ausfallend gewesen, aber auf einmal sind doch welche aggressiv gewesen.
Jetzt heuchelt er Verständnis für alles und für jeden, erhebt auch sein Wort – momentan noch zaghaft – gegen die S21-Gegner, was er vor der Wahl nie getan hatte, und dreht so sein grünes Fähnchen in den Wind.

Vor einigen Wochen waren wir in der Volkssternwarte Tübingen.
Nach relativ kurzer Wartezeit vor dem Sternwartengebäude wurden wir von einem älteren Herrn freundlich begrüßt; und noch bevor es in die Sternwarte hineinging, zeigte er uns einige frühe Sterne am Firmament und betonte mehrmals, dass wir an diesem Abend vor allem den Saturn als Event sehen konnten.
Kurz danach wurden wir in die Sternwarte eingelassen und ohne großartige Bürokratie daran erinnert, dass wir für die Führung einen kleinen Obulus zu zahlen hatten.
Das einsammeln des Geldes verlief völlig unkompliziert, und es zeigte sich, dass die anwesenenden Astronomen (inzwischen drei Stück) sich grundsätzlich für ihre Arbeit und nicht für das Geld interressierten.
Nachdem uns die beeindruckende Technik der Sternnenwartenplattform, die man mittels Hydraulik auf‑ und niederfahren konnte, erklärt wurden, konnten wir in den Kuppelsaal eintreten und die eigentliche Sternenschau begann.
Die Astronomen hatten sich ihre Arbeit so aufgeteilt, dass jeweils zwei die Besuchergruppe informierten und ein Dritter das Teleskop einstellte.
Diese Verteilung gefiel uns sehr gut, weil dadurch gewährleistet wurde, dass jeder die Informationen erhielt und dass die Objekte schnell eingestellt werden konnten.

Der Abend wurde jedoch noch verbessert, als wir erfuhren, dass die Internationale Raumstation ISS über die Sternwarte flöge.
Also gingen wir alle heinaus; und eindrucksvoll bewegte sich die Raumstation über unsere Köpfe hinweg, bis sie schließlich wieder im Erdschatten verschwand.
Im folgenden wurde uns dann noch der Sternenhimmel mit seinen vielen Sternbilder ein wenig verständlicher gemacht, und man erhielt Informationen über Größe, Form und Leuchtkraft, wofür man sonst über Stunden in dicken Büchern „hängen“ musste.
Der Abend wurde schließlich beendet mit der Saturn-Schau, der wie ein Computer-Icon auf dem Teleskop zu hängen schien und jeden Besucher mehrmals ans Teleskop lockte. Wer danach noch guter Laune war, konnte sich mit den fachlich qualifitierten Astronomen noch über weitere Himmelsobjekte unterhalten und so seinen eigenen Horizont praktisch erweiteren.
Ein sehr gelungener Abend, den wir gerne wiederholen möchten.
Die Sternwarte Tübingen kann man jedem nur empfehlen.

Wir hatten ja berichtet, dass die Stuttgart-21-Gegner die S21-Befürworter mit Sockenpüppchen nerven, wobei „nerven“ eine absolut verharmlosende Beschreibung deren Hass‑, Diffamierungs‑, Denunziations‑ etc. Kampagnen ist.
Wir haben die Sockenpüppchen geblockt und bekommen deren Statements nicht mehr angezeigt. Unsere Freunde weisen uns stellenweise auf massive Diffamierungen hin, wie z.B. die Sache, die wir vor Gericht brachten, aber das sind Ausnahmen.
Wir haben die Denunzianten, die es auf uns abgesehen haben, jedes Mal, wenn sie ihren niveaulosen Sermon ausgeschüttet haben, prompt eingeladen, sich mit uns real an einem neutralen Punkt – Bahnhof Stuttgart (viele Leute) – zu treffen.
„@**** Wir schlagen dir vor, dass wir uns real – Auge in Auge – treffen am Bahnhof Stuttgart. Du kannst ja jemanden oder mehrere mitbringen, wenn du magst. Sag uns einen Termin!“
Diesen Text schrieben wir innerhalb mehrerer Wochen an die Denunzianten, wenn sie bestimmte Texte und Phrasen benutzen. Dies passierte pro Tag maximal zweimal pro Sockenpüppchen. Manchmal tagelang auch nicht, weil die Schlüsseltexte nicht auftauchten oder sie nichts schrieben.
Wir beobachteten die Statements der Denunzianten und warten noch bis heute, einige Monate später, auf eine konkrete Antwort.
Sie redeten sich mit hohlen Phrasen wie „Wir wollen kein Real-Treffen, sondern bei Aldi“ heraus oder gnorieren die Einladungen sclichtweg und zeigten so, dass sie nur provozieren und beleidigen wollen.
Q.E.D./Fazit:
Die Denunzianten sind Maulhelden, die sich im Internet ausleben, weil sie im realen Leben nur tote Fische sind, die mit jedem Strom schwimmen.
Sie haben keinen Mumm, denn sie stehen real nicht für ihre Taten ein.
Sie kuschen schon, wenn jemand neben ihnen hustet.
Sie haben Profilierungssucht, aber kein Selbstbewusstsein.

Wir haben bekanntermaßen schon öfter hier über Stuttgart 21 – S21 – berichtet.
Vor kurzem, wie die S21-Gegner mit den S21-Befürwortern umgehen.
Die S21-Gegner hassen uns unter den S21-Befürwortern ja besonders, weil wir aus anderem Holz geschnitten sind, als sie dachten.
Wir lassen uns nicht mundtot machen und uns auch nicht wie andere in eine Rechtfertigungsecke drängen oder lassen uns nicht dazu degradieren, permanent nach Gegenbeweisen zu unbeweisbaren Phantastereien zu und um S21 zu suchen und diese dann als „Lügen“ verworfen zu bekommen.
Wir waren im April im Urlaub und haben nichts zu dem Themenbereich S21 gesagt.
Die Denunziationen gingen aber in den ca. zwei Wochen ohne Pause weiter.
Wir hattten uns vorgenommen, dass wir die Denunzianten ignorieren wollten, aber irgendwann war der Zeitpunkt „reif“, dass wir zurückschießen mussten.
Man verbreitete nämlich unter anderem, dass wir keine Berufsausbildung hätten und beschimpfte uns als Lügner, was auch unsere Vita angeht.
Wir hatten etwas zur gesichterten Finanzierung zu Stuttgart 21 veröffentlicht, und wurden wieder als Lügner, Idioten und dergleichen bezeichnet.
Wir schossen dagegen und forderten, dass die Denunzianten mit Fakten bzw. Gegen-Fakten kommen sollten.
Das wollten die Denunzianten aber nicht und beleidigten uns weiter.
Dann kam plötzlich wieder das Argument: „Wir ignorieren Euch wieder für eine Woche.“
Wir spotteten über sie, dass sie sich sehr gut im „Fluchtsyndrom“ verstünden und warfen ihnen Realitätsverweigerung vor, weil sie nämlich wie immer, wenn sie Farbe bekennen mussten, plötzlich verschwanden, was sie als Ignorier-Wochen bezeichneten.
Knapp eine Viertelstunde später lud uns jemand von den selbsternannten „Freien Volksreportern“ ein für ein Interview am Bauzaun am Stuttgarter Hauptbahnhof, was wir unter einer Prämissen annehmen wollten.
Obwohl die Prämisse noch nicht bekannt war, wurde uns von dem „Interviewer“ vorgeworfen, wir wären wohl zu feige und kämen nicht.
Wir teilten ihm die Prämisse mit, dass die Denunzianten bis zum 12.5.2011 schweigen sollten mit ihren Beleidigungen uns gegenüber.
Der „Interviewer“, gleichzeitig einer der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft, meinte, er sei nicht allmächtig und könne niemand zu etwas zwingen.
Wir argumentierten, dass er seine Beziehungen spielen lassen solle, da er uns ja im „Interview“ haben wolle und das wäre der Preis, als Good-Will-Geste seinerseits eben!
Der „große“ Interviewer wollte nicht mal in einem sozialen Netzwerk einen kleinen Appell schreiben, dass die Denunzianten sich bitte zurückhalten sollten.
Das hätten wir als ersten Schritt in unsere Richtung angesehen, teilten wir ihm mit.
Keine zwei Minuten später machte der „Interviewer“ einen Rückzug mit dem Spruch, er habe uns mehrmals eingeladen, aber wir hätten abgesagt.
Gleichzeitig wurde wieder gegen uns gehetzt und aufgerufen, uns zu ignorieren.
Also mal wieder typisch für S21-Gegner!
Erst mit Ach und Krach verlieren und dann einen fadenscheinigen Grund suchen, um sich selbst als Gewinner darzustellen!
Kompromisse eingehen, auch wenn man einen Vorteil für sich sieht, macht man nicht.
Man fordert nur vehement und diktatorisch, dass andere etwas tun sollen, aber selbst braucht man keine Gegenleistung erbringen!
Wenn man dann deswegen – aus eigener Schuld ! – verliert, ruft man eben nach der Mama.
So wird diese Person weiter am Leben scheitern.
Die Beleidigungen der Denunzianten wurden seit unserem „Nein ohne Gegenleistung!“ noch heftiger und schlimmer gegen uns ausgestoßen.
Warum „sie“ uns so hassen?
Die (unverblümte) Wahrheit eckt eben an.

„Da sind Eier. Die bewegen sich. Die schlüpfen gleich.“
Die Szene spielte sich vor einigen Tagen im Sommerhofenpark in Sindelfingen ab, in der Nähe des Spielplatzes Richtung Badezentrum.
Wir machten nahe eines Baches beim dem Spielplatz Picknick und beobachteten Kinder bei ihrer „Erkundungstour“.
Zwei Mädchen und ein Junge hatten in dem Bach Froschlaich gesehen und meinten, dass die Kaulquappen bald schlüpften, weil sich die „Eier“ bewegten, was aber daher rührte, dass das Wasser sich bewegte.
„Wir können aber erst mal damit spielen“, sagte ein Mädchen.
Wie man mit Froschlaich – „Eiern“ – spielen kann, wussten wir etwas später auch, als die Kinder mit Plastikbechern den Froschlaich borgen und diesen in den Bach gossen, wieder herausnahmen etc.
Carla spielte derweil im Bach und versuchte, große Äste zu bergen.
Die Kinder waren so dermaßen dumm, dass wir an Deutschland in der Nacht dachten.
Sie waren zu dumm, über die „Brücke“ zu gehen.
Das Wissen um die „Eier“ war dermaßen abwegig, dass uns schon die Köpfe wehtaten.
Die Brücke war schon in dem Bach, als die Kinder kamen.
Sie fügten einen weiteren Ast hinzu und feierten sich als Helden, während sie mit Verbalinjurien der niveaulosesten Art über ihre Taten redeten.
Dies uferte aus in dem Spruch des Jungen:
„Kinder bauen einen Weg.“
Danach beschlossen wir, irgendwo anders mit dem Picknick weiterzumachen.
Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.
(Heinrich Heine)





























