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Privates von und über uns

Pharao - Wolf heulend - Gaugötter

Der Wolf saß am Rande der einsamen Straße der zerbrochener Träume und dachte nach.
Es war ihm, als stünde ein Steinmetz hinter ihm und zeichnete die Geschichte, des Wolfes Leidensgeschichte, mit dessen Axt in eine schieferne Tafel ein.
Der Wolf hatte die Schatten der jüngsten Vergangenheit noch nicht ganz abgeschüttelt.

„Der Morgen ist da, Elendige.
Bald sind die schönen Tage für Dich vorbei und er wird kommen, Dein Akoluth mit den Weihrauchfässern.
Er wird sie vor Dich stellen, aber der Weihrauch riecht nicht.
Du meinst, er sei Dein Fächerträger, doch Du bist nur seine, ihm dienende Sandalenträgerin.
Er wird heuchlerische, verlogene Lobeshymnen anstimmen.
‚Heil, wunderschöne Inkarnation, die vom Osten kommt. Heil, Dir, meine Lebensspenderin.‘
Ja, Du bist seine Lebensspenderin, aber er nicht Dein Lebensspender.
Er saugt Dich nur aus. In Kürze sucht er sich jemand Anders dafür.“

Der Wolf sinnierte weiter, denn die Schatten hatten ihn heimgesucht und drückten schwer auf ihm.
Er ließ sich ganz nieder am Straßenrand.

„Was für ein Gefühl ist es zu wissen, dass Du seines Lebens niemals würdig sein wirst?
Dass Du nur eine Figur in seinem egoistischen, egozentrischen und narzißtischen Gehabe bist?
Dass er Dich nur benutzt, solange er Dich als Dienerin gebrauchen kann?
Dass er seine Dir gegebenen Versprechen niemals einhalten wird?“

Die Schatten der Vergangenheit zogen sich langsam zurück und die Liebe starb in diesem Augenblick.
Der Wolf fühlte sich befreit, doch der Schmerz hielt noch an.

„Was für ein Gefühl ist es zu wissen, dass ich die wahre Inkarnation der Standfestigkeit bin, von dem goldenen auserwählt, ehe ich geboren wurde, mit Namen benannt, ehe ich geboren wurde, lange bevor Du Deine Partikelhärchen geschwungen hast?

Das ist es, was wirklich zählt, nicht wahr?

Du hast mich und Deine, unsere Freunde verladen und belogen.
Du hast mich und Deine, unsere Freunde verstoßen, ohne ein Wort.
Du hast versucht, meine und die Ehre Deiner, unserer Freunde durch den Dreck zu ziehen.

Und Du kannst uns stillschweigend vergiften, aber EINS kannst du nicht ändern!

Niemals!

Du kannst meinen Namen auslöschen, Du kannst die Aufzeichnung meiner Taten der Liebe in Deinen Träumen und Deinen Erinnerungen verbieten und auslöschen, aber Deine eigene Unwürdigkeit kannst du nicht mit der Axt des Steinmetzes beseitigen.
Nimm die Verehrung Deines heuchlerischen Akoluthen entgegen!
Stricke Deine eigenen verlogene, Dir angenehme Realität!

Doch denk dran!

Wir sind niemals müde.
Wenn Du bald weinend und enttäuscht zusammengekrümmt im Sande liegst und wimmerst, dass Du noch weniger als ein Nichts in den Augen Deines Akoluthen bist, dann kommt unsere Stunde.
Und wir werden Dir brutal mit eisiger Miene sagen:
‚Hättest du auf uns gehört!‘

Aber dann ist es zu spät.
… zu spät für Dich.
Geh!
… Deinem Ende der Freundschaft und Liebe entgegen!“

Und der Wolf stand auf und ging weiter auf der einsamen Straße der zerbrochenen Träume …


strasse-einsametraume

Ich weiß nicht, wohin ich gehe.
Und ich bin mir nicht sicher, wo ich bin.
Ich denke an Versprechen von vor ein paar Tagen.
Und Worte erscheinen mir wie von gestern gesprochen.
Ich denke an das Entzünden meines Herzens
Und ich griff zu

Ich irre durch die Welt nach einer Antwort,
die mir jedoch niemand geben will.
Meine Herz, es schreit so laut nach dem Warum.
Doch wird nicht erhört und niemand sagt etwas.
Und das Schweigen geht weiter.

Ich gehe nun allein meinen Weg
Auf der einsamen Straße vergessener Träume.
Und spüre das, was mal war.
Die Tränen rinnen mir schneidend über das Gesicht
Träume zerinnen durch die Finger

Nichts ist mehr, wie es war.

Und ich wandere tränenüberströmt einsamen Herzens und mit einem Kopf voll mit tausend nicht-beantworteter Fragen auf der schweigenden Straße der zerbrochenen Träume …


greeneyes

Niemand weiß, was es bedeutet,
stets der trübsinnige Mensch zu sein,
der sich hinter traurigen Augen versteckt.
Und niemand weiß, wie es ist, verleugnet zu werden,
vom Schicksal bestimmt, nur noch Schweigen zu ertragen müssen.

Aber meine Träume sind nicht so leer,
wie es den Anschein hat.

Meine Stunden sind einsam und meine Liebe dazu verdammt,
Demütigungen zu ertragen, die niemals aufhören werden.

Niemand kann meine Gefühle nachvollziehen,
und dafür mache ich DICH verantwortlich!
Niemand beißt so hart wie DU.
Kein, noch so tiefer Schmerz kann das beschreiben.

Niemand weiß, wie es ist, bespuckt, beleidigt, verleugnet und ignoriert zu werden.
Und Du weiß nicht, wie man sagt, dass es Dir leid tut.

Aber meine Träume sind nicht so leer,
wie DU glaubst.

Meine Stunden sind einsam und mein Schicksal ist, Abschied zu nehmen.
Tränen zu vergießen, die niemals gestillt sein werden.
Aber diese sind stets hinter traurigen Augen verborgen.


baumtraum300

Es mutet unglaublich an, doch ist alles so passiert.

Hier erzähle ich eine Geschichte von Freundschaft und Missbrauch dergleichen, die soweit geht, dass sogar Liebe und Zärtlichkeit vorgetäuscht wurde.
Nach einer kurzen Einleitung folgt die eigentliche Geschichte, die ich in Reimform verfasst habe.

Eine Person unserer Clique hatte (und hat) permanent Probleme mit ihrem „Lebenspartner“.
Sie weinte sich bei uns aus und wir halfen ihr immer wieder, gaben Ratschläge, bauten sie wieder etc.
Ungewollt verliebten sie und ich uns ineinander und sie erzählte den anderen der Clique, dass sie glücklich sei, dass es auch Männer gebe, die echte Liebe zeigten und ihre Probleme ernstnähmen.
Sie signalisierte der Clique, dass sie sich endlich von ihrem „Lebenpartner“ trennen wollte, und nur noch mit mir zusammensein wollte.
Sie musste für eine Woche zu ihren Eltern. Sie sagte mir beim Abschied, dass sie mich sofort besuchen werde, wenn sie wieder zurück sei. Sie sagte auch, dass sie am liebesten wegen meiner nicht fahren würde, aber sie müsse.
Seit dem Tage meldet(e) sich seitdem nicht mehr, weder bei der Clique, noch bei mir.
Telefonanrufe wurden nicht entgegengenommen, oder das Telefon abgenommen und im gleichen Moment wieder aufgelegt, ohne sich zu melden. Mitglieder der Clique ließ sie nicht mehr an sich heran. Sie verleugnete sich. Auch mir war es nicht mehr möglich, sie zu erreichen, weder per E-Mail, noch per SMS, Telefon, Handy u.ä.
Als ich endlich telefonisch bei ihr durchkam, und freundlich fragte, ob (mit ihr) alles in Ordnung sei, ob wir ihr helfen könnten bzw. ob sie ein Problem habe, das wir zusammen mit ihr lösen könnten, legte sie direkt nach meinen Fragen barsch auf, ohne auch nur eine Silbe gesagt zu haben.
Dies passierte innerhalb einer halben Stunden noch zweimal in der gleichen Art und Weise. Andere von der Clique versuchten, sie anzurufen, aber niemand kam durch.
Die Clique entschied entgültig, sie fallen zu lassen.
Was immer geschehen ist bei ihren Eltern, sie hätte es irgend jemand erzählen können,denn Freunde sind für sowas da.
Auch wenn sie sich gegen mich entschieden hätte/hat, könnte sie sich jemandem unsere Clique anvertrauen.

Nun folgt die mehrteilige Geschichte in Reimform …

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Das Herz eines Wolfs

Ich dachte wir könnten sprechen
Das Schweigen endlich durchbrechen
Ich dachte, ich könnte dich verstehen.
Vielleicht würden wir uns dann in die Augen sehen.
Uns nicht mehr weiter grämen
Unsere Herzen nicht weiter beschämen

Doch Du ignoriertest weiter die Zeichen der Zeit
Warst zum Sprechen nicht bereit
Du sagtest nicht, ob wir zusammengehören
Du brachst ab nach dem Mir-zuhören
Tränen löschten meine Herzensfunkeln
Nun wandert mein Herz nur noch im Dunkeln

Mein Herz brach heut‘ entzwei
Und alles ist nur noch Einerlei
Es ist alles nun verloren
Denn meine Liebe ist erfroren
Alles was ich wollte, war etwas Licht
Von nun an spricht mein Herz zu Dir nicht


beißend neidischer Schmerz in meinem Herzen

Schöne Augenblicke sind nicht mehr als hübsche Notlügen, um einen kurzen Augenblick der Einsamkeit zu überbrücken.

Liebespaare existieren nur für kurze Momente, und sie unterliegen dem Irrglauben, dass sie ihr Lebensglück gefunden hätten.
Das Strahlen ihrer Augen sind nur Lichtstrahlen des Mondes, die sich im Fluss brechen und reflektiert werden.
Trotz schöner Schwüre und inniger Versprechen wird sich ihre Liebe in Kürze in Luft auflösen, und nichts als schmerzende Einsamkeit wird zurückbleiben.
Nichts ist von Dauer und sie werden sich aus den Augen verlieren, noch bevor sie ihre vermeintlichen Liebesschwüre ausgesprochen haben.
Der nächste Tag bringt nichts mehr von ihrer Gemeinsamkeit und sie gehen wieder einzeln ihre Wege, ohne sich nochmals nach einander umgeschaut zu haben.
Auch die Wildentschlossenen, die ihren Gefühlen freien Lauf lassen, werden letztendlich nur das Verpuffen eines irrealen Traum vernehmen und nur schmerzhafte Verluste zu beklagen haben.

Den beißend-neidischen Schmerz in meinem Herzen spüren sie nicht.
Sie hören nicht meine zynischen , die sie mit ihrem Verhalten und Gebärden in mir verursachen.
Sie hören auch nicht meinen inneren stummen Schmerzensschrei, den mein Herz, einem einsamen, verletzten Wolf gleich, voller Qualen ausstößt.


keine Gitarre

Syntronica ist keine Gitarre.
Er läßt sich nicht an die Wand hängen, nachdem man auf ihm gespielt hat.


Träume und Erinnerungen

Ich gehe mit mit Dir überall hin
und ich lasse meine Liebe niemals los,
weil Du ihr einen Platz in Deinem Herzen schaffest.

Meine Liebe möchte nur in den Wogen Deines Lichtes leben.
Mit Dir werde ich bis ans Ende der Welt gehen.
Für immer, wenn Du mit mir sprächest.

Erinnere dich an Dein Versprechen!
Süßer Duft der Erinnerung steigt in mir hoch.
Ich habe all unsere Träume warmgehalten.

Die Sehnsucht nach Dir zerreißt mein Herz.
Die Geheimnisse der Lautlosigkeit verschlingen mich.
Ich gehe unter vor Fieber nach Dir.

Du schweigst nur noch vor Dich hin.
Du wolltest mich besuchen, doch tatest es nicht.
Ich habe Dein Versprechen nicht vergessen.


Eine Rose aus dem Inneren - Wünsche ...

Gib mir ein Zeichen, dass ich auf dieser Welt nicht (mehr) alleine bin!
Ein Licht, dass das Netz der Dunkelheit dieses Universums zerreißt!
Denn, wenn Du – wie seit zwei Wochen – weiter machst, werden wir irgendwann in Einsamkeit und Ignoranz ertrinken.

Wenn es mit Sicherheit keinen sicheren Ort mehr für Deine gibt, und die Welt durch ein einziges belangloses Wort erschüttert werden kann, dann brauche ich ein Zeichen, dass es außer mir noch jemanden gibt, der wie ich denkt.

Worte bringem mir statt Klarheit nur Verwirrung.

Kannst Du mir erklären, warum Du die Dinge so laufen lässt?
Wer steht mir zur Seite und hilft, die Welt wieder zurecht zu rücken?

Hörst Du meinen Hilferuf?

Es ist schlimm, wenn wir vor Angst nicht mehr sprechen können.
Wir stumm nebeneinander her leben und unsere Probleme durch „Ignoranz“ lösen lassen, bloß weil Du verlernt hast, zu reden.

Oder willst du es nicht? Reden?

Kampf‑ und krisenerprobte Menschen mutieren plötzlich zu Schachspielern von Egoisten, die nur sich selber küssen und ihre Träume und Ziele verloren haben.
Dies ist eine Welt, in der wir nur etwas erreichen können, wenn dafür gemeinsam kämpfen.

Deshalb brauche ich Deine Unterstützung.
Und du meine!

Engel!

Dich rufe ich – lass es uns gemeinsam anpacken und die Sprachlosigkeit beenden!

Die Antwort ist in Deinem Herzen.


Syntronica

„Was hast du eigentlich alles gemacht?“ , fragte mich eine Kommilitonin.
Verwundert schaute ich sie erstmal an.
Dann begannen weitere Kommilitonen zu diskutieren …

Dass die Frage vorwurfsvoll gemeint war, habe ich gemerkt.
Ich habe viele Kurse bzw. Lehrgänge besucht, das stimmt: Sprachen, Astrophysik, Kreativschreibkurse, berufsbedingt IT-Kurse und viele mehr.

Denn meine Philosophie ist Folgende.

„Der einzige Reichtum ist Wissen, alles andere ist vergänglich.“


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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