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Wie angekündigt nun unsere Fotos vom Konzert von „KISS Forever“ bei „Sindelfingen rockt“ am Mittwoch, den 16.8.2017.

Es sind 285 Bilder geworden.

 


Gestern, Mittwoch, den 16.8.2017, trat die ungarische Band „KISS Forever“ in der Konzertreihe „ rockt“ auf.

Die Musiker hatten richtig Pepp!
Sie heizten die Zuschauer mit bekannten Songs ein.
Sie waren sehr spontan, wenn irgend etwas um sie herum passierte.

Leider fiel wie voriges Jahr bei „Reckless Roses“ mehrmals die Musikanlage aus und gab für Minuten den Geist auf, sodass die Musiker notgedrungen improvisieren mussten und trotzdem die Stimmung hochhielten. 
Sie trotzten dem technischen Debakel und rissen die Zuschauer mit, obwohl sie ziemlich genervt waren.

Was wir schade fanden, war die wirklich schlechte technische Qualität. Im Takt von 20 bis 30 Minuten war die „“ überfordert. Bis zur ersten Pause musste dreimal (!!!) unterbrochen werden. Die überforderten „Tontechniker“ liefen auch oft auf der Bühne herum, um etwas zu regeln.
Wir gehen davon aus, dass der Manager, der „Reckless Roses“ und „KISS Forever“ unter Vertrag hat, wieder die störungsanfällige Anlage von vorigem Jahr im Einsatz hatte.

Investieren tut Not!

Wenn man darüber hinweg sieht, war das Konzert sehr gut.

Unsere Bilder, die wir bei „KISS Forever“ gemacht haben, erscheinen aus organisatorischem Gründen leider erst ab nächsten Montag.

Wir werden darüber berichten, wenn es soweit ist.

Wir haben am Wochenende eine ganze Reihe von Foto-Shootings, bei denen wir u.a. auch selbst abgelichtet werden.


Bei Fototerminen, besonders öffentlichen Terminen, treffen manchmal viele Fotografen ein.
Da man selbst gute Fotos machen will und nicht gestört bzw. behindert werden will, gewöhnt man sich an, auf die anderen „Lichtbildner“ Rücksicht zu nehmen.
Immer wieder jedoch meinen manche „Kollegen“, sich vordrängeln zu müssen, um besonders gute Ergebnisse zu erzielen. Sie laufen einem ins Bild. Das, was man aufnehmen wollte, ist verdeckt durch einen besonders „Eifrigen“. Öfters wird man angerempelt, wenn man seiner Arbeit nachgeht. Ab und zu passiert es, dass auch jemandem die Kamera hinfällt; und im schlimmsten Fall ist sie dann defekt.

Ein Schaden durch unachtsame, rücksichtslose und egozentrische „Kollegen“ !

Bei einem Termin mit Angela Merkel waren Fotografen und TV-Berichterstatter zugegen.
Es klappt im Prinzip hervorragend unter den Kollegen. Kleine Patzer der Unaufmerksamkeit passieren jedem und sind kaum der Rede wert.
Zwei Personen trieben es jedoch auf die Spitze.
Reporter von „NTV“ waren mit großer Kamera und Mikrofonen „bewaffnet“. Sie verhielten sich wirklich, als schwängen sie ihre Waffen.
Sie liefen vielen ins Bild, rempelten nicht nur mich mehrmals an, benahmen sich wie der sagenumworbene „Elefant im Porzellanladen“.
Dann bekam ich ein aggressives Gespräch zwischen den Leuten von „NTV“ und zweien vom „ZDF“ mit. Der ZDF-Kameramann war ziemlich genervt, weil das andere Team ihm mehrmals ins Bild gelaufen war und ihn angerempelt hatte.
Ich konnte es nachvollziehen, denn von meinem Bildern von Angela Merkel waren auch einige wegen Anstoßens verwackelt.
Die zwei von „NTV“ waren unbelehrbar und verteidigten sich, sie müssten berichten. Die ZDF-Leute erwiderten, dass sie ebenfalls aus diesem Grunde daseien, was die anderen aber nicht interessierte, denn sie hoben arrogant hervor, sie wären die einzig wahren Berichterstatter.
Sie machten weiter wie bisher, rempelten an, drängelten sich vor und machten sich „beliebt“.
Die ZDF-Reporter änderten nun ihr Verhalten. Sie nahmen auf die anderen zwar Rücksicht, aber rempelten absichtlich die NTV-Leute immer und immer wieder an, bis diese laut aufschrien, sie sollten aufpassen, Dies honorieten die beiden mit Gelächter und benutzten die gleichen dummen Sprüche, wie sie bei ihrer Beschwerde von den anderen bekommen hatten. 
„Wenn Ihr wollt, dass wir Euch nicht weiter anrempeln“, sagte einer, „dann nehmt Rücksicht. Ansonsten garantieren wir Euch, dass Euer Equipment zu Bruch geht. Wir sind gegen sowas versichert, aber eure Aufnahmen sind dahin.“
Der ZDF-Kameramann rempelte dabei so stark den anderen an, dass diesem fast die Kamera von der Schulter gefallen wäre. „Nächstes Mal geht sie zu Bruch“, warnte er.
Diese Situation passierte noch zweimal, bis die anderen nachgaben und sich plötzlich „benehmen“ konnten.

Wir konnten alle einigermaßen Bilder machen.

Solches rücksichtsloses Verhalten gibt es zu Hauf‘.
Es passiert besonders nach Aufmerksamkeit haschende selbst deklarierte „Konzertfotografen“, die ihre Bilder anbieten wollen. Sie haben keinen eigenen Webspace, sondern laden ihre Bilder bei Gratisanbietern hoch und meinen dann, es merke niemand.

Bei „ rockt“, ist mancher von diesen Rücksichtslosen schon schlimm gestolpert.

Und dies passiert immer wieder … ! 


Roll over Beethoven

„Erholung ist die Würze der Arbeit.“


Gestern spielte die Band „Quotime“ zum Auftakt von „ rockt“.
Bei „Quotime“ handelt es sich um eine Status-Quo-Tribute-Band.
„Quotime“ rockte Sindelfingen gestern, Mittwoch, den 9.8.2017, knapp drei Stunden lang.
Die Masse der Zuschauer bebte im wahrsten Sinne des Wortes, denn, wenn man von vorne in die Zuschauer schaute, sah man diese auf und ab wippen und springen.

Super-Stimmung!

Vielen Dank an Kai-Uwe, Stefan, Michael und Thomas von „Quotime“ !

Wir haben von der Open-Air-Veranstaltung ein Fotoalbum erstellt, welches peu a peu aktualisiert und um Fotos erweitert wird.

Anfragen für Fotos in HDR, Allgemeines etc. 


2jahre-verheirstet

Heute sind wir zwei Jahre verheiratet.

Am 8.8.2015 haben wir den „Bund des Lebens“ geschlossen.


Roll over Beethoven

„Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“

Albert Einstein


Roll over Beethoven

„Wenn Dir jemand Unrecht tut, sei geduldig.
Der Tag kommt, an dem jeder seine Rechnung begleichen muss.
Denn jeder erntet, was er sät.“



„Zeitungsente“ hieß sie früher oder offiziell „Falschmeldung“.
Wenn man einer Falschmeldung aufgesessen war und diese verbreitet hatte , nahm man diese zurück und entschuldigte sich dafür.
Heute nennt man es hochtrabend „Fake-News“, aber der Gehalt ist der Gleiche, nur dass man gerne auch direkt sagt, dass „Fake-News“ auch „Hate-Speech“ sind – „Hasssprasche“, also „Hassbotschaften“, Denunziation und dergleichen, was aber zum größten Teil nicht stimmt.
Von Regierungskreisen heißt es, diese „Fake-News“ manipulierten Wahlen, das Volk und wen auch immer.
„Fake-News“ wurden früher auch schon benutzt, um zu manipulieren. Wenn man bestimmte Leute nicht auf einem Foto haben wollte, schnitt man das Foto oder den zurecht. Heutzutage retuschiert man die digitalen Foto und Videos. Hetze und Gerüchte wurden auch schon verteilt.

Manche Politiker verbreiten (ungewollt) Falschnachrichten.
Wenn man darauf hingewiesen wird, sollte man es selbstverständlich herausgenehmen, besonders auf Internetseiten, in sozialen Onlinenetzwerken et cetera.
Als Beispiel gelte ein Bild, dass vom „Christopher-Street-Day“ aus München stammt. Auf diesem Foto sind Männer in Lack und Leder sowie mit Pferdemasken zu sehen, die auf allen Vieren kriechen. Sie sind an Leinen gehalten von einem ebenfalls Schwulen in Lack und Leder mit einer Polizeimütze.
Besonders (erz‑)konservative Politiker veröffentlichen dieses Bild als Stimmungsmache gegen Homosexuelle.

Das Kuriose an diesem Bild ist allerdings, dass es weder aus München stammt, noch von einem „Christopher-Street-Day“. Dies Bild ist ein gestelltes Foto von Nationalisten aus der Ukraine (Kiew). Der einzige Zweck dieses Fotos ist, Homosexuelle zu denunzieren, da die Nationalisten eben diese „Veranlagung“ ablehnen.

Einige Politiker, die wir ansprachen auf diese miese Stimmungsmache, nahmen diese „Fake-News“ heraus, einige ließen sie stehen mit der Bemerkung „Der Zweck heiligt die Mittel“.
Solche Politiker sind im höchsten Maße unwählbar.


Heute durften wir in einer „Tin Lizzy“ Platz nehmen.

Vielen Dank dem Besitzer!

Unser Fotoalbum ist hier zu finden und wird ständig aktualisiert.

Dieses Fotoalbum wurde mit einem neuen Design hinterlegt, dass sich in hohem Maße selbstständig an mobile Geräte anpasst.

Wir hielten uns in Bad Liebenzell bei den „Tiefenbronn Classics 2017“ auf.
Wir schauten uns Oldtimer und Youngtimer an.

Als Zeitreisende waren wir sehr erstaunt, wie klein und kompakt Dampfmaschinen gebaut werden können. auch viel uns auf, dass die neumodernen Dampfmaschinen keinen Dampf ausstießen bzw. nur in sehr geringen Mengen taten.


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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