Archiv für die Kategorie „Wissenschaft“

h2o-rahmen

Mineralwasser, in Schwaben auch „Sprudel“ genannt, ist schädlich, nicht nur eine Sorte, sondern alle!

In handelsüblichem Mineralwasser sind so viele Mineralien – Deswegen heißt es ja auch Mineralwasser. – gelöst, dass es schon wieder zu viel zum Absorbieren ist.
Was der Körper braucht und was man mit dem Trinken von Mineralwasser zu sich nimmt, ist weit höher.
Die Mineralien, die nicht benötigt werden, bleiben im Körper und lagern sich an Gelenken an, weil sie ja irgendwo hin müssen.
Irgendwann bekommt man dann Arthrose.

Die Abhilfe schafft stark demineralisiertes Wasser, also Wasser, aus dem die Mineralien entfernt wurden.

Der Hintergrund ist, dass früher, als die Menschen noch schwerer körperlich arbeiten mussten, der Körper dadurch mehr schwitzte und mehr Mineralien verarbeitet hatte.
Heutzutage ist dies nicht mehr so, also wird der Körper durch das Mineralwasser übermineralisiert.

tanken

Seit acht (!!!!!!!!) Wochen läuft nun schon das Öl in den Golf von Mexico.

Die Maßnahmen von BP waren alles andere als ernstzunehmen, denn außer Beteuerungen sowie halbherzigen Aktionen wurde nichts getan.
Aber laut BP war jede eingeleitete Maßnahme immer die einzig richtige, die es nun bringe.
Die Realität der verherrenden Umweltverschmutzung sah und sieht aber anders aus, BP tüftelt immer noch an der ultimativen Rettungsmaßnahme.

BP hat sich auch „Gedanken“ um die Umwelt gemacht, falls mal eine Havarie passieren sollte, sowie wie vor acht Wochen.
Das Dokument nennt auch Tierarten, die geschädigt werden könnten:

  • Seelöwen,
  • Robben
  • und Pottwale.

An der Ernsthaftigkeit dieses „Dokuments“ muss gezweifelt werden, denn diese Tierarten gibt es überhaupt nicht im Golf von Mexico.

BP hat ja auch behauptet, am Tag liefen „nur“ 800 000 Liter ins Meer.
Wissenschaftler hatten aber bewiesen, dass die tägliche Menge um das ACHT-Fache überschreitet würde, also 6.4 Millionen Liter betrage.

Nun will der amerikanische Oberschützenbruder, Obama, BP in die Zange nehmen.
Es ist für ihn aber wichtiger, dass Amerika weiterhin gute Beziehungen zu Großbrittanien hat, denn BP heißt „British Patrol“, und Großbrittanien hat nämlich schon herumgemäkelt, Obama solle endlich aufhören, auf deren „British Patrol“ – mit Betonung „BRITSH“ – herumzuhacken.

Summa summarum wird also nichts getan und Öl läuft weiter ungehindert aus.

Den Leuten wird aber vorgegaukelt, alles werde gut.

Otto Hahn und Lise Meitner

Otto Hahn kann nicht immer Lise Meitners Händchen halten,
denn sie müssen auch mal Atomkerne spalten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lise_Meitner

in-die-roehre-schauen

Es wird ja viel geschwafelt heutzutage …

So meinen viele Kinder bzw. Jugendliche, sie wären allwissend, weil sie schon sooo alt seien und vor allem Erfahrung ohne Ende hätten.
Einige behaupten auch, von Zeitgenossen – größtenteils den Eltern und/oder Verwandten – keine Lehre annehmen zu müssen, weil sie schon erwachsen seien. Sie weisen aber auch manchmal daraufhin, dass sie viel gelesen haben und deswegen über Erfahrung en masse verfügen.

Angelesene Erfahrung also!
Erfahrung ist allerdings etwas anderes, als sich anzulesen, wie das Leben funktioniert.

Als Erfahrung wird zweierlei bezeichnet: im Einzelfall ein bestimmtes Erlebnis eines Menschen in Form eines von ihm selbst erlebten und damit selbst wahrgenommenen Ereignisses, oder allgemein – und dann im Sinne von „Lebenserfahrung“ – die Gesamtheit aller Erlebnisse, die eine Person jemals gehabt hat

Im Alltag bezeichnet allgemein Lebenserfahrung das im Laufe eines Lebens gewonnene erprobte und bewährte Wissen.
Berufserfahrung bedeutet, jemand übte lange eine bestimmte Tätigkeit aus, legte sich – mit vielen verschiedenen Situationen konfrontiert, die gemeistert werden mussten – ein breitgefächertes Wissen zu.

Aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserfahrung

Berufserfahrung wird von Schülern auch schon so deklariert, irgendwann mal einen Ferienjob gemacht oder Werbeblätter verteilt zu haben.

Von schlauen Schülern gibt es permanent peinliche Versuche, sch als erfahren zu deklarieren, indem man sagt, mein sei intelligent. Intelligenz hat nichts mit Erfahrung zu tun. Intelligente Leute können scheitern, „dumme“ Erfolg haben.

Erfahrung kann gute oder schlechte sein.
Erfahrung ist angesammelte soziale Kompetenz, geschult in Jahren des Testens, Meisterns, Scheiterns etc.
Erfahrung lässt einen wieder aufstehen. Es gibt auch Manischdepressive durch schlechte Erfahrung.

Erfahrung lässt sich nicht im stillen Kämmerlein anlesen, ebenso wenig wie Wissen.
Erfahrung ist die permanente Interaktion mit dem realen Leben auf der Straße.
Erfahrung speist sich aus dem Kennenlernen neuer Herausforderungen und neuer Perspektiven – außerhalb des stillen Kämmerleins.

Wer sich ins stille Kämmerlein zurückzieht und von da aus sein Leben managen will, wird scheitern…

… aus Mangel an Erfahrung.

Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind

Achtung Dieser Artikel steht nicht unter der Freien Dokumenten-Lizenz.

Er darf nicht kopiert und auch nicht weitergegeben werden.

Ferner darf dieser Artikel auch nicht anderweitig verwertet werden.

Nachfolgender Artikel wird exklusiv auf dieser Webseite publiziert.

Der Original-Artikel erscheint im Mai 2010 im „Journal of Efficient Models“.

Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind

Deconstructing the Lookaside Buffer

by Dietmar Schneidewind, May 2010

Abstract

Many experts would agree that, had it not been for the synthesis of active networks, the emulation of robots might never have occurred. After years of intuitive research into extreme programming, we confirm the study of  64 bit architectures, which embodies the unfortunate principles of e-voting technology. In our research, we confirm that even though redundancy and hierarchical databases can interfere to answer this obstacle, the foremost extensible algorithm for the improvement of the producer-consumer problem is NP-complete.

Table of Contents

1. Introduction
2. Principles
3. Implementation
4. Evaluation

4.1. Hardware and Software Configuration.
4.2. Dogfooding Our Approach.

5. Related Work
6. Conclusion

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haus-treppe

„Ich fühle mich angesprochen und weiß auch ganz genau, was Ihr meint“, sagte er und schaute arrogant in die Runde der Autoren, „Ich habe mir schon meine Meinung gebildet.“

Er wedelte demonstrativ mit einem Ausdruck des Artikels, auf dem sich seine Randnotizen befanden.
Nochmals wild mit dem kommentierten Ausdruck wedelnd wiederholte er mit arrogantem Tonfall in der Stimme: „Ich habe mir meine Meinung schon gebildet.“

Er stand immer noch in der weit-geöffneten Tür, bereit, sofort wegzulaufen, wenn etwas „Unkontrollierbares“ passieren würde, etwas, was dazu führen könnte, dass er seine nie ausgesprochene Meinung revidiert.

Im nächsten Augenblick lüfteten sich die Wolken der Distanz, hinter denen sich seine Augen befanden, und man sah, dass der Blick hilflos danach schrie, seine stumme Meinung, die nie jemand zu hören bekam, zu bestätigen.

Doch die Autoren bestätigten seine nie ausgesprochene Meinung nicht.

„Niemals kehrt Ruhe ein“, sagte er nahezu verzweifelnd, „Andauernd gibt es Ärger.“
Er stampfte heftig mit dem Fuß auf den Boden.
„Ich will, dass Ihr meine Welt, so wie sie ist, akzeptiert und meine Meinung.“

Die eben ausgesprochenen Worte standen gesichtslos im Raum und warteten sehnsüchtig darauf, von der erhofften Sonne der Akzeptanz, die er auf den Zungen der Autoren zu sehen glaubte, beschienen zu werden, doch anstatt Wurzeln zu schlagen, verendeten die Worte wie entleerte Hülsenfrüchte auf dem Acker der Argumentationslosigkeit.

Warum hörten sie denn auch nicht auf ihn und hofierten ihn?

Der Wind bringt gesprochene Worte in die Ohren derer, die erreicht werden sollen, doch der Wind ist stumm, wenn er nicht weiß, was er dem Zuhörer bringen soll – so wie ein Boot, das nicht zu Wasser gelassen würde und deswegen nicht das andere Ufer erreichen könnte.
Ein Schiff, gebaut aus Worten, das nur in der Werft steht und nie zu Wasser in den Fluss der Kommunikation gelassen wird, hat kein Ziel und kann dadurch bedingt nie sein Ziel erreichen.

In einer Werft nur Schiffe zu bauen, die nie eine Reise starten, wäre das gleiche wie eine Wolke zu betanken, die aber nie Felder benetzen dürfte.

planet-x-ucla
Irgendwie haben wir es geahnt …

Es gibt noch einen Planeten in unserem Sonnensystem, der aber von der Wissenschaft vertuscht wird.

Dieser Planet heißt Nibiru oder – weil er so geheimnisvoll ist – auch Planet Ⅹ.
Vielleicht auch römisch X, weil es zehn bedeutet!

Nibiru … Planet X!

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Fast hätten wir verpasst, uns für das neue Jahr bzw. die zwei folgenden Semester bei der  Bastiat Free University einzuschreiben.
Das haben wir nun gemacht.

Wir sind Studenten beim College for Human Interaction - zu Deutsch: Sozial‑ bzw. Text-Wissenschaften.

Nun kann nichts mehr schief gehen.

Vor einiger Zeit, am 23. Mai 2007, wurde hier ein Artikel über „Kupfermatten gegen Erdstrahlung“ veröffentlicht.

Auf Sylvester 2009 las eine Person diesen Beitrag und hinterließ einen Kommentar.

Dieser soll nun analysiert werden, denn er bietet ein Paradebeispiel, wie Esoteriker aus Luft „Argumente“ formen.

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Der Ober-Ami Obama, so sagten viele „Wahrsager“, solle 2009 ermordet werden. Manche meinten sogar, noch vor der Wahl bzw. direkt danach.
Michael Jackson habe ein Riesen-Comeback, wurde auch „vorausgesagt“.
Und alle möglichen „Adeligen“ sollten heiraten.

Dumm gelaufen für die „Mantiker“ alias „Wahrsager“!

Wie jedes Mal!

Keiner hat übrigens „gesehen“, dass Michael Jackson stirbt.

Es gab noch einige „berühmte Weissagungen“, die medienwirksam verbreitet wurden, doch plötzlich wurde es ganz ruhig um diese Art der „Wahrheit“.
Keiner von den „Mantikern“ wollte mehr wissen, was er gesagt hat, aber er bezog sich darauf, wieviel schon zugetroffen ist.

Klar, wenn man immer und immer – jedes Jahr aufs Neue – die „Prognosen“ wiederholt und diese irgendwann zutreffen, passt es natürlich vordergründig. Schließlich hat man „es“ „vorausgesagt“.
Wie oft es nicht gepasst hat, ist ja irrelevant für die eigene „Karriere“.

Hauptsache einmal hat es gepasst.

Dass die „Mantiker“ sich auch widersprechen, ist für ihre „Zunft“ auch irrelevant.

Uns – Glühwürmchen und Herzbeben – wurde auch schon zig Mal gesagt, es halte nicht lange.
Es hätte auch nicht zu unserem ersten Treffen kommen sollen, wenn man den Neider geglaubt hätte.
Denn das hat man uns nicht gegönnt.

So ist es eben mit dem „Wahrsagen“!

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