Archiv für die Kategorie „Wissenschaft“

radioaktivitaet-totenkopf

Seitdem ausgelöst durch den Tsunami nun auch das japanische Atomkraftwerk – AKW – Fukushima havariert ist, wird (nicht nur) in Deutschland heiß über das Thema Atomausstieg diskutiert.
Wir erinnern uns, dass die SPD den Ausstieg beschlossen hat, als sie an der Regierung war und die CDU die Laufzeiten verlängert hat.

Nun kommen die Christdemokraten in die Bredouille!

En Moratorium wurde initiiert.

Drei Monate Aufschub im Klartext!

Von einer Reporterin erfuhren wir gestern, dass acht deutsche AKWs, wenn man dies mal zusammenrechnete, den ganzen Strom, den Deutschland exportiert, erzeugen.

Nun sollte man mal darüber nachdenken, was es bedeutet, wenn sieben AKWs von Netz gehen!

Deutschland ist allen Unkenrufen zum Trotz immer noch sehr gut mit Strom versorgt.

Eine andere Frage ist allerdings …

Wenn Deutschland irgendwann alle AKWs von Netz sind, aber in anderen Ländern nicht, was passiert dann, wenn ein ausländisches AKW havariert?

Logischer Schluss …

Alle AKWs müssen abgeschaltet werden, weltweit!

Zynische Randbemerkung
An den deutschen Grenzen steht: „Atomenergiefreie Zone“ und radioaktiver Wind darf nicht reinkommen!

the-sabine-und-dietmar-daily-rahmen-schatten

Unsere www- ist online.
Hier berichten wir über aktuelle Themen, die wir auf Twitter oder Facebook diskutieren.

Die Adresse ist http://www.paper.li/Syntronica

In der Regel wird die Zeitung ein‑ bis zweimal am Tag aktualisiert.

Realisiert wird sie über http://www.paper.li/

 

board-ro-ri

Für alle, die meinen, ein roter Riese sei ein Waschmittel.

Wir haben hier im Blog ja schon öfter über „Esoterik“ berichtet.

Passend zu Daniels Karma-Ablösung gibt es nun auch Utensilien, mit dem man angeblich sein Wohlbefinden steigern kann.

astro-dingens

Mit diesen Dingen ist alles möglich.

Karma-Ablösung, Yin-Yang-Gleichgewichtwiederherstellung etc. p.p

astro-pyra

Der Hammer ist diese Pyramide, die ca. 1,5 Kilogramm wiegt.

Man muss nur daran glauben und nicht an sein Portemonee …

Das Positron (Kunstwort, gebildet aus positiv und Elektron) ist ein Elementarteilchen aus der Gruppe der Leptonen. Sein Symbol ist e+. Es ist das Antiteilchen des Elektrons, mit dem es bis auf das Vorzeichen der elektrischen Ladung und des magnetischen Moments in allen Eigenschaften übereinstimmt.

Treffen ein Positron und ein Elektron aufeinander, kann eine Paarvernichtung (Annihilation) eintreten. In einem idealen Vakuum, in dem es keine Elektronen gibt, sind Positronen hingegen stabil.

Aus: Wikipedia: „Positron“

Die „Homöopathen“, die Medizin-Esoteriker, haben das Positron nun auch entdeckt und vermarkten dies als „Heilmittel“.
Hier ein Auszug einer „Medikamenten”-Beschreibung auf der Webseite eines Unternehmens, dass sich auf „Homöopathika“ spezialisiert hat.

Positronium

Synonyma Pos., Antimatter, Antimaterie
Familie
Stoffgruppe Andere
Ausgangsstoff Positronium wurde hergestellt, indem ein Fläschchen mit 43 % Ethanol 24 Stunden lang der charakteristischen Annihilationsstrahlung (Energie von 511 keV) von Positronium ausgesetzt wurde.Der Herstellungsort war die University of California, San Diego.

Das Dumme ist nur, dass es nie funktionieren kann, denn wenn Elektronen und Positronen zusammentreffen, zerstrahlen sie sich gegenseitig (Annihilation).
Weiterhin kann man mittels dieser Annihilationsstrahlung (Gamma-Strahlung) aus einem Eletron kein Positron machen.
Gammastrahlung würde das Wasser radioaktiv machen, und es wäre schädlich, wenn man es tränke.

diamanten-2

Albert Einstein hatte gesagt: „Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind: das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings nicht sicher.“

Wer nicht glaubt, dass man Dummheit noch toppen kann, wird nun eines Besseren belehrt.

Weil es ruhig in der Wohnung war und ich noch etwas Hausarbeiten machte, schaute ich am „Das Vierte“, mehr im Hintergrund.

Dort lief irgendeine „esoterische“ Live-Dial-in-Sendung, bei der man anrufen und sich live beraten lassen konnte.

Ein kurioser Typ saß an einem Tisch, auf dem bunte Mineralien lagen.

Seine Spielwiese war die „Karma-Ablösung“.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Welche Farbe nimmt ein Chamäleon an, wenn es in einem Raum sitzt, in dem nur Spiegel hängen?

Der Gewinner bekommt ein Abendessen mit Glühwürmchen und Herzbeben sowie Carla und der Rasselbande.

Wir bekochen Euch.

Die Kosten, um zu uns zu kommen, die Übernachtung, die Rückreise etc. müsst Ihr selber tragen.

Trostpreis: Eine Tüte „Empörung“

Der Rechtsweg und Linksweg ist ausgeschlossen.

planetarium1

Gestern, den 03.08.2010, waren wir im Planetarium .

(Nicht zu verwechseln mit der Sternwarte Stuttgart, die durch Konzeptlosigkeit „glänzte“.)

Wir hatten zwar nicht vorher reserviert, aber wir haben noch Plätze bekommen, weil man uns freundlicherweise auf die Nachzüglerliste gesetzt hatte, und zu unserem Glück ein paar Leute nicht erschienen waren.

planetarium2

Die Vorstellung bzw. Projektion war sehr gut gelungen.

Mit den Gestirnen und Sternzeichen ging es zum Anfang des Universums, dem Urknall, über Sternen‑ und Planetenentstehungen auch mit einem kurzen Abstecher, wie das Ende des Universums aussehen könnte.

Die Stunde war wirklich sehr informativ, und die Vorführung war diaktisch sehr gut aufgebaut.

Hierhin kommen wir gerne wieder, denn wir sind/waren sehr begeistert.

sternwarte-refraktor-sw
Am Samstag, den 31.07.2010, waren wir in der Sternwarte .
Gegen 22 Uhr, nachdem der Eintritt kassiert wurde, füllte sich der Beobachtungsraum unter der Kuppel, unter der sich das Teleskop befindet.

Während die „Astronomen“ am Teleskop herumkurbelten und von Webseiten Positionen ablasen, dümpelten die Minuten vor sich hin.

Irgendwann wurde kurz darauf eingegangen, dass man nun die Venus anschaute.
Jeder durfte mal durch das „Rohr“ schauen.
Die Venus war spektralbunt, was durch die Fehler der Linsen – Das Teleskop wurde 1911 erbaut, und die Optik ist 100 Jahre alt. – resultierte und durch die atmosphärischen Störungen.

Der „Dozent“ erzählte Dinge, die nicht immer nachvollziehbar waren.
Damit ist nicht gemeint, das Thema, sondern die Zusammenhänge zwischen Themen wie „Automatisches Nachziehen des Teleskops“, „Vergrößerung des Teleskops“, „Nicht in die Sonne schauen ohne bestimmte Schutzgläser“, „Baujahr des Teleskops“ etc., zwischen denen auch hin‑ und hergehüpft wurde.

Vergleichbar wäre es in der Schule, wenn Mathematik auf dem Plan stünde und der Lehrer erst mal ein paar Zahlen an die Tafel schriebe. Danach schaute er sich die Zahlen an und entschiede dann, erst mal etwas Rechtschreibung zu machen. Nachdem er dann ein paar Worte angeschrieben hätte, ordnete er sie im Geiste alphabetisch und wischte sie wieder aus, weil er dann entschiede, zu machen. Dann sagte er: „Geht schon mal in die Sporthalle, dort warte der Kollege! Ich baue in der Zeit ein Experiment auf.“ Unten in der Sporthalle lägen Bälle aus und die Schüler kämen nach einer Viertelstunde Alleinunterhaltung nach oben und der Lehrer säße am Tisch, ohne aufgebautem Experiment und löste ein Kreuzworträtsel, das ihm Zehntklässler gegeben hatten, dass sie selbst nicht gelöst bekommen hätten. Die Kinder dürften dann wieder in die Sporthalle, kämen irgendwann hoch und der Lehrer machte mit ihnen schließlich etwas Religion.

So ähnlich war es in der Sternwarte, in der an jedem sternklaren Tag „Führungen“ stattfinden.

Zu unserem Beispiel wäre der Klassenraum oben in der Kuppel und die Sporthalle unten auf der Terrasse.

Nachdem jeder die Venus in 210-facher Vergrößerung gesehen hatte, war das kleine Teleskop unten auf irgendet was – nicht näher beschriebenes –gerichtet.
Wir schlenderten von oben nach unten, weil irgendwann Langeweile aufkam, und wir bald überdrüssig waren, von schlecht vorbereiteten „Astronomen“ und „Dozenten“ veralbert zu werden.

Unten schauten wir uns „Epsilon“ an, einen Doppelstern, der aber ein Vierfachstern war!
Mit 150-facher Vergrößerung haben alle „Interessierten“ geheuchelt, gesehen zu haben, wie die vier Sterne umeinander rotierten!

So viel also auch zu den anderen Besuchern!

Oben passierte nichts, denn das Teleskop war eingefahren. Die „Astronomen“ recherierten im , was man denn wohl machen könnte bzw. welcher Stern oder Planet wohl zu der Zeit zu sehen wäre.

Irgendwelche Leute in „schicken“ Anzügen standen oben.
Der „Dozent“ schickte uns Andere erst mal nach unten, weil er schließlich Privatunterricht für die „Besseren“ machte.

Nach knapp einer Stunde entschieden wir uns dann, nach Hause zu gehen, obwohl wir Lust gehabt haben, den schlecht vorbereiteten „Astronomen“ den Marsch zu blasen.

h2o-rahmen

Mineralwasser, in Schwaben auch „Sprudel“ genannt, ist schädlich, nicht nur eine Sorte, sondern alle!

In handelsüblichem Mineralwasser sind so viele Mineralien – Deswegen heißt es ja auch Mineralwasser. – gelöst, dass es schon wieder zu viel zum Absorbieren ist.
Was der Körper braucht und was man mit dem Trinken von Mineralwasser zu sich nimmt, ist weit höher.
Die Mineralien, die nicht benötigt werden, bleiben im Körper und lagern sich an Gelenken an, weil sie ja irgendwo hin müssen.
Irgendwann bekommt man dann Arthrose.

Die Abhilfe schafft stark demineralisiertes Wasser, also Wasser, aus dem die Mineralien entfernt wurden.

Der Hintergrund ist, dass früher, als die Menschen noch schwerer körperlich arbeiten mussten, der Körper dadurch mehr schwitzte und mehr Mineralien verarbeitet hatte.
Heutzutage ist dies nicht mehr so, also wird der Körper durch das Mineralwasser übermineralisiert.

Kalender
Mai 2012
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Suchen und Finden
Aktuelle Kommentare
Der Syntronische Bote
Schlagworte
Archiv(e)
Privat
  • Aktuelle Fotos – Unser Fotoalbum
  • Böblingen
  • Das war ein Mega-Spaß
  • Der Syntronische Bote
  • Dietmar Schneidewind
  • Glück pur
  • Glühwürmchen bei Facebook
  • Herzbeben bei Facebook
  • Nordrhein-Westfalen
  • Stadt Beckum
  • Stadt Stolberg
  • Syn Tube
  • The Working Brain
  • Unser Foto-Album
  • Unser Foto-Album 2008 bis Mitte 2011
  • Unser Gästebuch
  • Unser Geocaching-Profil
  • Unser T-Shirt- und Accessoire-Shop
  • Unsere Webseite (Syntronica.com)
  • Wir bei Formspring
  • Wir bei Twitter
Feeds (RSS 2.0)
Feed der neuesten Artikel
Feed der neuesten Kommentare


© Glühwürmchen & Herzbeben
Diese Feeds dürfen nur für den privaten, nicht-kommerziellen, Gebrauch benutzt werden, z.B. in privaten Feed-Readern oder E-Mail-Programmen.
Die Benutzung und das Einfügen auf Webseiten u.ä. außerhalb von www.gluehwuermchen-herzbeben.eu und www.syntronica.net verstößt gegen das Urheberrecht.