Zeitgeschehen

Was in der Welt passiert

500-pc-weg-breakingnews

In deutschen Ämter und Behörden sind laut Bericht 500 PCs verschwunden.
Ob es Schlamperei oder Diebstahl ist bzw. war, steht noch nicht fest.

Ein „Verantwortlicher“ wurde darauf angesprochen, dass es doch ein riesengroßes Datenschutzpoblem sei, wenn PCs mit sensiblen Daten von Steuerzahlern oder Arbeitslosen in die Hände von Dritten gelängen.

Der „Verantwortliche“ sagte lapidar: „Es kann nichts passieren, denn die Daten auf den PCs sind verschlüsselt.“

Dass Daten verschlüsselt sind, wird stimmen…

A B E R ! ! !

Wenn auf einem PC, auf dem Software z.B. der Finanzämter läuft, verschlüsselte Daten enthält, ist auf diesem PC auch eine Entschlüsselsoftware, damit die Daten gelesen werden können.

Es wäre ja sinnlos, auf einem PC, an dem Beamte arbeiten, Daten zu speichern, auf die die Beamten nicht zugreifen könnten.

Die Intention des „Verantwortlichen“ ist klar.

Die „Misere“ soll heruntergespielt werden.

Und dabei sollen Bürger für dumm verkauft werden.


Standpunkt, Nachdenkliches

Janine gesteht ihrer Online-Bekanntschaft, wie sehr sie ihn liebt.
Rita hat die Nase von ihrem Gatten voll und ist sicher, dass ihre Online-Bekanntschaft der richtige ist.
Jutta hat mit ihrem Ehegatten abgeschlossen und kuschelt sich „online“ bei ihrer Online-Bekanntschaft an.
Susanne hat den Mann ihres Lebens in der Online-Bekanntschaft gefunden und kann kaum erwarten, ihn real zu treffen.
Monika trifft sich jeden Tag mit ihrer Online-Bekanntschaft und macht ihm „online“ schöne Augen.
Elisabeth unterhält sich schon seit einiger Zeit mit ihrer Online-Bekanntschaft, da sie wieder einen neuen Lebenspartner sucht.
Melanie hat ihre Online-Bekanntschaft über eine Online-Partnervermittlungsagentur gefunden.

Was haben diese „Geschichten“ gemeinsam?
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Die deutschen Unternehmen sind ja immer noch trotz guter Auftragslage und trotz hoher Gewinne weiterhin am Boden.
Sie tun zumindest so, als wäre es so.

Eins ihrer Argumente, warum es ihnen „sooo schlecht“ geht, ist das, dass Deutschland die „meisten in “ habe.
Da Feiertage mit Lohnausgleich beglichen werden müssten, schlagen sie immerwiederkehrenden gebetsmühlenartigen Gesänge an.
Weil andere Länder weniger Feiertage hätten, müsste in Deutschland auf Feiertage verzichtet werden, damit die deutschen Firmen wettbewerbsfähig werden bzw. bleiben könnten.

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Diese Grafik zeigt, die Anzahl der Feiertage in Europa.
Deutschland liegt im Mittelfeld und nicht oben.

Hier ist die Grafik in Zahlen gefasst:

Feiertage in Europa
Land Anzahl
Belgien 14
Deutschland 15
Frankreich 13
Großbritannien 13
Irland 11
Italien 15
Luxemburg 12
Niederlande 11
Österreich 16
Schweiz 17
Spanien 18

Die Werte sind offizielle Werte der europäischen Statistikbehörde.

Dass die Unternehmer flunkern, kann nicht sein, oder?


Arbeitsloser

Als „Best of“ begann, wurde alle Probanden Kandidaten in Einzelgesprächen zu den Arbeitsvermittlern eingeladen.
Neben der obligatorischen Vorstellung von „Best of“ gab es Sekt, Kuchen und ein kaltes Buffet Ankündigungen von Leistungskürzungen beim Arbeitslosengeld 2, falls man nicht mitspielt.

Dies wurde in der sog. Eingliederungsvereinbarung festgehalten.

Die „Eingliederungsvereinbarung“ ist nichts anderes als ein schriftliches Festhalten der Pflichten des Arbeitslosen mit Ankündigung von Sanktionen, also nicht viel mehr als Nötigung mit „Du, du, du! Wenn du nicht tust, was ich will, kriegst du kein Geld mehr“.
Pflichten für die ARGE gibt es nicht.
Es wird viel mehr davon geschwafelt, dass die ARGE die Arbeitslosen nach bestem Wissen und Gewissen unterstützt.

Zu „Best of“ gehört auch, dass es mindestens einmal im Monat ein Treffen zwischen dem Probanden Arbeitslosen und dem Arbeitsvermittler gibt, was der Arbeitsvermittler natürlich mündlich festgehalten hat.

Ein Arbeitsloser war zu einer Vorstellung bei einer Firma und sagte zwischen Tür und Angel seinem Arbeitsvermittler, dass er leider nicht eingestellt worden sei.

Diese knapp einminütige Meldung legte der Arbeitsvermittler wohl als „monatliches Treffen“ aus, denn der Arbeitslose bekam keine Einladung für den betreffenden Monat.


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Der Dax ist gefallen, um knapp 400 Punkte.

Panik ist sichtbar in den Augen der Aktionäre, Angstschweiß steht ihnen auf der Stirn. Vor Angst verkaufen sie ihre Aktien.

Bonzen kaufen Aktien, um sich unstillbar bereichern zu können.
Bedingt durch die „Hypothekenkrise“ knallt es jetzt.
Doch die „Hypothekenkrise“ ist nicht einfach mal so gekommen, sondern ist von eben denen nimmersatten Aktionären gemacht, die jetzt laut losheulen und mit Panikattacken im Bett liegen und bibbern.
Sie bekamen den Hals nicht voll und kauften und kauften – Beteiligungen an Risikogeschäften noch und nöcher, ohne auch nur Rücklage oder Abfederungen zu schaffen.
Das war ihnen ja egal, Hauptsache mehr, mehr, mehr.
Dann ging als Knall auf Fall.
Die Risikogeschäfte gingen in die Hose, Verluste ohne Unterlass.
Bankenpleiten!
Das kommt davon, wenn man den nur orgiastisch nach dem Geld schaut und nicht mal mitbekommt, dass das Verlustrisiko immer steigt.

Sollen wir Mitleid mit den Börsenspekulanten haben?

Nein!

Um sich zu bereichern, kaufen Leute Aktien. Lange Zeit haben sie Gewinne. Dann gibt es Stagnation und wohlmöglich Verluste. Sofort verkaufen sie ihre Anteile.

Wo ist die Loyalität?

Sowas kennen die Aktionäre nicht. Bringt eine Aktie nichts mehr oder nicht mehr soviel wie gewohnt, werden sie sauer auf ihr finanzielles Aphrodisiakum namens Aktie, und heulen laut, während sie verkaufen und andere in den Ruin treiben bzw. andere mitreißen in den Ruin.

Wer den Hals nicht voll genug kriegen kann, hat es nicht anders verdient, als zu verlieren.


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Auf Kuba finden heute „Wahlen“ statt.

Wie üblich ist die „Wahl“ undemokratisch wie eh und je und die Vergabe der Mandate absolut lächerlich.

Es werden 614 Regierungsitze vergeben.
In den „Wahllisten“ gibt es dazu passend genau 614 Kandidaten.

Wollen wir hoffen, dass dieser Schwachsinn namens Sozialismus bald ein Ende hat.


rote-gedanken-2

Gerade zur Wahl in Niedersachsen und Hessen zeigt die SPD mal wieder, wie „sozial“ sie eingestellt ist, wie sie sich „sozial“ engagiert und wie sie sich um die Bedürfnisse der „kleinen Leute“ kümmert.

Und wer ist der „Schlimmste“?
Kurt Beck, der Ober‑Spezialdemokrat!

Vor knapp einem Jahr noch war er der Meinung, dass Arbeitslose allein dadurch einen Job bekämen, wenn sie sich wuschen und rasierten.

Seit ein paar Wochen ist er plötzlich anderer Meinung.
Von einem Tag auf den anderen!
Auf einmal erinnert er sich der „sozialen“ Wurzeln der SPD.

Man fragt sich berechtigterweise, warum!

Ein, zwei Wochen bevor Beck sich der Wurzeln der SPD bewusst wurde, war der Vereinigungsparteitag der PDS mit der WASG zur Partei „Die Linke“.
Prognose belegten und Wahlen bestätigten, dass „Die Linke“ gute Chancen hatte und hat.

Das Sagen bei der Linken hat Oskar Lafontaine, auch wenn es pro forma noch Lothar Bisky als Vorsitzenden gibt.
Das tut der SPD natürlich weh!
Die Spezialdemokraten wollen ihren Ex-Genossen Lafontaine eins auswischen. Sie können es nicht einfach so wegstecken, dass er sich von ihnen abgewandt hatte und dass er eine neue LINKE Partei gegründet hat, die ihnen zudem noch Wähler wegnimmt.

Einen anderen Grund gibt es nicht.

Doch!

Die SPD gibt sich nur sozial. Es geht ihr nämlich um etwas Anderes.
Es geht den Spezialdemokraten nur darum, dass sie keine Wählerstimmen (mehr) an die Linke verliert.
Jede Stimme bedeutet Geld in den Parteigeldbeutel.

Weniger Wählerstimmen – weniger Geld.

Der SPD geht es einzig und allein um Geld und Macht, nicht um „soziales Engagement“ und um die „kleinen Leute“.

Und nicht zu vergessen, dass ihre Mitglieder Posten bekleiden, unverhältnismäßig Geld und Rentenansprüche bekommen.


Syntronica

Fleischprodukte dürfen bald auch dann als „gentechnikfrei“ deklariert werden, wenn zur Herstellung gentechnisch-veränderte Produkte verwandt wurden.

Laut Regierung darf dies aber nur dann geschehen, wenn die gentechnisch-veränderten Vitamine und Aminosäuren erstens in Fleischprodukten nicht nachweisbar sind und zweitens keine „gentechnischfreie“ Alternative „verfügbar“ ist.
Die Regelung entspräche der EU-Verodnung, ließ die Regierung verlautbaren. Sie könne deswegen nicht anders handeln.

Man denke (kurz) darüber nach, wer die EU-Kommision ist!

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Wolf im Schafspelz

Der Schäuble, ansonsten Terror-Paranoiker, hat im Tarifstreit mit dem Beamtenbund gefordert, dass die Arbeitszeit flexibilisiert werden müsse, um die Verwaltung nicht zu verschlechtern.

Wenn die Flexibilisierung nicht käme, wäre es auch nicht schlimm, denn was soll sich noch verschlechetrn?


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