Arbeitslosigkeit

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Am Rande des Bundesparteitags der „Alternative für Deutschland“ – AfD – ist es zu harten Auseinandersetzungen der sog. „Antifa“ und der Polizei gekommen. Im Laufe der angeblichen „Friedlichen Protestaktion gegen das Erstarken einer faschistischen Partei“, bei der Linksautonome mit Eisenstangen auf Polizisten losgingen und verantwortungslose Idioten vom Bosch-Parkhaus aus brennende Autoreifen auf die Autobahn warfen, wurden ca. 400 (!!!) Linksautonome in Gewahrsam genommen, nachdem die Polizei auch Wasserwerfer eingesetzt hatte.

Etwas später erschien auf der Webseite des SWR die Meldung, die „Deutsche Journalisten-Union“ – DJU – und die Dienstleistungsgewerkschaft „ver.di“ hätten die Polizei gerügt, weil auch Journalisten festgesetzt worden seien.

Als wir die Szene beobachtet hstten, waren uns keine unvermummten Leute aufgefallen, die Journalisten hätten sein können. Auch das Palaver der DJU, man könne doch nicht Journalisten in Gewahrsam nehmen, stieß uns auf.

Die DJU ist eine Unterordnung der „ver.di“, in der sich teils freie und selbstständige Journalisten organisiert haben. Presseausweise werden nur an „Hauptberufliche“ ausgegeben, mit der Ausnahme, auch Studenten in bestimmten Fächern, die angehende Journalisten seien, hätten ein Recht darauf.

Nach Informstionen der Bereitschafts‑ und Bundespolizei konnten die „festgenommenen“ Journalisten sich nicht ausweisen. 
Wir gehen davon aus, dass Mitgleider der sog. „Antifa“ und Linkautonome sich als Journalisten deklariert hatten.
Als sie in Gewahrsam genommen wurden, haben sie behauptet, man dürfe sie nicht festnehmen, aus o.g. Grunde.

Wenn Journaliasten Straftaten begehen, können sie auch festgenommen (o.ä.) werden – wie jeder andere auch!

Auch das Mitleid-Schinden, einer der „Fotografen“ habe einen Kreislaufzusammenbruch erlitten, passt in des „linke Denkmuster“ vom „brutalen Staat gegenüber seinem eigenen Volk“. Es fehlte nur, dass die Polizei ihm angeblich die medizinische Fürsorge verweigert hätte.

Es wird aber auch einiges an dieser vermeintlichen „Rüge“ klar, wenn man bedenkt, dass die „ver.di“ diese sog. „Protestaktion“ unterstützt hat.

Wir sehen also, dass es sich um Hetze der sog. „Antifa“ handelt, um sich selbst als Opfer darzustellen.

Dass sie, um den Parteitag der AfD zu verhindern, brennende Reifen auf de Autobahn geworfen haben, verschweigen sie genauso wie dass sie mit Knüppeln auf die Polizei losgegangen sind.

„Antifa(schismus) bezeichnet vor allem im antifaschistischen Spektrum linke, linksradikale und autonome Gruppen und Organisationen, die sich in ihrem Verständnis von Antifaschismus das Ziel gesetzt haben, Nationalismus, Neonazismus und Rassismus zu bekämpfen. Dies geschieht häufig mit besonders betonter Ablehnung von Antisemitismus und völkischer Ideologie. Dabei spielt oft auch der Widerstand gegen den Nationalsozialismus relativierende oder rechtfertigende geschichtsrevisionistische Tendenzen eine bedeutende Rolle.“
© Wikipedia 

 

SPD Band

Am 13. März 2016 fand in Baden-Württemberg die Landtagswahl statt.

Zuvor hatte noch die SPD versucht, das damalige Mitglied des Landtags, Florian Wahl, zu puschen, indem sie einen dummen Brief mit Lügen an die „Wähler“ verschickte, doch das nützte auch nichts (mehr).

Die SPD hat bekanntermaßen bei der Landtagswahl ein niederschmetterndes Ergebnis von 12.1 Prozent (19 Sitze) geholt.

Florian Wahl ist kein MdL – Mitglied des Landtags – mehr.

Nun hat er sich auch selbst von Versprechen freigesprochen.

Er hat Superfliege/Sabine versprochen, dass er zu Visitation auf deren Arbeitsstelle käme, um sich anzuschauen, wie dort gearbeitet würde.
Dies hat er mehrfach wiederholt, doch aus „Terminengpässen“ schob esauf den Nimmerleinstag.

Ebenso hat Syntronica/Dietmar ihm einen brisanten – von ihm recherchierten – Fall übergeben, bei dem es um Aushebelung des Arbeitsrechts und des Mindestlohns in bestimmten Branchen geht. Er hat „erwartungsgemäß“ nichts getan.

Wir haben zig mal erinnert, er möge handeln, doch außer „ja, ja …“ kam nichts.

Es ist gut, dass diese Person nicht mehr Mitglied des Landtags ist.

Kretschmann-2016-BB
Am Samstag, den 27. Februar 2016, war der amtierende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, im Böblinger Congress Center geladen. Dies fand im Rahmen des Wahlkampfes zur Landtagswahl (13.3.2016) statt. Eingeladen war er von der Landesvorsitzende der Grünen, Thekla Walker, sowie den Grünen in Böblingen.

Zu Anfang begrüßte Thekla Walker, Kandidatin  des Wahlkreises 5, die Besucher. Sie umriss kurz, wofür die Grünen stünden und machte auch deutlich, dass der (aller)erste grüne Ortsverein 1979 in Böblingen und gegründet wurde.

Danach ging es übergangslos zur „Fragestunde“ mit Winfried Kretschmann und Thekla Walker weiter.
Winfried Kretschmann sprach nicht zu den Besuchern.

Was schade war und uns überrascht hatte, war, dass bei der „Fragestunde“ keine direkten Fragen von den Besuchern im Publikum zugelassen waren. Im Vorfeld scheint es wohl möglich gewesen zu sein, Fragen auf eine Karte zu schreiben, die laut der Moderatorin angeblich durch „Zufallsprinzip“ gezogen worden wäre. Das Ziehen der Karten und die Vor-Auswahl hatten vor der Plauderrunde stattgefunden.
Auch war seltsam, dass die Fragen der Böblinger zum Schluss dran kamen. Dabei wurden kurz drei bis vier Themen angerissen und das war’s.

Die Runde war wohl vorher besprochen und organisiert worden, sollte aber als spontan verkauft werden.

Der „grüne Landes-Opa“, wie Kretschmann auch ironisch genannt wird, ging kurz darauf ein, wie es war, als die Grünen plötzlich die Regierung in Baden-Württemberg stellten. „Wenn man in der Opposition ist, glaubt man: ‚Die Regierung tut nichts.‘“, sagte er, „doch wenn man dann selbst dran ist, sieht man, dass es nicht so schnell geht. Einmal steht europäisches Recht im Weg, ein anderes Mal gibt es dann Probleme mit unserer Verfassung, vielen Vorschriften und dergleichen.“

Es ging auch darum, wie die Grünen den ÖPNV – Öffentlicher Personen-Nah- – neu regeln wollen. Allerdings war das Argument von Thekla Walker, man wolle 60 Prozent des Verkehrsetats in den ÖPNV stecken, sehr schwach.
Auf Telematik wurde nur kurz eingegangen. Kretschmann erzählte langatmig, aber nicht informativ, dass es „ zwischen Autos“ etc. gebe, kam aber nicht zum Punkt.

Kurze Statements zu Volksentscheiden kamen uns eher wie auswendig gelernte Floskeln vor, die damit endeten, dass es mit dem Volksentscheid zu Stuttgart 21 eine Befriedung der Bevölkerung gegeben hätte.
Wer im Thema steckt, wird etwas anderes sagen, denn es ist immer noch wie vor fünf Jahren so, dass die -21-Gegner weiterhin verbal randalieren. Die -21-Gegner hetzen weiterhin gegen alle, die nicht ihrer Meinung sind, prügeln verbal auf diese ein und wiederholen permanent Parolen und Thesen, die schon längst mehrfach gegenbewiesen sind.
Eine Befriedung ausgehend von diesen Reihen gibt es nicht.

Es ging auch kurz um die Flüchtlingspolitik, aber mehr als Appelle, dass alle etwas leisten sollten, kamen nicht.
In Gesprächen mit Grünen während und am Rande der Veranstaltung merkte man, dass sich keiner traute, etwas gegen die „offizielle Linie“ zu sagen.
Auch die Thesen, die „Neuen“ brächten viel mit, was gebrauchen könnte, zog nicht.
Kretschmann sagte, dass – Stichwort „Integration“ – ebenfalls viele Deutsche auch nicht in unserer Gesellschaft ntegriert seien, nämlich die, die Brandsätze auf Asylantenheime würfen. Dies kam nicht bzw. nur schwach an bei den Zuhörern.
Kretschmann meinte in einem Nebensatz, er möge die „Alternative für Deutschland“ nicht und log, indem er sagte, die AfD sei rechtsradikal.

Dann ging es um das „Gehört-Werden“, was aber urplötzlich gar nicht mehr so offenohrig war, wie es die Grünen immer behauptet hatten. Man müsse auch mal „Kante zeigen“, sagte Kretschmann, relativierte aber wieder, nachdem er von „Durchregieren“ gesprochen hatte.
Kretschmann kam in diesem Kontext darauf zu sprechen, was er „Gesellschaft des Streits“ nannte. Eine Gesellschaft sollte dies sein, die Transparenz bei Entscheideúngen wolle und ihren Unmut oder aber aber auch Vorschläge kundtue. Denn nur mit „zivilisiertem Streit“ – also der Auseinandersetzung – könne man dies erreichen. Aber schnell kam er wieder aufs „Durchregieren“ zu sprechen, da es nicht dazu kommen dürfe, dass nur noch diskutiert würde. Die Entscheidung, ob eine Diskussion zu Ende sei, bestimmte nach Kretschmanns Worten die Regierung. 
„Gehört-Werden“ klang eher nach „Reden, solange wir wollen“.

Es ging auch um ökologische Wirtschaftskonzepte, doch dies war eher im Bereich „Utopia“ angesiedelt. Kretschmann und Walker sprachen davon, dass Ökologie und Ökonomie unter einen Hut zu bringen seien, redeten von Fortschritten im Vorzeigeland Baden-Württemberg, ließen aber konkrete Beispiele weg.
Kretschman und Wslker lobten, dass im Landkreis Böblingen sehr viele IT-Unternehmen angesiedelt seien, erzählten, welche Wirkung es hätte, wenn gerade diese Firmen ökologisch agierten, kamen aber nicht darauf zu sprechen, welche tollen Innovationen davon ausgingen.

Viele der Themen, die auf „Karten“ von einigen der angeblich 800 Besucher aufgeschrieben worden waren, wurden nur bruchstückhaft beantwortet, viel Konkretes ließ und lässt auf sich warten. Kretschmann wirkte auch stellenweise sehr zerstreut, und es schien so, er wäre nicht bei der Sache.
Viele Antworten waren sehr realitätsfern.

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Eine kleine „Aktion“, die wir geplant hatten, gelang uns auch.
Wir trugen Pro-Stuttgart-21-T-Shirts mit der Aufschrift „Lieber unten durch als zurückgeblieben.“
„Superfliege“ schaffte es, sich von Medien wie „Energy Radio“, „ARD“, oder „Sindelfinger/Böblinger “ u.v.m. zusammen mit Kretschmann – Stuttgart-21-Gegner – ablichten zu lassen.
Das T-Shirt ist deutlich auf den Fotos zu sehen.

Was allerdings ebenso einen negativen Geschmack hatte, war der Umgang von Sicherheitsleuten mit uns als Pressevertreter.
Uns wurde mehr oder minder „befohlen“, die Taschen sowie unsere Mäntel an der Garderobe abzugeben.
Wir gingen zurück ins Parkdeck und nahmen nur noch die Kamerautensilien, einen Schreibblock und den Presseausweis mit.
Als wir wieder hineinkamen, wurde vor uns jemand mit großer Tasche hereingelassen.
Wir ntervenierten, warum dies gehe.
„Der Mann ist von der Zeitung“, wurde uns gesagt.
Nach nochmaligem Vorzeigen des Presseausweises ruderte man plötzlich zurück und entschuldigte sich für die „forschen jungen Männer am Eingang“.

Eine Ausgabe des Grundgesetzes, aufgenommen am 19.4.1999. Das Grundgesetz, die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, wird in diesem Jahr 50. Es wurde am 8.Mai 1949 vom Parlamentarischen Rat angenommen und trat am 24.Mai in Kraft. Das Verfassungswerk legt in 15 Abschnitten die staatliche Grundordnung fest  - von den Grundrechten über die Regelung der Staatsform, der Verfassungsorgane, der Rechtssprechung, des Finanzwesens und des Verteidigungsfalls.

Im Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik (Art. 5 GG) steht folgendes.

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Dies haben aber manche Politiker falsch verstanden.

Am 13.5.2016 wird ein neuer Landtag in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gewählt.

Der SWR – Südwestrundfunk – lud daraufhin alle „etablierten“ und aussichtsreichen zu einer „Elefantenrunde“. Dort sollten über deren Programme und Pläne diskutiert werden.

So gut, so schön.

SPD wohin

Die SPD maulte jedoch laut herum. Sie wollten nicht auftreten bzw. teilnehmen, wenn auch die AfD – Alternative für Deutschland – teilnehmen dürfte.
Die AfD ist eine zugelassene Partei und gilt als Kandidatin, die die Fünf-Prozent-Hürde nehmen und ín den Landtag Baden-Württembergs einziehen wird. Umfrageergebnisse bzw. Prognosen liegen zwischen acht und fünfzehn Prozent der Wählerstimmen.

Nun meinte die SPD auf den SWR den Druck erhöhen zu müssen, was dann auch – leider – gelang.
Der SWR lud die AfD aus. Dummerweise gab der SWR kurz danach auch zu, dass dies auf Druck der SPD – und einiger Grüner – geschehen war.

Der SWR – Die Pressefreiheit ist wie oben ersichtlich, gewährleistet per Grundgesetz – lädt relevante Parteien zur „Elefantenrunde“ ein. Die SPD beschwert sich und der SWR lädt die „Persona non grata der SPD“ aus.

Dies ist in zweierlei Hinsiicht undemokratisch.

Da in Rheinand-Pfalz ebenfalls am gleichen Tag Landtagswahl ist, hat die dortige SPD auch schonmal angekündigt, dass sie an keinen Diskussionen teilnehme, bei denen auch die AfD geladen sei. Auch hier ist übrigens der SWR zuständig.
Auch die Landeschefin von NRW, Hannelore Kraft, rief schon mal profilaktisch das Gleiche.

Die SPD hat nebenbeibemerkt kein Problem, wenn die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ dabei ist.

Als vor knapp fünf Jahren in Baden-Württemberg die CDU-FDP-Regierung durch die Grüne-SPD-Regierung abgelöst wurde, war die neue und immer wiederholte Phrase „Zuhören und gehört werden“.
Dies wurde bei jedem noch so kleinen Disput als Fingerzeig hervorgehoben.
Zugehört hat niemand von der neuen Regierung, obwohl die Baden-Württemberger oft genug laut waren, um gehört zu werden.

Nun beweist die SPD mal wieder, wie sie auf das Volk hört. Man kann eine zugelassenen Partei, die zudem noch große Chancen hat, ins Parlament einzuziehen, nicht einfach ignorieren.

Malu Dreyer, amitierende Landeschefin von Rheinland-Pfalz, hatte anlässlich des Hambacher Disputs gesagt: „Ich halte es – bezogen auf die AfD – übrigens für wichtig, dass man diese Partei durchaus ernstnimmt und ihr deutlich Paroli bietet, anstatt sie bloß zu ignorieren.“

Ebenso posaunt Nils Schmid, amtierender stellvertretender Landeschef von Baden-Württemberg, bei jeder größeren Versammlung heraus, es sei so einfach, der AfD die Segel aus dem Wind zu nehmen, wenn es darauf ankommt, zieht er sich aber lieber in die Heul-Ecke zurück und schmollt.

Er und die SPD scheinen wohl Angst zu haben, dass ihnen nicht gelingt, der AfD Paroli zu bieten.

Feige!

Das Verhalten der SPD und das Druckausüben ist sehr undemokratisch und zeigt, dass die SPD die Pressefreiheit aushebelt.
Der SWR spielt dabei leider mit.

Malu Dreyer, die sich ja auch öffentlich sehr laut gegen die Auftritte der AfD bei öffentlichen Diskussionen und der „Elefantenrunde“ ausspricht ist nebenbeibemerkt Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder.

Sie sollte – wie ihre SPD-Genossen – wissen, was Pressefreiheit bedeutet.

Sollte!

polizeiauto-black
Am Heiligabend 2015 ist ein Polizist bei einem Einsatz in einem Regionalzug erstochen worden, ein anderer Polizist wurde schwer verletzt.. Der Vorfall ereignete sich morgens gegen sieben Uhr im Bahnhof der hessischen Stadt Herborn, nachdem der Zugleiter die Polizei gerufen hatte, weil ein Passagier keine Fahrkarte bei sich trug und sich aggressiv weigerte auszusteigen.
Dies ist eine schreckliche Tat, und mir tun der Polizist und seine Hinterbliebenen sehr leid.

Artikel hierzu bei der „Frankfurter Neuen Presse“)

Bei Recherchen wurde ich in einem in einem Forum, in dem sich Linksradikale und Anarchisten tummeln, ebenfalls fündig, was den Polizistenmord angeht.
Ich war sehr geschockt und möchte die menschenverachtenden Worte der Person, die sich „Zeiti“ nennt, hier wiedergeben, damit Jeder einen Eindruck gewinnen kann, wie Linksradikale und Anarchisten über unsere Polizei denken.
Da die Seite im sog. „Google Cache“ nur noch zu betrachten ist, muss man damit rechnen, dass auch der „Google Cache“ irgendwann gelöscht wird.
Der Original-Artikel ist nicht mehr zu betrachten, da er nur noch  für Mitglieder des Forums sichtbar ist. 

(Original-Artikel in dem links-anarchistischen Forum)

Solidarität mit dem Polizistenmörder
Created by: Zeiti. Created on: 25.12.2015 – 09 : 09. Happened on: Thursday, 24. December 2015. (unmoderated) Comments: 4
http://www.heute.de/herborn-im-lahn-dill-kreis-ist-schockiert-nach-polizisten-tod-41599360.html

Aufgrund der Nichtigkeit einer Fahrscheinkontrolle sei ein Polizist getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. „Hier ist eine Aggressivität an den Tag gelegt worden, die man selten antrifft.“
– Eine Nichtigkeit ? Ich finde es ekelerregend dass ein Mensch der gerade auf Bewährung ist und Weihnachten mit dem Zug fahren möchte (ob er eine Fahrkarte hatte oder nicht ist mir scheissegal), kontrolliert werden muss und als er sich weigert MAL WIEDER der Zugverkehr unterbrochen wird und das asoziale Schwein der Deutschen Bahn die Polizei zu Hilfe ruft, die dann die Drecksarbeit der Deutschen Bahn macht und den Menschen weiter zu schikanieren versucht; mit der Drohkulisse dass dem Menschen deswegen seine Bewährung widerrufen wird aufgrund des Polizeikontakt.
Dann auf den Menschen zu schießen (man erinnere sich an den selben Vorfall in Berlin, als ein psychisch Verwirrter Mann nackt mit einem Messer sich selbst verletzte im Neptunbrunnen in Berlin und die Beamten mit gezogenen Pistolen auf ihn zutraten und ihn letztendlich erschossen!), – anstatt anzuerkennen dass er psychisch scheinbar in einer anderen Welt steckt und stressbedingt überladen ist, ist einfach nur mal wieder typisch „bullenschweine!“, dumm wie brot. was nicht an den beamten liegt sondern an der erziehung und dieser durch den deutschen staat und die faschistische ideologie der BRD die diese beamten falsch schult und aussucht. Und dann noch rumflennen weil man abgestochen wird deswegen? unglaublich!
Ja jetzt ist ein Beamter tot und der zweite schwebt in Lebensgefahr; trotz schuss‑ und stichsicheren Westen! Wie dumm muss man eigentlich sein?!
Und das an Weihnachten (die Bezeichung Heiligabend ist einfach mittelalterlich, am 24.12. ist genauso wenig heilig wie an jedem anderen beschissenen Tag der Woche auch!), ?! JA gerade an Weihnachten sollte man Rücksicht auf soziale Randgruppen nehmen! Warum wird jemand der aus dem Knast entlassen wird und auf Bewährung ist an Weihnachten alleine gelassen anstatt ne Form von sozialer Betreuung zu bekommen oder sowas wie Geborgenheit durch ein Umfeld?
Richtig, weil der ganze Menschendreck in der BRD ja lieber mit seinen Auserwählten „Bessermenschen“ Weihnachten feiert und faul zu Hause sitzt anstatt zu arbeiten (was dieses Pack das ganze Jahr schon nicht richtig tut! Da ist der Feierabend wichtiger als das Wohl der Menschen die betreut werden).
Und anstatt den Menschen erstmal heilen zu lassen, anzuerkennen dass er psychisch gestresst ist und Ruhe braucht, wird er gleich weiter als Objekt behandelt und in ein Knast-Krankenhaus gebracht! Und jeder von uns weiß was das bedeutet?! Das solche Einrichtungen überhaupt Krankenhaus genannt werden dürfen ist asozial! Sowas sollte es einfach nicht geben dürfen! Zumal man auch in normalen Krankenhäusern ans Bett geschnallt werden kann so dass nix passieren kann. Warum also Knastkrankenhäuser? (Nur um Menschen weiter zu schikanieren die bereits verurteilt sind und ihnen zu verbieten das Gefängnis mal für paar Stunden in ein normales gesellschaftliches Gebäude verlassen zu dürfen!) – Der Mann ist also jetzt schon wieder ohne faire Gerichtsverhandlung – Verurteilt und Weggesperrt! Eine Betreuung als psychisch Kranker bekommt er nicht, er wird kriminalisiert, zu einem gefährlichen gemeinen Wesen reduziert, dass man wegsperren muss! Und Facebook und die Medien sind wieder mal voll mit dem Rumgeflenne und dem Geheuchel der Bullen die für die des Toten beten (als ob das was bringen würde? Beten macht niemand mehr lebendig! Wäre ja zu einfach aus den Vorfällen endlich mal zu lernen oder Weihnachten einfach mal abzublasen um sich den sozialen Problemen im Land zu widmen!), anstatt einer anständigen Gesellschaftskritischen Analyse. Gerade an Weihnachten sollte man bedächtig, nachdenklich, bescheiden, im Interesse der Gesellschaft berichten und nicht einfach weiter die Propaganda des gesamten Jahres voranblasen! Würde es wirklich einen Gott geben, würde in die Hölle kommen, weil es zulässt dass wir die BRD haben die akzeptiert dass es Medien gibt die dieses Prinzip missachten.
Vor wenigen Tagen habe ich den Begriff „Bulle“ noch abgelehnt und in der Tat weigere ich mich Parolen wie „ACAB“ zu unterstützen, denn nicht alle Polizisten sind Bastarde (auch in einem Sozialismus, auch in einem Anarchismus, braucht es Polizei und Ordnungskräfte!); ich glaube fest daran dass man Polizisten in Gute und Schlechte unterteilen sollte, und die Polizeistruktur in eine „faschistische“ und in eine demokratische unterscheiden muss. Ich jedenfalls tue das.
Dennoch und gerade deswegen fordere ich SOLIDARITÄT mit dem Betroffenen staatlicher und gesellschaftlicher Gewalt und Repression! Ich glaube nicht daran dass dieser Mensch ein Gewalttäter geworden ist ohne Vorgeschichte und ohne soziale Vernachlässigung! Oder falsche soziale Betreuung! Jeder Mensch ist erziehbar! Und diejenigen die es nicht sind gehören doch bitte (so wie in der DDR und in der UdSSR) offiziell als Klassenfeinde exekutiert und nicht feige in einem alltäglichen Ausnahmezustand und einer standartisierten Unterdrückungsstruktur angegriffen, lebendig eingesargt und beerdigt, und dann lebenslang eingesperrt!
Das Grundgesetz muss dringend geändert werden; der Absatz 2 unter dem Artikel 11 muss abgeschafft werden! Alle Menschen (nicht nur alle Deutschen), müssen das Recht bekommen sich FREI bewegen zu dürfen! Der Sicherheitsapparat muss sich dieser Aufgabe angemessen annehmen schaffen! ABSCHAFFUNG von Ticket-Kontrollen! ABSCHAFFUNG von Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch zu hohe Fahrpreise und langen Wartezeiten an Feiertagen! Öffentliche Verkehrsmittel müssen für alle Menschen frei zugänglich und benutzbar werden!
Wer das nicht versteht und absichtlich weiter blockiert und tatsächlich so dreist ist so zu tun als wäre es „normal“ dass dem nicht so ist, und alles andere wäre asozial und „brutal“, der gehört ZU RECHT abgestochen oder ermordet! – Denn er sperrt tausende Menschen lebend konserviert in ihren Wohnlöchern und Wohngegenden ein und das ist ein derartiger Verstoß des Menschenrecht, dass so jemand sein Lebensrecht verliert!
BRD VERRECKE! Deutschland muss befreit werden! Die Deutsche Bahn AG ist eine faschistische Organisation; sie muss abgeschafft werden und durch einen privaten Anbieter ersetzt werden! FREIFAHRT FÜR ALLE! UND ZWAR GRATIS! (oder von Steuern und dem Umverteilen des Reichtum der Bonzen bezahlt). POLIZISTEN RAUS aus Privatisierten Geländen und Betrieben (außer sie kommen tatsächlich staatlichen Aufgaben wie dem Verhaften von Schaffnern und Sicherheitsleuten die Bürger schikanieren nach!)! Entweder wieder Verstaatlichung der Bahnunternehmen oder Private Sicherheitsdienste (die wenn man sie angreift dann durch zivilrechtliche Klagen der Bahngesellschaft verteidigt werden müssen und nicht daraus ein Angriff auf den Staat oder die Gesellschaft entsteht, wenn man sie verletzt oder tötet! Was eine immense Straf-Reduzierung wäre!), Abschaffung der Fahrpreis-Erhöhungen und Mahngebühren! Abschaffung des Strafrecht „Erschleichen von Leistung!“ (So etwas gibt es nicht! Schon das Wort Service-Leistung impliziert dass man etwas bekommt, – freiwillig – man kann es nicht erschleichen!). FREILASSUNG aller wegen „Erschleichung von Leistung“ verurteilten und Verhafteten!
Für den Sozialismus! Für eine anarchistische Gesellschaftsform!

Jemand hatte seine Meinung dazu kundgetan.

Created by: anonym. Created on: Fri, 25.12.2015 – 09 : 40.
Ganz dicht im Schädel scheint der Schreiberling nicht zu sein, oder vernebelt wie gesamte Antifa mit Drogen und Billigbier.

Der Verfasser des menchenverachtenden Beitrag war darauhin beleidigt (Siehe letzter Satz dieses Statements):

Created by: Z.. Created on: Fri, 25.12.2015 – 09 : 43.
Gegendarstellung:
1. Ich gehöre keiner „gesamten“ Antifa an!
2. Ich nehme keine Drogen und trinke auch kein Bier!
3. Billigbier hat in Deutschland eine enorm gute Qualität!
4. Ich bin sehr wohl „dicht“ im Schädel. Ich nehme täglich Medikamente die meine Wahrnehmung und mein Gemütszustand stabilisieren! – Und Du, wie beweist Du dass Dein Geisteszustand „gesund“ ist?
– Wenn Dir mein Artikel nicht gefällt, erkläre mir doch bitte, wo und warum Du anderer Meinung bist, anstatt mich einfach nur zu beleidigen!

Es gehört schon eine gehörige Ladung an Negativem dazu, solch eine Hasstirade gegen die Bundesrepublik Deutschland im Allgemeinen und der Polizei im Speziellen zu verfassen. 
Diese Person scheint nicht begriffen zu haben, dass in Deutschland kein „Faschismus“ herrscht und schreibt ziemlichen Quatsch und geschichtliche Anachronismen in den menschenverachtenden Text.

Diesen Text habe ich übrigens extra hier veröffentlicht, damit Jeder sehen kann, welche psychopathologischen Strukturen bei vielen Linksradikalen und Anarchisten herrschen.

Bei diesen Kreisen geht es nur darum, die eigene Unzufriedenheit und das eigenen Versagen bzw. Untätigkeit, etwas zu verändern, in zynischer Manier zu kanalisieren.

bettler-kasse-machen

Es wird ja oft darüber berichtet, dass Bettlerinnen und Bettler ihre Almosen oder einen Teil davon abgeben müssen.

Von vielen Weltverbesserern und Gutmenschen wird dies geleugnet, weil sie es nicht wahrhaben wollen.

Das Foto ist entstanden, als wir uns in der unterirdischen Bshnhofspassage – Arnulf-Klett-Platz – in aufhielten.

Die drei Frauen sitzen auf der Königstraße und betteln mit schmerzverzehrtem Gesicht.
Sie haben stellenweise auch Bilder von angeblichen Kindern in der Hand.

Wir konnten beobachten, wie die Vier sich trafen und die linke Frau dem Mann aus ihrem Becher, in dem sie Geld sammelt, das Geld bzw. einen Anteil davon gibt.

Man kann davon ausgehen, dass ein riesiger Großteil der Bettler so agieren.

Organisierte Banden, von denen die einen betteln und die anderen ihren Anteil kassieren!

Was für verachtenswerte Unmenschen! 

oxi-d-sch

Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Organisiertes Betteln“

Golfball
In der Stadt haben sich einige Leute zusammen gefunden und haben einen Golfklub gegründet.
Jemand, der sich mittels einer sog. „Ich-AG“ aus der bugsiert hatte, hat nun ein paar Golfklub-Mitglieder kennengelernt.
Nach ein paar Jahren wurde er dann – weil er so erfolgreich war – in den Golfklub aufgenommen.
Nach ein paar Jahren hatte der ehemalige „Ich-AG-ler“ finanzielle Probleme.
Dies bekamen auch die anderen vom Golfklub mit.
Da man aber miteinander verbunden ist, half man sich aus. Man investierte gemeinschaftlich, um einen Golf-Kameraden nicht fallen zu lassen, auch deshalb schon, weil man gute Geschäfte mit ihm gemacht hatte.
Obwohl er jetzt seine Rückstände zurückzahlen sollte, wollten seine Geschäfte nicht wirklich laufen.
Es wurde auch gemunkelt, er hätte, als er dem Golfklub beitreten durfte, gar nicht so viel Geld gehabt, wie er sagte…
Nun überlegten die Golf-Kameraden, wie man mit ihm verfährt.
Gut, er war dabei, und man half sich eben.
Der ehemalige „Ich-AG-ler“ nahm zwar Investitionen entgegen, tat aber nicht, was man ihm riet, worauf Stimmen der anderen laut wurden, man solle ihn aus dem Golfklub werfen.
Er machte sich nämlich dran, anstatt Einkommenssteuerrückzahlung und Bankzinsen zu begleichen, sich neu zu verschulden.
Er erzählte auch jedem, er wäre dem Druck der anderen mit ihren Ratschlägen nicht mehr gewachsenen. Schließlich habe er lange genug investiert und von der Hand im Mund gelebt. Jetzt wolle er such mal wieder atmen.
Im Golfklub beginnt nun das Säbelrasseln…

deutschland-daumen-unten
Vor ein paar Wochen fuhr ich auf der Autobahn A81 in der Nähe von und Böblingen.
Da an den Autobahnbrücken ab und zu Transparente hängen, maß ich dem dort gesehenen mit Wortfetzen „Kinder … sterben … Allah“ – die mir ins Auge fielen – keine Bedeutung bei.
Durch Zufall las ich etwas später bei Facebook einen verlinkten Artikel, in dem berichtet wurde, dass der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen hätte bezüglich eines Transparents, das mit der Aufschrift „Eure Kinder sterben, wenn sie nicht Allah (an) beten“ an einer Brücke der A81 gehangen hatte.
Ich erinnerte mich, dass ich genau dies gesehen hatte.
Zu meiner Überraschung erfuhr ich von meiner Frau, dass sie es auch gesehen hatte.

Auf einer Webseite, die sich zum Ziel gesetzt hatte, Kettenbriefe, Fälschungen und Viren bei Facebook aufzuspüren, las ich erstaunt, dass dort – Mimikana.at – berichtet wurde, das Transparent habe es niemals gegeben, weil es eine Fotomontage sei.
Unsere Kommentare, dass wir beide es gesehen hätten, wurde nicht eingegangen.
Auf der o. g. Webseite stand auch, dass dieses Foto auf einer Webseite eines Mannes aus Krems auch aufgetaucht sei. Dies sprach ich in Kommentaren auch an und stellte klar, dass Krems (Niederösterreich) eine Partnerstadt von Böblingen sei. Es gab leider kein Feedback auf unsere Einsprüche von der „offiziellen Seite“.

Auf der o. g. Webseite hatte man übrigens auch Unwahrheiten bzw. Falschinformationen über ein ertrunkenes Kind, das in Bodrum (Türkei) angespült worden war, verbreitet.
Es scheint für die Betreiber wichtiger zu sein, angebliche Stimmungsmache mit dem Bild aufzudecken, als an der Authentizität des Bildes zu rütteln.

Von einer Mitarbeiterin an der Pforte im Klinikum Sindelfingen erfuhren wir, dass Flüchtlinge, auch wenn sie nur ambulant dort waren, einen Transportschein bekämen, um wieder zurückzukommen, ins Flüchtlingsheim.
Bei anderen muss dies (langwierig) im Vorfeld von der Krankenkasse genehmigt werden, im Zweifelsfall muss erst Vorkasse geleistet werden.
Nicht mal arme Menschen – Hartz-IV-Empfänger z. B. – bekommen ohne Probleme einen Transportschein.
Die Fahrten der Flüchtlinge werden ohne vorherige Genehmigung vom Kreissozialamt beglichen beim Taxiunternehmen.

In einer Klinik in Aachen (Nordrhein-Westfalen) wurde uns Folgendes erzählt.
Dort hielten sich in der Ambulanz ungefähr zeitgleich ein Flüchtling und eine Frau auf, die von ihrem Mann schwer misshandelt worden war.
Nach der Behandlung wurden dem Flüchtling – wie in Sindelfingen ohne Aufheben – ein Transportschein ausgestellt.
Das Personal in der Ambulanz legte Geld zusammen, damit die Frau in ein Frauenhaus fahren konnte, denn niemand übernahm sonst die Fahrt.
Wir fragten beim Landratsamt Böblingen nach und erhielten auch eine Antwort:

Sehr geehrter Herr Schneidewind,

zu Einzelfällen geben wir aus Datenschutzgründen keine Auskunft.
In der Regel sollten Patienten, die in Gemeinschaftsunterkünften wohnen, wenn möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln heimkehren. Bedarf es der Schonung ist die zuständige Heimleitung zu informieren, die wenn möglich den Patienten abholt. Diesen Kontakt kann der Flüchtling selbst herstellen. Sollte dies nicht möglich sein, so ist ein Taxi zu bestellen. Die Kosten übernimmt dann der Landkreis.
Mit freundlichen Grüßen
*********
Landratsamt Böblingen
 – Zentralstelle/Presse‑ und Öffentlichkeitsarbeit –

Da irgendwas in unserem Deutschen Lande falsch läuft– und nicht nur sporadisch – erfuhren wir von einem Polizisten in Messtetten. Er war dort, um unter anderem für die Sicherheit an der Landeserstaufnahmestelle (LEA) zu sorgen.
Er sagte uns, dass die Polizisten auf die Einzelhandelsläden und der Bevölkerung einwirken sollten, dass Diebstähle, die von Flüchtlingen getätigt würden, im Sande verlaufen.
Er war frustriert, dass er wegsehen musste und auch die Bürger sowie Mitarbeiter von Läden dazu anregen sollte. Diese Anordnung kam von „ganz oben“.

Von einer Mitarbeiterin eines Discounters in Chemnitz erfuhren wir, dass dort Folgendes ablief.
Wenn Flüchtlinge etwas stehlen, sollten darüber weggesehen werden. Die Discounter sollen wegen des Frieden willens niemanden anzeigen. Das zuständige Landratsamt (LRA) rief dazu auf, man solle öfters „Inventur“ machen und das Manko würde das LRA begleichen.

Einer unserer Bekannten sagte uns, dass der Oberbürgermeister von Ostfildern ebenfalls dazu aufgerufen hatte, über Ladendiebstahl hinwegzusehen. Als Grund nannte er, dass die „Neuen“ noch nicht so konform seien und man noch darüber wegsehen müsste.
Wer ist hier eigentlich der Rassist?

Auf der o. g. Webseite sowie einigen Zeitungen – u. a. der Stuttgarter – erschienen Artikel, die dieses als Ammenmärchen und Gerüchte sowie rechter Hetze abtaten, doch wir hatten dies alles Eye to Eye erfahren.
Nun erscheint eines dieser angeblichen „Ammenmärchen“ plötzlich als Wahrheit.
Es kursieren sog. „Gerüchte“, dass Flüchtlinge sich bei einem Discounter die Taschen vollgepackt hätten, damit ohne zu bezahlen, durch den Kassenbereich gegangen zu sein, ohne dass das Kassenpersonal eingegriffen hätte.
Nun betrachte man die Direktiven, bei Diebstahl wegzusehen und dass das LRA in Chemnitz die Fehlbeträge erstatten wolle.
Wenn nun weggesehen wird, können sich Ladendiebe die Taschen vollpacken und ohne zu bezahlen, raus gehen.

Quot erat demonstrantum.

Nun kommt ein CDU-Politiker aus Düren, Michael Brogmus, auf den Plan.
Wir hatten auf Facebook kurz erwähnt, dass Polizisten in Messtetten angehalten würden, wegzusehen, und kündigten an, dies in Kürze online zu stellen und erwähnten auch dabei, dass wir noch andere Dinge heraus bekommen hätten.
Michael Brogmus hielt dagegen und warf uns erst mal vor, wie lögen.
Er ließ sich auch nicht beirren von der des Transparents an der Autobahn bei Sindelfingen. Er erwähnte laufend die o. g. Webseite, wollte aber nicht im Geringsten einschwenken, als wir Fakten lieferten, die auch in diesem Beitrag zu lesen sind.
Er kam mit Dingen wie, dass de Polizei gar nicht wegsehen dürfe und dass ein Bürgermeister gar nicht Befugnisse hätte, anzuordnen, Discounter sollten wegsehen.
Ebenso sprach er davon, dass die LRA Flüchtlingen die Fahrten in die Unterkunft nicht bezahlten, obwohl ich die Mail bekannt machte (s. o.).
Als er von unseren Fakten mit Zeugen und Aussagen anderer Facebook-Leute überhäuft wurde, kündigte er mir die Facebook-Freundschaft.
So entzog er sich der Realität.
Was er nicht mehr sah, existierte eben nicht mehr.

Diese Vor-Fakten-Wegducken etc. sind nur ein kleiner Teil, wie es in momentan aussieht.

Die Realität wird verleugnet und die, die es anprangern, werden als (rechte) Denunzianten deklassiert.

Wir lassen uns nicht einschüchtern!

Wir bleiben dran und werden weiter berichten!

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Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Rechtsbeugung und Flüchtlinge“

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„Wie kann es dazu nur kommen?“
„Jetzt laufen die Leute schon wieder den rechten Demagogen wie vor 80 Jahren hinterher. Haben die denn nichts gelernt?“
„Wir müssen den Rechtspopulisten entschieden entgegentreten.“

Das sind mehr oder minder die Statements, die Politiker in Richtung der PEGIDA oder der AfD schleudern, um das „Volk“ dazu zu bewegen, sich von den von ihnen deklarierten Rechtspopulisten zu distanzieren.
Und die nächsten Argumente kommen dann von den sog. „etablierten “, dass die Menschen nur dumm sind und auf die „Rattenfänger“ hereinfallen.

Diese Ansicht der Politiker ist ekelhaft.

Wie kann es denn sein, dass Gruppierungen wie die PEGIDA entstehen können?
Als Ziele gibt die PEGIDA u.a. an, dass die Aufnahme von Flüchtlingen Menschenpflicht sei und erklärt u. a. auch die freie Religionsausübung als anstrebbar, sagt aber, dass es kein Platz für Hetzer, ganz gleich welcher Couleur, nicht geben darf.
Dies sind hehre Zeile, die im Grundgesetz stehen und/oder das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auch anstrebt.
Sogar finden sich solche Definitionen:

„Die Trennung von Staat und Kirche war und ist ein Erfolg in .
Der „Vater der Türken“, Mustafa Kemal Atatürk, führte die Türkei, nach der Trennung von Staat und Religion, mit Erfolg in die Moderne und hat damit bewiesen, dass dazu auch ein muslimisch geprägtes Land in der Lage ist!“

Die PEGIDA konnte entstehen, weil die „etablierten Parteien“ die Wünsche des Volkes nicht ernst nahmen sowie schlichtweg ignorierten.
Nun formulierten Menschen Ziele, die jeder nachvollziehen konnte und gewann Einfluss, allen voran im Osten Deutschlands.
Seit dem ersten Aufzug der PEGIDA hetzten die „Etablierten“ gegen sie, obwohl deren Ziele eindeutig waren und jeder Patriot diese auch unterstützen konnte. (Dass die PEGIDA von Rechten unterwandert wurde im Laufe der Zeit sei mal nicht beachtet für den Moment!)
Man hätte aber zugeben müssen, dass man Jahre lang die Augen und Ohren verschlossen hat, und das wollte man ja nicht, weil es ein Armutszeugnis gewesen wäre.

Nun rückt man sogar die „rechtspopulistische“ AfD in die Nähe der „ach so schlimmen PEGIDA“, um einen politischen Feind bekämpfen zu können.
Die AfD stellt man kurzerhand als Neonazis dar und hofft so, diese ausbooten zu können.
Hier ist das gleiche Problem zu sehen.
Man hat nicht auf die Stimmen des Volkes gehört und wundert sich dann, dass die AfD entstehen konnte.

Die AfD ist übrigens eine zugelassenen Partei und steht nicht unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes. Dies wird aber behauptet, obwohl es nachweislich und bewiesenermaßen nicht stimmt.

Wann wachen die „etablierten Parteien“ auf?

Oder ist dies nur eine Utopie?

Dr. Zetsche – genannt Dr. Z. – hat sich dafür ausgesprochen, dass Mercedes-Benz bzw. Daimler Flüchtlingen (aus Syrien) eine Chance geben will, etwas für (und für Mercedes !!!) zu tun. Das wirft ein gutes Bild auf Mercedes in den Medien.
Mercedes wird natürlich öffentliche Gelder – insbesondere Fördergelder von der Bundesarbeitsagentur –  bekommen, weil die neuen Mitarbeiter erstmal eingewiesen und angelernt bzw. ausgebildet werden müssen.

Was Dr. Z. genau damit gemeint hat, wurde nun in einer internen E-Mail von Mercedes-Benz bzw. Daimler, die uns im Original-Wortlaut vorliegt, deutlich.

Dr. Z. wendet sich an seine Mitsrbeiter und teilt ihnen unverfroren mit, dass Mercedes sich darauf konzentrieren werde, Flüchtlinge eine neue Perspektive zu bieten.
Er macht dabei überdeutlich, dass die Priorität der Neueinstellungen erstmal dort liegt, andere solle es erstmal nicht geben. 

Bei den Mercedes-Mitarbeitern rumoren momentan die Mägen, denn sie haben Angst, dass ihre Arbeitsplätze neu besetzt werden könnten.

Angeblich wird niemand gegen einander ausgespielt.

Honi soit qui mal y pense!

(Ein Schelm, der dabei Böses denkt)

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