Arbeitslosigkeit

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Roll over Beethoven

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“

Angela Merkel, 24.9.2015

An Silvester wurde in diesem Blog über die sog. „Auto-Poser-Szene“ berichtet, ebenso wie in unserer ersten Radio-Show. Heute schon wurden wir Zeugen eines Polizeieinsatzes auf dem Flugfeld.

Laut Polizeiangaben hatten dort drei Autos ihre Runden auf dem neuen Schnee des Festplatzes gedreht. Aus einem Cabriolet hatte sich wohl auch eine Person herausgelehnt, um besonders cool zu erscheinen. 
Die Polizei schritt ein, da sich einige Besucher des V8-Hotels und der gastronomischen Betriebe der MotorWorld massiv über den Lärm der schnell im Kreis fahrenden Autos beschwert hatten.

Die sog. „Auto-Poser“ müssen mit Anzeigen wegen Lärmbelästigung, Gefährdung und „groben Unfugs“ .

Poser-Szene Auto dicker teurer Schlitten Angeben Protzen

„Weil das Auto ist geil“, sagt Cengiz, als ich ihn fragte, warum er jetzt einen „dicken Benz“ fahre.
„Voll krass und 300 PS“, schwärmt er.

Die sog. „Auto-Poser-Szene“ oder kurz „Poser-Szene“ trifft sich regelmäßig, fast täglich an der MotorWorld, die sich im gemeinsamen Ortteil „Flugfeld“ von Böblingen und befindet. Dort stehen sie protzend neben ihren teuren Autos der Sorten Mecedes-Benz, BMW oder AUDI.

Die „Poser“ sind in der Regel zwischen 20 und 25 Jahre alt. Normalerweise können sie sich solche teuren Autos – Verkaufspreise ab 60 000 Euro –  gar nicht leisten.

„Die Jungs leasen meistens die Autos“, erzählt mir einer der Angestellten im Verkauf von Mercedes-Benz in Untertürkheim, „so viel Geld für eine E-Klasse mit viel Pferdestärken können die nicht zusammensparen. Die Anzahlung bekommen sie meistens von der Oma oder gehen in der Großfamilie betteln.“
Der „Verkäufer“, wie er sich scherzhaft selber nennt, erklärt weiter: „Stellenweise essen die zu Hause nur Cornflakes oder nur trockenes Brot, aber hoffentlich ein teures Auto fahren.“
Er schüttelt den Kopf: „Wenn sie sich die Raten irgendwann nicht mehr leisten können, ist das Auto eben weg oder sie machen irgendwelche dunklen Geschäfte, die ich mir nicht ausmalen möchte.“
Laut seinen Ausführungen sind die meisten „Poser“ junge Leute mit „Migrationshintergrund“.

Da stehen sie also jeden Tag bei der MotorWorld, wo sich die Besitzer von Lamborghini, Porsche, Bentley, Bugatti, Ferrari und anderen richtig teuren Autos die Klinke in die Hand geben und meinen, sie könnten mit ihren nicht bezahlten Autos auf die Sahne hauen.

Die Besitzer der Nobelkarossen werden im Gegensatz zu den begeisterten Kollegen der „Poser“ nicht mal ein müdes Lächeln sehen lassen.

 

Roll over Beethoven

„Das kann ich jetzt nicht sagen. Ich muss das betrunken entscheiden.“

Politik a la Martin Schulz

Roll over Beethoven

„Wo sind die Zeiten, als sich die Leute noch sonntags ausruhten statt montags?“

Roll over Beethoven

„Wer sich mit Platz 13 in der Bildung zufrieden gibt, darf sich auch nicht über hintere Ränge bei Wohlstand und Wachstum wundern,“

Christian Lindner, zur Misere in Nordrhein-Westfalen

afghanen-sifi

Heute Morgen kam ich zum Sindelfinger Marktplatz, hörte aber schon auf dem Weg dorthin Stimmen aus einem Lautsprecher.
Ein Deutscher erzählte etwas über Kulturen und auch Afghanistan.
Als ich ankam bei der Gruppe, die Transparente trugen, sprach ein Mann auf Arabisch.
Auf den Transparenten standen Appelle, dass in Afghanistan noch Terrorismus vonseiten der Talibans stattfände und anderes.

Ich sprach den Mann, der kurz vorher noch zu der Menge gesprochen hatte, an und stellte mich bei ihm vor.
Die „European Press Federation“und „Oximity News“ kannte er irgendwie und er wusste auch, dass ich mich „um internationale Belange jenseits der Tagespolitik“ kümmern würde.
Aus dem Interview mit ihm wurde aber nichts, da er mich auf ein Mädchen verwies, dass laut seiner und deren Angaben als eine der wenigen Deutsch sprach.

Sie erzählte mir, es ginge bei der Aktion darum, dass man die Afghanen nicht abschieben dürfe. Auf Nachhaken erfuhr ich, dass von den Afghanen, die hier einen Antrag auf Asyl gestellt hatten, welche abgelehnt wurden und wohl in ihre Heimat zurücksollten.
Mir fiel auf, dass das Mädchen Phrasen und Floskeln an mich weitergab, die es mehr oder weniger auswendig gelernt oder vorgesetzt bekam.
Meine zugegeben gemeine und provokante Frage: „Wir Deutschen nehmen Euch Afghanen aus rein humanitären Gründen auf und Ihr habt also nur Forderungen?“ wurde mit einem schlichten: „Ja, das ist so.“ beantwortet, was mir zeigte, dass ein Interview kaum sinnvoll war, da ich auch erfuhr, dass viele der Demonstrierenden nicht wussten, was auf ihren Transparenten stand.

Schade!

Nachdem mir einer der Afghanen ein Flugblatt in die Hand drückte, las ich dies und musste zu meinem Erstaunen feststellen, dass dieses von „Pro Asyl“ stammte.
„Pro Asyl“ beklagte nämlich in diesem Flugblatt, dass die Bundesrepublik Asylgesuche aus Afghanistan nicht ablehnen dürfe, weil dort immer noch Krieg und Zerstörung herrsche.
Ein Flugblatt voller einseitiger Fakten und Vorhaltungen und Forderungen.
Nun konnte ich mir auch vorstellen, wo die Transparente „In Afghanistan ist Krieg“, „Man kann uns nicht in ein Kriegsgebiet abschieben“ etc. herkamen.

„Pro Asyl“ benutzte Jugendliche – Die Protestierenden waren maximal 20 Jahre alt. – um ihre teilweise wirren Forderungen durchzusetzen, gemäß dem eigenem Slogan „Der Einzelne zählt.“

Ein mieses Spiel !

Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

In Baden-Württemberg hat die AfD aus dem Stand 14,1 Prozent der Stimmen der zur Wahl gegangenen Wahlberechtigten geholt, in Mecklenburg-Vorpommern am 5.9.2016 holte sie 20,8 Prozent.

Die Altparteien waren bei der Wahl von Mecklenburg-Vorpommern erst in der Schockstarre, dachten kurz nach und erklärten dann, was passiert war.

Die AfD hat verloren, da sie ja nicht 30 Prozent geholt hatte, wie sie eigentlich gesagt hatte.

Die Altparteien haben nicht verloren bei der Wahl. Die Grünen sind zwar nicht mehr im Landtag, doch verloren haben sie nicht, ebenso wenig wie die FDP, die nicht eingezogen ist.

Der Stimmenverlust der CDU hat nichts mit der Politik zu tun, denn was die Kanzlerin macht, ist vollkommen in Ordnung. Das bestätigen ja die Wähler.

Auch das (Ein‑) Schleimen der Großen Koalition und der EU bei Erdogan hat nichts mit der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zu tun. Bei der AfD ist das so, denn die machen ja Stimmung gegen die EU.

Keiner weiß, wie es passieren konnte, dass sie Stimmen verloren haben.

Der Wähler – also genau 20,8 Prozent – die die AfD gewählt haben sind schuld, weil sie einfach abscheulich dumm und ungebildet sind, denn sonst würden sie ja nicht die AfD wählen.
Die AfD-Wähler sind ja ebenso wie sie dumm sind,  ausnahmslos Protestwähler, die nur mal auf den Busch hauen wollen, aber keine Ahnung haben, wen sie da gewählt haben.

Die Wähler sind bekanntlich schuld, aber die Aufgabe der Politiker der „Etablierten“ bzw. der Altparteien ist es nun, die Politik wieder so zu leiten, dass nichts Schlimmes herauskommen kann bei der falschen Wahl.

Die AfD ist nur eine Protestpartei. Die AfD hat nämlich keine Grenze dicht gemacht und auch keinen illegalen Flüchtling nach Hause geschickt, also nichts eingehalten.
Dass die AfD dies genauso wenig wie die anderen Parteiein gemacht hat, ist irrelevant. Auch spielt dabei keine Rolle, dass die gar nicht dafür zuständig sind.

Wir sehen, dass die Politiker der Altparteien so fest in ihrem realitätsfernen Trott sind, dass sie nicht merken, dass sie eigentlich schuld sind an der Misere, die sie selbst verursacht hasben.

Diese Kaste von Politikern gehört in das Ablagefach der und nicht mehr herausgeholt.

Roll over Beethoven

„Manche Politiker sind so toll, da kommt sogar das Essen hoch, um sie zu sehen.“

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Am Rande des Bundesparteitags der „Alternative für Deutschland“ – AfD – ist es zu harten Auseinandersetzungen der sog. „Antifa“ und der Polizei gekommen. Im Laufe der angeblichen „Friedlichen Protestaktion gegen das Erstarken einer faschistischen Partei“, bei der Linksautonome mit Eisenstangen auf Polizisten losgingen und verantwortungslose Idioten vom Bosch-Parkhaus aus brennende Autoreifen auf die Autobahn warfen, wurden ca. 400 (!!!) Linksautonome in Gewahrsam genommen, nachdem die Polizei auch Wasserwerfer eingesetzt hatte.

Etwas später erschien auf der Webseite des SWR die Meldung, die „Deutsche Journalisten-Union“ – DJU – und die Dienstleistungsgewerkschaft „ver.di“ hätten die Polizei gerügt, weil auch Journalisten festgesetzt worden seien.

Als wir die Szene beobachtet hstten, waren uns keine unvermummten Leute aufgefallen, die Journalisten hätten sein können. Auch das Palaver der DJU, man könne doch nicht Journalisten in Gewahrsam nehmen, stieß uns auf.

Die DJU ist eine Unterordnung der „ver.di“, in der sich teils freie und selbstständige Journalisten organisiert haben. Presseausweise werden nur an „Hauptberufliche“ ausgegeben, mit der Ausnahme, auch Studenten in bestimmten Fächern, die angehende Journalisten seien, hätten ein Recht darauf.

Nach Informstionen der Bereitschafts‑ und Bundespolizei konnten die „festgenommenen“ Journalisten sich nicht ausweisen. 
Wir gehen davon aus, dass Mitgleider der sog. „Antifa“ und Linkautonome sich als Journalisten deklariert hatten.
Als sie in Gewahrsam genommen wurden, haben sie behauptet, man dürfe sie nicht festnehmen, aus o.g. Grunde.

Wenn Journaliasten Straftaten begehen, können sie auch festgenommen (o.ä.) werden – wie jeder andere auch!

Auch das Mitleid-Schinden, einer der „Fotografen“ habe einen Kreislaufzusammenbruch erlitten, passt in des „linke Denkmuster“ vom „brutalen Staat gegenüber seinem eigenen Volk“. Es fehlte nur, dass die Polizei ihm angeblich die medizinische Fürsorge verweigert hätte.

Es wird aber auch einiges an dieser vermeintlichen „Rüge“ klar, wenn man bedenkt, dass die „ver.di“ diese sog. „Protestaktion“ unterstützt hat.

Wir sehen also, dass es sich um Hetze der sog. „Antifa“ handelt, um sich selbst als Opfer darzustellen.

Dass sie, um den Parteitag der AfD zu verhindern, brennende Reifen auf de Autobahn geworfen haben, verschweigen sie genauso wie dass sie mit Knüppeln auf die Polizei losgegangen sind.

„Antifa(schismus) bezeichnet vor allem im antifaschistischen Spektrum linke, linksradikale und autonome Gruppen und Organisationen, die sich in ihrem Verständnis von Antifaschismus das Ziel gesetzt haben, Nationalismus, Neonazismus und Rassismus zu bekämpfen. Dies geschieht häufig mit besonders betonter Ablehnung von Antisemitismus und völkischer Ideologie. Dabei spielt oft auch der Widerstand gegen den Nationalsozialismus relativierende oder rechtfertigende geschichtsrevisionistische Tendenzen eine bedeutende Rolle.“
© Wikipedia 

 

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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  • Anna: "Ich finde es wirklich klasse, dass Sie sich all diese Mühe machen und die Informationen mit uns teilen. Danke dafür. Gruß Anna "
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    22. Dezember 2016
  • Syntronica: "Da gebe ich Ihnen recht. Es ist in dem Artikel nicht heraus gekommen, was genau ich meinte. Wenn die SPD nicht will, hätte sie nicht... "
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  • Rolf Weichert: "Hat die CDU,CSP,Güneudn FDP diese Anschläge ? Das nein zum Untersuchungsausschuß Linksextremismus macht mich in diesem Punkt hellhörig auf das Risiko das ich mich irre! "
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    11. Oktober 2016
  • LoRelst: "Die AfD wieder auszuladen war natürlich dumm und das Eine, aber Rechte nicht zu mögen ist das Andere und sich zu weigern mit jemandem zu... "
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    10. Oktober 2016
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