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Heute, am Morgen des 8.7.2011, hat die Polizei in das „Privatgemach“ des Ober‑Babyfaces‑Parkschützers durchsucht.

Bei der Durchsuchung ging es um Fotos und um Videomaterial, die die Gewalt der Stuttgart-21-Gegner am „Grünen Montag“ (20.6.2011) zeigt(e)n, als wildgewordenen Demonstranten sich Zugang zur Baustelle am Grundwassermanagement verschafft und dann einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht haben.
Auch acht Polizisten erlitten durch eine sog. Knallbombe  Knalltraumata und ein Polizist wurde so malträtiert, dass er schwerverletzt wurde. Gegen die Schläger, von denen schon welche gefasst wurden, wird u.a. wegen versuchtem Totschlag ermittelt.

Wie man es von den S21-Gegnern gewohnt ist, hat Babyface direkt medienwirksam Stellung bezogen und zu allererst die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft als Lügner dargestellt.
Angeblich hätten diese sein Kinderzimmer gar nichts durchsucht, weil er ihnen eine Festplatte freiwillig in die Hand gedrückt hätte, was aber das Statement von Babyface direkt revidiert hat, weil man in einem Video des SWR sah, wie die Polizei in den Räumen war.
Er sagte aber auch, das Material könne man bei YouTube und ähnlichen Video-Plattformen herunterladen.

Was genau die Polizei gesucht hatte, weiß man als Außenstehender nicht.
Wir vermuten aber, dass es nicht nur um Fotos und Videos ging.

Die Staatsanwalt sagte – in dem Video auch zu sehen –, man habe die sog. Parkschützer um die Herausgabe der Videos gebeten, diese hätten das aber abgelehnt, weswegen man sich zu diesem Schritt entschieden habe.

Die Keintologen – S21-Gegner – schimpften sofort auf die Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Politik und das „böse Universum“ schlechthin.
An deren Kommentaren konnte man erkennen, dass es nur dumm-dreist-dämliche Ausreden waren, um sich nicht zugestehen zu müssen, dass sie das Gesetz gebrochen hatten.

Die Ermittlungen bezüglich versuchten Totschlags und immenser Sachbeschädigung werden – auch und besonders von Babyface – als „Affentheater“ kleingeredet.

Angeblich habe die Polizei dies nur gemacht, um die Anti-S21-Bewegung einzuschüchtern, weil diese sich weigerte den Stresstest anzuerkennen bzw. am Samstag eine Möchtegern-Groß-Demonstration stattfände.

Babyface ist eben nicht der Knochenmann mit der schwarzen Kutte, der mit einem Schlag seiner Sense seine ganze böse Welt, wie sie nur in seinen Phantasien existiert, wegräumen kann.

Die grün-rote Landesregierung rief nur zur „Besonnenheit auf beiden Seiten“ auf, enthielt sich aber sonst.

Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie!

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Heute war eine sog. Pressekonferenz der Stuttgart-21-Gegner.
Die S21-Gegner werden nicht bei der Präsentation der Ergebnisse des Stresstests dabei sein, ließen sie verlautbaren.

Warum nicht?

  • Die Bahn sei nicht transparent.
  • Es gäbe angeblich kein „ergebnisoffenes“ Verfahren.
  • Die Bahn stelle sich selbst die Aufgabe, und löse sie selbst.
  • Die Bahn bestätige sich selbst den Erfolg.
  • Es gäbe keinen „Integralen Taktfahrplan“ in der Simulation (Stresstest).

Dies sind wie immer wieder sinnentleerte Floskeln, die dort von sich gegeben werden.

  • Es werden bestimmte – anerkannte Methoden – angewandt.
    Somit sollte jedem klar sein, was die Bahn tut.
  • „Ergebnisoffen“ ist im Jargon der S21-Gegner, dass diese mitscheiden dürfen, welche nächsten Schritte zu unternehmen sind.
    Die beinhaltet u.a. auch die Option, die Antipode „Kopfbahnhof 21“ (K21) ins Spiel zu bringen.
    K21 darf aber laut Schlichterspruch nicht mehr verfolgt werden, was alle Gruppen, die an der Schlichtung beteiligt waren, bestätigt hatten.
    Es gab aber vor kurzem eine Neuauflage des K21-Entwurfs, der aber nichts Neues enthielt. „Eingepflegt“ in das Dokument waren stellenweise spärlich und rar aufgetauchte, brutale Bilder der Aktionen vom 30.9.2010, als Wasserwerfer eingesetzt wurden. Das „Konzept“ beinhaltet zu 99 Prozent nur Hasstiraden gegen S21, aber liefert keine Fakten, was denn  K21 nun genau ist. Es bleibt also weiter ein Phantom.
  • Die Bahn soll laut Schlichtung den Stresstest durchführen und ihn von der Gutachterfirma SMA verifizieren lassen.
    SMA wurde von den S21-Gegnern ins Spiel gebracht worden, und von allen Seiten befürwortet.
    SMA ist momentan beschäftigt, den Stresstest und die Methodik zu verifizieren.
  • Die Bahn hat den Stresstest durchlaufen und ihn dem Verkehrsminister Winne Winfried Hermann übergeben.
    Dieser hatte die Ergebnisse einem Journalisten anvertraut, und diese waren publik geworden.
    Dann hatte der VerkehrTminister behauptet, die Bahn habe sie veröffentlicht, was sich im Nachhinein genauso als Lüge herausstellte, wie die Behauptung Hermanns, ihm lägen keine Ergebnisse vor und er wäre auch „nie“ unterrichtet worden.
  • Der Intergrale Taktfahrplan – ITF – wird in der Schweiz angewandt und nur dort.
    Alleine schon Baden-Württemberg ist schon größer als die Schweiz und hat ein größeres Zugaufkommen.
    Ein ITF, wie die Schweiz in andwendet, müsste auf Deutschland angewandt werden, um vergleichbar zu sein. Das hieße aber, dass dann der Dreh‑ und Angelpunkt der Zugverkehre wäre.
    Somit müsste sich ganz Deutschland nach Stuttgart richten, was nicht möglich wäre.
    Ein ITF wurde in der Schlichtung aus diesem Grund verworfen.

Die Argumentation des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21“ – eine Handvoll Leute, die für sich beanspruchen, die Mehrheit des Volkes zu sein – spielt mal wieder wie üblich den Fön und erzeugt außer heiße Luft gar nichts.
Fragwürdig ist, dass man sich permanent auf die Schlichtung beruft, aber gleichzeitig – wie oben gesehen – das Phantom K21 weiterverfolgt bwz. „aktualisiert“.
Ebenso werden unbeweisbare „Beweise“ aufgestellt wie über Rohre, die im Grundwassermanagement verbaut werden sollen, die aber angeblich keinen Schutzanstrich innen hätten und das Wasser, das dadurch laufe, zu einer braunen Rostbrühe mache.
Weiterhin wird gelogen, was das Zeug hält.
Die Bahn hatte die S21-Gegner zur Besprechung geladen, aber diese hatten abgelehnt.

Bahn-Pojektsprecher Wolfgang Dietrich schimpft fünf Minuten lang ohne Luft zu holen über die Aussagen der Gegner.
„Abenteuerlich“ und eine „richtige Sauerei“ seien die Vorwürfe. „Ja, der Geist ist verloren“, sagt er.
An der Bahn liege das aber nicht. „Wir haben doch schon im Februar das Aktionsbündnis zum Dialogforum eingeladen.“
Dort hätten sie über die Grundannahmen des Stresstests reden können.
„Aber die haben abgelehnt zu kommen.“

Aus dem „Stern“ – Original-Artikel hier zu lesen!

Diese und andere Lügen der S21-Gegner haben wir in unseren „Die …. –Lüge”-Artikeln eingehend entkräftet bzw. falsifiziert.

Wir sind am Puls der Zeit und bekommen auch mit, was die S21-Gegner so treiben.
Nicht einmal konnten wir beobachten, dass diese etwas annahmen, was faktisch und/oder argumentativ belegt wurde.
Das ewige Geplänkel „Die Bahn lügt“ etc. ist kein Argument, dessen sich die S21-Gegner heute in „modernisierter“ Form bedienten.
Sie redeten lieber davon, dass alles zerstört worden sei von seiten der Bahn.

Kein Wort fiel zu den Sachbeschädigungen und zu der Randale am „Grünen Montag“.

Anstatt in die zu schauen und Selbstkritik zu üben, schlugen sie wieder mal sinnentleert und merkbereit auf alle ein, die nicht so „funktionieren“, wie sie es wollen.
Auch heuchelten sie mal wieder Bereitschaft, etwas für Stuttgart zu tun, was aber ebenfalls ein Schuss nach hinten war.

Sie zeigten mit ihrer sog. Pressekonferenz, dass sie zu feige sind, die Wahrheit zu vertragen.

Die sog. Pressekonferenz war ein Armutszeugnis des Kasperle-Theaters, das sich selbst „Aktionsbündnis gegen S21“ schimpft.

 

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Nachtrag, Freitag, 1.7.2011:
Am späten Nachmittag kam heraus, dass die Bahn an alle Beteiligten der Schlichtung die 150-seitige Dokumentation des Stresstest gesandt hatte.
Kann es möglicherweise sein, dass die S21-Gegner dies schon wussten, als sie wild herumtönten?

Nachtrag, Samstag, 2.7.2011:
Die S21-Gegnerschaft zog sich wieder dümmlich aus der Affäre.
Am Freitag hatte sie ja behauptet, man bräuchte für die Sichtung der Stresstestunterlagen mindestens drei Wochen.
Nun wollen sie aber ihre „Schlichtungergebnisse“ am 12.7.2011 „öffentlich“ vorstellen.
Das hieße, wenn die Unterlagen am 1.7.2011 schon bei ihnen gewesen sind, dass sie es schafften, diese innerhalb von elf Tagen zu analysieren – Was dabei herauskommt, dürfte sowieso jetzt schon bekannt sein! – obwohl sie am Vortag (Freitag in der sog. Pressekonferenz) behauptet hatten, sie bräuchten mindestens drei Wochen (Auch das ist in dem Stern-Artikel zu lesen)

Honi soit qui mal y pense.

Klar gelogen

Wer sich mit dem Thema „Stuttgart 21“ (S21) beschäftigt (hat), wird mitbekommen haben, wie die astrogeturfte S21-Gegnerschaft permanent alles, was in Richtung „Pro S21“ geht, als Lüge bezeichnet.
Die Rufe „Lügenpack – Lügenpack …“ dürfte jeder kennen.

Als wir vor Jahren langsam mit S21 beschäftigten – Herzbebens Vater war Eisenbahner von Beruf. – bekamen wir schon zu der Zeit mit, dass angeblich alles um S21 gelogen oder verfälscht – vornehmlich von der Bahn – sei.
Je tiefer und detailreicher wir uns mit dem Thema befassten, desto lächerlicher wurden die angeblichen Lügen.
Wenn (harte) Fakten geliefert wurden, konterten die S21-Gegner wie Pawlowsche Juchtenkäfer „Lügenpack!“ und ähnliche Totschlagargumente, ohne dass man sah, dass sie überhaupt nachgedacht hatten.
So war und ist es jedesmal, wenn der „Feind“ – die Bahn, , die S21 unterstützen oder die S21-Befürworter – etwas (Faktenreiches) pro S21 sagt.
Die S21-Gegner themselves sind aber über jede „Lüge“ erhaben und schweben gottgleich – vorallen die bzw. der „renommierte(n)“ und (vorbestrafte(n)) „Anführer“ – über allem, besonders über Moral und Anstand.

Sie haben ihr eigenes „Weltbild“, dass sie verfolgen und alles Andere ist böse.

Am 30.9.2011 kam es zu Randale der S21-Gegner und die Polizei war gezwungen, Wasserwerfer einzusetzen.
Am Montag, den 20.6.2011, rissen aufgebrachte Randalierer vor dem Grundwassermanagment nahe dem Südflügel des Stuttgarter Bahnhofs den Bauzaun ein, stürmten das Baugelände und zerstörten Baumaterial und Maschinen (Schaden mehr als eine Million Euro).

In der „Weltansicht“ der S21-Gegner, die wegen ihrer quasi-religiösen „Sichtweise“ und Dogmatik auch Keintologen genannt werden, ist dies alles anders gewesen, und wenn es auch nur im Entferntesten so gewesen sein könnte, ist sowieso jeder Andere schuld, nur nicht sie.
Und in ihren Augen ist es ja auch nicht so schlimm mit dem Millionenschaden, weil eine Million im Gegensatz zu vier Milliarden, was der neue Stuttgarter Tiefdurchgangsbahnhof – S21 – kostet, nur Peanuts sind.

Menschen, die mehrere Seiten anschauen, werden merken, dass hier etwas nicht stimmt!

Man fragt sich, wer hier lügt und kommt ganz schnell auf die wahren Lügner.

Die -21-Gegner und deren Aufhetzer!

Von Anfang an, als die Schläfer nach langem Schlaf gemerkt hatten, dass S21 doch gebaut wird, mussten sie sich natürlich etwas einfallen lassen.
Sie kreierten also den Slogan „Lügenpack“ als Alleinargument gegen alles, was S21 ist.
Aber nicht nur das.
Nach einer Phase, in der die willenlosen und massenschwimmenden toten Fische, die Phrase übernommen hatten und diese bei jedem Pro-S21-Argument schmetterten, gab es nun die zweite Phase.

Da S21 und alles, was dazugehörte, nun „Lügen“ (behaftet) denunziert war, fingen die S21-Gegner nun an, ihre eignen Lügen zu spinnen, um „Behauptungen“ aufzustellen, die völlig aus der Luft gegriffen waren.

Der „Höhepunkt aller S21-Gegner-Lügen“ ist und war die Aussage, dass der Tiefbahnhof durch das Grundwasser wie ein U-Boot nach oben gedrückt wird.
Gegenargumente, dass dies physikalisch bzw. technisch schon unmöglich sei, alleine schon könne es so einen Auftrieb bezüglich eines Bauwerks und abdeckender Erdschichten nicht geben, verpufften bei den bildungsresistenten S21-Gegnern als „Lügen“, mit denen die Bahn etc. ihre eigenen „Lügen“ durch neue „Lügen“ bestärken wolle.

Zusammenfassend nochmal:

  1. Die S21-Gegner haben ihre Anhänger so manipuliert, dass diese unreflektiert glauben, die Bahn lügen permanent.
  2. Nachdem der Ruf der Bahn beschädigt war – zumindest in den S21-Gegner-Reihen, begannen die S21-Gegner selbst Lügen zu säen und gaben diese als Wahrheiten aus, denn wenn man selbst Lügen anprangert, wird niemand auf die Idee kommen, dass man selbst permanent lügt.

Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie.

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SynPress – Syntronica.net live bei der Eröffnungsparty zum neuen Stuttgarter Tiefdurchgangsbahnhof – genannt „Stuttgart 21“ (S21).

Altbundeskanzlerin Angela Merkel, nun mit 65 Jahren seit knapp einem halben Jahr im Ruhestand, tritt vor das Publikum.
Dort sitzt auch der nun mehr 68-jährige Ex-Bahnchef Rüdiger Grube und kann sich sonnen, da er das gebaut hatte, was die Mehrheit des Volkes wollte – 21.
Angela Merkel spricht über die Querelen, die es im Jahre 2010 und 2011 um das Projekt Stuttgart 21 gab und die permanenten Anfeindungen der sog. Parkschützer gegen S21-Befürworter und der Bahn sowie gegen die Politik.
Mit einem Augenzwinkern spricht sie von einer angekündigten „German Revolution“, die aber ebenso ein Hirngespinst war wie das Phantom „Kopfbahnhof 21“ (K21).

Von weit hinten hört man Buh-Rufe und vereinzelt meint man, „Oben bleiben“ zu vernehmen.

Auch ein grässlich hellgrünes Transparent mit der Aufschrift „S21 – Baustopp sofort!“ wird von drei Personen, einem schwarzhaarigen Wuschelkopf, einem angegrauten Rothaarigen sowie einem alten grauhaariger Mann mit Rollator hochgehalten.
Der alte Mann, angeblicher Kunstmaler, ruft mit alter, zitternder Stimme: „Wir wollen keinen Tiefbahnhof!“ und schwankt dabei sichtlich.

Klarer Fall bei 75 Jahren!

Aus einer anderen Ecke, in der ein ergrauter (mit nicht mehr blondierten Haaren) ehemaliger grüner Minsterpräsident von Baden-Württemberg steht, johlen einige Ewiggestrige: „Lügenpack!“ und trinken von ihrem selbst mitgebrachten Bier „Resistant 21“.

Angela Merkel dankt den Mitwirkenden am Projekt und nennt – von einem Blatt Papier ablesend – alle involvierten Firmen.
In der Timeline von Twitter wiederholen sich seit dem Paukenschlag der Eröffnungsfeier immer und immer die permanent retweeteten, stakkatohaften Beiträge:

Wir vergessen nicht: #S21 Der 30.09.2010 mahnt!
Restlose Aufklärung der Hintergründe jetzt!

Der 3360-ste Tag nach dem 30.09.2010
Das Projekt #S21 ist seitdem indiskutabel, besudelt u. beschmutzt.
Wir vergessen nicht!

Der 3360. Tag nach dem schwarzen Donnerstag
ohne Entschuldigung oder Verurteilung der Verantwortlichen.
Aufklärung jetzt! #S21

Die Veranstalung nimmt ihren Lauf.
Nach einer Stunde hat Angela Merkel die Firmen alle vorgelesen.
Sie kommt nun zum Abschluss und dankt noch mal, besonders Rüdiger Grube und den gerade eintretenden Volker Kefer, ehemaliger Technikchef der Bahn und in zwei Jahre auch Rentner.
Kefer grinst schelmisch und freundlich wie immer zurück, und ist sichtlich amüsiert über die draußen stehenden alten Leute mit den Transparenten „Renitente Rentner immer noch gegen S21“.

Plötzlich öffnet sich mit einem lauten Knallen die Tür und ein borg‑ähnlicher, maschinenwesen‑ähnlicher Mann betritt den Saal – schwarze Uniform, schwarze Handschuhe, schwarzen Stahlhelm mit Mikrofon, das vor dem Mund hängt, und ein Kameraobjektiv vor dem Auge.
„Was wird hier gespielt?“, fragt die Person mit energischer Stimme und schaut in die Menge, „das, was Sie hier machen, wurde sooo in der Schlichtung mit Heiner Geissler nicht vereinbart.“
Er bewegt sich durch die überraschte Masse und schaut durch sein Objektiv jede Person kritisch an, während er über seinen Rucksack das gerade aufgenommene live ins als Live-Video streamt.

Bei Twitter unterbrechen ein paar neue Beiträge die Timeline:

CAMS21 live von der nicht-angemeldeten Feier des illegal errichteten Bahnhofs.

Ein paar Beiträge später fordern einige andere:

Rückbau des alten Bahnhofs jetzt, denn es fehlen noch Planfeststellungen.

Währenddessen meldet ein Reporter des Südwestradios (SWR), dass es zu Verzögerungen beim Eintreffen des ersten offiziellen Zuges in den neuen Bahnhof komme, da sich ein Mann an die Gleise gekettet habe, über die dieser Zug eintreffen solle.
Ein Bild zeigt den Mann mit einem selbst geschriebenen DIN-A4-Blatt, auf dem „Kein Zug wird jemals in den Bahnhof einfahren. K21 – Bahnhof mit Vernunft.“ steht.
Ein Trupp Polizisten befreit den Mann von seinen Ketten und später hört man die Sirenen eines Krankenwagens, der angeblich Richtung Hirsau unterwegs ist.

Nun ist der kulturelle Teil dran.
Eine Gruppe mit dem Namen „Die Juchtis“ zeigt in einer Performance Stationen des Widerstands auf.
Mimen, die fast wie der Kameramann von CAMS21 aussehen, aber auch Brustpanzer und Plexiglasschutzschilder tragen, stehen vor einigen Frauen mit Kleinkindern und Säuglingen und machen „Du – du – du“ und sagen, dass es unverantwortlich sei, Kinder mit auf Demonstrationen zu nehmen.

Ein Engel eines Schlichters erscheint auf der Bühne und redet hallend davon, dass nun Frieden einkehren solle und breitet seine Hände aus. Nachdem der Engel seine Predigt hinter sich hatte, klatschen viele, aber einige erheben die Fäuste und singen, begleitet von harten Gitarrenryhtmen der Gruppe Rammstein ähnlicher Musik, „Wir sind einsam und allein. Weiß Heiner, ich will kein S21-er sein.“
Dann schweben ein paar blaue Müllsäcke über die Bühne, die aber irgendwie Schmetterlinge darstellen sollen, aber auch Blauhelme sein könnten.

Dann verkündet ein Kardinal ähnlicher Mann, an dessen Seite aus einem Kamin weißer Rauch aufsteigt: „Wir haben einen Neuen! Super-Kretsche!“

Die Masse der Schaupieler bebt, johlt und schreit.

Dann platschen einige Kinder vor blauen Fässern im Wasser, werden von Polizisten weggetragen, ein paar mal, dann knallt es und der Südflügel ist auch nicht mehr vorhanden.

Dann gibt es ein Gewitter, Nebel stiegt auf, Feuer speit und eine große Figur mit Hörnern und Pferdefuß erscheint in dunkelrotem Licht, das im Fünf-Sekunden-Takt zwischen Grün und Rot wechselt und umgekehrt.

Ich bin der Winne, der stets verneint.
Und das mit Verkehrsrecht!
Denn alles was mit Stuttgart 21 entsteht,
ist wert, dass es zugrunde geht.
Drum besser wärs, wenn S21 nicht entstünde.
Denn alles, was ihr Rückschritt, Unsinn und Intrigen nennt,
ist mein wahres Element.

Dann tritt ein weißer Mann mit langen weißen Haaren und langem weißen Bart auf die Bühne streckt die Hand aus zu einem Aufzug.
Der Winne lacht hämisch und verschwindet in dem Aufzug, der nach unten fährt und als Fahrziel einen roten Dreizack zeigt.
Die Nebel verschwinden.

Ein Chor singt währenddessen „Grün, grün, grün ist nicht die Hoffnung. Grün, grün, grün ist nur eine Farbe.“

Nun betritt die Bautruppe die Bühne und baut aus Steinen – singend „Stein auf Stein, bald wird der Bahnhof fertig sein“ – den Bahnhof Stuttgart 21, der Bühnenaufzug fährt kurzzeitig nach unten und der Trog ist dann auch sehr schnell fertig.
Während die Bauarbeiter Hand anlegen, nehmen wild gestikulierende grüne Männchen die Steine von den Mauern, werfen sie weg, Polizisten tragen sie fort, die Bautruppe fügt die Steine wieder ein  und der Bahnhof ist fertig.

Dies war ein kleiner Blick in die .

Wenn sich ein weiteres Loch im Raumzeitgefüge auftut, ist SynPress – Syntronica.net wieder live dabei.

Heute tagte der „Lenkungsausschuss zu Stuttgart 21“, ein Gremium mit Vertretern von Bahn, Land und der Stadt bezüglich des Bahnhofprojekts 21.

Verkehrsminister Winne Winfried Hermann, selbst erklärter größter S21-Gegner, krakeelte vorher noch laut von einem (verlängerten) „Baustopp“ des Projekts, doch die Grünen, zu deren Fraktion Hermann gehört, brachten nicht mal einen Antrag auf Verlängerung des „Baustopps“, der wohl eher eine temporäre Unterbrechung bzw. Aufschiebung gewesen wäre, ein.

Ministerpräsident Kretschmann war bekanntermaßen am vorigen Freitag, den 3. Juni 2011, bei Bundesverkehrsminister Ramsauer gewesen, doch der hatte keine Mittel für einen „Baustopp“ lockergemacht, was auch verständlich ist.

Die grünen Fehlstartminister sind ja mit Populismus ins Parlament eingezogen, und werden nun die Geister – „Gleisbiotop-Schützer“, Aufwiegeler, Demagogen, Lügenbarone etc., die sie riefen und ihre Tänzchen machen ließen, nicht mehr los.

In einem Fernsehinterview hatte Kretschmann ja schon am Tag seiner Einsetzung als Ministerpräsident von Baden-Württemberg einen Schlitterkurs hingelegt, was S21 angeht und halbseiden gesagt, er könne nicht alles machen, wenn man ihm die Hände festhielte.

Die Bahn hatte ja von ihrer Seite aus bereits einen „Baustopp“ verhängt, um Aggressionen aus der Sache S21 zu nehmen.

Da heute die grün-rote Landesregierung nicht die Rechnung bezahlen wollte, die sie bestellt hatte, entschied die Bahn als Bauherr, S21 weiterzubauen.

Pro Monat würden Kosten von ca. 56 Millionen anfallen und wegen Verzögerungen wären noch mal 33 Millionen insgesamt fällig.

Nach Pfingsten sollen nun Arbeiten an der Nordseite des Bahnhofs weitergehen, und bald das Technikgebäude gebaut werden.

Die Grünen haben sich ein Armutszeugnis ausgestellt.
Auch wurde der Bürgerentscheid, S21 zu stoppen, im Gemeinderat Stuttgart abgelehnt.

Die S21-Gegner, Keintologen genannt, waren erstmal geschockt. Zufällig an der sog. Wahnwache Mahnwache heute vorbeigekommen, sahen wir Gesichter, die sehr strange aussahen.

Nach einigen Stunden des Verwirrtseins legte sich diese(s) dann.

Doch die S21-Gegner hatten nicht nachgedacht, sondern machten weiter wie immer.
Sie hackten wieder auf die Bahn herum, die angeblich die Landesregierung habe erpressen wollen, etc. pp.
Argumente gab es nicht, sondern nur sehr utopische Träume und Fehlwahrnehmungen wie immer.

Der Fehlstartminister – auch „Verkehrsminister auf Abruf“ genannt – setzte noch einen oben drauf und erklärte, es sei taktisch klug, die Bahn weiterbauen zu lassen, damit sie in den hohen Kosten ersticke und so wolle man S21 zu Fall bringen. Und alles ist ja sein Plan und so weiter und so fort …

Er hatte nur nicht beachtet, dass die Bahn weiterbauen wird und keinen „Baustopp“ durchführen wird, der Geld kostete.

So lieferten sich die Grünen mal wieder ein Armutszeugnis en gros.

Ein Highlight bzw. der „geistigen Tiefflüge dieses Tages“ waren die Statements absolut enttäuschter Keintologen.

„Wenn die Bahn es auch nur wagt, einen Stein am Südflügel zu berühren, wird das Volk so einen Aufstand machen, dass Bahnchef Grube sich gewünscht hätte, nie S21 geplant zu haben.“

gegen das, was auf uns an gesellsch. auseinandersetzungen zukommt, wird #s21 eine laue frühlingsbrise sein…

„Feiges stinkendes Hyänen‑ oder Schakalrudel – Wölfe haben dagegen Charakter“

„Da stecken ausgebuffte PR-Profis mitdahinter, die das Spiel einfädeln für hier u. andere Internetorte.“

„Das erinnert sehr an die Techniken von Scientology. Wir Gegner sollen ‚gehandhabt‘ werden.“

„Es geht denen nicht um Überzeugungsarbeit. Die Diskussion soll durch die vielen schwachsinnigen Pro-S21-Argumente uninteressant werden.“

„Für die kommenden gesellschaftlichen Auseinandersetzungen ist S21 eine gute Schulung. Aber sie erkennen uns nicht als Gegner. Das ist ihr Untergang“

Laut Umfragen ist die Mehrheit des „Volkes“ für S21, aber das muss man den Keintologen nicht sagen.

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… die Drei-Prozent-Partei

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Am Mittwoch, den 1. Juni 2011, findet von 18 Uhr bis ca. 21 Uhr in die „Volksversammlung“ statt.

Seltsamerweise wurde die „Volksversammlung“ von den Keintologen – also den verhementen Stuttgart-21-Gegnern – initiiert.
Und noch seltsamer ist, dass zu der „Volksversammlung“ kein S21-Befürworter geladen wurde.

„Volksversammlung“ bedeutet, dass sich das Volk versammelt und nicht nur ein paar Leutchen.

Da die S21-Gegner diese „Volksversammlung“ ausgeheckt haben, kann man definitiv davon ausgehen, dass dies ein Treffen von Wutbürgern gegen S21 sein wird, das sich aber einen pseudodemokratischen Anstrich gibt, für alle sprechen zu wollen.

Dies ist ja beim Astroturfing der S21-Gegner immer der Fall!

Fazit:

Die sog. Volksversammlung ist eine Farce.

Sockenpüppchen

Wir hatten ja berichtet, dass die Stuttgart-21-Gegner die S21-Befürworter mit Sockenpüppchen nerven, wobei „nerven“ eine absolut verharmlosende Beschreibung deren Hass‑, Diffamierungs‑, Denunziations‑ etc. Kampagnen ist.

Wir haben die Sockenpüppchen geblockt und bekommen deren Statements nicht mehr angezeigt. Unsere Freunde weisen uns stellenweise auf massive Diffamierungen hin, wie z.B. die Sache, die wir vor Gericht brachten, aber das sind Ausnahmen.

Wir haben die Denunzianten, die es auf uns abgesehen haben, jedes Mal, wenn sie ihren niveaulosen Sermon ausgeschüttet haben, prompt eingeladen, sich mit uns real an einem neutralen Punkt – Bahnhof (viele Leute) – zu treffen.

„@**** Wir schlagen dir vor, dass wir uns real – Auge in Auge – treffen am Bahnhof Stuttgart. Du kannst ja jemanden oder mehrere mitbringen, wenn du magst. Sag uns einen Termin!“

Diesen Text schrieben wir innerhalb mehrerer Wochen an die Denunzianten, wenn sie bestimmte Texte und Phrasen benutzen. Dies passierte pro Tag maximal zweimal pro Sockenpüppchen. Manchmal tagelang auch nicht, weil die Schlüsseltexte nicht auftauchten oder sie nichts schrieben.

Wir beobachteten die Statements der Denunzianten und warten noch bis heute, einige Monate später, auf eine konkrete Antwort.
Sie redeten sich mit hohlen Phrasen wie „Wir wollen kein Real-Treffen, sondern bei Aldi“ heraus oder gnorieren die Einladungen sclichtweg und zeigten so, dass sie nur provozieren und beleidigen wollen.

Q.E.D./Fazit:
Die Denunzianten sind Maulhelden, die sich im Internet ausleben, weil sie im realen Leben nur tote Fische sind, die mit jedem Strom schwimmen.

Sie haben keinen Mumm, denn sie stehen real nicht für ihre Taten ein.
Sie kuschen schon, wenn jemand neben ihnen hustet.

Sie haben Profilierungssucht, aber kein Selbstbewusstsein.

angela-merkel-klare-maengel-animation-rot

Dass die Politik von und unter Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht das Gelbe vom Ei ist, dürfte ja hinlänglich bekannt sein.
Wenn man Anagramme bildet, kommt viel Kurioses dabei heraus.
Das Kurioseste ist – wie oben in der Animation zu sehen – dieses:

„Angela Merkel – Klare Maengel“

Ein Omen?

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Heute berichten wir über einen Wutbürger, wie er im Protesthandbuch Bilderbuch steht.
Nennen wir ihn einfachheitshalber .
Er könnte auch Markus, Michael, Mark, Thomas, Andreas, Wolfgang, Klaus oder Till heißen, weil er ein Narr ist.
Wie immer Man ihn nennen will …

Fisch hat selbst implizierte Traumata, die von seiner haarsträubenden Tätigkeit als Berufsdemonstrant herrühren.
Er ist Revoluzzer gegen das „menschen‑ und demokratieverachtende System in Deutschland“ und bezieht seine Almosen von einem Aktionsnetzwerk, dass wir hier ACTION nennen.
Fisch organisiert in seiner Tätigkeit als ACTION-Berufsdemonstrant Demonstrationen und zettelt Intrigen gegen die „Herrschenden, die den Willen des Volkes ignorieren“ an, die er und ACTION schlichtweg Wahrheitsverdreher und Täuscher nennen.

Fisch steht jeden Tag früh morgens auf und setzt sich erst mal an seinen von ACTION geliehenen Computer, denn als Hartz-IV-Empfänger kann er sich keinen leisten, und surft dann durchs . Die Kosten bezahlt ACTION.

Fisch durchsucht dann die Nachrichten nach bestimmten Themen, die er gebrauchen kann und liest sich erst mal in Rage, während er immer noch stinkend ungeduscht in der Wohnung sitzt, weil Wasser ja auch Geld kostet.
Da die Medien alle vom „ungerechten System“ gekauft sind, macht er sich Notizen, was am Tag vorher berichtet wurde.
Fisch nimmt natürlich nur die Nachrichten, die in seinem Sinne sind, und verteilt sie an Freunde, die er über (un‑)soziale Netzwerke kennt. Die anderen Nachrichten „bewertet“ er nach der Skala von ACTION, und da es ja Nachrichten sind, wie der Name es sagt, muss er sie nachrichten, also „richtigstellen“.
So schreibt er „nachgerichtete“ Berichte und übt Informationskontrolle, was natürlich seine Probanden Freunde nicht wissen müssen.
Er schickt ihnen die „objektiven Berichte des Tages“ und diese verteilen sie weiter, ohne darüber nachzudenken.

Tote Fische eben!

Wer kritische Fragen hat oder etwas hinterfragt, wird als Wahrheitsverdreher, Täuscher, Idiot, „Schwachmat“, korrupter Systemsklave etc. denunziert und soll so wieder auf die Linie gebracht werden.
Von Fisch selbst erklärte Gegner werden angeschrien und genauso denunziert.

Es gibt eben nur Schwarz und Weiß.

Nun fragt man sich, warum Fisch dies immer und immer wieder tut, was ihn antreibt.

Es ist, wie oben schon erwähnt, sein immer wieder reaktiviertes Trauma bzw. seine Traumata.
Als Berufsdemonstrant ist Fisch immer an der Front, was auch dazu geführt hat, dass vor Jahren seine Ehe kaputt gegangen ist.
Ab und zu hatte er dann sein Kind am Wochenende und manchmal auch etwas länger.
Wenn dann eine Demonstration oder eine „Aktion“ geplant war und sein Kind bei ihm war, musste er ja parat stehen und dann musste das Kind eben mit.
Bei einer „prägenden“ „Aktion“ hat Fisch sein Kind auch mitgenommen und hat mit ihm zusammen randaliert. Dann kam die Polizei und hat geräumt. Fisch ist erst mal vor Angst getürmt und hat dann sein weinendes und schreiendes Kind „befreit“, nachdem er eine halbe Stunde vor Angst zitternd hinter der Polizeilinie stand. Die Schreie seines eigen Fleisches und Blutes tat ihm irgendwann weh, doch er musste sich entscheiden – Kind oder „Revolution“.
Er hatte erst Revolution gewählt, und hatte Genossen befreit und ihnen türmen geholfen.
Dann hat ihm aber, obwohl er so gut gelernt hatte, seine Gefühle zu unterdrücken, das Kind leid und er hat die Polizistin, die sein neunjähriges Kind in ihrem Armen hielt und es beruhigen wollte, weil niemand sonst da war, mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
Die Polizistin ist hingefallen und hat sein Kind fallen lassen. Dabei brach sich das Kind den Arm und bekam einige Blessuren ab.
„Diese miese Polizistin“, schrie Fisch und trat mehrmals auf sie ein, bevor er sein Kind nahm und dann türmte.
Er ließ Hasstiraden gegen die Polizistin los und lief und lief und lief.
Dann stellte er sein Kind irgendwohin.
„Papa kommt sofort wieder“, sagte er und rannte zu seinen Genossen, um ihnen zu helfen.
Knapp eine Stunde später kam er zurück und nahm sein Kind in den Arm.
Als er merkte, dass es apathisch reagierte, ging er mit ihm ins Krankenhaus und dort bemerkte man den Armbruch.
„Diese miese Polizistin“, meckerte Fisch, „Sie hätte mein Kind nicht verletzen dürfen. Jetzt gibt es Rache!“
Seitdem ist Fisch noch radikaler und ist an allervorderster Front dabei, wenn es um „friedliche“ Demonstrationen und „Aktionen“ geht.
Er provoziert und schiebt den Polizisten und Ordnern wie immer die Schuld in die Schuhe.

Sein Kind wurde mehrmals verletzt und irgendwann durfte er es nicht mehr sehen, wegen „Gefährdung der Gesundheit des Kindes“.

Er macht er aber nur aus einer Motivation heraus, die er aber selbst nicht bemerkt. Er hat nicht überwunden, dass er für die Verletzung seines Kindes verantwortlich ist, weil er es allein gelassen hat.

Seitdem meint er, wenn er sich noch mehr für „die Sache“ einsetzte, könnte er sich freikaufen und Ablass bekommen, weil er sein Kind im Stich gelassen hat!

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