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Am Mittwoch, den 1. Juni 2011, findet von 18 Uhr bis ca. 21 Uhr in Stuttgart die „Volksversammlung“ statt.
Seltsamerweise wurde die „Volksversammlung“ von den Keintologen – also den verhementen Stuttgart-21-Gegnern – initiiert.
Und noch seltsamer ist, dass zu der „Volksversammlung“ kein S21-Befürworter geladen wurde.
„Volksversammlung“ bedeutet, dass sich das Volk versammelt und nicht nur ein paar Leutchen.
Da die S21-Gegner diese „Volksversammlung“ ausgeheckt haben, kann man definitiv davon ausgehen, dass dies ein Treffen von Wutbürgern gegen S21 sein wird, das sich aber einen pseudodemokratischen Anstrich gibt, für alle sprechen zu wollen.
Dies ist ja beim Astroturfing der S21-Gegner immer der Fall!
Fazit:
Die sog. Volksversammlung ist eine Farce.

Wir hatten ja berichtet, dass die Stuttgart-21-Gegner die S21-Befürworter mit Sockenpüppchen nerven, wobei „nerven“ eine absolut verharmlosende Beschreibung deren Hass‑, Diffamierungs‑, Denunziations‑ etc. Kampagnen ist.
Wir haben die Sockenpüppchen geblockt und bekommen deren Statements nicht mehr angezeigt. Unsere Freunde weisen uns stellenweise auf massive Diffamierungen hin, wie z.B. die Sache, die wir vor Gericht brachten, aber das sind Ausnahmen.
Wir haben die Denunzianten, die es auf uns abgesehen haben, jedes Mal, wenn sie ihren niveaulosen Sermon ausgeschüttet haben, prompt eingeladen, sich mit uns real an einem neutralen Punkt – Bahnhof Stuttgart (viele Leute) – zu treffen.
„@**** Wir schlagen dir vor, dass wir uns real – Auge in Auge – treffen am Bahnhof Stuttgart. Du kannst ja jemanden oder mehrere mitbringen, wenn du magst. Sag uns einen Termin!“
Diesen Text schrieben wir innerhalb mehrerer Wochen an die Denunzianten, wenn sie bestimmte Texte und Phrasen benutzen. Dies passierte pro Tag maximal zweimal pro Sockenpüppchen. Manchmal tagelang auch nicht, weil die Schlüsseltexte nicht auftauchten oder sie nichts schrieben.
Wir beobachteten die Statements der Denunzianten und warten noch bis heute, einige Monate später, auf eine konkrete Antwort.
Sie redeten sich mit hohlen Phrasen wie „Wir wollen kein Real-Treffen, sondern bei Aldi“ heraus oder gnorieren die Einladungen sclichtweg und zeigten so, dass sie nur provozieren und beleidigen wollen.
Q.E.D./Fazit:
Die Denunzianten sind Maulhelden, die sich im Internet ausleben, weil sie im realen Leben nur tote Fische sind, die mit jedem Strom schwimmen.
Sie haben keinen Mumm, denn sie stehen real nicht für ihre Taten ein.
Sie kuschen schon, wenn jemand neben ihnen hustet.
Sie haben Profilierungssucht, aber kein Selbstbewusstsein.

Dass die Politik von und unter Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht das Gelbe vom Ei ist, dürfte ja hinlänglich bekannt sein.
Wenn man Anagramme bildet, kommt viel Kurioses dabei heraus.
Das Kurioseste ist – wie oben in der Animation zu sehen – dieses:
„Angela Merkel – Klare Maengel“
Ein Omen?

Heute berichten wir über einen Wutbürger, wie er im Protesthandbuch Bilderbuch steht.
Nennen wir ihn einfachheitshalber Fisch.
Er könnte auch Markus, Michael, Mark, Thomas, Andreas, Wolfgang, Klaus oder Till heißen, weil er ein Narr ist.
Wie immer Man ihn nennen will …
Fisch hat selbst implizierte Traumata, die von seiner haarsträubenden Tätigkeit als Berufsdemonstrant herrühren.
Er ist Revoluzzer gegen das „menschen‑ und demokratieverachtende System in Deutschland“ und bezieht seine Almosen von einem Aktionsnetzwerk, dass wir hier ACTION nennen.
Fisch organisiert in seiner Tätigkeit als ACTION-Berufsdemonstrant Demonstrationen und zettelt Intrigen gegen die „Herrschenden, die den Willen des Volkes ignorieren“ an, die er und ACTION schlichtweg Wahrheitsverdreher und Täuscher nennen.
Fisch steht jeden Tag früh morgens auf und setzt sich erst mal an seinen von ACTION geliehenen Computer, denn als Hartz-IV-Empfänger kann er sich keinen leisten, und surft dann durchs Internet. Die Kosten bezahlt ACTION.
Fisch durchsucht dann die Nachrichten nach bestimmten Themen, die er gebrauchen kann und liest sich erst mal in Rage, während er immer noch stinkend ungeduscht in der Wohnung sitzt, weil Wasser ja auch Geld kostet.
Da die Medien alle vom „ungerechten System“ gekauft sind, macht er sich Notizen, was am Tag vorher berichtet wurde.
Fisch nimmt natürlich nur die Nachrichten, die in seinem Sinne sind, und verteilt sie an Freunde, die er über (un‑)soziale Netzwerke kennt. Die anderen Nachrichten „bewertet“ er nach der Skala von ACTION, und da es ja Nachrichten sind, wie der Name es sagt, muss er sie nachrichten, also „richtigstellen“.
So schreibt er „nachgerichtete“ Berichte und übt Informationskontrolle, was natürlich seine Probanden Freunde nicht wissen müssen.
Er schickt ihnen die „objektiven Berichte des Tages“ und diese verteilen sie weiter, ohne darüber nachzudenken.
Tote Fische eben!
Wer kritische Fragen hat oder etwas hinterfragt, wird als Wahrheitsverdreher, Täuscher, Idiot, „Schwachmat“, korrupter Systemsklave etc. denunziert und soll so wieder auf die Linie gebracht werden.
Von Fisch selbst erklärte Gegner werden angeschrien und genauso denunziert.
Es gibt eben nur Schwarz und Weiß.
Nun fragt man sich, warum Fisch dies immer und immer wieder tut, was ihn antreibt.
Es ist, wie oben schon erwähnt, sein immer wieder reaktiviertes Trauma bzw. seine Traumata.
Als Berufsdemonstrant ist Fisch immer an der Front, was auch dazu geführt hat, dass vor Jahren seine Ehe kaputt gegangen ist.
Ab und zu hatte er dann sein Kind am Wochenende und manchmal auch etwas länger.
Wenn dann eine Demonstration oder eine „Aktion“ geplant war und sein Kind bei ihm war, musste er ja parat stehen und dann musste das Kind eben mit.
Bei einer „prägenden“ „Aktion“ hat Fisch sein Kind auch mitgenommen und hat mit ihm zusammen randaliert. Dann kam die Polizei und hat geräumt. Fisch ist erst mal vor Angst getürmt und hat dann sein weinendes und schreiendes Kind „befreit“, nachdem er eine halbe Stunde vor Angst zitternd hinter der Polizeilinie stand. Die Schreie seines eigen Fleisches und Blutes tat ihm irgendwann weh, doch er musste sich entscheiden – Kind oder „Revolution“.
Er hatte erst Revolution gewählt, und hatte Genossen befreit und ihnen türmen geholfen.
Dann hat ihm aber, obwohl er so gut gelernt hatte, seine Gefühle zu unterdrücken, das Kind leid und er hat die Polizistin, die sein neunjähriges Kind in ihrem Armen hielt und es beruhigen wollte, weil niemand sonst da war, mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
Die Polizistin ist hingefallen und hat sein Kind fallen lassen. Dabei brach sich das Kind den Arm und bekam einige Blessuren ab.
„Diese miese Polizistin“, schrie Fisch und trat mehrmals auf sie ein, bevor er sein Kind nahm und dann türmte.
Er ließ Hasstiraden gegen die Polizistin los und lief und lief und lief.
Dann stellte er sein Kind irgendwohin.
„Papa kommt sofort wieder“, sagte er und rannte zu seinen Genossen, um ihnen zu helfen.
Knapp eine Stunde später kam er zurück und nahm sein Kind in den Arm.
Als er merkte, dass es apathisch reagierte, ging er mit ihm ins Krankenhaus und dort bemerkte man den Armbruch.
„Diese miese Polizistin“, meckerte Fisch, „Sie hätte mein Kind nicht verletzen dürfen. Jetzt gibt es Rache!“
Seitdem ist Fisch noch radikaler und ist an allervorderster Front dabei, wenn es um „friedliche“ Demonstrationen und „Aktionen“ geht.
Er provoziert und schiebt den Polizisten und Ordnern wie immer die Schuld in die Schuhe.
Sein Kind wurde mehrmals verletzt und irgendwann durfte er es nicht mehr sehen, wegen „Gefährdung der Gesundheit des Kindes“.
Er macht er aber nur aus einer Motivation heraus, die er aber selbst nicht bemerkt. Er hat nicht überwunden, dass er für die Verletzung seines Kindes verantwortlich ist, weil er es allein gelassen hat.
Seitdem meint er, wenn er sich noch mehr für „die Sache“ einsetzte, könnte er sich freikaufen und Ablass bekommen, weil er sein Kind im Stich gelassen hat!

Wir haben bekanntermaßen schon öfter hier über Stuttgart 21 – S21 – berichtet.
Vor kurzem, wie die S21-Gegner mit den S21-Befürwortern umgehen.
Die S21-Gegner hassen uns unter den S21-Befürwortern ja besonders, weil wir aus anderem Holz geschnitten sind, als sie dachten.
Wir lassen uns nicht mundtot machen und uns auch nicht wie andere in eine Rechtfertigungsecke drängen oder lassen uns nicht dazu degradieren, permanent nach Gegenbeweisen zu unbeweisbaren Phantastereien zu und um S21 zu suchen und diese dann als „Lügen“ verworfen zu bekommen.
Wir waren im April im Urlaub und haben nichts zu dem Themenbereich S21 gesagt.
Die Denunziationen gingen aber in den ca. zwei Wochen ohne Pause weiter.
Wir hattten uns vorgenommen, dass wir die Denunzianten ignorieren wollten, aber irgendwann war der Zeitpunkt „reif“, dass wir zurückschießen mussten.
Man verbreitete nämlich unter anderem, dass wir keine Berufsausbildung hätten und beschimpfte uns als Lügner, was auch unsere Vita angeht.
Wir hatten etwas zur gesichterten Finanzierung zu Stuttgart 21 veröffentlicht, und wurden wieder als Lügner, Idioten und dergleichen bezeichnet.
Wir schossen dagegen und forderten, dass die Denunzianten mit Fakten bzw. Gegen-Fakten kommen sollten.
Das wollten die Denunzianten aber nicht und beleidigten uns weiter.
Dann kam plötzlich wieder das Argument: „Wir ignorieren Euch wieder für eine Woche.“
Wir spotteten über sie, dass sie sich sehr gut im „Fluchtsyndrom“ verstünden und warfen ihnen Realitätsverweigerung vor, weil sie nämlich wie immer, wenn sie Farbe bekennen mussten, plötzlich verschwanden, was sie als Ignorier-Wochen bezeichneten.
Knapp eine Viertelstunde später lud uns jemand von den selbsternannten „Freien Volksreportern“ ein für ein Interview am Bauzaun am Stuttgarter Hauptbahnhof, was wir unter einer Prämissen annehmen wollten.
Obwohl die Prämisse noch nicht bekannt war, wurde uns von dem „Interviewer“ vorgeworfen, wir wären wohl zu feige und kämen nicht.
Wir teilten ihm die Prämisse mit, dass die Denunzianten bis zum 12.5.2011 schweigen sollten mit ihren Beleidigungen uns gegenüber.
Der „Interviewer“, gleichzeitig einer der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft, meinte, er sei nicht allmächtig und könne niemand zu etwas zwingen.
Wir argumentierten, dass er seine Beziehungen spielen lassen solle, da er uns ja im „Interview“ haben wolle und das wäre der Preis, als Good-Will-Geste seinerseits eben!
Der „große“ Interviewer wollte nicht mal in einem sozialen Netzwerk einen kleinen Appell schreiben, dass die Denunzianten sich bitte zurückhalten sollten.
Das hätten wir als ersten Schritt in unsere Richtung angesehen, teilten wir ihm mit.
Keine zwei Minuten später machte der „Interviewer“ einen Rückzug mit dem Spruch, er habe uns mehrmals eingeladen, aber wir hätten abgesagt.
Gleichzeitig wurde wieder gegen uns gehetzt und aufgerufen, uns zu ignorieren.
Also mal wieder typisch für S21-Gegner!
Erst mit Ach und Krach verlieren und dann einen fadenscheinigen Grund suchen, um sich selbst als Gewinner darzustellen!
Kompromisse eingehen, auch wenn man einen Vorteil für sich sieht, macht man nicht.
Man fordert nur vehement und diktatorisch, dass andere etwas tun sollen, aber selbst braucht man keine Gegenleistung erbringen!
Wenn man dann deswegen – aus eigener Schuld ! – verliert, ruft man eben nach der Mama.
So wird diese Person weiter am Leben scheitern.
Die Beleidigungen der Denunzianten wurden seit unserem „Nein ohne Gegenleistung!“ noch heftiger und schlimmer gegen uns ausgestoßen.
Warum „sie“ uns so hassen?
Die (unverblümte) Wahrheit eckt eben an.

Eine Studie aus Großbrittanien hat über Jahre Wirkungen von Alkohol, Heroin, Kokain, Crack und anderen Drogen untersucht.
Sie sind zum Schluss gekommen, dass Alkohol die schlimmste der Drogen ist, an zweiter Stelle steht Heroin, gefolgt von dem Rasenmäher-Nagellack-Gemisch CrystalMeth.
Die Mediziner und Soziologen untersuchten bei ihrer Studie sog. weiße Zahlen.
Dazu zählen die gesundheitlichen Schäden an den Drogensüchtigen als auch medizinische Versorgung während und nach der Drogenabhängigkeit, wie auch gesellschaftliche Schäden wie Beschaffungskriminalität und Kosten für medizinische Spätfolgen der Personen.
Warum gibt es immer noch so eine hohe Akzeptanz von Alkohol?
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Zu „Medizin-Info“ bei „Bild der Wissenschaft“ |

Die Stuttgart-21-Gegner „leben“ bekanntlich in einer eigenen subjektiven Welt, die mit einer semipermeablen Membran von der realen objektiven Welt getrennt ist.
Diese in sich geschlossene Welt ist absolut utopisch und realitätsfern.
Jenseits der Realität „leben“ die S21-Gegner in der „Schlossgarten-Freiheit“.
Dabei bezieht sich das Wort Freiheit auf einen Ausdruck aus dem Mittelalter:
Eine Freiheit war ein Gebiet, dass sich autark von den Herrscher selbst verwaltet hatte.
Die Schlossgarten-Freiheit-Bewohner glauben, dass sie keinem Recht unterstehen außer ihrem eigenen.
Neben ihnen steht deren Thron, das Objekt ihrer Anbetung, ein renovierter Kopfbahnhof, genannt K21!
Diese schon religiöse Anbetung und der Slogan „Kein S21“ hat den Ausdruck „Keintologen“ bzw. „Keintology“ für die Gruppe geprägt.
Die Keintologen sind wie eine Sekte organisiert, haben eine eigenen Moral, eine eigenen Rechtsprechung etc. pp.
Da die Keintologen in ihrem Wahn die einzigen Inhaber bzw. Besitzer des klaren Gedanken sind sowie die „Elite der Menschheit“, können die anderen nur verwirrt, verblendet und gekauft sein.
Die anderen – also die „Untermenschen“ in deren Augen – kann man beleidigen, was das Zeug hält.
Wir haben über Woche Beleidigungen, wie sie uns und Freunden entgegen geschmettert wurden, gesammelt und werde sie hier nun auflisten.
Wir benutzen solche Kraftausdrücke, Beleidigungen bzw. Denunziantionen und Diffamierungen nicht und haben sie hier unzensiert aufgelistet.
- Lügenpack
- Hirnlose Affen
- Gehirnamputierte
- Krawattennazi
- Immobilienfaschist
- Bonzenschwein
- Wahlvieh (bezügklich angeblicher Parteizugehörigkeit)
- Lackaffe
- Schreibnutte bzw. Lohnschreiber
- gekaufter Affe
- Parteienlakai bzw. Parteienschlampe
- Mappus-Schleimer
- Politiker-Stiefelküsser
- Speichellecker
- Champagner-Idiot
- Mettbrötchen-Trottel
- Anzugsfatzke
- Schwabenschwuchtel
- etc. etc.
Dies waren nur einige, die uns auf der Schnelle eingefallen sind.
Einige Beleidigungen haben wir auch nicht veröffentlicht, weil sie eindeutig gegen jeglichen guten Geschmack verstoßen und stellenweise nicht jugendfrei sind.
Wer möchte, kann uns noch seine „Lieblingsbeleidigungen“ senden.
Wir werden sie dann veröffentlichen.
Bitte auf „… Kommentar … – Schreib Deine Meinung!“ klicken!

Das Volk von Baden-Württemberg hat gewählt.
So sehen die ersten Hochrechnungen aus.
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| Partei | Anteil | Sitze |
| CDU | 39.0 % | 61 |
| FDP | 5,3 % | 7 |
| Grüne | 24,2 % | 36 |
| SPD | 23,1 % | 35 |
| andere | 7,9 % | 0 |
Nach der Auswertung der Stimmen bezüglich der Sitze liegt Rot-Grün vorne.
Dies hieße, dass die Grünen und die SPD die Regierung stellen und Herr Kretschmann Ministerpräsident würde, wenn man dies wegen der meisten Stimmen – obwohl Herr Kretschmann in seinem Wahlkreis kein Direktmandat bekam – vermutete.
Wir gratulieren den / dem Gewinner(n)!
Es ist abzuwarten, wie Rot-Grün – oder eher Grün-Rot – nun der Bevölkerung den Weiterbau von Stuttgart 21 erklären wird.
Die neue Amtsperiode beginnt übrigens am 1. Mai 2011.
Nachtrag (Sonntagabend)
| In Stuttgart ist es am Sonntagabend zu schweren Ausschreitungen der Stuttgart-21-Gegner gekommen. Der Bauzaun am Nordzugang des Bahnhofs wurde einrissen und zerstört. Desweiteren tanzten Demonstranten auf den Baumaschinen herum. Gandalph Stocker, einer der führenden Köpfe der S21-Gegner, hat seinen Rückzug angekündigt. |



























