Ausbildung

Jeder, der beim Kaufland einkauft oder eingekauft hat, hat sich bestimmt schon gewundert, wenn die Leute an der Kasse die Nummer des Einkaufswagen wissen wollten oder danach geschaut hatten (unten bei der Halterung der Räder), um diese dann in die Kasse einzugeben.
Ein Korb oder kein Gebinde hatte bzw. haben übrigens die Nummer „2222“.

Viele haben sich bestimmt gefragt, welchen Sinn dies hatte, vielleicht einzugeben, wenn ein Wagen defekt sei etc. Es könte ja auch so sein, dass die Durchläufe der Wagen kontrolliert werden, whatever …

Die Erklärung ist sehr simpel.

Wenn die Kassierer zum Einkaufswagen nach der Nummer (unten bei den Rädern)  schauen, sehen sie direkt, ob alle Waren auf dem Einkaufsband liegen und nichts mehr im Wagen ist und zweitens sehen sie, ob jemand betrügen oder stehlen will.

Dies wurde uns gerade von einem Geschäftsführer von Kaufland bestätigt.

Die Kassierer soll(t)en so angehalten werden, unauffällig zu kontollieren und die Sache mit der Nummer lässt den Kunden nicht auf die Idee kommen, er werde kontrolliert.

Uns war nähmlich aufgefallen, dass sehr oft nicht mehr nach der Wagennummer geschaut wird und wir hatten nachgehakt.

 

Bildquelle: pixelio.de – Stefan König

Schnee, Licht nd Schatten © Syntronica.Net

Heute morgen gegen 6:00 Uhr gelang mir dieses Foto im Dunkeln, als ich mit Cora Gassi ging.
Während Cora im Schnee tobte, fiel mir dieses Licht-und-Schatten-Spiel ins Auge.
Bedingt durch feinem Schneefall und dadurch, dass die schneebedeckten Blätter das Licht der Hausbeleuchtung reflektierten, zeichnete sich zwischen Licht und Schatten – der sog. „Zwielichtzone“ – ein regenbogenähnliches Spektrum ab.

Heute zwischen 2:00 Uhr und 5:00 Uhr war es soweit.
Unsere erste Radiosendung.

Zu Anfang stellten wir uns bei den Hörern vor, danach ging es zu unserem ersten Beitrag.

Hunde haben es aufgrund ihres feinen Gehöhrs um Silvester und Neujahr sehr schwer, nicht zuletzt deswegen, weil sie sich auch noch erschrecken und das Knallen ihnen Angst macht.
Sie wollen gegen vermeintliche Eindringlinge oder Störenfriede vorgehen und bellen dann laut, um eben diese zu vertreiben.
Bei manchen Hunden reicht es einfach, wenn man das Bellen und die Drohgebährden ignoriert, ähnlich wie beim Gewitter. Manche Hunde meinen dann eben, es wäre nicht schlimm, weil Herrchen und Frauchen nichts machen und ruhig bleiben.
Bei unserer Cora haben wir uns angewöhnt, sie zu beruhigen, indem wir ein „freundiches Maß“ an Rüge und Mut-machen haben. Wenn sie merkt, dass wir sie nicht ausschimpfen, sondern ihr klarmachen, dass es „ganz toll“ ist, was sie macht, kommt sie wieder herunter. Da es ja nicht schlimm ist, kann sie dann beruhigt schlafen.
Dies gaben wir weiter.

Cora war anwesend bei der „-Show“ und verhielt sich ganz still und schlief stellenweise.

Neben Beiträge zur sog. „Auto-Poser-Szene“ kam auch unsere Bewerbung zur Bundespräsidentschaft nicht zu kurz.

Unsere spitzen Zungen werden einigen wehgetan haben …

Wenn man erstmal „drin“ ist, vergeht die Zeit zwischen Beiträgen, , Nachrichten etc. wie im Flug.

Weitere Sendungen werden immer sonntags zwischen zwei und fünf Uhr on air gehen.

Sabine Dietmar Webmaster Webmistress Glühwürmchen Herzbeben Syntronica Superfliege

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net

…  sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast/WebCam)

Roll over Beethoven

„Das kann ich jetzt nicht sagen. Ich muss das betrunken entscheiden.“

Politik a la Martin Schulz

messeherbst2016-intro

Wir waren auch wie jedes Jahr beim „Stuttgarter Messeherbst“, der im November 2016 stattfand.

Unsere Impressionen haben wir in einem Foto-Album zusammengefasst.

 Anfrage für Bilder in hoher Qualität:

 

wir-escape-room-blog

Unterwegs beim „Stuttgarter Messe-Herbst“ trafen wir auch Menschen, die sich erfolgreich bei „Die Höhle der Löwen“ beworben hatten, um ihre Produkte besser zu positionieren und zu vermarkten.

mychipsbox-1

Zum einen trafen witr Erol Kaynak, der mit Ebru Kaynak „My Chipsbox“ – vegane Kartoffelchips in diversen Geschmacksrichtungen – erfunden hat.
Über die Vertriebswege der „Löwen“ floriert das Geschäft sehr gut.

lizza-1

Dann unterhielten wir uns mit den Verantwortlichen von „Lizza“ – vegane „Low Carb“-Pizza.
Auch dieses Unterrnehmen hat durch die „Löwen“ ihren Erfolg erhöhen können.

Vielen Dank für die netten Gespräche!

Wir wünschen Euch weiterhin sehr guten Erfolg!

video-icon

„Die Zeit der Lügenpresse läuft in Riesenschritten ab, denn niemand glaubt mehr der Staatspropaganda.“

Syntronica.Net Sabnine Dietmar Syntronica Superfliege SWR1 Leute Flughafen Stuttgart

Wir hatten ja berichtet, dass wir exklusiv bei einem Interview mit Chris de Burgh geladen waren.

Am Rande spielte sich eine Szene ab, über die man ins Grübeln kommt.

Wir saßen während des Interviews mit einer Frau am selben Tisch und unterhielten uns in den Kurzpausen.
Als die Gäste und Mitarbeiter vom SWR1 mach dem Interview zum Buffet gingen, stand vor dem Eingang zur „Doppeldecker-Lounge“ eine blinde Frau.
Irgendwann – mitten beim Speisen – kam die Frau, die mit uns oben am Tisch gesessen hatte, mit der Blinden auf uns zu.
„Sie sind doch Journalist“, sagte sie zu mir und beklagte sich bei mir, sie hätte Ärger mit den Mitarbeitern des SWR1 bekommen. Sie hätte die Blinde mitgenommen zum Buffet und hätte ihr etwas zu essen geholt, wobei sie sagte, sie hätte keinen Hunger und zweitens wäre sie ja sowieso alleine gekommen und ihre Begleitung wäre jetzt die blinde Frau.
Uns ist nicht ganz klar, wie sie ihre „Begleitung“ zum Buffet hat mitnehmen können, da die geladenen Gäste vor dem Einlass zu „Doppeldecker-Lounge“ in der Namensliste kontrolliert wurden und wir alle einen Anstrecker zum Wiedererkennen bekommen hatten.
Die Frau hatte Ärger bekommmen, weil sie die andere einfach mitgenommen hatte. Dann hatte die Nicht-Eingeladene von Buffet gegessen. Ein Mitarbeiter von SWR1 musste wohl gesagt haben, so ginge das nicht.
Nun standen beide also vor uns.

„Als die mich oben gefragt hatte, wer ich bin, habe ich gesagt, ich gehöre zu Frau Köster“, erklärte uns die Blinde. „Frau Köster“ – Nicole Köster – hatte Chris de Burgh interviewt.
„Weil, ich habe noch ein Hühnchen zu rupfen wegen dem Tannenzäpfle“, fügte sie hinzu.
Uns blieb weiterhin unbekannt, was es mit dem Ärger um das „Tannenzäpfle“ auf sich hatte.
Die Frau, die während des Interviews neben uns gesessen hatte, meinte, es wäre eine Unverschämtheit, was die SWR1-Mitarbeiter sich ihr und der Blinden gegenüber rausgenommen hätten.
Wir sprachen kurz über das Hausrecht des SWR und der Gastronomie, was aber keiner von beiden wirklich hören wollte.
Wir mussten uns noch ein paar Hasstirasden anhören, dann gingen beide kopfschüttelnd Richtung S-Bahn.

In dem kurzen Gespräch mit den „Empörten“ hörten wir heraus, was man über Journalisten denkt.
Journalisten sind wohl dazu da, Dreck auf andere zu schleudern, wenn manche sich „ungerecht“ behandelt fühlen.
Wie im obigen Fall gesehen, meinte also die Frau, wir müssten schreibend oder wie auch immer einschreiten, obwohl sie gegen die Regeln verstoßen hatte. Ebenso wurden uns keine Details vonseiten der Blinden geliefert, warum sie überhaupt ein „Hühnchen zu rupfen“ hätte. Ging es um einen echten Tannenzapfen oder vielmehr um das Bier namens „Tannenzäpfle“ ? Wir wissen es nicht.
Das Argument „Die Frau ist blind.“ haben wir beflissentlich überhört, weil diese Mitleidsnummer überhaupt nichts dort zu suchen hatte.

Journalisten sind der Wahrheit verpflichtet, aber in keinster Weise dazu da, sich in „private Querelen“ einzumischen, vor allem dann nicht, wenn keine fließen oder nur einseitig.

chris-de-burgh-cover

Gestern war es soweit, wir waren zugegen beim Interview mit dem Weltstar Chris de Burgh.

Wir machten auch Fotos davon, die wir in einem kleinen Online-Foto-Album zusammengestellt haben.

Chris de Burgh, irischer Sänger und Weltstar, war zur Aufzeichnung von „SWR1 Leute“ zum Flughafen gekommen.

Wir waren, wie wir berichteten, exklusiv – zusammen mit ca. 50 anderen wichtigen Personen – geladen worden.

Chris de Burgh kam etwa eine Viertelstunde zu spät, was aber verständlich ist, wenn man mit dem Flugzeug unterwegs ist.
Erst wurde einige Minuten lang ein kleiner Beitrag mit Chris de Burgh und der Moderatorin Nicole Köster für die „Landesschau Baden-Württemberg“ gedreht, dann ließ man uns hinein.
Nach einigen Minuten begann das Interview.
Es war schon etwas seltsam. Wir waren anwesend, doch das Interview wurde nicht live gesendet, sondern erst heute morgen zwischen zehn und zwöf Uhr bei „SWR 1 Leute“ ausgestrahlt.
Ab und zu machte Nicole Köster darauf aufmerksam, dass gerade in der Kurzpause am nächsten Tag ein Werbeblock lief, die Nachrichten oder ähnliches.
Auch „Jetzt ist es der 30.9. um 10:34 Uhr“ war sehr amüsant, da unsere Veranstaltung am 29.9. zwischen 17 und 18 Uhr stattfand.

Chris de Burgh beantwortete Fragen zu seinen Songs, zu seinem Leben und vieles mehr.

Schade ist, dass eine „Episode“ nicht gesendet wurde.
Nicole Köster sprach Chris de Burgh auf eine Affäre an und fragte, ob der Song „Blond hair, blue Jeans“ davon handele. Chris de Burgh wurde sehr ungehalten und sagte in mehr oder minder agressivem Ton mit steinerner Maske: „I don’t want to talk about it. Next question!“.

Der Abend war sehr angenehm und schön. Die SWR-Verantwortlichen und die Gastronomie-Angestellten am Buffet benahmen sich den Gästen gegenüber sehr freundlich und zuvorkomend.

Im Gegensatz dazu Chris de Burgh!

Schon als er den Gang zur Plattform der Doppeldecker-Lounge entlang ging, grüßte er kaum.
Anstatt in die Kameras seiner Fans zu schauen und dabei zu lächeln, schaute er irgendwo anders hin, kaum zu den Fans.
Die ersten Bilder im Foto-Album zeugen davon. 

Als wir hineingelassen wurden und noch kurz warteten, fragte ich den Manager von Chris de Burgh, ob es möglich sei, ein Selfie zu machen, was dieser bejahte.
Chris de Burgh, von meiner Frau eine Minute später darauf angesprochen, wehrte ab, rauschte an ihr vorbei und sagte: „I have to do my job.“ und ging auf den Tisch des SWR, wo schon Moderatorin Nicole Köster saß, zu.

Wenn der offizelle Teil stattfand, das Interview, trug er die Maske des sympathischen Mannes, doch diese fiel schnell, wenn eine kleine Pause begann.
Er schaute auch nicht direkt zu den Fans.

Zum Schluss sprachen ihn einige auf Autogramme an. Dies lehnte er ab, ebenso wie das Signieren von CDs.
Während des Interviews bekam ein Gast die neue CD von ihm geschenkt. Chris de Burgh brüstete sich damit,  indem er einen Folienschreiber aus der Jacke nahm, diesen zeigte und meinte, dass er eben Profi sei. Dann signierte er die Geschenk-CD. 

Ein Mann ging auf ihn zu und fragte nach einem Selfie. Chris de Burgh zeigte auf eine Stelle etwas entfernt.
Beide gingen dort hin. Chris de Burgh zog sich währenddessen schnell seine Lederjacke an. Er würdigte dem Mann, uns und den Anderen keines Blickes mehr, beschleunigte seine Schritte und verschwand ohne einen Abschied.
Es gab keine Selfies mit ihm.

Wir waren enttäuscht und sauer.

Als das Buffet vor dem Restaurant „Red Baron“ eröffnet wurde, sagte man uns auf Nachfrage, dass Chris de Burgh teilnähme, doch das passierte leider nicht.
Dass er teilnehmen wollte, bestätigte uns noch eine andere Person  vom SWR1-Moderatoren-Team. Man konnte aber heraushören, dass sie enttäuscht war, dass er auch nach mehr als einer Stunde nicht kam und dann auch nicht mehr erschien.

Der Abend bei war sehr schön und hat uns sehr gut gefallen.

Vielen Dank dem SWR1 !

Wir sind von dem schlechten Benehmen Chris de Burghs sehr enttäuscht. 

 

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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