Ausbildung

Den aufmerksamen Lesern ist es bestimmt schon aufgefallen und möglicherweise wird sich der eine oder andere darüber geärgert haben …
Das System, das in diesem Blog im Hintergrund seinen Dienst versieht, wird momentan peu a peu aktualisiert.

Da in nicht definierbaren Abständen etwas aktualisiert wird, kann auch keine Vorabmeldung abgegeben werden.

Im Verlauf der Wartungsarbeiten wird auch ein anderer Spam-Abwehr-Mechanismus getestet und später eingerichtet.

Als erstes wurde „Akismet“-Spamabwehr deaktiviert und durch ein anderes ausgetauscht..
Vorallem auch deshalb, weil die Verrsendung der eingegebenen Kommentar an einen Zentralrechner in Amerika mit dem deutschen Datenschutzgesetz kollidiert(e).

Wann die Wartungsarbeiten beendet sind, können wir leider nicht sagen, da dieses Blog privater ist.

Wir versuchen, die Wartungsintervalle so kurz wie möglich zu halten.

Für etwaige Störungen bitten wir um Entschuldigung.

messe-stuga

Vom 11.4.2013 bis einschließlich dem 14.4.2013 fand in die „Slow Food Messe – Messe des guten Geschmacks“ statt, zu der wir – wie zu den paralell stattfindenden Messen wie „, Holz, Bau“, „I-Mobility“, „Gartenbau“ und der esoterischen „Yoga-Messe“ – als Medienvertreter unterwegs waren.

Was wir bemerkt haben, ist das Kommunikationsdefizit vieler Aussteller.

Wir gingen sehr freundlich und grüßende auf die Stände zu und zeigten Interesse, viele registrierten dies nicht mal oder zeigten kein Interesse.
Manche Aussteller waren auch mit sich selbst – z.B. am Stand mit ihrem Smartphone – so beschäftigt, dass sie nicht nur uns als potentielle Kunden wahrnahmen oder –nehmen wollten.
smartphonen
Wir fühlten uns als Kunden nicht ernstgenommen, wie wohl viele andere auch.

Auf Seminaren wie Kundenmanagement oder Verkaufsstrategie lernt man, wie man sich als Anbieter besonders in Szene setzt und Kunden anspricht.

Es gibt auch den Slogan „Wenn du auf der Messe fünf Minuten lang keinen Kunden angesprochen hast, hast du deinen Job verfehlt.“

Viele Aussteller hatten – wie gesagt – mindestens eine halbe Stunde kein Kundengespräch oder reagierten auch nicht auf Kunden, weil sie eben in ihr Smartphone vertieft waren oder wie sich untereinander unterhielten oder damit prahlten, welche „Verkaufsgenies“ sie seien.

Wen wir dann sagten: „Sie müssen uns auch nicht bedienen“ oder ähnliches, merkten sie es stellenweise auch nicht.
Die wenigen, die es merkten, hatten allerdings ihren Bonus verspielt und brauchten uns auch nicht mehr bedienen oder mit uns ins Gespräch kommen.

drogen634285 web R by Bernd Kasper pixelio

In dieser , die durch das Leben gespielt wurde, geht es um ein paar Menschen, die Heike, Michael, Tim, Arthur, Heinrich, Sybille, Thomas, Uwe, Bettina oder wie auch immer heißen könnten.
Diese wahre Geschihte spielte in einer , wo sich drei Länder treffen.
Oder irgendwo anders? Wer weiß?

In der Schule wurde das Thema „Drogen und Sucht“ durchgenommen.
Dies war natürlich auch Thema zwischen dem Nachhilfetrainer und dem Nachhilfeschüler.
Jeder Schüler musste zu einer Droge sammeln und dieses aufbereitete Material dann vortragen, z.B. was es bewirkt etc.
Sie fragte den Nachhilfetrainer, ob er denn wisse, was es mit LSD genau auf sich hätte und sie unterhielten sich über das Thema.

Sie wollte wissen, wo man denn „legal LSD“ in Deutschland herbekäme und meinte, sie könne ja nicht in die Niederlande fahren und dort „illegal LSD“ besorgen, weil dies ja in Deutschland  „illegal“ wäre.

Man unterhielt sich weiter über das Thema „LSD“, und der Nachhilfetrainer amüsierte sich sehr über den Scherz, dass die Mutter seines Nachhilfeschüler „legales LSD“ erwerben wollte.

Bis zu einem Punkt glaubte er an den Scherz!

Bis …

Bis die Mutter meinte, es wäre einfacher, wenn ihr Sohn das Thema „Alkohol“ oder „Zigaretten“ behandeln müsste.
Sie hätte ihrem Sohn dann „als Material“ eine Schachtel Zigaretten oder eine Flasche Schnaps mitgegeben. Das hätte er dann allen zeigen können.

Der Nachhilfetrainer war noch einige Zeit nachdenklich, auch als er schon längst wieder zu Hause war.

In seinem Kopf kreiste zu dem Erlebten immer und immer wieder das Wort „Dummheit“.

Taxi, Mietwagen mit Fahrer, Personenbeförderung etc.

Ein Taxifahrer erhielt den Auftrag, jemanden von zu Hause ins Altenheim in die Tagespflege zu bringen.
Auf seinem Display war neben der Abhol‑ und Zieladresse auf dem Display „Gut zureden. Kann sein, dass er sich weigert zu gehen.“ zu lesen.
Der Taxifahrer klingelte beim potentiellen Fahrgast, und dieser öffnete die Tür einen kleinen Spalt. Er sah den Taxifahrer und knallte die Tür mit den Worten „Ich fahre nicht mit.“ sehr harsch zu.
Der Taxifahrer setzte sich einige Minuten ins Auto und verständigte dann seine Zentrale.
Er musste mit dem Zentralisten stellenweise auf Kleinkinderniveau „diskutieren“. Denn für diesen war klar, dass der Auftrag „durch gutes Zureden“ zu erfüllen sei, wogegen der Taxifahrer sagte, er können niemanden gegen dessen Willen transportieren, vor allem weil dieser ja auch nicht entmündigt sei und somit selbst entscheiden könne, wo er hingehe oder sich aufhalten wolle.

Die Zentrale entzog ihm schließlich den Auftrag – „Kunde widerruft Auftrag.“

Taxifahrer-Alltag!

 Schreiben Syntronica Nagellack hellblau

Eine Mutter war mit ihrer schulpflichtigen Tochter unterwegs in einem Kaufhaus.
In der Abteilung „Schulbedarf“ schaute sich die Tochter Füller – Füllfederhalter – an und probierte einige aus.
„Mama, diesen Füller nehme ich.“
Die Mutter meinte: „Den kannst du nicht nehmen. Du braucht keinen Füller, sondern einen Pen.“

Wir erinnern uns …

Englisch
Füller Pen
Federhalter Pen

Roll over Beethoven

 

„Schade, dass es gegen Dummheit noch nichts Homöopathisches gibt.
Gerade Homöopathie- könnten es gut gebrauchen.“

Ein Apotheker

 

Roll over Beethoven

 

„Wenn die Klügeren immer nachgeben
… machen Sie nur das, was die Dummen wollen!“

 

 

Roll over Beethoven

 

„Vier Dinge sind es, die nicht zurückkommen:
das gesprochene Wort, der abgeschossene Pfeil, das vergangene Leben und die versäumte Gelegenheit.“

 

 

triangel

Weihnachten steht vor der Tür …

… weswegen Syntronica alias Herzbeben etwas Besonderes machen wird.

Er wird bekannte Hard-Rock‑ und Heavy-Metal-Songs mit seiner Konzert-Triangel intonieren.

Weitere folgen in Kürze.

Roll over Beethoven

 

„Habe nie Angst, etwas Neues zu versuchen!
Amateure haben die Arche gebaut und Profis die Titanic.“

 

 

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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