Artikel-Schlagworte: „Beckum“

Heute ist Devil, der „Kleine“, von uns gegangen.

Er war Jahre lang mein Weggefährte.

Ich musste ihn in lassen, als ich nach Baden-Württemberg ging.
Er lebte seitdem bei meinen Eltern.

Er wurde knapp dreizehn Jahre alt.

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Seitenscheibe, Fahrerseite von innen gefroren

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Windschutzscheibe von innen gefroren

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Windschutzscheibe halb freigekratzt, Eisreste auf dem Armaturenbrett

So viele Autos wir auch hatten, aber ein Auto, bei dem tagsüber die geschlossenen Scheiben gefrieren, kannten wir noch nicht.

Wir denken über rechtliche Schritte gegen den Verkäufer nach!

Herzlichen Glückwunsch zum Siebzigsten!

Narrenschiff
„Rumskedi!“ schreien sie ab 14:11 Uhr heute am Pfingst-Sonntag – die Narren in Beckum.
In wurde ich geboren und habe dort lange Zeit gewohnt.

Am Sonntag vor Rosenmontag diesen Jahren ist der Karnevalsprinz mit seinen beiden Hofmarschallen schwer verunglückt, worauf der Karnevalsumzug abgesagt wurde.
Dieser wird nun nachgeholt.

Der „pfingstsonntägliche Rosenmontagsumzug“ beginnt heute, 31.05.2009, um 14:11 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr.
Es nehmen ca. 50 Festwagen, ca. 50 Fußgruppen und ca. 20 Musikgruppen teil – summa summarum ca. 3000 Teilnehmer.
Die Zugstrecke ist sechs Kilometer lang.

Es wird mit 80 000 Besuchern gerechnet.

familie-werseaue

Auf unserem Lebensweg begleiten uns Menschen, die man respektiert und sehr achtet.

Man kann (oder mag?) es ihnen nicht immer so zeigen.

Mit ihrer Fürsorge in Form von Ratschlägen und Tipps schlagen sie hin und wieder über die Stränge und erdrücken einen fast damit. Manschmal hat man im Verlauf eines Gespräches das Gefühl, sie hören einen nicht zu, da ihre Antworten in belanglose Floskeln übergehen.

Doch wenn es darauf ankommt, dann sind sie da, da handeln sie, ohne große Worte zu machen.

Sie geben, ohne dafür etwas zu verlangen.

Aus Ratschläge werden Handlungen.

Das sind Mitmenschen, auf die man ein Lebenlang zählen kann.
Sie gehen mit einem durch dick und dünn.

Danke, Werseaue!

Liebe Leserinnen und Leser,
kennt Ihr auch solche Mitmenschen?

Schreibt uns Eure Geschichte(n)!

Handy

Bekanntlich arbeite und wohne ich ja seit dem 1.2.2008 in .

Die Arbeit macht Spaß, die Kollegen sind sehr nett, freundlich und sehr zuvorkommend. Zu den Kollegen zähle ich auch den Chef.

Nun ist es mir passiert, dass meine Eurocheque-Karte defekt ist.
Das Problem war, eine neue zu bekommen.
Am Freitag nach Christi Himmelfahrt war das Büro geschlossen und so konnte ich nach fahren und mir eine neue Karte bestellen.

Ein Manko – Man muss die Karte persönlich abholen, kann aber einer anderen Person eine schriftliche Genehmigung erteilen, unterschrieben und mit einer Kopie vom Personalausweis.

Heute kam mein Vater zufälligerweise bei der Bank vorbei und fragte, ob die Karte zur Abholung bereit läge.
Er hatte aber die schriftliche Genehmigung vergessen.

Der Mann bei der Bank verlangte von meinem Vater natürlich eine Authentifizierung.
Mein Vater schlug vor, mich mit seinem Handy anzurufen.
Als ich abnahm, war der Mann von der Bank am anderen Ende.
Er fragte mich, wer ich sei und erkundigte sich, ob ich meinen Vater erlaube, die Karte für mich abzuholen. Ich bejahte.
Danach übergab er meinem Vater die Karte.

Schon seltsam …

Die Karte kann nicht an mich verschickt werden, obwohl mein Wohnsitz in bekannt ist.
Auch kann die PIN an mich verschickt werden mit der Bemerkung, dass ja niemand an meine Karte herankomme.
Der Mann von der Bank wollte auch nicht im Nachhinein die Genehmigung sehen, obwohl mein Vater erwähnte, sie zu holen bzw. später noch mal wiederzukommen.

Was wäre gewesen, wenn mein Vater nicht meine Erlaubnis gehabt hätte?

Theoretisch hätte eine im Handy eingetrage Nummer meinen Namen tragen können und eine fremde Person hätte beim Abnehmen mit meinem Namen melden können.
Der Mann von der Bank fragte nur, wer ich sei und ob ich meinem Vater genehmigen würde, meine Karte abzuholen. Keine Nachfrage nach persönlichen Daten wie Geburtsort, – datum ö.ä.

So verhält es sich mit der „Sicherheit“ !

Autopanne, Unfall, Abschleppwagen

Gestern nachmittag bin ich von nach gefahren.
Bedingt durch den erneuten Kälteeinbruch, gab es viele Unfälle.
In der Nähe von Griesheim und bei Darmstadt rasten einige Auto wegen plötzlich überfrierender Nässe ineinander.

Kurz vor Pforzheim auf der A5 wurde ich Zeuge zweier (!) Unfälle.

Beim Überholen raste ein Auto in ein anderes und verwickelte noch zwei in den Unfall. Dies geschah auf der linken Spur von dreien.
Wir fädelten uns ein auf zwei Spuren.

Man sollte meinen, dass alle nun etwas vorsichtig(er) wären …

Wir fuhren also an dem gerade passierten Unfall langsam vorbei.
Vor mir und hinter mir fuhren ein paar Raser nach der Unfallstelle wieder auf die linke Spur.
Einer von ihnen gab so viel Gas, dass er einem Auto, das sich vor ihm befand, ins Heck krachte.

Die Distanz zwischen den beiden Unfällen war nicht mehr als 250 bis 300 Meter.

Mit vernünftiger Fahrweise hatte das in keiner Hinsicht etwas zu tun.

Devil und Dietmar am Strand

In ein paar Stunden kann ich Devil wieder in den Arm nehmen.

Meinen treuesten, liebsten, bravsten Freund!

Ich fahre zweiwöchentlich nach , komme freitags spät gegen 22 Uhr in an, verbringe dann den ganzen Samstag und den Sonntagmorgen mit Devil und fahre dann am Sonntag gegen 13 Uhr, 13:30 Uhr wieder Richtung .

Freitag ist hier in Dettenhausen wie jeden Tag um 17:30 Uhr Feierabend.

Ich bin immer froh, wenn ein „langes Wochenende“ bevorsteht, wie es z.B. an Ostern war.
Am Gründonnerstag fuhr ich zu Devil und brauchte erst wieder am Osternmontag zurück nach Dettenhausen.
Um den 1.Mai ist auch ein „langes Wochenende“.

In der Woche, in der Frohleichnam ist, besuchen mich meine Eltern und bringen Devil mit nach Dettenhausen.
Dann kann der „Kleine“ sehen, wo ich „immer“ bin …

keine-werbung-einwerfen

Wie bei jedem, der einen außenliegenden Briefkasten hat, ist es auch hier beim Hochhaus so, dass man viel Werbung bekommt.

An der neuen Briefkastenanlage kann man Schilder anbringen, ob man Werbung bekommen möchte oder nicht.
Dies wird auch so gemacht.
Entweder steht an den Kästen „Werbung erwünscht“ oder „Bitte keine Werbung einwerfen!“.

Immer wieder erwischt man Leute, die auch dort Werbung einwerfen, wo keine erwünscht ist.
Ich habe jemanden angesprochen, der bei mir ein Faltblatt einwerfen wollte.

„Bei mir steht extra, dass ich keine Werbung will.“
„Das ist Reklame für eine Pizzeria.“
Schwupp, das Faltblatt war im Briefkasten.
Ich schloss den Kasten auf und drückte ihm das Faltblatt wieder in die Hand.
„Beim nächsten Mal werde ich ungehalten.“
„Ja, jaa!“
Ich ging ins Haus, lief aber lautlos um den Fahrstuhlschacht herum und ging aus der zweiten Tür wieder heraus.
Ich schloss meinen Briefkasten auf. Und was lag darin?

Das Faltblatt der Pizzeria.

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tief-sw

Gestern bin ich von wieder nach gefahren, um hier Ostern – vor allem mit Devil – zu verbringen.

Mein Chef hat mir erlaubt, dass ich wegen des Osterreiseverkehrs schon um 14:30 Uhr fahren durfte.

In der Nähe von war ich im Stau, dann wieder beim Kreuz Leonberg etwas weiter entfernt.
In Pforzheim wieder …
Insgesamt waren es – trotz Umfahrungen – sechs Staus.

Auf der A45 machte ich Halt an einer Raststätte im Siegerland, wo der Kaffee teuer war.
Als ich wieder auf der Autobahn weiterfuhr, begann es erst zu regnen – das dachte ich. Es war aber Schnee, der in starkem Maße zunahm und dafür sorgte, dass Matsch und Schnee sowie stellenweise Eis auf der Autobahn herrschte.
Auf der Autobahn waren Leuchtschilder mit dem Eis-Symbol (Eiskristall mit roten Dreieck) eingeschaltet.
Man konnte maximal sechzig bis achtzig km/h fahren, manchmal auch nur 50.
So tröpfelte die Zeit dahin.

Wegen eines Staus von 21 Kilometern auf der A1 machte ich einen Schlenker und war dann im Dunkeln in Beckum.

Um 22:30 Uhr!

„Dank“ des Osterreiseverkehrs und des „Winters“ …

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