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Die „Causa Maaßen“, die keine wahr!

Nachdem Herr Maaßen in Bezug auf angebliche Hetzjagden in Chemnitz bezweifelt hatte, dass ein „Beweisvideo“ authentisch sei, um „Hetzjagden“ zu bezeugen, stand er in der der links-rot-grünen „Sittenwächter“.

Diese selbst ernannten „Moralapostel“ wollten auf Biegen und Brechen ihre verdrehte Weltansicht erhalten, dass in der sächsischen Stadt rechte SS-gleiche Banden auf Ausländer losgingen und diese hetzten. 

Eine Hetzjagd ist ein koordiniertes Vorgehen gegen jemanden, bis dieser erlegt oder erschöpft ist.

Was ein angebliches „Beweisvideo“ belegen soll, ist nicht mehr als eine Querele, bei denen einer den anderen in den Allerwertesten tritt und „Hau ab, Du Kanacke!“ ruft.

Den Sachverhalt, den Herr Maaßen erkannt hat, ist richtig. Dieses Video beweist nichts, außer das, was eben zu sehen ist.

Nun fühlten sich die Palaverköpfe, die immer schön die sog. Antifa hofieren, beleidigt, weil niemand der „Antifa“ glaubte. Anstatt aber ihren Fehler einzusehen, forderten sie Herrn Maaßens Kopf.

Die Sozies – kurz für „Sozualdemokraten“ – in der „Großen Koalition“ krakeelten, Maaßen müsse gehen, die CDU war dagegen. Wie es immer in der Politik leider ist, kam es zu einem „Kompromiss“.
Maaßen wurde „weg‑ und hochgelobt“ und bekam einen Posten als Staatssekretär im Innenminister.

Hier haben die Sozies ihr wirkliches Gesicht gezeigt.

Die Lügen-Fratze!

Sie wollen Herrn Maaßen weg, haben aber seine Beförderug zum Staatssekretär genehmigt.
Dies hätten sie, wenn sie glssubhaft wären, nicht tun müssen. Sie hätten dies blockieren können.

Dieses Schmieren-Theater wird der SPD hoffentlich noch mehr Stimmen kosten!

Die CDU hätte nicht nachgeben können und auf ihren Standpunkt, dass –herr Maaßen bleiben solle, beharren können.
Auch dies ist unglaubwürdig.

Beide Regierungsparteien haben nur bewiesen, dass sie in keinsterweise ein Rückgrat haben.

Das nächste Wahl-Debakel kommt bestimmt!

Das einzige, was man Herrn Maaßen vorwerfen kann, ist, dass er am „Wahrheitsmonopol“ der links-rot-grünen Politiker und deren höhrigen Mainstream-Medien gezweifelt hat. 

Ein Video beschäftigt und bewegt .

Es ist ein Video, das in Chemnitz mit einem Smartphone aufgenommen wurde und zeigt, wie zwei Personen sich rangeln. Einer tritt den anderen in den Allerwertesten und verjagt ihn oder dieser zieht sich zurück.

In Chemnitz wurde ein -Kubaner von einem Syrer und einem Iraker mit 35 Messerstichen getötet. Daraufhin organisierten Hooligans und andere einen spontanen Protestmarsch. An Rande dessen entstand wohl das obengenannte Video.

Die Quelle dieses Videos ist eine Internetseite der sog. „Antifa“. Ansonsten gibt es kein anderes Dokument, das – wie die Kanzlerin es deklarierte – „Hetzjagden auf Flüchtlinge“ zeigt.

Nach tagelangen Empörungen über rechtsradkale Gewalt von allen möglichen Seiten kamen langsam Zweifel auf, ob es wirklich diese „Hetzjagden“ gegeben haben mag, da es nach knapp einer Woche nur dieses eine mit einem Smartphone aufgenommene (Hochkant‑)Video gab.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die gar nicht in Chemnitz gewesen war, sprach von „Hetzjagden“, die sie gesehen haben will. Auch ihr treuergebener Regierungssprecher Steffen Rüdiger Seibert plapperte davon.

Viele, besonders linke, grüne und rote, Politiker kritisierten die Zustände in Chemnitz.
Es wurde ein „Spontankonzert“ gegen rechts organisiert und durchgeführt, bei dem es wichtiger war, dass die Protestler als „Nazis“deklassiert wurden als der Tod des Deutsch-Kubaners.

Nun meldete sich Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, zu Wort und sagte, seiner Behörde lägen keine vor, dass dieses Video authentisch sei. Er äußerte sich dahingehend, dass es sich bei dem Video um ein „Fake“ handele, um den Tod des Deutsch-Kubaners zu relativieren bzw. davon abzulenken.

Als erstes regten sich (wieder) „linke Kräfte“ über Herrn Maaßen auf, allen voran wichtige Führungskräfte der Grünen, der SPD und der „Linken“. Sie forderten seinen Rücktritt und rückten ihn stellenweise sogar in eine rechtsradikale Ecke.
Diese Personen forderten Beweise von ihm, warum das Video nicht authentisch sei.

Zeitgleich tauchte ein Beitrag auf, der beweisen sollte, dass das Video doch authentisch wäre.
Es wurde behauptet, man könne anhand der Ortungsdaten (GPS) klar nachweisen, dass dieses in Chemnitz aufgenommen worden wäre. Einige Aufnahmen zeigten Lokationen in Chemnitz. Über die einfallende Sonne und den damit verbundenen Sonnenstand wurde philosophiert, ebenso wurden Wolkenbilder analysiert und diese mit meteorologischen der Wetterdienste vergichen.
So wurde die Darstellung von Herrn Maaßen torpediert.

Die erste These, man könne Ortungsdaten nicht fälschen, stimmt nicht.
Es gibt die App „Fake GPS Location Spoof“, die jeder amderen App einen falschen Standort vortäuschen kann.
Ebenso ist es suspekt, dass die sog. „Antifa“ einem Journalisten das Smartphone vorgelegt haben soll, auf dem das Video aufgenommen worden war. Auch andere Bilder, z.B. vom Himmel bzw. Wolkenbilder wurde ihm gezeigt. Dass jemand Wolkenbilder aufnimmt, die zufälligerweise die Echtheit eines Videos belegen können, ist nicht glaubhaft.
In dem Beitrag, der bei RTL, dem ZDF und anderen Medienseiten auftauchte, war das Manko, dass man keine anderen Bilder oder Videos von dem Protestmarsch finden konnte.
Ferner ist es zweifelhaft, dass das „Beweisvideo“ keine Datumangaben enthält. Es enthält Ortungsdaten, aber kein Datum, wann es aufgenommen wurde.

Weil dieser „Beweis“ nicht wie eine Bombe einschlug, zeigte der Focus ein Video-Interview mit zwei Syrern, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen waren.
Diese palaverten über „Nazis“ und davon, wie schlimm alles gewesen sein sollte in Chemnitz.
Ein Journalist und ein Künstler konnte allerdings zeigen, dass die beiden Ⅰnterviewten Schauspieler waren, die schon öfters zusammen aufgetreten waren, z.B. in Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck“.

Nichtsdestotrotz stänkerten die Mainstreammedien weiter gegen Herrn Maaßen.
Jetzt wird es kurios. Man setzt sich über alle Zweifel hinweg und behauptet schlicht und einfach, das Video sei echt. Alles andere gilt nicht, weil es nicht in die (anti-deutsche) Weltanschauung passt.

Als Gegenbeweis gibt es auch ein interessantes YouTube-Video von Anabel Schunke,, in dem sie u.a. erklört, was „In Dubio pro reo“ –  „Im –Zweifel für den Angeklagten“ – bedeutet. Sie zeigt auch auf, was in der „Kölner Sylvesternacht“ – Massennötigung und –Vergewaltigungen – passiert ist und wie die Mainstreammedien reagiert haben.

Von denen die fordern, man solle Beweise vorlegen, fordere ich Selbstkritik.

Bei dem Protestmarsch nahmen ca. 600 Personen teil. Fünfzig von ihnen waren gewaltbereit und –tätig, indem sie auch Flaschen auf Polizisten warfen.
Es gab Attacken gegen Ausländer, allerdings gingen nur drei diesbezügliche Anzeigen ein.

Anstatt – wie es sein sollte – kritisch und selbstkritisch zu sein, prügeln die selbsernannten Wahrheitshüter genau wie die Links-Grünen auf Kritiker ein.

Momentasn geht es anscheinend nur darum, dass dehenigen, die von „hetzhagden“ sprachen und sprechen, Recht behalten wollen (und vielleicht sollen).
Es ist ferner sehr auffällig, dass niemand als „Gegenzeuge“ auftritt und sagt, es habe nichts stattgefunden.
Bei „Befragungen“ von Passanten auf der Straße scheint es keinen zu geben, der etwas anderes sagt.

Ein verbaler und geistiger Absturz war das –statement einer jungen Frau:
„Ich bin Ausländerin. Wer behauptet, das Video lügt, beleidigt uns Ausländer.“

Schade, wenn man nicht fähig ist, sich Fehler einzugestehen!

Übrigens :

Eine Hetzjagd ist ein koordiniertes Vorgehen gegen jemanden, bis dieser erlegt oder erschöpft ist.


Am 21.8.2018 lief das Magazin „Frontal 21“ im ZDF. Dort wurde von Reportern am Rande einer PEGIDA-Demonstration in Dresden berichtet, die von der Polizei gehindert worden wären, ihrer journalisten Pflicht nachzugehen.
Die Szene stellte sich so dar:
Die Reporter drehten, wie Personen zur PEGIDA-Demo gingen.
Man weiß, dass nicht nur „rechte“ sondern auch „linke“ Demonstranten eine Abneigung gegen die sog. „Lügenpresse“ haben. Es dürfte übrigens auch bekannt sein, dass bei Demos verschiedener Coleur Personen angelockt werden, bei denen es im Oberstübchen nicht rund läuft.
Irgendwann krakelte jemand, die Reporter sollten die Kamera ausmachen, weil dies nicht erlaubt sei. Da dies nicht geschah, rief er die nahestehende Polizei. Die Polizei ging der Sache – „Ich zeige sie an!“ – nach und kontrollierte die Reporter.
Ich vertehe bis jetzt nicht, weswegen man der Polizei zuerst den Presseausweis unter die Nase hält und nicht den Personalausweis, wenn man sich ausweisen solle.
Begleitend sagte einer der Reporter: „Wir sind Journalisten.“
Die Polizisten forderten die Personalausweise und liessen diese „polizeilich durchleuchten“.
Laut den Reportern, die die Kamera ausschalteten, als sie mit der Polizei redeten, solle die Identifikaton der Personalien 45 Minuten gedauert haben. Angeblich sei die nicht nur einmal, sondern mehrmals passiert. Auch seien die Presseausweise kontrolliert und verifiziert worden.
Die Reporter schlachteten diese Szene als „Behinderung der Presse“ aus.
Wie man in den öffentlich-rechtlichen Medien hört und sieht, hat die „Polizeiaktion“ hohe Wellen bis zum Polizeipräsidium in Sachsen geschlagen.
Nüchtern betrachtet sieht für mich die Sache aber anders aus.
Ich habe den Beitrag bei „Frontal 21“ gesehen und habe mich gefragt, was die „Journalisten-Kollegen“ eigentlich tun.
Sie hatten Demo-Teilnehmer gefilmt, was jedermanns Recht ist. Man darf salopp gesagt jeden und alles – ausgenommen sind Militärgelände, Lokalitäten der Geheimhaltunug und gewisse private und verwaltungstechnische Areale – bildgebend aufnehmen. Das viel zitierte „Recht am eigenen Bild“ auch in Hinblick auf die „Europäische Datenschutzgrundverordnung“ besagt lediglich, dass Bilder etc. von (einzelnen) Personen ohne deren Zustimmung nicht veröffentlicht werden dürfen. Ausnahmen sind öffentliche „Aufzüge“ und dergleichen, auf denen Gruppen aufgenommen wurden.
Der PEDIDA-Anhänger will nicht, dass man ihn filmt und tut seinen Unmut kund. Als er merkt, dass die Reporter nicht reagieren, kommt er mit abstrusen Argumenten wie verrbotenen Frontalaufnahmen und ähnlichem daher. Irgendwann holt er sich die Polizei zur Hilfe, was sein Recht ist. Die Polizei muss Beschwerden nachgehen, auch wenn es abwegig ist.
Laut der Reporter hätten die Polizist viel zu lange bei der Überprüfung der Personalien und Presseausweise gebraucht.
Der Beitrag zeigte nur die Einleitung, als der PEGIDA-Anhänger sich beklagte und bei der Polizei Anzeige erstattete und dann als ein hinzugekommener Reporter nach den angeblichen 45 minuten mit seinem Presseausweis vor der Polizei herumfuchtelte. Die Polizisten wirkten genervt und angespannt. Was innerhalb der Dreiviertelstunde passiert war, wurde nicht bekannt, nur dass anscheinend die Polizei sich (übermäßig viel) Zeit gelassen haben sollte.
Hand aufs Herz!
Als Journalist – Ich gehöre auch zu dieser Zunft. – besitzt man keine Immunität.
Im journalistischen Einsatz hat man keine Sonderrechte, was zum Beispiel den Straßenverkehr angeht.
Die Freiheit und die Unabhängigkeit der Presse, der sog. „Vierte Gewalt“, ist im Grundgesetz geregelt.
Als Journalist ist man aber genauso verantwortlich für sein Tun, wie jeder andere auch. Ausnahmen gibt es nicht. Man hat bestimmte Befugnisse als Journalist, aber eben keine Sonderrechte, die einen schützen. Wenn sich jemand beschwert oder einen anzeigt, wird man vor dem Gesetz wie jeder ander Bürger gleichbehandelt.
Was die ZDF-Reporter gemacht haben, ist Wichtigtuerei. Die Polizei muss bei einer Anzeige Personalien aufnehmen etc. Der Reporter, der nach knapp 45 Minuten seinen Kollegen „zur Hilfe“ kam, sagte lediglich zigmal: „Ich bin Journalist.“. Dass die Polizisten genervt waren, konnte man sehen. Möglicherweise haben sie deswegen sehr langsam ihre Arbeit getan.
Bei „Frontal 21“ wurde diese Sache groß aufgehängt.
Es war sogasr in der Berichterstattung von diversen Radioprogrammen, u.a. SWR 1.
Mir kommt es eher vor, als wären die „Journalisten“ nur erbost gewesen, dass die Polizei ihrer Arbeit nachging. Es sollte anscheiend ein „reißerischer“ Bericht über die PEGIDA werden, doch dann kam eine Anzeige dazwischen.
Warum es nach knapp einem Tag so wichtig war, dass der PEGIDA-Anhänger ein Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Sachsen war, muss man nicht verstehen. Jeder kann zu einer Versammlung bzw. Demo gehen, wie er will.

Die ganze „Behinderung der Presse“ ist nur der Unmut von ein paar „Journalisten“, die ihren eigenen Status als gottgleich sehen.

Arme Presselandschaft!

 

Bildquelle: https://www.facebook.com/Alistration/photos/p.1694964503945799⁄1694964503945799/?type=3&theater

Dietmar Comic Cartoon Zensur
Nach einem Tag hat mich Facebook wieder entsperrt.

Der Maulkorb hat allerdings nichts gebracht, da ich mir nicht vorschreiben lasse, welche Meinung ich vertrete und ausspreche (bzw. schreibe).

Ich hatte am 8.8.2018 gegen Halb Zehn einen Beitrag eines Arabers geteilt, in dem er seine Meinung kundtut.
Er sagt, dass er es lächerlich fände, dass viele Deutsche die Brutalität von Migranten relativierten und als „nicht so schlimm“ deklarierten oder sagten, Deutsche täten sowas auch. Er warnte davor, dass aufpassen sollte, nicht die gleichen Verhältnisse (bezogen auf Vergewaltigungen und Morden an Mädchen) wie in manchen Ländern im mittleren Osten zu bekommen.
Dies war für Facebook oder für die Gesinnungspolizei von Facebook Anlass, mich ohne eine Vorwarnung (kurz darauf) zu sperren – für 24 Stunden.

Das Kuriose ist, dass ich den Beitrag von der Pinnwand eines Facebook-Freundes hatte.
Er war deswegen gesperrt worden, dann aber nach Widerspruch entsperrt worden. Der Beitrag ist weiterhin auf seiner Pinnwand zu sehen. Diesen hatte ich an über „extern teilen“ auf meine Pinnwand geteilt.

Dann schlug die Zensur zu und bestrafte mich mit Ausschluss.

Ich konnte mich bei Facebook anmelden, alles anschauen, jedoch konnte ich in keinster Weise mehr interagieren, nichts mehr „liken“, nichts kommentieren, keine „Persönlichen Nachrichten“ mehr schreiben etc. Ich konnte niemanden mitteilen, dass ich gesperrt war.
Beschwerdeformulare an Facebook konnte ich aufrufen, aber diese ausgefüllten nicht abschicken, da ich ja „Mitteilungsverbot“ hatte.

Nun bin ich weder entsperrt.

Zwischenzeitig hat mir Facebook geschrieben, Sie hätten auf mein Ansinnen reagiert und empfunden, dass der Beitrag nicht gegen die Gemeinschaftsregeln verstoße und er wieder zu sehen sei.

Keine Entschuldigung, kein bisschen Reue!

Was mich gestört hat, war das Vorgehen Facebooks.

Ich konnte, nach dem ich die Mitteilung enthalten hatte, auf den Link „Wenn du eine Überprüfung beantragst, werden wir den Beitrag noch einmal überprüfen.“ klicken, aber sonst funktionierte nichts außer „Read Only“.

Die Welle geht jetzt erst los.

Facebook verstößt hier eindeutig gegen Art 5 des Grundgesetzes:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Dies werde ich verfassungsrechtlich durchleuchten lassen.
Das sog. „Netzdurchsetzungsgesetz“, das anordnet, sog. „Hassbotschaften“ müssten binnen 24 Stunden gelöscht werden, kann Art 5. GG nicht aufhebeln.

Vor allem kann niemand ohne richterliche „Anordnung“ bestraft werden.
„Auf Zuwinken“, dass etwas so sein könnte, wird nicht durch unsere Verfassung getragen.

Ich bleibe aktiv dabei, mich zu wehren.

Jetzt hat mich die Deutsche Zensur auch erreicht.

Ich wurde für einen Tag auf Facebook wegen angeblichem Verstoßes gegen die Gemeinschaftsregeln gesperrt.

Stein des Anstoßes war Folgendes:

Dieses Bild habe ich auf meine Facebook-Pinnwand veröffentlicht.
Einige Minuten später war ich gesperrt für 24 Stunden, was aber bedeuet, dass ich mich anmelden, aber nichts (mehr) veröffentlichen, kommentieren etc kann, bis die Sperre aufgehoben ist.

Diese Sperre ist ein Maulkorb!

Ich habe den Beitrag direkt als nicht „gegen die Gemeinschaftsregel verstoßen“ angemakelt.

Ebenso habe ich Facebook über ein Beschwerdeformular kontaktiert.
Als ich es abschicken wollte, kam die lapidare Meldung, die Anfrage funktioniere momentan nicht.

Dies ist der Text

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich widerspreche hiermit eindringlich Ihrer gegen mich eingesetzten sog. „Sperre“.
Der Beitrag, den ich gepostet habe, enthält werden „Hassreden“, noch Hetze, sondern stellt das Statement eines Arabers zu den Verhältnissen in dar. Es wird auch nicht zu irgend etwas oder wen aufgerufen.

Der Text ist unten angeführt.

Gleichzeitig möchte ich Sie – Facebook – darauf hinweisen, dass ich Journalist bin und die Freiheit der Presse im Grundesetz in Art. 5 ff gesichert ist und Sie – Facebook – sich hiermit der Zensur strafbar machen.
Ebenso hat Facebook keine richterliche Verfügung erwirkt, um eine A-Posteriori-Löschung zu rechtfertigen.
Ich fordere Sie hiermit auf, die „Sperre“ sofort aufzuheben.
Ich überlege mir, ob die die Screenshots von den Mitteilungen an mich seitens Facebook an die überregionale Presse und an die Strafverfolgungsbehörden weiterleite.

Mit freundichen Grüßen 

Dietmar Schneidewind

Merkt ihr Deutschen eigentlich was passiert?
Euer Land geht kaputt und ein großer Teil von euch schaut dabei zu. Seid ihr wirklich so blind, so naiv.
warum steckt ihr Migranten ständig in die Opferrolle. Ihr seid die Opfer, eure Frauen die täglich sexuell belästigt werden. Eure Männer dle zusammengeschlagen und beraubt werden. Aber ein Teil von euch steckt.
egal was passiert, die Migranten in die Opferrolle. die Aussage „Deutsche tun so etwas auch“ ist einfach nur krank und dumm.
Hört auf Krlmlnalität durch Migranten zu relativieren und es euch schön zu reden. Deutschland war mal ein schönes Land und ihr Deutschen ein stolzes Volk. lrn Land der Denker und Dichter werden bald Verhältnisse wie im mittleren Osten herrschen.
Ich frage mich wie ihr das euren Kindern und Enkelkindem erklären wollt.

ich bin gespannt, was bei Facebook noch passiert.

 

… und, Facebook, wir lassen uns die Meinung nicht verbieten!

 

Über Pfingsten fand dieses Jahr auch wieder das „SWR Sommerfestival“ statt.

Wir wurden von der Redaktion „Landesschau Baden-Württemberg“ bzw. „Heimat Baden-Württemberg“ zu „Steampunk“ interviewt.

Bei Instagram und bei Facebook kann man nun ein Kurz-Video davon sehen.

Vielen Dank an den SWR!

Das Kurz-Video anschauen bei

Unsere Fotowebseite zu „Steampunk ud Retro-Futurismus“

Roll over Beethoven

In wird wieder das Schwarz-Weiß- eingeführt.

Dies hat den Vorteil, dass man SchwarzRotGold nicht mehr sehen kann.

Auf dem neuen Trikot des DFB ist dies schon im Vorfeld gemacht worden, denn statt SchwarzRotGold ist dort nur noch Schwarz-Dunkelgrau-Hellgrau zu sehen.

Statt „Nationalmannschaft“ heißt es „Unsere Mannschaft“ und poltisch korrekt „Unser Team“.

„Deutschland“ ist jetzt „Schland“.

Das „Lied der Deutschen“ muss auch kein Fußballer mehr mitsingen.

Besser kann man Patriotismus nicht vernichten.

Am Samstag, den 2. Juni 2018, fand in der ehemaligen Lederfabrik Röhm in Schorndorf ein beeindruckendes Foto-Shooting statt.

meets Lost Pace“

Siebzehn Fotografen und fünfundzwanzig Models aus den Genres Steampunk, Endzeit, Cosplay, Fantasy und Working People waren gekommen, um das Röhm-Areal mit Leben zu füllen.

Von morgens um neuen bis nachmittags gegen 17:30 Uhr wurde posiert, geknipst und vielen mehr.

Es war ein schöner Tag, an dem hervorragende Bilder entstanden.

Die ersten Bilder von uns haben wir online gestellt.
Wir haben extra wegen (etwaiger) „Bildrechte Dritter“ nur Bilder genommen, die uns zeigen (mit einigen Ausnahmen, für die wir Genehmigungen eingeholt haben).

Wir danken den Planern und den Fotografen!

P.S.: Wer veröffentlicht werden möchte, melde sich unter „Schreibe einen Kommentar“!

Jeder weiß, dass sich der niederländische Maler Vincent Van Gogh unter Einfluss von zu viel Absinth ein Ohr abschnitt.

Wir erzählen die wahre , wie es dazu kam. 

Im Januar des Jahres 1888 hatten zwei Mitglieder der „Behörde zur Ermittlung Temporärer Distorsionen“ – kurz „Department Z.“ oder „Zeitpolizei“ genannt – einen Einsatz in Paris.

Sergeante Sabienne Du Vent und Sergeant Didier Du Vent landeten an einen kalten Wintertag dort. 
Sie nahmen nach einer Verfolgungsjahd durch die Zeit einen Halunken fest, der Kunstwerke gestohlen hatte, damit durch die Zeit gereist war und diese in verschiedenen Epochen meistbietend veräußert hatte. 

Diese Festnahme geschah bei einem Kunstauktionator namens Goupin, der unter anderem auch Werke von Vincent Van Gogh veräußerte.

Was mit dem Kunsträuber geschah, ist für die Geschichte der Menschheit völlig irrelevant.
Was aber zemporär sehr relevant war, war eine Entdeckung, als die oben genannten Zeitpolizisten kurz vor Weihnachten im gleichen Jahr noch mal in Paris unterwegs waren und nach einem sog. Zeit-Lagerer fahndeten.

Sie schauten durch Zufall durch ein Fenster des Hauses, in dem Vincent Van Gogh lebte, und erschraken. 

Dort stand ein Gemälde, das Sergeante Sabienne Du Vent zeigte.

Sie verschafften sich Einlass und tapsten leise durch das Haus.
Plötzlich überraschte sie Vinvcent Van Gogh.
„Was machen Sie hier?“ rief der sichtlich angetrunkene Maler und schwank seine Flasche Absinth locker in der Hand haltend von links nach rechts.
Sergeant Didier Du Vent hielt ihm seine beeindruckende achtläufige Waffe unter die Nase.
„Stören Sie uns nicht!“ raunzte er ihn an, „Wo kommt dieses Gemälde her?“
„Das habe ich gestern fertiggestellt“, antwortete er mit alkoholbeladener Stimme und tippte mehrmals mit seinem Zeigefinger auf das Bild, „Ah, schon trocken.“
„Warum haben Sie mich gemalt?“, wollte Sergeante Sabienne Du Vent wissen.
„Meine Liebe, endlich sehe ich Sie wieder. Es war im Januar. Ich dachte schon, es würde nie geschehen. Glück trifft mich gerade an diesem schweren Schicksalstag.“

„Er hat heute Nachricht von seiner Mutter und seinem Bruder Theo erhalten, dass Theo heiraten will“, sagte ihr Kollege, „weil er das nicht gutheißt und kaum verkraftet hat, gibt er sich dem Absinth hin.“
„Quelle histoire, vraiment !“, seufzte sie.
„Wo wissen Sie das her?“, rang Van Gogh nach Worten.
Sergeant Didier DU Vent sagte mit emotionsloser Stimme: „Wir kommen nicht von hier und wissen alles, was passiert, passierte und noch passieren wird.
„Sie sind so süß, eine wahre Augenweide“, lobte Van Gogh die Zeipolizistin, „es drängte sich die Sehnsucht seit langem auf, Sie wiederzusehen, aber die Depression, dass Sie für immer verschwunden sein könnten, legte mir gestern Morgen die Pinsel in die Hand, dass ich Sie malen solle, um zumindest so das Wiedersehen an den heiligen Tagen feiern zu können. Doch nun sind Sie wirklich da. Mein Flehen wurde erhört.“
Van Gogh fasste ihr Uniform an und zupfte an den goldenen Litzen, musste sch aber gefallen lassen, dass er eine Ohrfeige bekam.
„Lass das!“
„Que belle!“, schwärmte er unbeirrt und trank dabei weiter von dem grünen Getränk.

„Wir müssen das Gemälde mitnehmen. Es ist ein durch unsere Unaufmerksamkeit entstandenes Zeit-Paradoxon.“
„Oui!“, antwortete seine Kollegin nickend, „Gut, dass wir zufälligerweise heute das Bild hier sahen. Was hätte passieren können! Mon Dieux!“
Dann wandte sie sich an den Maler: „Haben Sie noch Skizzen von mir oder noch mehr Gemälde? Das würde mich freuen zu sehen.“
„Non, Madame Engelsgesicht. Nur dieses eine Meisterwerk, das Ihre ganze Schönheit zeigt.“
„Hat es schon jemand gesehen?“
„Non Madame. Nur wir!“
„C’est bon!“, machte Sergeant Didier Du Vent und nickte seiner Kollegin zu. Er nahm seine riesige Waffe hoch und drückte sie Van Gogh unter das Kinn. Dieser schrie auf.
„Wir raten Dir, dass Du nie mehr ein Gemälde von ihr malst und auch nie eine diesbezügliche Zeichnung anfertigst.“
Er drückte die Waffe noch härter ans Kinn: „Ansonsten sehe ich mich gezwungen, Dich zu töten und Deine Engeweide in alle Hmmelsrichtungen zu verteilen.“
„Bitte tun Sie mir nichts!“ krächzte Van Gogh, Ich werde alles tun, was Se befehlen.“
Sergeante Sabienne Du Vent hatte derweil das Gemälde in ein Laken geschlagen und hielt es fest.
„Und … Vincent … Wenn Du auch nur einer Fliege von dem Gemälde erzählst, kommen wir wieder und nehmen Dich auseinander, Jedes Stück Deines Körpers einzeln.“
„Das mache ich nichts.“
„Wir sind überall und bewachen Dich.“
Dann verließen die beiden Zeitpolizisten das Haus.
Etwas später hatten sie das Bild in ihrem Gefährt versteckt.

In seinem Haus stand ein ziemlcih verwirrter Vincent Van Gogh und schüttete Absinth in rauhen Mendgen in sich hinein. Es war wohl alles zu viel für ihn geworden.
Noch am Abend dieses 23. Dezembers 1888 schnitt er sich im Absinth-Rauach ein Ohr ab und übergab es der Prostituierten Gabrielle Berlatier mit den Worten: „Bewahre dieses Objekt pfleglich auf!“
Diese brachte es in ein Krankenhaus in Arles, wo es mehrere Jahre in einem Glas mit Alkohol konserviert stand und irgendwann auf Nimmerwiedersehen verschwand.

© Dietmar Schneidewind, Syntronica.Net

Roll over Beethoven

„Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“

Henri Cartier-Bresson

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