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Im medizinischen Bereich gibt es leider immer noch keinen Standard des Austausches von sensiblen, schützenswerten Daten.
Auch die „Standard-Programme“ sind noch weit gestreut, sowohl innerhalb von Deutschland, als auch im internationalen Kontext.
So trafen sich in Mumbai – Bombay – in Indien ca. zweihundert IT-Spezialisten und Personen aus dem medizinischen Bereich, um dieses Problem anzugehen.
Die Zusammensetzung der Teilnehmer war deswegen schon sehr gut gewählt, weil nicht nur Computer-Spezialisten anwesend waren, sondern auch „Benutzer“ wie Ärzte und Pflegepersonal, die von ihrer Sicht beschreiben konnten, was sinnvoll für sie bei der täglichen Arbeit ist.
Bei ca. 30 Grad wurde diskutiert.
In den Arbeitsgruppen wurden heutige „Standards“ festgehalten und gesammelt, in welchem Land, was vorherrscht.
Jeder Teilnehmer hatte ja schon im Vorfeld Informationen zusammengestellt.
Die erste Hürde waren Sprachbarrieren. Die Teilnehmer sprachen mehr oder minder englisch, allerdings sehr „kreativ“ und facettenreich.
Die Asiaten, die stellenweise Probleme mit „R“ und „L“ hatten, gingen noch, was dieses „Manko“ betraf.
Bei manchen Leuten musste man sich erst „einhören“.
Als Standard wurde von allen Teilnehmen XML – wie auch nicht anders erwartet – favorisiert.
Die Art und Weise der Darstellung der Daten war eine andere Sache.
- Sollten die Daten schon in der Datenbank verschlüsselt werden oder erst beim Import?
- Sollte die XML-Datei selbst verschlüsselt werden oder die darin enthaltenen Daten?
- Welche Daten und in welcher Form soll die XML-Datei enthalten?
- Welche sog. Verschlagwortungen – Tags – sollte die Datei enthalten?
Dies waren Fragen, die zum größten Teil schon beantwortet werden konnten und in eine ToDo-Liste einflossen und vor Ort mit den betroffenen Personen erörtert werden sollen.
Was sich natürlich bei solchen Projekten, besonders in dieser Größenordnung stellt, ist die Kostenfrage.
Weitere Arbeitstreffen sind schon anberaumt.
Natürlich hat auch eine Sight-Seeing-Tour stattgefunden, denn nur arbeiten musste ja nicht sein.

Bundesselbstverteidigungsminister Dr. Copy & Paste Karl Theodor (Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und) zu Guttenberg wird des Plagiats in seiner Promotionsarbeit bezichtigt.
Vor kurzem hat er auf seinen Doktortitel verzichtet, da ihm Fehler passiert seien, wie er sagte.
Kurios ist seitdem, dass Lehrer nun vermehrt eine Software einsetzen, um Referate und Aufsätze von Schülern auf Plagiate zu untersuchen.
Wir haben gerade mit einem Schüler aus Nordrhein-Westfalen gesprochen, der uns dies mitteilte.
Als Syntronica seinen Ausbilderlehrgang machte, hatte er auch einen Berufsschullehrer als „Oberausbilder“, der schon vor zig Jahren Schülerarbeiten nach Plagiaten untersuchte und stellenweise auch fündig wurde.
Die Schüler bekamen kommentarlos eine Sechs – ungenügend – und auf Nachfrage erklärte er es ihnen.
Dumme Gesichter folgten.
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Die ultimative Ausrede für Loser
Überstürze nichts! Denn nichts ist näher als das Verderben. |

„Fang das Licht von einem Tag voll Sonnenschein!
Halt es fest, schließ es in deinem Herzen ein!“
(Karel Gott, tschechischer Sing-Sang-Philosoph)
Die Frage ist nur, ob das Licht als Funken im Oberstübchen landet.
Manche Leute des „realen Lebens“ wissen mehr über andere als über sich selbst.
So titulieren sich sich selbst als „Lebensberater“ bzw. Coaches und legen anderen dar, wie diese ihr Leben in den Griff bekommen soll(t)en, scheitern aber selbst an ihrem Leben.
Großartig angelegt „Programme der Lebenshilfe“ als Allheilmittel der eigenen gescheiterten Existenz und Unfähigkeit, sich zu bewegen und über seinen eigenen Tellerrand zu schauen!
Bei den Gesprächen zwischen dem „Coach“ und den Probanden erzählt der Coach, wie sehr doch alles gut werden kann, wenn man nur dem Beispiel des Coaches folgt.
Dem Coach, der es im realen Leben zu nichts gebracht hat, außer dass er Coach ist!
Der Coach selbst träumt von seinem besseren Leben und meint dadurch, dass er Coach ist, Ablass für seine Sünden der Unbeweglichkeit leisten zu können, ohne dass er aber über sich selbst nachdenkt.
Er verlangt von den Probanden Veränderung, schafft aber nicht ein Tickelchen Veränderung in seinem ihn unglücklich machenden Leben zu bewegen.
„Ich habe es auch geschafft“, sagt er es, „ich bin Coach.“
Aber was hat er geschafft?
Nichts!
Er hat nicht mal seine eigenen Programme gelebt, erdreistet sich aber anderen aus seiner Erfahrung heraus ans Herz legen zu wollen, wie man sich verändern kann.
Man mixt esoterische Elemente – Religion ist nichts anderes als Esoterik. – mit seiner verkorksten Weltansicht des „Panta rei – ich aber nicht.“ und versucht so, das Licht zu erhellen.
Doch aus vom Licht bliebt nicht mal ein Funken übrig!

Das Verhalten der Menschen zueinander ist vom Klischeedenken geprägt.
Wenn man sich begegnet und vielleicht für eine ganz kurz Zeit kennenlernt, wird man sofort in eine Schublade gepackt.
So haben bestimmte Berufe bzw. Berufsgruppen den „Makel“, dass die Personen, die diese Tätigkeiten leisten, nicht sonderlich intelligent seien.
So gelten Gebäudereiniger, Putzfrauen, Verkäuferinnen, Friseurinnen z.B. als nicht besonders schlau.
Es wird allerdings auch von den „Oberen“ geschürt, aber das ist ein anderes Thema!
Die „Oberen“ sind ja von sich überzeugt, dass sie intelligent sind, was ihnen auch nicht abgesprochen werden soll. Sie sind aber nicht unfehlbar.
Da sie sich (stellenweise) in Kreisen bewegen, die nicht (mehr) wissen, was „einfaches“ Leben heißt, kommt es oft zu kuriosen Situationen.
Wenn „Obere“ in ein Taxi steigen, spielt sich in ihren Hirnen ab, dass der Taxifahrer nur fähig ist, mit dem Auto durch die Gegend zu fahren, mehr nicht.
Entweder spricht man den Taxifahrer nicht an – um zu sagen, wohin man will schon! – oder spricht „anstandshalber“ über das Wetter. Das geht immer und ist zu dem nicht geistig anspruchsvoll.
Manchmal fragt auch der Taxifahrer beim Flughafenrücktransfer, wie der Flug war oder wo man war, das geht auch noch.
Plötzlich fällt dem „Oberen“ dann auf, dass der Taxifahrer lange Sätze mit Nebensätzen, Einschüben und Ähnlichem beherrscht und auch noch vernünftig argumentieren kann.
Dann gibt es „Obere“, die abbrechen und in wichtige Gedanken versinken oder plötzlich jemanden anrufen müssen oder sich in Akten vertiefen.
Es gibt aber welche, die ihre festgefahrenen Schwarz-Weiß-Gedankenschablonen ablegen.
Dies sind die, die wirklich intelligent sind.

Während eines Nachtwachenturnus von sieben Nächten waren sich der diensthabende Arzt und die Krankenschwester einig, dass ab der kommenden Nacht die Stunde zwischen 3 Uhr und 4 Uhr nicht mehr existent ist.
Die Beiden hatten in den vorherigen Nächten die Erfahrung gemacht, egal wie ruhig der Dienst bisher verlaufen ist, um 3 Uhr stand der 3-Uhr-Patient in der Ambulanz. Sie hatten alles bis ins kleinste ausgeklügelt, wie man diese 60 Minuten am Besten ignoriert, und waren zu dem Schluss gekommen, einfach die Stunde zu streichen. Pläne hatten sie geschmiedet ohne Ende – und doch in der darauf folgenden Nacht pünktlich um drei 3 Uhr – na was wohl – der 3-Uhr-Patient.

Während eines 24-stündigen Bereitschaftsdienstes eines Unfallchirugen kam es zu einem kleinen Vorfall, über den man schmunzeln kann, und der ein glückliches Ende genommen hat.
Nachts um 2 Uhr kam eine ältere Patientin aus einem Altenheim in die unfallchirugische Notaufnahme, da sie sich bei einem Sturz mehrere Platzwunden zugezogen hatte.
Die ältere Dame war sehr umgänglich, und ergab sich ohne größere Komplikationen ihrem Schicksal, und ließ die Wundversorgung über sich ergehen.
Nachdem sie versorgt war, eilte die diensthabende Krankenschwester aus dem Behandlungsraum, um den Rücktransport ins Altenheim zu organisieren.
Der Arzt stand mit dem Rücken zur Patientin, und erledigte die Dokumentation in der Ambulanzkarte.
Nachdem er fertig war, löschte er das Licht, und verließ den Raum.
Die Krankenschwester sah den Arzt im gegenüberliegenden Raum bei der Erledigung anderer anfallenden Arbeiten.
Sie ging erneut in den Behandlungsraum, in der man vorher die Wundversorgung durchgeführt hatte.
Eigentlich wollte sie sich nur vergewissern, dass der Raum in einem adäquaten Zustand ist, damit die nächsten Patienten dort versorgt werden könnten.
Beim Eintreten in den dunklen Raum wäre sie fast über die Patientin gestolpert, die dort noch saß, im Dunkeln!
Sie hatte alles so hingenommen, als wäre es das Normalste der Welt, nachts um 2 Uhr in einem lichtlosen Raum auf den Rücktransport zu warten.

Es wird ja viel geschwafelt heutzutage …
So meinen viele Kinder bzw. Jugendliche, sie wären allwissend, weil sie schon sooo alt seien und vor allem Erfahrung ohne Ende hätten.
Einige behaupten auch, von Zeitgenossen – größtenteils den Eltern und/oder Verwandten – keine Lehre annehmen zu müssen, weil sie schon erwachsen seien. Sie weisen aber auch manchmal daraufhin, dass sie viel gelesen haben und deswegen über Erfahrung en masse verfügen.
Angelesene Erfahrung also!
Erfahrung ist allerdings etwas anderes, als sich anzulesen, wie das Leben funktioniert.
Als Erfahrung wird zweierlei bezeichnet: im Einzelfall ein bestimmtes Erlebnis eines Menschen in Form eines von ihm selbst erlebten und damit selbst wahrgenommenen Ereignisses, oder allgemein – und dann im Sinne von „Lebenserfahrung“ – die Gesamtheit aller Erlebnisse, die eine Person jemals gehabt hat
…
Im Alltag bezeichnet allgemein Lebenserfahrung das im Laufe eines Lebens gewonnene erprobte und bewährte Wissen.
Berufserfahrung bedeutet, jemand übte lange eine bestimmte Tätigkeit aus, legte sich – mit vielen verschiedenen Situationen konfrontiert, die gemeistert werden mussten – ein breitgefächertes Wissen zu.Aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserfahrung
Berufserfahrung wird von Schülern auch schon so deklariert, irgendwann mal einen Ferienjob gemacht oder Werbeblätter verteilt zu haben.
Von schlauen Schülern gibt es permanent peinliche Versuche, sch als erfahren zu deklarieren, indem man sagt, mein sei intelligent. Intelligenz hat nichts mit Erfahrung zu tun. Intelligente Leute können scheitern, „dumme“ Erfolg haben.
Erfahrung kann gute oder schlechte sein.
Erfahrung ist angesammelte soziale Kompetenz, geschult in Jahren des Testens, Meisterns, Scheiterns etc.
Erfahrung lässt einen wieder aufstehen. Es gibt auch Manischdepressive durch schlechte Erfahrung.
Erfahrung lässt sich nicht im stillen Kämmerlein anlesen, ebenso wenig wie Wissen.
Erfahrung ist die permanente Interaktion mit dem realen Leben auf der Straße.
Erfahrung speist sich aus dem Kennenlernen neuer Herausforderungen und neuer Perspektiven – außerhalb des stillen Kämmerleins.
Wer sich ins stille Kämmerlein zurückzieht und von da aus sein Leben managen will, wird scheitern…
… aus Mangel an Erfahrung.
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
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Dieser Artikel steht nicht unter der Freien Dokumenten-Lizenz.
Er darf nicht kopiert und auch nicht weitergegeben werden. Ferner darf dieser Artikel auch nicht anderweitig verwertet werden. Nachfolgender Artikel wird exklusiv auf dieser Webseite publiziert. Der Original-Artikel erscheint im Mai 2010 im „Journal of Efficient Models“. |
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
Deconstructing the Lookaside Buffer
by Dietmar Schneidewind, May 2010
Abstract
Many experts would agree that, had it not been for the synthesis of active networks, the emulation of robots might never have occurred. After years of intuitive research into extreme programming, we confirm the study of 64 bit architectures, which embodies the unfortunate principles of e-voting technology. In our research, we confirm that even though redundancy and hierarchical databases can interfere to answer this obstacle, the foremost extensible algorithm for the improvement of the producer-consumer problem is NP-complete.
Table of Contents
1. Introduction
2. Principles
3. Implementation
4. Evaluation
4.1. Hardware and Software Configuration.
4.2. Dogfooding Our Approach.
5. Related Work
6. Conclusion


























