Beruf

ostern-2017

Wir wünschen Frohe Ostern!

Am heutigen Karfreitag warfen sich gegen 17 Uhr die sog. „Auto-Poser“ wieder in Schale und fuhren wie wild auf dem Festplatz des Flugfelds Böblingen mit ihren Autos einige schnelle Runden.
Auch diesmal riefen die Pächter von gastronomischen Betrieben der MotorWorld die Polizei.
Als diese nach einigen Minuten eintraf, versuchten zwei Fahrer mit ihren Autos zu türmen, was ihnen aber misslang.
Wir – Syntronica.Net – wurden benachrichtigt, stießen dazu und konnten die Gespräche zwischen der Polizei und den erwischten „Auto-Posern“ mitverfolgen.
Es war in dem Sinne „amüsant“, dass die „Auto-Poser“ sich in keinster Weise bewusst waren, dass ihr Verhalten gefährend war.

Gestern waren wir spazieren in Tübingen.
Während wir an der Stiftkirche waren, kam eine englischspraschige Touristengruppe zu uns.
Der Touristenführer erklärte, dass das Haus gegenüber der Stiftskirche das ehemalige Hauptquartier der Gestapo gewesen wäre.
Die Gruppe stand vor dem Haus, als jemand sich mit einem Stuhl eben dort hin setzte, um die Sonne zu genießen.
Die Touristen zückten ihre Kameras und wolten Fotos machen.
„Ich möchte das nicht“, sagte der Mann auf dem Stuhl lautstark, „das ist Recht am eigenen Bild. Sagen Se das Ihren Leuten!“
Der Führer der Gruppe erklärte dies auf Englisch und lotste seine Leute zur Seitenwand des Hauses mit den Worten: „This is also a good object for pictures.“.

Das Recht am eigenen Bild wäre in dieser Situation in keinster Weise gegeben, denn der Mann auf dem Stuhl ist nur „Beiwerk“ zum Haus.

Was der Mann mit diesem Unsinn bezwecken wollte, ist mir nicht klar geworden, ebenso wenig, weswegen der Touristenführer sich darauf eingelassen hatte.

Der Krimi-Autor Jörg Böhm gastierte zu einer Lesung am 3. April 2017 in der Bibliothek Maichingen (Ortsteil von ).
Bekannt ist er durch seine Romane um die Ermittlerin Emma Hansen.

Er las aus seinen vor zehn Tagen erschienenen Roman „Und süß wird meine Rache sein“.
Diese beginnt vor knapp dreißig Jahren und beschreibt die Flucht von Sportstudenten aus der ehemaligen DDR über die Ostsee Richtung Bornholm.
Das nächste Kapitel spielt in der Gegenwart und es geht um öminöse Morde in der Gegenwart in einem kleinem Bauerndorf bei Germersheim in Rheinland-Pfalz.
Die Opfer wurden grausam ermordet – Stichwort Implosion der Lungen.

Mehr wollen wir aber gar nicht verraten, sondern hoffen, dass der Leser in spe genauso gepackt sein wird wie wir.

Er las noch aus anderen seiner Reihe um Emma Hansen.

Jörg Böhm erzählte aus dem Nähkästchen und verriet einiges aus seiner Vergangenheit.
Er erklärte in sehr amüsanter Art, wie er zu den Themen seiner Romane gekommen war.
Auch erfuhren wir, wie sehr der aus dem Westerwald stammende Krimi-Autor seine Heimat liebt.

Man hatte nie den Eindruck, dass es langweilig wurde.

Unterhaltung pur – made by Jörg Böhm !

Da Jörg Böhm seine Liebe zu Dänemark entdeckt hat, versucht er über seinen aktuellen Roman den Bogen nach Bornholm zu spannen, da Emma Hansen ab Band 6 voraussichtlich in Dänemark ermitteln wrd.
Wir sind sehr gespannt darauf !

Zum Schluss gab es eine persönliche Widmung für uns.

Vielen Dank, Jörg, für diesen unterhaltsamen Abend !

Nachtrag 1:

Ein Wermutstropfen bleibt doch.
Jörg Böhm haben wir über das soziale Onlinenetzwerk Facebook kennengelernt.
Er hatte Superfliege eine Freundchaftsanfrage gestellt, die diese annahm.
So erfuhr sie, dass eine Lesung in Maichingen stattfand.
Als Syntronica ihm über Facebook eine persönliche Nachricht kurz vor der Lesung schrieb, freute sich Jörg Böhm. Eine Bestätigung der Freundschaftsanfrage steht noch aus.
Im Gegenzug stellte er jedoch vier von Superflieges Freunden eine Anfrage.
Welche Intention dahintersteckt, können wir nur erahnen. Dies könnte ein mieser Trick bzw. ein billiger Versuch sein, für seine Bücher Werbung zu machen. 

Nachtrag 2:

Wir hatten uns ja sehr über die Widmung (s.o.) gefreut.

„Liebe Sabine, lieber Dietmar, bleibt wie Ihr seid, denn so seid Ihr richtig! …“

Diese Widmung kursiert auf seiner Facebbok-Seite mehrmals, allerdings mit verschiedenen  Namen.

Nachtrag 3:

Jörg Böhm erzählte während seiner Lesung bzw. Präsentation mehrmals, dass schon ein Buch als Hintergrund eine Reise mit einem bekannten Schiffsreiseunternehmen habe und deutete an, dass ein zweites bald erscheine. Er sagte ebenfalls, dass er auf den Kreuzern kontextgebunden auch Lesungen abhielte.
Wir fragten uns, wie er mit diesem Reiseunternehmen in Kontakt gekommen war.
Die Antwort ist zu banal.
Sein Ehepartner ist Eventmanager gerade bei diesem Unternehmen.

Honi soit qui mal y pense.
  
  

 

Von gestern auf heute fand die „Lange Nacht der Museen“ in Stuttgart statt.
Wir sind mit einem befreundeten Ehepaar unterwegs gewesen.

Unsere Eindrücke haben wir als Foto-Album zusammengestellt.

Nach langer Diskussion wurde nun die Richtline 12.1 des Deutschen Pressecodex‘ geändert.

In der Richtlinie wurde beschrieben, wie laut Pressecodex Ziffer 12 – Diskriminierungen – verfahren werden sollte.

Die neue Version vom 22.3.2017 revidiert die Nichtnennung von Ethnien, Religionen etc. dahingehend, dass dem Redakteur bzw. Journalisten obliegt, dies zu nennen oder nicht.
Wörtlich heißt es nun:

In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Dies ist eine kleine, aber immerhin wichtige Änderung, da es sehr viel von der „Öffentlichkeit“ bezüglich des Verschweigens gab.

Nachrichten Weltpolitik Welt International Internationales Politik Dietmar Syntronica Herzbeben

Die „Volkspartei für Freiheit und Demokratie“ von Mark Rutte hat bei der Wahl in den Niederlanden vor ein paar Tagen knapp ein Viertel der Stimmen und somit acht Sitze im Parlament verloren.
Geert Wilders „Partei für Freiheit“ gewann etwa 25 Prozent im Gegensatz zur vorigen Wahl dazu und bekam noch fünf Sitze mehr als beim vorigen Mal.
Die sozialdemokratische „Partei der Arbeit“ mit Spitzenkandidat Lodewijk Asscher verlor 19 Prozentpunkte, ist jetzt bei 5,7 Prozent gelandet und hat nur noch neun Sitze.
Martin Schulz, abgehalfterter EU-Parlamentspräsident, lobte den „Gewinn“ der „Partei für Arbeit“ als einen Sieg gegen den Populismus und für die Sozialdemokratie.
Vermessener geht es nicht mehr.

Die Mainstreammedien loben in vermessener Art und Weise den Gewinn von Mark Rutte und werteten, dass seine rechtsliberale Partei auf Platz Eins ist, als Überlegenheit der demokratischen Kräfte gegen Geert Wilders.

Die „Partei für Freiheit und Demokratie“ hat gegenüber der vorigen Wahl drastisch an Stimmen verloren, doch es zählt nur, dass sie oben steht. Dass die „Partei für Freiheit“ es vom dritten Platz auf den zweiten geschafft hat, spielt keine Rolle. Man erwähnt nur, dass ihr Abschneiden hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb.
Der Vergleich hinkt ohne Ende, entspricht aber der Rhetorik der Mainstreammedien.
Die Mainstreammedien geben nur weiter, was die Politiker der „Altparteien“ meinen und lassen sich von ihnen vorschreiben, was sie von sich geben bzw. .

Das ist kein , sondern nur meinungsloses Abnicken.

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„Boing bumm tschack … boing bumm tschack …“  geht es in den „poliitischen Parlamenten“ Unseres Deutschen Landes zu.

Argumente? Fehlanzeige! 

Hauptsache auf den poliitischen Feind einprügeln, ob es stimmt, was man sagt,  oder nicht.
Er kann dann mal rechtsradikal sein oder auch linksradikal.
„Geistige Brandstifter“, was auch immer!
„Eine Schande für Deutschand“ ist ebenso aussagelos wie reaiitätsverweigernd.

Es geht nur darum, dass sich sich die selbstdeklarierten „etablierten “ gegenseitig die Türen aufhalten und sich Plätze auf den Sesseln in den Plenen freihalten.
Was neu ist, ist doof, hirnlos, „gegen den gesunden Menschenverstand“ etc.
Dass man selbst seit Jahren  opportun und nichtssagend durch die politische Landschaft läuft, spielt dabei keine Rolle.
Jede „etablierte Partei“ stellt sich als Heiland dar, sagt aber rein gar nichts oder wiederholt längst bekannte, abgedroschende Phrasen, die bei den Wählern ins eine Ohr rein und durchs andere „unverarbeitet“ sofort herausströmen oder schon im Gehörgang verpuffen.
Wegducken vor den Problemen hat bei ihnen ja immer geklappt, schönreden auch! 
Immer schön „politisch korrekt“ niemanden mit seiner „eigenen (Schein‑) Meinung“ belästigen!

Doch der Wind dreht sich.
Es gibt nämlich welche, die ihre Ziele und Forderungen formulieren und damit anecken, weil die „Etablierten“ es nicht gewohnt sind, sich mit Klartext auseinander zu setzen.
Und geht sowieso nicht!

Die „Etablierten“ tönen laut, sie würden innerhalb kürzester Zeit die Argumente zerstoben, doch bei „Diskussionsrunden“ wartet man vergeblich noch nach Sendeschluss darauf.
Nichts verpuffte, allerhöchsten die aalglatte Rhetorik a la „Ich habe zwar keine Meinung und keine Ahnung, aber ich rede die Zuschauer mit Stumpfsinn voll.“

Das interessiert aber niemanden mehr!

Das Zeigen mit den Fingern auf die „Neuen“ und das Igitt-Schreien ist das einzige Argument, doch dass alte Schema funktioniert nicht mehr.
Anstatt dies selbstkritisch zu hinterfragen, redet man lieber über Hassbotschaften, beleidigt die „Neuen“ als hirnlos, dumm und schwachsinnig, was aber in dem Kontext eben der „Etablierten“ keine Hassbotschaften sind, sondern „Argumente, um wachzurütteln“.

Wachrütteln sollte man eher die Schnarchnasen bzw. „Etablierten“.

Die Wähler – das „Stimmvieh“ – sind wach und beobachten mit offenen Augen, wie sich die „Etablierten“ weiter ihr eigenes Grab schaufeln, ohne es zu merken.

 

Gestern lief wieder mal die RTL-2-Serie „Die Kochprofis“.
Mehr aus Langeweile ließ ich den Fernseher im Hintergrund laufen.
Es ging um ein Restaurant mit spanischer Küche, das kurz vor der Pleite stand (wie in jeder Serienfolge).

Was mir aufstieß, war eine Szene, in der dem Pächter – Spanier – der Pachtvertrag gekündigt wurde.
„Kochprofi“ Frank Oehler ging zusammen mit seinem Schützling zum Verpächter und stellte ihn zur Rede. Dabei kam heraus, dass der Verpächter ein vertragliches Mitspracherecht beim Personal hatte. Für Oehler war danach klar, dass man ja nichts machen konnte.
Es ging um eine sehr gepflegte, sehr nette und zuvorkommende Servicekraft, die knallrote mittellange Haare trug. Der Verpächter mochte diese Frau wegen eben dieser roten Haare nicht und wollte unter Androhung der Auflösung des Pachtvertrags, dass sie gefeuert werden solle.
Oehler schwang vor dem Treffen mit der Rothaarigen noch ein paar Sprüche wie „Ja, er möchte es immer allen recht machen und kommt jetzt wohl in die Bredouille, doch das kriegen wir hin, zur Zufriedenheit aller Seiten.“
Der Spanier kam beim Treffen sofort auf den Punkt und machte seiner Angestellten klar, um welches Problem es gehe und ob sie ihre Haare färben könne.
Sie war pikiert und machte klar, dass das, was er und der Verpächter verlangten, sehr ins Persönliche ginge und er sich mäßigen sollte. Da aber er und Oehler – eher nur beobachtend und zustimmend nickend – bei ihrer Bitte blieben, kündigte die Rothaarige fristlos und ging.
Sie hatte auch auf das Antidiskriminierungsgesetz verwiesen, was aber niemanden interessierte.

Was für ein Armutszeugnis für die „Kochprofis“!

Anstatt Kontra zu machen, um den Verpächter zu zeigen, dass man mit ihm keine Machtspielchen spiele, ist eben das Restaurant wichtiger – auch mit noch einer Servicekraft weniger – als das Recht.
Diese Serie ist bei mir endgültig unten durch.

Bildquelle: Pixelio.de/ Claudia Hautumm

Vorsicht, falls jemand in Betracht zieht, sich diese „Dash-Cam“ zu kaufen!

Betrug!

Bei der oben abgebildeten Kamera handelt es sich um eine sog. „Dash-Cam“, also eine Kamera, die hinter der Windschutzscheibe des Autos montiert wird und Aufnahmen während der Fahrt macht.

Bei dieser über Groupon verbilligt angebotenen Kamera – Man kann sie auch bei Amazon teurer bekommen. – handelt es sich um eine, deren Qualität man, ohne zu übertreiben, mit Schrott beschreiben kann.

Wenn man die Kamera auf Full-HD-Modus (1920 × 1080) einstellt, liefert sie wie in allen anderen Modi mr 640 × 480 Bildpunkte in einer Qualität von 24 Frames, nicht wie bei Full-HD mit mindestens 30 bzw. 60. 
Die Bild‑ „Qualität“ hat einen sehr hohen Rauschwert. Die Audio‑“Qualität“ schneidet viele Unter‑ und Obertöne heraus und klingt nicht realgetreu.

Das Handbuch ist beidseitig auf einen DIN-A4-Blatt gedruckt, eine Seite in Chinesich, eine in Englisch.
Da zwölf Seiten Beschreibung auf eine DIN-A4-Seite verkleinert wurden, kommt man nicht umher – trotz Brille – ein Vergrößerungsglas zu benutzen.  Durch das grottenschlechte Englisch irgendwie durchgearbeitet war erst gar nicht aufgefallen, dass einige Bedienelemente bei der Kamera gar nicht vorhanden waren. Bei der Inbetriebnahme fiel es dann doch auf. Der angebliche Aufnahme-Knopf war auch gleichzeitig noch für das Ein‑ und Ausschalten da, einmal kurz drücken, dann etwas länger. Die Beschriftung der Knöpfe – „Buttons“ – war auf dem Gerät und dem Handbuch – wenn man es so nennen will ! – nicht konform, ebenso die Nummerierung der Beschreibungen nicht.

Die Kamera benötigte eine Mini-SD-Karte mit maximal 32 GB.

Ich machte nach dem Aufladen der Kamera ein etwa einminütiges Full-HD-Video durch unsere Wohnung zum Testen. Das gleiche machte ich noch mal im „normalen“ HD-Modus.
Beim Anschauen des Videos auf dem Monitor fiel mir schon auf, dass mehr oder minder abrupte Schwenks unklare Bilder ergaben. Als sich unsere Hündin Cora bewegte, verwischte die Aufnahme sehr.

Dann wollte ich mir die Aufnahmen auf dem Computer anschauen.
Dabei fiel mir auf, dass das eine Video trotz eingestelltem Full-HD-Modus (1080p) und das andere im HD-Modus (720p), was in der Kamera auch zu war, nur qualitätiv minderwertige VGA-Videos produziert hatte. Ich schaute in der Kamera nach – HD war eingestellt.

Ebenso wurden nur nur wenige Farben verarbeitet, nicht 16 Millionen, was die Qualität sehr einschränkt.

Die Kamera habe ich gerade in den Müll entsorgt, denn als ich die SD-Karte wieder einschob, sprang diese immer wieder heraus. Man steckt also ein‑, zweimal die SD-Karte hinein‑ und heraus und der Schacht ist ausgeleiert.

Wenn jemand diese Kamera haben möchte, sollte er/sie besser eine andere nehmen.

Denn hierbei handelt es sich um Minderqualität und um Betrug.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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