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„Boing bumm tschack … boing bumm tschack …“  geht es in den „poliitischen Parlamenten“ Unseres Deutschen Landes zu.

Argumente? Fehlanzeige! 

Hauptsache auf den poliitischen Feind einprügeln, ob es stimmt, was man sagt,  oder nicht.
Er kann dann mal rechtsradikal sein oder auch linksradikal.
„Geistige Brandstifter“, was auch immer!
„Eine Schande für Deutschand“ ist ebenso aussagelos wie reaiitätsverweigernd.

Es geht nur darum, dass sich sich die selbstdeklarierten „etablierten “ gegenseitig die Türen aufhalten und sich Plätze auf den Sesseln in den Plenen freihalten.
Was neu ist, ist doof, hirnlos, „gegen den gesunden Menschenverstand“ etc.
Dass man selbst seit Jahren  opportun und nichtssagend durch die politische Landschaft läuft, spielt dabei keine Rolle.
Jede „etablierte Partei“ stellt sich als Heiland dar, sagt aber rein gar nichts oder wiederholt längst bekannte, abgedroschende Phrasen, die bei den Wählern ins eine Ohr rein und durchs andere „unverarbeitet“ sofort herausströmen oder schon im Gehörgang verpuffen.
Wegducken vor den Problemen hat bei ihnen ja immer geklappt, schönreden auch! 
Immer schön „politisch korrekt“ niemanden mit seiner „eigenen (Schein‑) Meinung“ belästigen!

Doch der Wind dreht sich.
Es gibt nämlich welche, die ihre Ziele und Forderungen formulieren und damit anecken, weil die „Etablierten“ es nicht gewohnt sind, sich mit Klartext auseinander zu setzen.
Und geht sowieso nicht!

Die „Etablierten“ tönen laut, sie würden innerhalb kürzester Zeit die Argumente zerstoben, doch bei „Diskussionsrunden“ wartet man vergeblich noch nach Sendeschluss darauf.
Nichts verpuffte, allerhöchsten die aalglatte Rhetorik a la „Ich habe zwar keine Meinung und keine Ahnung, aber ich rede die Zuschauer mit Stumpfsinn voll.“

Das interessiert aber niemanden mehr!

Das Zeigen mit den Fingern auf die „Neuen“ und das Igitt-Schreien ist das einzige Argument, doch dass alte Schema funktioniert nicht mehr.
Anstatt dies selbstkritisch zu hinterfragen, redet man lieber über Hassbotschaften, beleidigt die „Neuen“ als hirnlos, dumm und schwachsinnig, was aber in dem Kontext eben der „Etablierten“ keine Hassbotschaften sind, sondern „Argumente, um wachzurütteln“.

Wachrütteln sollte man eher die Schnarchnasen bzw. „Etablierten“.

Die Wähler – das „Stimmvieh“ – sind wach und beobachten mit offenen Augen, wie sich die „Etablierten“ weiter ihr eigenes Grab schaufeln, ohne es zu merken.

 

Gestern lief wieder mal die RTL-2-Serie „Die Kochprofis“.
Mehr aus Langeweile ließ ich den Fernseher im Hintergrund laufen.
Es ging um ein Restaurant mit spanischer Küche, das kurz vor der Pleite stand (wie in jeder Serienfolge).

Was mir aufstieß, war eine Szene, in der dem Pächter – Spanier – der Pachtvertrag gekündigt wurde.
„Kochprofi“ Frank Oehler ging zusammen mit seinem Schützling zum Verpächter und stellte ihn zur Rede. Dabei kam heraus, dass der Verpächter ein vertragliches Mitspracherecht beim Personal hatte. Für Oehler war danach klar, dass man ja nichts machen konnte.
Es ging um eine sehr gepflegte, sehr nette und zuvorkommende Servicekraft, die knallrote mittellange Haare trug. Der Verpächter mochte diese Frau wegen eben dieser roten Haare nicht und wollte unter Androhung der Auflösung des Pachtvertrags, dass sie gefeuert werden solle.
Oehler schwang vor dem Treffen mit der Rothaarigen noch ein paar Sprüche wie „Ja, er möchte es immer allen recht machen und kommt jetzt wohl in die Bredouille, doch das kriegen wir hin, zur Zufriedenheit aller Seiten.“
Der Spanier kam beim Treffen sofort auf den Punkt und machte seiner Angestellten klar, um welches Problem es gehe und ob sie ihre Haare färben könne.
Sie war pikiert und machte klar, dass das, was er und der Verpächter verlangten, sehr ins Persönliche ginge und er sich mäßigen sollte. Da aber er und Oehler – eher nur beobachtend und zustimmend nickend – bei ihrer Bitte blieben, kündigte die Rothaarige fristlos und ging.
Sie hatte auch auf das Antidiskriminierungsgesetz verwiesen, was aber niemanden interessierte.

Was für ein Armutszeugnis für die „Kochprofis“!

Anstatt Kontra zu machen, um den Verpächter zu zeigen, dass man mit ihm keine Machtspielchen spiele, ist eben das Restaurant wichtiger – auch mit noch einer Servicekraft weniger – als das Recht.
Diese Serie ist bei mir endgültig unten durch.

Bildquelle: Pixelio.de/ Claudia Hautumm

Vorsicht, falls jemand in Betracht zieht, sich diese „Dash-Cam“ zu kaufen!

Betrug!

Bei der oben abgebildeten Kamera handelt es sich um eine sog. „Dash-Cam“, also eine Kamera, die hinter der Windschutzscheibe des Autos montiert wird und Aufnahmen während der Fahrt macht.

Bei dieser über Groupon verbilligt angebotenen Kamera – Man kann sie auch bei Amazon teurer bekommen. – handelt es sich um eine, deren Qualität man, ohne zu übertreiben, mit Schrott beschreiben kann.

Wenn man die Kamera auf Full-HD-Modus (1920 × 1080) einstellt, liefert sie wie in allen anderen Modi mr 640 × 480 Bildpunkte in einer Qualität von 24 Frames, nicht wie bei Full-HD mit mindestens 30 bzw. 60. 
Die Bild‑ „Qualität“ hat einen sehr hohen Rauschwert. Die Audio‑“Qualität“ schneidet viele Unter‑ und Obertöne heraus und klingt nicht realgetreu.

Das Handbuch ist beidseitig auf einen DIN-A4-Blatt gedruckt, eine Seite in Chinesich, eine in Englisch.
Da zwölf Seiten Beschreibung auf eine DIN-A4-Seite verkleinert wurden, kommt man nicht umher – trotz Brille – ein Vergrößerungsglas zu benutzen.  Durch das grottenschlechte Englisch irgendwie durchgearbeitet war erst gar nicht aufgefallen, dass einige Bedienelemente bei der Kamera gar nicht vorhanden waren. Bei der Inbetriebnahme fiel es dann doch auf. Der angebliche Aufnahme-Knopf war auch gleichzeitig noch für das Ein‑ und Ausschalten da, einmal kurz drücken, dann etwas länger. Die Beschriftung der Knöpfe – „Buttons“ – war auf dem Gerät und dem Handbuch – wenn man es so nennen will ! – nicht konform, ebenso die Nummerierung der Beschreibungen nicht.

Die Kamera benötigte eine Mini-SD-Karte mit maximal 32 GB.

Ich machte nach dem Aufladen der Kamera ein etwa einminütiges Full-HD-Video durch unsere Wohnung zum Testen. Das gleiche machte ich noch mal im „normalen“ HD-Modus.
Beim Anschauen des Videos auf dem Monitor fiel mir schon auf, dass mehr oder minder abrupte Schwenks unklare Bilder ergaben. Als sich unsere Hündin Cora bewegte, verwischte die Aufnahme sehr.

Dann wollte ich mir die Aufnahmen auf dem Computer anschauen.
Dabei fiel mir auf, dass das eine Video trotz eingestelltem Full-HD-Modus (1080p) und das andere im HD-Modus (720p), was in der Kamera auch zu lesen war, nur qualitätiv minderwertige VGA-Videos produziert hatte. Ich schaute in der Kamera nach – HD war eingestellt.

Ebenso wurden nur nur wenige Farben verarbeitet, nicht 16 Millionen, was die Qualität sehr einschränkt.

Die Kamera habe ich gerade in den Müll entsorgt, denn als ich die SD-Karte wieder einschob, sprang diese immer wieder heraus. Man steckt also ein‑, zweimal die SD-Karte hinein‑ und heraus und der Schacht ist ausgeleiert.

Wenn jemand diese Kamera haben möchte, sollte er/sie besser eine andere nehmen.

Denn hierbei handelt es sich um Minderqualität und um Betrug.

Während unseres ersten Besuchs auf der Reise‑ und Freizeitmesse „CMT 2017“ in desem Jahr in trafen wir wieder zwei Personen, die den Mitgliedern der „Höhle des Löwen“ ihre Aufwartung gemacht hatten und ihr Produkt, einen City-Cruiser namens Scuddy, durch die Hilfe von Jochen Schweizer und Ralf Dümmel sehr erfolgreich auf den Markt positionieren konnten. 

Wie wir erfuhren, sind sie sehr zufrieden mit den Umsätzen und den Erfolgen des Scuddy.
Durch Ralf Dümmel wurde eine kleine Variante des Scuddys (im Low-Price-Sektor) entwickelt.

Sie erzählten uns, dass sie sogar von München aus zusammen mit Jochen Schweizer zum Gardasee innerhalb von zweieinhalb Tagen mit dem „großen“ Scuddy gefahren seien, um ihn zu testen – den Scuddy.

Vielen Dank für das nette und freundliche Gespräch!

Viel und mehr Erfolg!

Jeder, der beim Kaufland einkauft oder eingekauft hat, hat sich bestimmt schon gewundert, wenn die Leute an der Kasse die Nummer des Einkaufswagen wissen wollten oder danach geschaut hatten (unten bei der Halterung der Räder), um diese dann in die Kasse einzugeben.
Ein Korb oder kein Gebinde hatte bzw. haben übrigens die Nummer „2222“.

Viele haben sich bestimmt gefragt, welchen Sinn dies hatte, vielleicht einzugeben, wenn ein Wagen defekt sei etc. Es könte ja auch so sein, dass die Durchläufe der Wagen kontrolliert werden, whatever …

Die Erklärung ist sehr simpel.

Wenn die Kassierer zum Einkaufswagen nach der Nummer (unten bei den Rädern)  schauen, sehen sie direkt, ob alle Waren auf dem Einkaufsband liegen und nichts mehr im Wagen ist und zweitens sehen sie, ob jemand betrügen oder stehlen will.

Dies wurde uns gerade von einem Geschäftsführer von Kaufland bestätigt.

Die Kassierer soll(t)en so angehalten werden, unauffällig zu kontollieren und die Sache mit der Nummer lässt den Kunden nicht auf die Idee kommen, er werde kontrolliert.

Uns war nähmlich aufgefallen, dass sehr oft nicht mehr nach der Wagennummer geschaut wird und wir hatten nachgehakt.

 

Bildquelle: pixelio.de – Stefan König

Schnee, Licht nd Schatten © Syntronica.Net

Heute morgen gegen 6:00 Uhr gelang mir dieses Foto im Dunkeln, als ich mit Cora Gassi ging.
Während Cora im Schnee tobte, fiel mir dieses Licht-und-Schatten-Spiel ins Auge.
Bedingt durch feinem Schneefall und dadurch, dass die schneebedeckten Blätter das Licht der Hausbeleuchtung reflektierten, zeichnete sich zwischen Licht und Schatten – der sog. „Zwielichtzone“ – ein regenbogenähnliches Spektrum ab.

An Silvester wurde in diesem Blog über die sog. „Auto-Poser-Szene“ berichtet, ebenso wie in unserer ersten Radio-Show. Heute schon wurden wir Zeugen eines Polizeieinsatzes auf dem Flugfeld.

Laut Polizeiangaben hatten dort drei Autos ihre Runden auf dem neuen Schnee des Festplatzes gedreht. Aus einem Cabriolet hatte sich wohl auch eine Person herausgelehnt, um besonders cool zu erscheinen. 
Die Polizei schritt ein, da sich einige Besucher des V8-Hotels und der gastronomischen Betriebe der MotorWorld massiv über den Lärm der schnell im Kreis fahrenden Autos beschwert hatten.

Die sog. „Auto-Poser“ müssen mit Anzeigen wegen Lärmbelästigung, Gefährdung und „groben Unfugs“ rechnen.

Heute zwischen 2:00 Uhr und 5:00 Uhr war es soweit.
Unsere erste Radiosendung.

Zu Anfang stellten wir uns bei den Hörern vor, danach ging es zu unserem ersten Beitrag.

Hunde haben es aufgrund ihres feinen Gehöhrs um Silvester und Neujahr sehr schwer, nicht zuletzt deswegen, weil sie sich auch noch erschrecken und das Knallen ihnen Angst macht.
Sie wollen gegen vermeintliche Eindringlinge oder Störenfriede vorgehen und bellen dann laut, um eben diese zu vertreiben.
Bei manchen Hunden reicht es einfach, wenn man das Bellen und die Drohgebährden ignoriert, ähnlich wie beim Gewitter. Manche Hunde meinen dann eben, es wäre nicht schlimm, weil Herrchen und Frauchen nichts machen und ruhig bleiben.
Bei unserer Cora haben wir uns angewöhnt, sie zu beruhigen, indem wir ein „freundiches Maß“ an Rüge und Mut-machen haben. Wenn sie merkt, dass wir sie nicht ausschimpfen, sondern ihr klarmachen, dass es „ganz toll“ ist, was sie macht, kommt sie wieder herunter. Da es ja nicht schlimm ist, kann sie dann beruhigt schlafen.
Dies gaben wir weiter.

Cora war anwesend bei der „-Show“ und verhielt sich ganz still und schlief stellenweise.

Neben Beiträge zur sog. „Auto-Poser-Szene“ kam auch unsere Bewerbung zur Bundespräsidentschaft nicht zu kurz.

Unsere spitzen Zungen werden einigen wehgetan haben …

Wenn man erstmal „drin“ ist, vergeht die Zeit zwischen Beiträgen, , Nachrichten etc. wie im Flug.

Weitere Sendungen werden immer sonntags zwischen zwei und fünf Uhr on air gehen.

Poser-Szene Auto dicker teurer Schlitten Angeben Protzen

„Weil das Auto ist geil“, sagt Cengiz, als ich ihn frage, warum er jetzt einen „dicken Benz“ fahre.
„Voll krass und 300 PS“, schwärmt er.

Die sog. „Auto-Poser-Szene“ oder kurz „Poser-Szene“ trifft sich regelmäßig, fast täglich an der MotorWorld, die sich im gemeinsamen Ortteil „Flugfeld“ von Böblingen und befindet. Dort stehen sie protzend neben ihren teuren Autos der Sorten Mecedes-Benz, BMW oder AUDI.

Die „Poser“ sind in der Regel zwischen 20 und 25 Jahre alt. Normalerweise können sie sich solche teuren Autos – Verkaufspreise ab 60 000 Euro –  gar nicht leisten.

„Die Jungs leasen meistens die Autos“, erzählt mir einer der Angestellten im Verkauf von Mercedes-Benz in Untertürkheim, „so viel Geld für eine E-Klasse mit viel Pferdestärken können die nicht zusammensparen. Die Anzahlung bekommen sie meistens von der Oma oder gehen in der Groß betteln.“
Der „Verkäufer“, wie er sich scherzhaft selber nennt, erklärt weiter: „Stellenweise essen die zu Hause nur trockenes Brot, aber Hauptsache ein teures Auto fahren.“
Er schüttelt den Kopf: „Wenn sie sich die Raten irgendwann nicht mehr leisten können, ist das Auto eben weg oder sie machen irgendwelche dunklen Geschäfte, die ich mir nicht ausmalen möchte.“
Laut seinen Ausführungen sind die meisten „Poser“ junge Leute mit Migrationshintergrund.

Da stehen sie also jeden Tag bei der MotorWorld, wo sich die Besitzer von Lamborghini, Porsche, Bentley, Bugatti, Ferrari und anderen richtig teuren Autos die Klinke in die Hand geben und meinen, sie könnten mit ihren nicht bezahlten Autos auf die Sahne hauen.

Die Besitzer der Nobelkarossen werden im Gegensatz zu den begeisterten Kollegen der „Poser“ nicht mal ein müdes Lächeln sehen lassen.

 

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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