Beruf

drogen634285 web R by Bernd Kasper pixelio

In dieser , die durch das Leben gespielt wurde, geht es um ein paar Menschen, die Heike, Michael, Tim, Arthur, Heinrich, Sybille, Thomas, Uwe, Bettina oder wie auch immer heißen könnten.
Diese wahre Geschihte spielte in einer , wo sich drei Länder treffen.
Oder irgendwo anders? Wer weiß?

In der Schule wurde das Thema „Drogen und Sucht“ durchgenommen.
Dies war natürlich auch Thema zwischen dem Nachhilfetrainer und dem Nachhilfeschüler.
Jeder Schüler musste zu einer Droge sammeln und dieses aufbereitete Material dann vortragen, z.B. was es bewirkt etc.
Sie fragte den Nachhilfetrainer, ob er denn wisse, was es mit LSD genau auf sich hätte und sie unterhielten sich über das Thema.

Sie wollte wissen, wo man denn „legal LSD“ in herbekäme und meinte, sie könne ja nicht in die Niederlande fahren und dort „illegal LSD“ besorgen, weil dies ja in  „illegal“ wäre.

Man unterhielt sich weiter über das Thema „LSD“, und der Nachhilfetrainer amüsierte sich sehr über den Scherz, dass die Mutter seines Nachhilfeschüler „legales LSD“ erwerben wollte.

Bis zu einem Punkt glaubte er an den Scherz!

Bis …

Bis die Mutter meinte, es wäre einfacher, wenn ihr Sohn das Thema „Alkohol“ oder „Zigaretten“ behandeln müsste.
Sie hätte ihrem Sohn dann „als Material“ eine Schachtel Zigaretten oder eine Flasche Schnaps mitgegeben. Das hätte er dann allen zeigen können.

Der Nachhilfetrainer war noch einige Zeit nachdenklich, auch als er schon längst wieder zu Hause war.

In seinem Kopf kreiste zu dem Erlebten immer und immer wieder das Wort „Dummheit“.

Taxi, Mietwagen mit Fahrer, Personenbeförderung etc.

Ein Taxifahrer erhielt den Auftrag, jemanden von zu Hause ins Altenheim in die Tagespflege zu bringen.
Auf seinem Display war neben der Abhol‑ und Zieladresse auf dem Display „Gut zureden. Kann sein, dass er sich weigert zu gehen.“ zu lesen.
Der Taxifahrer klingelte beim potentiellen Fahrgast, und dieser öffnete die Tür einen kleinen Spalt. Er sah den Taxifahrer und knallte die Tür mit den Worten „Ich fahre nicht mit.“ sehr harsch zu.
Der Taxifahrer setzte sich einige Minuten ins Auto und verständigte dann seine Zentrale.
Er musste mit dem Zentralisten stellenweise auf Kleinkinderniveau „diskutieren“. Denn für diesen war klar, dass der Auftrag „durch gutes Zureden“ zu erfüllen sei, wogegen der Taxifahrer sagte, er können niemanden gegen dessen Willen transportieren, vor allem weil dieser ja auch nicht entmündigt sei und somit selbst entscheiden könne, wo er hingehe oder sich aufhalten wolle.

Die Zentrale entzog ihm schließlich den Auftrag – „Kunde widerruft Auftrag.“

Taxifahrer-Alltag!

alter_521470_web_R_B_by_Gerd Altmann_AllSilhouettes.com_pixelio

Ein Bekannter und ich fuhren gemeinsam ein Stück Richtung zu unseren Arbeitsstellen.
In einem Ort hier in der Nähe ging es langsam voran und wir beobachteten eine Frau, Mitte 50, die eine andere, eine ganz Alte, im Rollstuhl vor sich herschob.
Die alte Frau war warm eingepackt mit Handschuhen, dicker Jacke, Wollmütze und einer Decke über den Beinen. Sie wurden mit Sauerstoff über einen dünnen transparenten Schlauch beatmet. Der Kopf hing schief und die Arme hingen schlapp an der Außenfläche des Rollstuhls herunter.

„Das finde ich schön“, sagte mein Bekannter, „dass die Frau die andere herumfährt, damit sie mal wieder sieht, wo sie gewohnt hat.“

„Die Frage ist, ob die Alte überhaupt merkt, ob sie im Pflegeheim ist oder draußen“, warf ich ein und wir beide sahen, wie die junge Frau der im Rollstuhl, während sie an der Ampel warteten, den Speichel, der ihr aus dem Mund gelaufen war, mit einem Tuch wegwischte.

„Doch, doch“, warf mein Sitznachbar ein, „die merken, was rund um sie herum passiert.“

Ich konkretisierte meine Zweifel.
„Wenn ich mir anschaue, dass die Alte nicht mal merkt, dass sie sabbert, und wenn ich sehe, wie sie durch den Gurt im Rollstuhl gehalten wird, damit sie nicht kippt, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie etwas um sich herum wahrnimmt.“

„Nee, nee, die spüren das.“

„Schau doch mal, wie sie die Arme hängen lässt. Ihre Augen sind geschlossen. Möglicherweise schläft sie oder ist teilnahmslos.“

„Das stimmt nicht. Es gibt Berichte, dass solche Menschen z.B. merken, wenn die Angehörigen da sind. Sie reagieren auf Streicheln und wissen auch um den Besuch und freuen sich.“

„Welche Art von Berichte sind das denn?“

„Angehörige haben berichtet, dass die angeblich Teilnahmslosen gar nicht so abwesend sind, sondern auch mal die Hand drücken. Das wurde immer und immer wieder bewiesen?“

„Also wissenschaftliche Beweise?“

„Nee, es reicht, was Angehörige berichten. Patienten, die nach Jahren aus dem Koma aufwachen, wissen auch, dass die Angehörigen immer wieder in ihrer Nähe waren. Sie erinnern sich an die Hände, die ihnen gehalten wurden.“

„Augenzeugenberichte also?“

„Ja, ja. Du hast bestimmt auch diese Berichte gehört, wenn Wachkomapatienten aufwachen und erzählen, wie gut sie sich durch die Anwesenheit der Angehörigen gefühlt hatten.“

„Haben das die ‚Aufgewachten‘ von sich aus erzählt oder nachdem die Angehörigen es ihnen erzählten, konnten sie sich erinnern?“

„Nee, sie konnten sich erinnern.“

„Von alleine oder nach den Schilderungen der Angehörigen?“

„Das ist das Gleiche!“

„Nein, wenn sie es von sich aus erzählt haben, können sie sich erinnern. Falls sie es aber im Nachhinein ‚wissen‘, nachdem die Angehörigen es schilderten, ist nicht gesagt, dass sie es vorher wussten.“

„Es gibt Berichte, die beweisen, dass die Leute etwas mitbekommen.“

„Gibt es empirische Beweise, dass den Komapatienten ein EEG – also ein „Gehirn-EKG“ – geschrieben wurde, wenn Angehörige sie besuchten? Gibt es Erkenntnisse, dass dann bestimmte Hirnregionen plötzlich stimuliert waren oder aktiver waren?“

„Ich berufe mich auf die Reaktionen, wenn die Komapatienten fester zugreifen oder sowas.“

„Meine Hündin bewegt auch ihre Pfote, wenn ich sie beim Schlafen berühre. Es ist aber wohl eher ein Reflex.“

„Das ist völlig anders und hat ja nix mit Komapatienten zu tun!“

„Um nochmal auf die Frau im Rollstuhl zurückzukommen … Ich bezweifle, dass gerade diese Frau bemerkt, ob sie in ihrem Zimmer liegt oder gerade durch die Gegend geschoben wird. Schau sie dir an! Ihr läuft der Speichel heraus, aber ihre Zunge leckt nicht danach. Die Begleiterin muss ihn wegwischen. Sie hat geschlossenen Augen, sieht also nichts. Sie sitzt wie ein schlaffer Sack in dem Rollstuhl und wird von einem Gurt gehalten.“

„Das merkt die Frau.“

„Was ich allerdings glaube, ist, dass die junge Frau, die den Rollstuhl schieb, meint, sie tue der Alten etwas Gutes. Ich spreche ihr ja keine guten Absichten ab, aber ich bin nicht überzeugt, dass die Alte etwas merkt.“

„Frische Luft hat sie aber auch bekommen.“

… 

 

Bilderquelle: Pixelio.de – hofschläger

Roll over Beethoven

 

„Schade, dass es gegen Dummheit noch nichts Homöopathisches gibt.
Gerade Homöopathie- könnten es gut gebrauchen.“

Ein Apotheker

 

Roll over Beethoven

 

„Wenn die Klügeren immer nachgeben
… machen Sie nur das, was die Dummen wollen!“

 

 

Roll over Beethoven

 

„Vier Dinge sind es, die nicht zurückkommen:
das gesprochene Wort, der abgeschossene Pfeil, das vergangene Leben und die versäumte Gelegenheit.“

 

 

triangel

Weihnachten steht vor der Tür …

… weswegen Syntronica alias Herzbeben etwas Besonderes machen wird.

Er wird bekannte Hard-Rock‑ und Heavy-Metal-Songs mit seiner Konzert-Triangel intonieren.

Weitere folgen in Kürze.

Roll over Beethoven

 

„Habe nie Angst, etwas Neues zu versuchen!
Amateure haben die Arche gebaut und Profis die Titanic.“

 

 

Roll over Beethoven

 

„Halte nie die Vergangenheit mit einer Hand fest. Du brauchst beide für die .“

 

 

arbeitslos-hofschlaeger-pixelio

In diesem Blog wurde ja schon öfters über berichtet.

Ich habe schon immer die sog. Ein-Euro-Jobs kritisiert, weil sie nicht dazu da sind, Arbeitslose in den (ersten) Arbeitsmarkt zu integrieren.
Dies hatte ich schon in „frühen Jahren“ kritisiert, als ich noch in Nordrhein-Westfalen bei einem Bildungsträger tätig war, der eng mit dem Arbeitsamt und dann mit der Arbeitsagentur zusammengearbeitet hatte.

Nun kommt der Vorstand der Bundesagentur, Helmut Alt, daher und meint, dass  Ein-Euro-Jobs nicht die erhoffte Wirkung gezeigt hätten, und daraufhin gearbeitet werden solle, dass auch Langzeitarbeitslose und Ungelernte eine Chance auf dem (ersten) Arbeitsmarkt erhalten sollten. Dies solle durch Lohnzuschüsse geschehen.

Nach all den Jahrem ist es also „oben“ auch angekommen.

Das nennt man „Blitzmerker“ !

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