Artikel-Schlagworte: „Böblingen“

Am Wochende – vom 29.7. bis zum 31.7.2011 – fand auf dem Elbenplatz in Böblingen das dritte Afrika-Festival Böblingen statt.
Wir haben es besucht und erfuhren viel über die Seele Afrikas – Bräuche, Kunst, Traditionen, Tänze, Musik, Kultur und natürlich auch Essen und Trinken.

Die Künstler auf dem Basar verkauften handgemachte Dinge.
Ein kleines Erlebnis am Rande …

Als wir den Händler Ugame (oben zu sehen) besuchten und ihn interviewten, durften wir uns – weil wir eben so nett sind – mit geschlossenen Augen aus einer Holzschale Glückssteine nehmen.
Das Ergebnis – unabhängig voneinander:


Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein Glühwürmchen!
Ich liebe Dich unendlich.
:-********

Wir hatten ja vor einiger Zeit über die Aktion „Respekt 21“ berichtet.
Die Initiative ging von einem Stuttgart-21-Befürworter und einer –Gegnerin aus.
Diese haben es sicherlich gut gemeint …
Wir gehen auch grundsätzlich erstmal positiv auf andere Leute zu und respektieren deren Meinungen.
Wir mussten in der Diskussion um S21 leider (bitterlich) erfahren, dass wir jedoch nicht von denen Respekt erfuhren, denen wir Respekt zollten.
Wir lieferten „brav“ Fakten und Verweise auf die Fakten (quasi als „Beweis“ dafür), mussten aber erfahren, dass man uns als Lügner oder Mitläufer des „Lügenpacks“ titulierte. Wir seien Leute ohne eigene Meinung, mussten wir uns anhören, und wir nähmen jede Meinung an, wenn das Geld stimme. Das Wort „Lohnschreiber“ bzw. „Lohnschreib-Stricher“ bzw. „Lohnschreib-Hure“ hörten wir immer und immer wieder.
Wer dieses Blog verfolgt hat, weiß, was alles gegen uns aufgefahren wurde, weil wir uns nicht mundtot machen ließen und auch nicht mundtot machen lassen.
Aufgrund der Geschehnisse des „Grünen Montag“ am Grundwassermanagement und der „Poster-Abreiß-Aktionen“ hat jemand von den S21-Gegnern umgedacht und will es den Glaubensgenossen auch ans Herz legen.
Respekt – Sachlichkeit in der Diskussion!
Wir unterstützen dies, aber wir sind erstmal skeptisch, denn wir haben schon mehrmals erlebt, dass S21-Gegner von Respekt und Toleranz reden, aber es sich herausgestellt hat, dass diese ihre Lügen und Falschwahrheiten verbreiten dürfen unter dem Deckmantel „Respekt“.
Als wir die Respekt-21-Initiative verbreiteten und bekannt machten, mussten wir leider auch bemerken, dass wir Unterstützer verhöhnt wurden, alleine schon aus der Tatsache heraus, dass wir S21-Befürworter sind.
Wir verweisen auch in diesem Zusammenhang auf eine „Weihnachtsaktion“.
Von einigen S21-Gegner ging aus, man solle über Weihnachten auf Platitüden wie „Weiterbauen“, „Oben leben, unten fahren“ oder „Oben bleiben“ verzichten.
Wir erklärten uns dazu bereit, mussten aber leider zur Nachmittagszeit des nächsten Tages sehen, dass die Gegner ununterbrochen – seit der „Absprache“ – ihre Sprüche weitergemacht und sich nicht an die Absprachen gehalten hatten.
Nur einseitiger „Respekt“ darf nicht sein!
Wir werden „Respekt Reloaded“ unterstützen, aber kritisch hinterfragen und beobachten!

Vor einigen Wochen waren wir in der Volkssternwarte Tübingen.
Nach relativ kurzer Wartezeit vor dem Sternwartengebäude wurden wir von einem älteren Herrn freundlich begrüßt; und noch bevor es in die Sternwarte hineinging, zeigte er uns einige frühe Sterne am Firmament und betonte mehrmals, dass wir an diesem Abend vor allem den Saturn als Event sehen konnten.
Kurz danach wurden wir in die Sternwarte eingelassen und ohne großartige Bürokratie daran erinnert, dass wir für die Führung einen kleinen Obulus zu zahlen hatten.
Das einsammeln des Geldes verlief völlig unkompliziert, und es zeigte sich, dass die anwesenenden Astronomen (inzwischen drei Stück) sich grundsätzlich für ihre Arbeit und nicht für das Geld interressierten.
Nachdem uns die beeindruckende Technik der Sternnenwartenplattform, die man mittels Hydraulik auf‑ und niederfahren konnte, erklärt wurden, konnten wir in den Kuppelsaal eintreten und die eigentliche Sternenschau begann.
Die Astronomen hatten sich ihre Arbeit so aufgeteilt, dass jeweils zwei die Besuchergruppe informierten und ein Dritter das Teleskop einstellte.
Diese Verteilung gefiel uns sehr gut, weil dadurch gewährleistet wurde, dass jeder die Informationen erhielt und dass die Objekte schnell eingestellt werden konnten.

Der Abend wurde jedoch noch verbessert, als wir erfuhren, dass die Internationale Raumstation ISS über die Sternwarte flöge.
Also gingen wir alle heinaus; und eindrucksvoll bewegte sich die Raumstation über unsere Köpfe hinweg, bis sie schließlich wieder im Erdschatten verschwand.
Im folgenden wurde uns dann noch der Sternenhimmel mit seinen vielen Sternbilder ein wenig verständlicher gemacht, und man erhielt Informationen über Größe, Form und Leuchtkraft, wofür man sonst über Stunden in dicken Büchern „hängen“ musste.
Der Abend wurde schließlich beendet mit der Saturn-Schau, der wie ein Computer-Icon auf dem Teleskop zu hängen schien und jeden Besucher mehrmals ans Teleskop lockte. Wer danach noch guter Laune war, konnte sich mit den fachlich qualifitierten Astronomen noch über weitere Himmelsobjekte unterhalten und so seinen eigenen Horizont praktisch erweiteren.
Ein sehr gelungener Abend, den wir gerne wiederholen möchten.
Die Sternwarte Tübingen kann man jedem nur empfehlen.
Wir waren an dem Wochenende – 13. – 15.5.2011 – in Wuppertal.
Als wir am Sonntagabend gegen 19 Uhr zurückkamen, waren wir geschockt.

Wir hatten bis dato noch gedacht, die Stuttgart-21-Gegner hätten (noch etwas) Anstand, doch das hatte sich gestern als Irrtum herausgestellt.

Wie oben zu sehen wurde unser Briefkasten mit Anti‑Stuttgart-21-Aufklebern beklebt.
Laut der Polizei wurden Fingerabdrücke gefunden, doch ob diese verwertbar sind, steht noch nicht fest.
Für uns ist eins klar:
Fazit – ganz große Idioten !
Nachtrag, 16. Mai 2011, 20:30 Uhr
Zwei Freunde haben uns gerade darauf aufmerksam gemacht, und danach haben wir auch geschaut …
Die lautesten S21-Gegner und unsere selbst erklärten Feinde wussten angeblich schon um 19:53 Uhr – Elf Minuten nach der Veröffentlichung dieses Beitrags – , dass niemand dies getan habe. Angeblich hätten wir unseren Briefkasten selbst vollgeklebt.
Es kam auch keine (kleine) Kritik an der „Aktion“, nichts.
Einer von den S21-Gegner meinte sogar, als S21-Befürworter bzw. als „Lügenpack“ müsse man mit sowas rechnen.
(Nach‑) Denken ist etwas Anderes!

Wir haben bekanntermaßen schon öfter hier über Stuttgart 21 – S21 – berichtet.
Vor kurzem, wie die S21-Gegner mit den S21-Befürwortern umgehen.
Die S21-Gegner hassen uns unter den S21-Befürwortern ja besonders, weil wir aus anderem Holz geschnitten sind, als sie dachten.
Wir lassen uns nicht mundtot machen und uns auch nicht wie andere in eine Rechtfertigungsecke drängen oder lassen uns nicht dazu degradieren, permanent nach Gegenbeweisen zu unbeweisbaren Phantastereien zu und um S21 zu suchen und diese dann als „Lügen“ verworfen zu bekommen.
Wir waren im April im Urlaub und haben nichts zu dem Themenbereich S21 gesagt.
Die Denunziationen gingen aber in den ca. zwei Wochen ohne Pause weiter.
Wir hattten uns vorgenommen, dass wir die Denunzianten ignorieren wollten, aber irgendwann war der Zeitpunkt „reif“, dass wir zurückschießen mussten.
Man verbreitete nämlich unter anderem, dass wir keine Berufsausbildung hätten und beschimpfte uns als Lügner, was auch unsere Vita angeht.
Wir hatten etwas zur gesichterten Finanzierung zu Stuttgart 21 veröffentlicht, und wurden wieder als Lügner, Idioten und dergleichen bezeichnet.
Wir schossen dagegen und forderten, dass die Denunzianten mit Fakten bzw. Gegen-Fakten kommen sollten.
Das wollten die Denunzianten aber nicht und beleidigten uns weiter.
Dann kam plötzlich wieder das Argument: „Wir ignorieren Euch wieder für eine Woche.“
Wir spotteten über sie, dass sie sich sehr gut im „Fluchtsyndrom“ verstünden und warfen ihnen Realitätsverweigerung vor, weil sie nämlich wie immer, wenn sie Farbe bekennen mussten, plötzlich verschwanden, was sie als Ignorier-Wochen bezeichneten.
Knapp eine Viertelstunde später lud uns jemand von den selbsternannten „Freien Volksreportern“ ein für ein Interview am Bauzaun am Stuttgarter Hauptbahnhof, was wir unter einer Prämissen annehmen wollten.
Obwohl die Prämisse noch nicht bekannt war, wurde uns von dem „Interviewer“ vorgeworfen, wir wären wohl zu feige und kämen nicht.
Wir teilten ihm die Prämisse mit, dass die Denunzianten bis zum 12.5.2011 schweigen sollten mit ihren Beleidigungen uns gegenüber.
Der „Interviewer“, gleichzeitig einer der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft, meinte, er sei nicht allmächtig und könne niemand zu etwas zwingen.
Wir argumentierten, dass er seine Beziehungen spielen lassen solle, da er uns ja im „Interview“ haben wolle und das wäre der Preis, als Good-Will-Geste seinerseits eben!
Der „große“ Interviewer wollte nicht mal in einem sozialen Netzwerk einen kleinen Appell schreiben, dass die Denunzianten sich bitte zurückhalten sollten.
Das hätten wir als ersten Schritt in unsere Richtung angesehen, teilten wir ihm mit.
Keine zwei Minuten später machte der „Interviewer“ einen Rückzug mit dem Spruch, er habe uns mehrmals eingeladen, aber wir hätten abgesagt.
Gleichzeitig wurde wieder gegen uns gehetzt und aufgerufen, uns zu ignorieren.
Also mal wieder typisch für S21-Gegner!
Erst mit Ach und Krach verlieren und dann einen fadenscheinigen Grund suchen, um sich selbst als Gewinner darzustellen!
Kompromisse eingehen, auch wenn man einen Vorteil für sich sieht, macht man nicht.
Man fordert nur vehement und diktatorisch, dass andere etwas tun sollen, aber selbst braucht man keine Gegenleistung erbringen!
Wenn man dann deswegen – aus eigener Schuld ! – verliert, ruft man eben nach der Mama.
So wird diese Person weiter am Leben scheitern.
Die Beleidigungen der Denunzianten wurden seit unserem „Nein ohne Gegenleistung!“ noch heftiger und schlimmer gegen uns ausgestoßen.
Warum „sie“ uns so hassen?
Die (unverblümte) Wahrheit eckt eben an.

Was sind die wichtigsten Themen bezüglich der Landtagswahl, die am 27.3.2011 in Baden-Württemberg stattfinden wird?
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Bildung
Bildung ist Ländersache, deswegen wird es besonders bei Landtagswahlen als wichtig betrachtet.
In Baden-Württemberg wird die größte Universitäten‑ und Hochschuldichte gemessen.
Auch das differenzierte Schulsystem mit Grund‑, Haupt‑, Werkreal‑ und Realschulen sowie Gymnasien und Sonderschulen ist sehr wichtig. -
Wirtschaft und Finanzen
Baden-Württemberg ist eins der reichsten Bundesländer, hat aber auch die Krise zu spüren bekommen. Vielleicht nicht so wie die anderen Bundesländern, aber immer hin.
Sinkende Steuereinnahmen haben über Jahre Subventionen und Investitionen verhindert. doch Baden-Württemberg erholt sich wieder schnell.
Die wirtschaftliche Entwicklung ist wichtig. -
Energie und Umwelt
Die CDU-geführte Bundesregierung hat neue „Endlaufzeiten“ für Atomkraftwerke – AKW – deklariert.
Laut der Havarie des japanischen AKW Fukushima ist dieses Thema auch im Landtagswahlkampf ein Augenmerk der Wähler. -
Stuttgart-21 ( S21 ) und Bürgerbeteiligungen
Das Thema S21 wird nur in Stuttgart heiß gekocht und durch eineHordeGruppe Zukunftsverweigern astrogeturft. Die Debatte um S21 hat sich in Richtung Wahl permanent hochgeschaukelt bzw. wird von den S21-Gegner künstlich hochgeschaukelt. Lügen und falschgestreute „Fakten“, durchmischt mit Gerüchten sind Alltagsgeschäft dieser Gruppe geworden
und sind nur dazu da, dass Stuttgart weiterhin verfeindet ist.
Eine eventuelle neue Regierung wird S21 nicht stoppen.
Nach der Schlichtung zu S21 haben viele gefordert, Bürger sollten mehr beteiligt werden, was Entwicklungen betrifft. -
Andere Themen, die noch teils, teils gestreift werden, sind Integration, Arbeitslosigkeit, besonders um den Themenbereich Hartz-IV u.v.m.
| Wir werden hier keinen Tipp zur Wahl geben. | |
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Wer sich noch unschlüssig ist, was er bzw. sie wählen soll, kann den „Wahl-O-Mat“ benutzen, um sich Wahlvorschläge zu holen. Der „Wahl-O-Mat“ behandelt Themen der Parteien und man kann diese gewichten. Zum Schluss gibt der „Wahl-O-mat“ Tipps ab, welche Wahlaussagen der Parteien am besten zu einem passen. |
| Eine kleine Notiz am Rande bezüglich der Sommerzeitumstellung | |
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Jemand von den Stuttgart-21-Gegnern bzw. Parkbeschmutzern hatte sich an der Sommerzeit gestoßen. Die S21-Gegner sind ja davon überzeugt, dass die Regierung fällt und dann gegen jeglicher Vernunft und Verträge S21 gestoppt wird. So plant man schon eine „Wahlparty“, die natürlich eine halbe Stunde nach dem Schließen der Wahllokale standfinden soll. Die oben genannte Person war sich nicht mehr sicher, wann die „Wahlparty“ beginnen solle, weil man ja die Sommerzeitumstellung um eine Stunde beachten müsse. Sie gab sich dann auch die Antwort. 17:30 Uhr |






























